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TECHNISCHE DATEN
zu Die Blume des Bösen

RC 2 FSK Freigabe ab 12 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Drama
Bildformat:
16:9 (1.66:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: DTS 5.1,Deutsch: Dolby Digital 5.1,Deutsch: Dolby Digital 2.0 Stereo,Französisch: Dolby Digital 5.1,Französisch: Dolby Digital 2.0 Stereo
Verpackung: Amaray Case
Untertitel:
Deutsch
EAN-Code:
4010324021625 / 4010324021625
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

Sie befinden sich hier: Home > Drama > DVD > Die Blume des Bösen

Die Blume des Bösen

Titel:

Die Blume des Bösen

Regie:

Claude Chabrol

Laufzeit:
100 Minuten
Genre:
Drama
FSK:
ab 12 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 11.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Die Blume des Bösen:


Die Familie Charpin-Vasseur, drei Generationen einer Familie, die auf eine merkwürdige Weise miteinander verflochten sind: Die alte Micheline Charpin, genannt Tante Line, immer freundlich, offen und fröhlich, ihre Nichte Anne, eine engagierte Lokalpolitikerin, die für das Amt des Bürgermeisters kandidiert, deren Mann Gérard, ein angesehener Apotheker, und die beiden erwachsenen Kinder François und Michèle, die aus Annes und Gérards jeweils ersten Ehen stammen. In einer Kleinstadt nahe Bordeaux leben sie nach François` Rückkehr aus den USA wieder vereint unter dem Dach des herrschaftlichen Familienanwesens. In dieser scheinbare idyllischen Fassade sind aber erste Risse erkennbar: Gérard ist über das politische Engagement seiner Frau alles andere als erfreut und zeigt offenkundiges Interesse an jüngeren Frauen. Auch sein Verhältnis zu François ist alles andere als herzlich. Umso inniger und leidenschaftlicher ist die Beziehung zwischen den beiden Stiefgeschwistern, die sich schon als kleine Kinder ineinander verliebt hatten. Lediglich Tante Line wird von allen geliebt und ist stets für die Sorgen und Nöte aller da. Der Wahlkampf ist in vollem Gange, Anne ist mit ihrem ständigen Schatten, dem ebenso ehrgeizigen wie servilen Parteifreund Matthieu unterwegs auf Wählerfang, als ein anonymes Flugblatt in der Stadt verteilt wird, das ungeheuerliche Verdächtigungen gegen die Familie Charpin-Vasseur erhebt. Annes Großvater hätte als Kollaborateur der Nazis nicht einmal davor zurückgeschreckt, seinen eigenen Sohn, den Bruder Tante Lines, ermorden lassen, als sich dieser der Résistance anschließen wollte. An dem gewaltsamen Tod des Großvaters sei Line nicht unschuldig, obwohl ihr umgekehrt auch nie nachgewiesen werden konnte, dass sie ihren Vater tatsächlich umgebracht hätte. Und auch ein dritter, bisher ungeklärter Todesfall sei keineswegs so zufällig gewesen: der Autounfall, bei dem Gérards erste Frau und Annes erster Mann gleichzeitig umgekommen sind. Wer steckt hinter diesem anonymen Pamphlet? Ist es ein politischer Gegner von Anne, der mit allen Mitteln verhindern möchte, dass sie Bürgermeisterin wird? Oder gar Gérard, der von Anfang an gegen Annes Kandidatur war? Sind die Anschuldigungen wahr? Welches düstere Geheimnis trägt Tante Line seit vielen Jahrzehnten mit sich? Die Blume des Bösen stammt aus dem Hause Concorde Home Entertainment.


Die Blume des Bösen Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Die Blume des Bösen:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Die Blume des Bösen:
Francois Charpin-Vasseur (Benôit Magimel), Sohn einer gut situierten französischen Apothekerfamilie, kehrt von seinem fast vierjährigen USA-Aufenthaltes zurück in sein Elternhaus. Seine Schwiegermutter Anne (Nathalie Baye) engagiert sich zunehmend in der Lokalpolitik, was Vater Gérard (Bernard Le Coq) ein Dorn im Auge ist, und überhaupt scheint das Verhältnis der beiden Ehepartner relativ angespannt zu sein.

