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TECHNISCHE DATEN
zu Frankensteins Schrecken

RC 2 FSK Freigabe ab 16 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Horror
Bildformat:
16:9 (1.85:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 2.0 Mono,Englisch: Dolby Digital 2.0 Mono
Verpackung: Amaray Case
Untertitel:
Deutsch
EAN-Code:
4006680064734 / 4006680064734
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Frankensteins Schrecken

Titel:

Frankensteins Schrecken

Label:

STUDIOCANAL GmbH

Regie:

Jimmy Sangster

Laufzeit:
91 Minuten
Genre:
Horror
FSK:
ab 16 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 06.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Frankensteins Schrecken:


Um frühzeitig alleiniger Herr des Frankenstein-Schlosses zu werden, schreckt Victor nicht einmal vor dem Mord am eigenen Vater zurück. Nach dessen gewaltsamen Ableben übernimmt Victor Haus, Vermögen und Titel von ihm und beansprucht auch die Dienste des Hausmädchens Alys – in Küche und Bett. Bald jedoch erwacht sein Ehrgeiz erneut und er setzt alles daran, sich ein eigenes Monster zu erschaffen. Mit heimlich besorgten Leichenteilen gelingt es Victor tatsächlich, eine scheußliche Kreatur zum Leben zu erwecken ... Frankensteins Schrecken stammt aus dem Hause STUDIOCANAL GmbH.


Frankensteins Schrecken Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Frankensteins Schrecken:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Frankensteins Schrecken:
Die Hammer-Studios hatten seit den späten 50er Jahren großen Erfolg mit den Remakes von klassischen Gruselfilmen der Universal-Studios, die in den 30er Jahren das ganze Genre mit Werken wie „Frankenstein“ (mit Boris Karloff) oder „Dracula“ (mit Bela Lugosi) revolutioniert hatten. Mit Christopher Lee und/oder Peter Cushing hatte Hammer bis 1970 sechs „Dracula“-Filme produziert, drei weitere sollten im Anschluss daran in den 70er Jahren noch folgen. Die hauseigene „Frankenstein“-Serie, die schon ein Jahr vor dem ersten „Dracula“-Film in die Kinos gebracht wurde, brachte es bis 1970 ebenfalls auf sechs Teile, in denen zunächst immer Peter Cushing die Rolle des zwielichtigen Wissenschaftlers Baron Frankenstein bekleidet hatte, der aus Menschenteilen eine künstliche Kreatur schaffen möchte. Mit „Frankensteins Schrecken“ verordnete man der Serie eine Frischzellenkur, der als erstes Hauptdarsteller Cushing zum Opfer fiel. Man wollte dem Geiste Mary Shelleys, die 1818 die Romanvorlage geschrieben hatte, wieder mehr verhaftet bleiben und den Wissenschaftler als jungen Studenten zeigen.

Victor Frankenstein (Ralph Bates) ist in der Schule und kurze Zeit später an der Universität von den Vorlesungen seiner Doktoren und Professoren gelangweilt. Viel lieber würde er seine anatomischen Studien in Eigenregie durchführen. Aus diesem Grund räumt er zunächst seinen unliebsamen Vater aus dem Weg, um kurz darauf mit seinem Kommilitonen Wilhelm Kantner (Graham James) auf dem alten Familiensitz sein Labor einzurichten. Das ehemalige Dienstmädchen seines Vaters, Alys (Kate O’Mara), ist auch Victor zudiensten. Sein guter Freund Wilhelm möchte allerdings das Weite suchen, als er entdeckt, dass Victor aus Leichenteilen, die ihm von einem Grabräuber (Dennis Price) geliefert werden, einen künstlichen Menschen zusammenbauen möchte. Victor kann nicht riskieren, dass Wilhelm die Forschungsaktivitäten bei der Polizei anzeigt, weswegen er kurzerhand von Victor um die Ecke gebracht wird. Auch von Wilhelm kann Frankenstein noch einige Teile gebrauchen, um seine Kreatur (Dave Prowse) zusammenzusetzen…

