Final Destination
Schauspieler / Schauspielerinnen in Final Destination:
Darsteller:
Devon Sawa Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Final Destination:
Eine Schulklasse plant eine Klassenfahrt nach Paris. Unter ihnen ist Alex Browning (Devon Sawa), der fortwährend von Visionen heimgesucht wird. Im Flugzeug deutet alles daraufhin, dass seine Visionen ihm die Wahrheit zeigen. Das Flugzeug soll abstürzen. Sämtliche Hinweise aus seinen Träumen gehen diesbezüglich in Erfüllung. Er wird hysterisch und verläst voller Panik das Flugzeug. Mit ihm gehen 7 Freunde und eine Lehrerin. Ein Streit entfacht im Warteraum. Ist die Klassenfahrt geplatzt? Keiner glaubt Alex Visionen, bis das Flugzeug kurz nach der Landung explodiert. Alex wird die Schuld zu Unrecht in die Schuhe geschoben. Dies wird auch bei der Ermittlung durch das FBI klar. Jeder fragt sich, woher Alex wusste, dass Flug 180 abstürzen würde. Doch die Probleme häufen sich. Die überlebenden Passagiere finden auf mysteriöse Weise den Tod. Steht dies alles mit dem Absturz des Flugzeuges in Verbindung? Durch Zufall erkennt Alex das Schema der zufälligen Tode. Während seiner Untersuchungen trifft er auf seinen Gegner. Er ist kein anderer als der Tod selbst. Und dieser versucht seinen Plan durchzusetzen. Kinowelt Home Entertainment setzt uns einen spannenden Film vor, der sich mit dem Allerweltsthema, dem Tod auseinandersetzt. Dabei kommt allerdings keine Langeweile auf, denn der Film setzt auf Spannung und Geschwindigkeit. Der Film ist vom „Akte X“ – Erfolgsduo Glen Morgan und James Wong. Dies ist durchaus bei einigen Szenen zu bemerken, denn übersinnliche Phänomene sind an der Tagesordnung. So zum Beispiel die gleitende Flüssigkeit im Badezimmer von Tod, Alex Brownings Freund. Die DVD überrascht mit zahlreichen Extras. Neben den fast als Standard bei Kinowelt zu sehenden „Special Features“ sind zwei Spiele enthalten: „Die Todesuhr“ und ein „Psychologie-Test“. Der Kinotrailer ist in deutscher und englischer Sprache vorhanden, dazu geschnittene Szenen mit Audiokommentaren der Macher. Weiterhin sind Dokumentationen zum Hintergrund, animierte Starinfos und die Filmmusik mit Kommentaren der Komponistin Shirley Walker auf der silbernen Scheibe. Der Film überrascht auf ganzer Länge. Wer bereits den Trailer gesehen hat, kann die Spannung von „Final Destination“ nur vermuten. Doch obwohl auf der Rückseite der Verpackung der Spruch „... sicherlich einer der besten Horrorfilme des Jahres ...“ prangt, würde ich „Final Destination“ in die Kategorie Thriller einstufen. (Patrick Fiekers) alle Rezensionen von Patrick Fiekers ...
Der Sensenmann lässt sich nicht austricksen. Im ultimativen Horrorfilm "Final Destination" müssen einige Schüler am eigenen Leib erfahren, dass sie bereits das Ticket ins Jenseits gebucht haben. Und eine geheimnisvolle Macht achtet darauf, dass sie die Reise auch antreten.