Nichts desto trotz wird die Ankunft des „verlorenen“ Sohnes freudig erwartet, besonders Francois ältere Tante Line (Suzanne Flon) und Stiefschwester Michèle (Mélanie Doutey) scheinen die Wiederkehr lange herbeigesehnt zu haben.

Schon kurz nach dem Ankunftsessen ereilt die Familie eine schlechte Nachricht. Ein Flugblatt geht im Ort umher, gespickt mit pikanten Intimitäten über die Vergangenheit der Familien, in welche besonders Tante Line verwickelt war. Sie wurde des Mordes an ihren Vater beschuldigt, aber letztendlich freigesprochen. Dennoch verbirgt sie ein Geheimnis. Dieses Blatt ist für die bevorstehenden lokalen Wahlen natürlich eine Katastrophe, und auch Tante Line wird natürlich nicht gerne an alte Tage erinnert, zumindest nicht an solche.

Die beiden Stiefgeschwister führen eine innige Liebe zueinander: vom Vater verpöhnt, von der Tante gern gesehen. Die beiden Verliebten beschließen gemeinsam ein paar Tage im Ferienhaus Tante Lines zu verbringen. Das Flugblatt ist beiden im Gedächtnis geblieben. Wer könnte dieses geschrieben haben? Michèle und Francois haben einen gemeinsamen Verdächtigen: Ihr ungeliebten Vater/Stiefvater Gérard. Beide beschließen Tante Line von ihren Verdächtigungen zu erzählen.

Wieder zurück in der Heimatstadt überschlagen sich die Ereignisse. Während Anne die Kommunalwahlen gewinnt und gebührend feiert, wird Michèle von ihrem Stiefvater Gérard sexuell belästigt. Als sie ihn mit ihren Verdächtigungen konfrontiert eskaliert die Situation. In Notwehr erschlägt Michèle Gérard unbeabsichtigt. Tante Line beschließt den wahren Tathergang zu vertuschen, und alle Schuld auf sich zu nehmen. Sie hat schließlich, erinnert an vergangene Zeiten, noch etwas ins Reine zu bringen.

Die Blume des Bösen“ ist eine französische Produktion (ein Film von Claude Chabrol), die mich nicht wirklich aus der Reserve locken konnte. Nachdem die verzwickten Familienverhältnisse in der ersten Hälfte geklärt werden, lässt die Entwicklung von Spannung im zweiten Teil bis zum Ende auf sich warten. Man hat die ganze Zeit das Gefühl, dass die Story nicht so richtig in die Puschen kommt, und das tut sie auch nicht, mal abgesehen von den letzten zehn Minuten.

Die Extras der DVD beinhalten ein Special Feature: „Die Welt des Claude Chabrol“, eine 30minütige Dokumentation über „Die Blume des Bösen“ und natürlich Claude Chabrol, über seine Intention und Motivation. Hilfreich und informativ!
Desweiteren vorhanden ist der Trailer zum Film und Trailer zu „Dogville“, „Meine Frau die Schauspielerin“, „Rosenstraße“ und „Drei Farben Blau“. Im Großen und Ganzen ordentlich. ()

alle Rezensionen von Andreas Niemann ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: La Fleur du mal
Land / Jahr: Frankreich 2003
Produktion: Marin Karmitz
Musik: Matthieu Chabrol
Kamera: Eduardo Serra
Kostüme: Mic Cheminal
Schnitt: Monique Fardoulis
Ton: Pierre Lenoir, Thierry Lebon
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kinotrailer, Trailer von anderen Filmen, Kapitel- / Szenenanwahl, Dokumentation Die Welt des Claude Chabrol (ca. 30 Minuten)
Kommentare:

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