Eigentlich ist „Frankensteins Schrecken“ das hauseigene Hammer-Remake ihres ersten „Frankenstein“-Films „Frankensteins Fluch“ (aus dem Jahr 1957), der ja seinerseits ein Remake von James Whales Horrorklassiker des Jahres 1931 war. Die einzigen Neuerungen neben der Verjüngung der Hauptfigur sind hier der verhaltene Einbau von Sexszenen, die dem Produktionsjahr 1970 geschuldet sind, sowie die eher seltsam anmutende Besetzung des Monsters mit dem Bodybuilder Dave Prowse. Der sollte einige Jahre später unter einem Ganzkörperanzug als Darth Vader in der Original-„Star Wars“-Trilogie in die Filmgeschichte eingehen. Dieser Film ist einer der wenigen größeren Auftritte des Hünen, bei denen man –trotz Maske – sein Gesicht noch erkennen kann. Der sehr langsam entwickelte Film ist wohl nur noch was für ausgesprochene Fans der Hammer-Filme, der es hierzulande auch erst mit einer mehr als zehnjährigen Verspätung zu einer Auswertung brachte. Die DVD-Erstveröffentlichung des Titels wartet mit einem guten Widescreen-Bild (im Format 1,85:1) auf. Der Ton liegt in der deutschen und englischen Sprachfassung in Mono vor und ist zumindest in der Synchronfassung teilweise sehr dumpf ausgefallen. Deutsche Untertitel sind optional einblendbar. Das übersichtliche Bonusmaterial umfasst den englischen Kinotrailer zum Film sowie eine schöne Galerie aus Filmbildern und kleineren Werbematerialien. ()

alle Rezensionen von Frank Brenner ...
Um frühzeitig alleiniger Herr des Frankenstein-Schlosses zu werden, schreckt Victor nicht einmal vor dem Mord am eigenen Vater zurück. Nach dessen gewaltsamen Ableben übernimmt Victor Haus, Vermögen und Titel von ihm und beansprucht auch die Dienste des Hausmädchens Alys – in Küche und Bett. Bald jedoch erwacht sein Ehrgeiz erneut und er setzt alles daran, sich ein eigenes Monster zu erschaffen. Mit heimlich besorgten Leichenteilen gelingt es Victor tatsächlich, eine scheußliche Kreatur zum Leben zu erwecken ... Das anamorphe Bild dieser DVD von FRANKENSTEINS SCHRECKEN hat das Bildformat 1,85:1. Die Bildqualität ist leider nicht sonderlich prickelnd. Die Schärfe ist relativ niedrig und besonders die Kantendarstellung missfällt durch leichte Treppenstufen sowie Unsauberkeit. Die Feinzeichnung ist schlecht und viel zu weich. Dafür ist der Rauschpegel ziemlich gering. Doppelkonturen zeugen darüber hinaus von Nachschärfung. Die Kompression arbeitet meist sauber, in dunklen Szenen ist leichte Artefaktbildung zu erkennen. Die Farben erscheinen natürlich, aber leicht blass. Der Kontrast wirkt etwas flach, das Schwarz leicht sumpfig in dunklen Szenen. Weiß tendiert nicht zum Überstrahlen, allerdings wird auch keine besonders gute Plastizität erzeugt. Analoge Defekte sowie Schmutz sind auf dem Ausgangsmaterial nicht in hoher Anzahl zu erkennen. Der Sound von FRANKENSTEINS SCHRECKEN liegt in Deutsch und Englisch als Dolby Digital 2.0 (Mono)-Mix vor. Effekte sowie Tiefbass gibt es somit nicht. Erneut klingt die deutsche Tonspur etwas lauter, die englische klingt aber nicht unbedingt schlechter. Der Sound ist ziemlich satt und klar, wenngleich der Bassbereich unterrepräsentiert ist. Die oberen Mitten sowie Höhen dominieren den Sound, werden aber weitestgehend unverzerrt wiedergegeben. Auch Alterserscheinungen wie Hintergrundrauschen oder Knacken sind nicht in relevanten Ausmaßen zu hören. Die Dialogwiedergabe ist in beiden Sprachfassungen einwandfrei, wobei die die deutschen Dialoge etwas klarer, aber auch leicht herausgestellt wirken. Untertitel gibt es wie bei den anderen Hammer-Titeln von Studio Canal in Deutsch. Das Bonusmaterial enthält den Originaltrailer zu FRANKENSTEINS SCHRECKEN, eine Fotogalerie sowie den Werbeflyer. Abschließend gibt es noch eine Trailershow mit weiteren Titeln von Studio Canal. FRANKENSTEINS SCHRECKEN ist eine Produktion der britischen Hammer Studios aus dem Jahr 1970. Regie führte hier wie bei vielen der späten Hammer-Produktionen Jimmy Sangster, der seine ersten Sporen bei Hammer als Lehrling und Drehbuchautor bei Terence Fisher und dem 1958er DRACULA sowie dem 1959er FRANKENSTEINS RACHE verdient hatte. Die Handlung zeigt, wie der junge Victor Frankenstein (Ralph Bates; NUR VAMPIRE KÜSSEN BLUTIG) bereits in der Schule starkes Interesse an der menschlichen Anatomie zeigt. Sein Vater möchte nicht, dass er auf die Universtität nach Wien geht, also ermordet Victor ihn kurzerhand und beginnt ein Studium. Doch hier kann er sein Interesse für die Anatomie nicht völllig ausleben, worauf er sich mit seinem Freund Wilhelm (Graham James; DAS GRAB DER BLUTIGEN MUMIE) wieder zurück in das heimische Schloss zurückzieht, um dort selbst Experimente durchzuführen. Für seinen Plan, einen künstlichen Menschen zu erschaffen, benötigt er jedoch illegal beschaffte Leichenteile und das Ergebnis erweist sich als ein gefährliches Monster...

