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TECHNISCHE DATEN
zu Ali

RC 2 FSK Freigabe ab 12 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Drama
Bildformat:
16:9 (2.35:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 5.1,Englisch: Dolby Digital 5.1
Verpackung: Amaray Case
Untertitel:
Deutsch
Anbieter:
Universum Film
EAN-Code:
0887254515999 / 0887254515999
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

Sie befinden sich hier: Home > Drama > DVD > Ali

Ali

Titel:

Ali

Label:

Universum Film

Regie:

Michael Mann

Laufzeit:
151 Minuten
Genre:
Drama
FSK:
ab 12 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 12.07.2017 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Ali:


USA 1964: Cassius Clay (WILL SMITH) hat es geschafft: Nach dem Sieg über Sonny Liston ist er erstmals Boxweltmeister im Schwergewicht. Doch sein größter Kampf steht gerade erst bevor: Nachdem er sich öffentlich zum Islam bekannt und den Namen Muhammad Ali angenommen hat, rücken die Medien und die Öffentlichkeit von ihm ab. Damit nicht genug: In einer Zeit, die geprägt ist von Rassenunruhen und blutigen Anschlägen auf schwarze Führer, verweigert Ali den Eintritt in die US Army: Er will nicht gegen die Bürger Vietnams kämpfen. Der Boxverband sperrt den Champion, die Gerichte machen Jagd auf ihn. Ali, der Unbesiegbare, scheint am Boden zerstört, sein Weltmeistertitel wird ihm aberkannt, seine Karriere auf Jahre hinaus beendet. Aber Muhammad Ali gibt nicht auf. 1971 kehrt er zurück – und verliert gegen Joe Frazier. Im Januar 1974 erreicht er die Revanche und den Sieg gegen Frazier. Und dann im Oktober 1974 steigt auf afrikanischem Boden, in Kinshasa, Zaire, der Kampf des Jahrhunderts gegen den bisher unbesiegbaren George Foreman. Aber hat Ali nach den Jahren des Niedergangs und des Comebacks auch nur den Hauch einer Chance beim „Rumble in the Jungle“? Ali stammt aus dem Hause Universum Film.


Ali Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Ali:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Ali:
Ein ganzes Leben in einen zweistündigen Film zu packen, ist eine kaum zu bewältigende Leistung. Deswegen tun Biopic-Regisseure gut daran, sich an besonderen Momenten im Leben der von ihnen Porträtierten zu orientieren. Gerne werden schon in den ersten Minuten dann Highlights aus dem Leben herausgegriffen, die Lust auf das machen sollen, was einen in den nächsten anderthalb bis zweieinhalb Stunden erwartet. Bei Sportlerbiografien scheint der zu behandelnde Zeitraum schon per se enger gesteckt zu sein, da sich die Erfolge und Höhepunkte zumeist auf einige wenige Jahre der Höchstleistung fokussieren lassen, die für ein derartiges Biopic auch oftmals genügend dramatisches Potenzial liefern. Ein Stückweit beschränkt sich auch Michael Mann in seinem 2001 gedrehten „Ali“ auf diese goldenen Jahre seines Porträtierten, aber angesichts der Vielschichtigkeit und Komplexität Muhammad Alis ist dabei am Ende doch weit mehr herausgekommen als ein weiteres Biopic nach Schablone.

Das beginnt schon mit der Eröffnungssequenz, die als dreigeteilte Parallelmontage daherkommt, Augenblicke aus Cassius Clays Kindheit mit Momenten aus der Zeit seines Aufstiegs als Profisportler kombiniert und diese zusätzlich durch eine Musiknummer unterfüttert, die auch emotional und vom Lebensgefühl her in die frühen 60er Jahre entführt. Überhaupt stellen die Musik und der Soundtrack von „Ali“ eine wichtige Komponente dar, um dessen Erzählung im Fluss zu halten, um Gefühle und Einstellungen zu transportieren oder zu unterstreichen und dem Film als Ganzes seinen Rhythmus und seinen Groove zu geben. Cassius Clay (Will Smith) ist kein gewöhnlicher Boxer, sondern ein Sportler mit Hirn, der seine Gegner lieber durch seine Schnelligkeit und Wendigkeit ermüdet als durch ständige Faust-Angriffe. Darüber hinaus hat der Afroamerikaner einen starken Bezug zu seinen Wurzeln, ist einer der Vorkämpfer gegen die Rassentrennung und Mitglied der Nation of Islam, einer radikalen politischen Organisation schwarzer US-Amerikaner und persönlicher Freund von deren bekanntestem Redner Malcolm X (Mario Van Peebles). Vom Oberhaupt der Vereinigung bekommt Clay seinen neuen Namen Muhammad Ali verliehen, unter dem er bald zu einem der schillerndsten und streitsüchtigsten Boxer der US-Historie aufsteigen wird.

Es dürfte sicherlich nicht einfach gewesen sein, die professionellen, politischen und privaten Aspekte des Porträtierten in einem abendfüllenden Film in angemessener Weise unterzubringen und unterhaltsam zu gestalten. Michael Mann ist diesem Ziel mit seinem vielschichtigen Inszenierungsstil, einer grandiosen Kameraarbeit und einem ausgewogenen Drehbuch schon sehr nahe gekommen. Von einigen Durchhängern abgesehen erzählt er hier die fesselnde und auch historisch wichtige Lebensgeschichte des bekannten Boxers, der von Will Smith in einer teilweise unglaublich echt wirkenden Maske überzeugend dargestellt wird. Die DVD-Neuveröffentlichung des Films weist genau wie die Fassung aus dem Jahr 2003 keinerlei Bonusmaterial auf. Das Bild (im 2,35:1-Widescreenformat) ist sehr überzeugend ausgefallen, überaus detailreich und auch farblich ausgewogen. Etwas irritierender hingegen ist der Dolby Digital 5.1-Ton (in Deutsch oder Englisch mit optional einblendbaren Untertiteln in beiden Sprachen), der teilweise sehr präsent und klar daherkommt, in anderen Momenten hingegen gedämpft und zurückgenommen wirkt. ()

alle Rezensionen von Frank Brenner ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: Ali
Land / Jahr: USA 2001
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten
Kommentare:

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