Der Schüler Alex Browning ist auf dem Weg von Amerika nach Paris. Zusammen mit seiner Klasse genießt er die Vorzüge eines Studientrips, um am Zielort französisch zu lernen und blutjunge Französinnen zu vernaschen. So könnte problemlos eine neue dümmliche Teenager-Komödie mit vielen zotigen Sprüchen und noch mehr nackten Mädchen anfangen. Leider Gottes wird Alex (Devon Sawa) von bedrohlichen Todesahnungen geplagt und flüchtet panisch aus dem Flugzeug, kaum dass er es betreten hat. Mit ihm einige Mitschüler und eine Lehrerin, die sich von der Panik haben anstecken lassen. Es scheint, als habe Alex hellseherische Kräfte. Das Flugzeug stürzt kurz nach dem Start ab und alle Mitschüler finden den Tod. Von den Überlebenden wird Alex fortan gemieden. Ihnen scheint es so, als habe er selbst irgendwie den Absturz mit verursacht, indem er ihn so deutlich vorausgesagt hat. Doch Alex linst bereits mit einem halben Auge hinter die Kulissen der Tragödie und ahnt die groben Zusammenhänge. Der Tod lässt sich nicht beschubsen. Einer nach dem anderen finden die Überlebenden schon bald einen grauenhaften Tod und erfüllen so die Quote, die der Sensenmann sich gesteckt hat. Alex hat nicht viel Zeit, um den Plan des Sterbens zu entschlüsseln, denn schon bald kann er der nächste auf der Liste des Sensenmannes sein. "Final Destination" ist ein Horrorfilm der ganz besonderen Art. Der Zuschauer wird von den Akte-X-Veteranen Glen Morgan und James Wong völlig überraschend ins kalte Wasser geworfen. Nicht ein einziges Mal errät er, wie es wohl gleich im Film weitergeht und woher die Gefahr beim nächsten Mord eines der Schüler droht. In der Folge ist jeder verdächtig und wird jeder leise Windhauch im Film fehlinterpretiert – Klasse gemacht, Jungs. Noch besser inszeniert sind die Morde im Film, die einer ganz eigenen Choreografie des Schreckens folgen und kleine Zufälle so lange kombinieren und aufbauschen, bis am Ende jemand tot am Boden liegt. Ein Sprung in einer Kaffeetasse oder eine umgefallene Mülltüte reichen da bereits aus, um dem Sensenmann die Tür zu öffnen. Die Kunst des angekündigten Todes hat wohl kein Filmstreifen so sehr perfektioniert wie "Final Destination". Das fanden auch die Zuschauer, die in Scharen in den Kinosaal geströmt sind und die Produzenten bereits von der lukrativen Fortsetzung träumen lassen. Das Spiel mit den zehn kleinen Negerlein ist im Film ein äußerst makabres, das in der Schlußpointe sogar noch eine Steigerung findet. Noch unheimlicher wird der Film durch die extrem scharfe Bildauflösung der DVD, die jedes winzige Detail wie unter der Lupe präsentiert und dazu auch noch einen Bomben-Sound bietet. Angesichts der blutigen Schrecken wünscht sich so mancher Zuschauer doch eher verwackelte Szenen – nein, nicht wirklich. Doch auch Horror-Experten mit Nerven wie Ankertaue tun gut daran, sich den Film besser nicht nachts alleine anzuschauen. Schon gar nicht auf der Heimkinoanlage, die einen beängstigenden Surround-Klang webt. Neben Devon Sawa, der wohl auch in der Fortsetzung mit von der Partie ist, mischen bekannte Jungstars wie Ali Larter, Kerr Smith und Kristen Cloke im Teeny-Horrorstreifen mit. Seann W. Scott, der in "American Pie" den coolen Stifler spielt, ist bei "Final Destination" auch mit dabei. Das ist übrigens die einzige Fehlbesetzung im Film, weil man Scott den dümmlichen Trottel nicht abnimmt. Aber er hat ja auch nicht lange Zeit, um ihn zu spielen. Zu den Extras, die im grandios animierten Knochenmenü präsentiert werden, zählen gelöschte Szenen, Dokumentationen über die Dreharbeiten, animierte Starinfos, die isolierte Filmmusik mit einem Kommentar der Komponistin sowie die üblichen Trailer und Audiokommentare. Eine echte Überraschung sind die beiden Spiele "Die Todesuhr" und "Psychologie-Test". (Carsten Scheibe) alle Rezensionen von Carsten Scheibe ... Reminder, PDF-Datenblatt zu Final Destination, DVD:
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Weitere Filminfos zu Final Destination: Originaltitel: Final Destination Land / Jahr: USA 2000 Produktion: Warren Zide, Craig Perry für New Line Productions Vorlage: Story von J. Mackye Gruber, Eric Bress, Jeffrey Reddick Musik: Shirley Walker Kamera: Gary Capo Spezialeffekte: Joe Bauer (Überwachung), Joe Conmy (Koordination) Ausstattung: Michael Bolton Kostüme: Jori Woodman Schnitt: Eric Sears Medien-Typ: DVD Bonusmaterial zu Final Destination:
Kinotrailer, Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Deleted Scenes mit einblendbarem Audiokommentar, Dokumentationen - Testing Final Destination; Pam Coronado - Intuitive Investigator, Animierte Starinfos, Interaktive Spiele - Die Todesuhr; Psychologie-Test, Audiokommentar der Schauspieler; des Regiesseurs und Produzenten, Isolierte Filmmusik mit Kommentar der Komponistin
Easter-Egg / Hidden Feature:;Vom Menüpunkt Start ausgehend einmal nach unten klicken, man landet auf dem New-Line-Logo und Enter drücken.;Es erscheinen die DVD-Credits. Kommentare zu Final Destination:
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