Leider ist der Film eher eine Enttäuschung. Es fehlt ihm die Spannung, aber auch die Härte und Erotik, welche viele späte Hammer-Produktionen der 1970er Jahre kennzeichnete. Die Sets wirken eher klein, das Schloss von Victor Frankenstein macht einen sehr winzigen Eindruck. Zudem überzeugen die Make-Up-Effekte des Monsters nicht. Es wurden lediglich Striche und Punkte auf den Körper des Darstellers gemalt, um die verschiedenen Teile zu symbolisieren - armselig! Der Monster-Darsteller aber ist wahrlich kein Unbekannter - es handelt sich nämlich um den Darth Vader-Darsteller der ersten STAR WARS-Trilogie und Gewichtheber David Prowse (UHRWERK ORANGE). Die Frankenstein-Figur von FRANKENSTEINS SCHRECKEN wirkt unsympathisch, während die Damenwelt im Film eine eher unbedeutende Rolle spielt, wenngleich sie mit Kate O\'Mara (GRUFT DER VAMPIRE) und Veronica Carlson (DRACULAS RÜCKKEHR) namhaft vertreten ist. Das offensichtlich geringe Budget von FRANKENSTEINS SCHRECKEN sorgt dafür, dass man es hier eher mit einem schlechteren Hammer-Werk zu tun hat - selbst für die sowieso qualitativ mäßige späte Periode der Hammer Studios ist dieser Film eine Enttäuschung.

Die DVD von Studio Canal bietet ein mäßiges Bild, aber soliden Sound. Das Bonusmatrial ist aufs Nötigste beschränkt. ()

alle Rezensionen von Danny Walch ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: The Horror of Frankenstein
Land / Jahr: Großbritannien 1970
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Fotogalerie, Original-Trailer
Kommentare:

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