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Trailer zum Film
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TECHNISCHE DATEN
zu Gods and Generals

RC 2 FSK Freigabe ab 12 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-18
Medium: DVD
Genre: Kriegsfilm
Bildformat:
16:9 (2.40:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 5.1,Englisch: Dolby Digital 5.1
Verpackung: Amaray Case
Untertitel:
Deutsche Untertitel für Hörgeschädigte, Englische Untertitel für Hörgeschädigte, Deutsch, Englisch, Türkisch, Dänisch, Schwedisch, Finnisch, Norwegisch, Holländisch, Französisch, Portugiesisch, Polnisch, Griechisch, Tschechisch, Ungarisch, Kroatisch, Isländisch, Rumänisch, Slowenisch, Bulgarisch, Arabisch
EAN-Code:
7321921234132 / 7321921234132
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

Sie befinden sich hier: Home > Kriegsfilm > DVD > Gods and Generals

Gods and Generals

Titel:

Gods and Generals

Regie:

Ronald F. Maxwell

Laufzeit:
210 Minuten
Genre:
Kriegsfilm
FSK:
ab 12 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 06.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Gods and Generals:


Die Vereinigten Staaten von Amerika, Frühjahr 1861: Das Land steht kurz vor dem verheerenden Bürgerkrieg, der es für vier Jahre entzweien wird. GODS AND GENERALS, das Prequel zu Ronald F. Maxwells bemerkenswertem Kriegsepos GETTYSBURG, erzählt von der unerschütterlichen Fahnentreue und den erbitterten Auseinandersetzungen zu Beginn des Krieges. Im Mittelpunkt stehen drei tapfere Männer und drei schicksalhafte Schlachten. Die Männer: Joshua Chamberlain (Jeff Daniels), Stonewall Jackson (Stephen Lang) und Robert E. Lee (Robert Duvall). Die Schlachten: Manassas, Fredericksburg und Chancellorsville. Durch die Augen dieser Kämpfer, auf diesen Schlachtfeldern werden wir Zeuge, wie sich eine junge Nation heldenhaft und unerbittlich selbst bekriegt. Gods and Generals stammt aus dem Hause Warner Home Video.


Gods and Generals Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Gods and Generals:
0 von 50


Weitere Filminfos:

Originaltitel: Gods and Generals
Land / Jahr: USA 2003
Buch: Ronald F. Maxwell
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kinotrailer, Kapitel- / Szenenanwahl, DVD-Menü mit Soundeffekten, Einleitung von Ted Turner, Original-Kommentar von Autor/Regisseur Ronald F. Maxwell und den historischen Beratern Col. Keith Gibson und James I. Robertson Jr., DVD-ROM-Part, 3 Original-Dokumentationen: Eine Reise in die Vergangenheit; Die Authentizität des Films und Das Leben von Thomas Stonewall Jackson, 2 Musikvideos: Cross the Green Mountain von Bob Dylan und Going Home von Mary Fahl, Ein Besuch in Virginia Promo Trailer
Im Gegensatz zur Cover-Angabe ist kein französischer Ton vorhanden.
Kommentare:
Kommentar von Anonymous
Ich muss sagen, alles in allem ein sehr detailgetreuer und unterhaltsamer Film, der die Atmosphäre der Zeit dem Zuschauer hervorragend näher bringt. Er ist meiner Meinung nach aber nur begrenzt mit Gettysburg zu vergleichen, da er 2 Kriegsjahre abzudecken versucht und nicht nur eine einzige Schlacht. Was m.E. auch ein Fehler war. Wie bereits erwähnt wurde, wurden einige Schlachten weggelassen. Selbst wenn man nur den östlichen Kriegsschauplatz betrachtet fehlen einige bedeutende Schlachten: Antietam, Die Sieben-Tage-Schlacht, 2nd Bull Run oder auch Seven Pines.

Auch wurden z.B. der Shenandoatal-Feldzug oder der Halbinsel-Feldzug gar nicht erwähnt. Einer der wichtigsten, wenn auch nicht erfolgreichsten, Generäle, General George B. McClellan, wird hier nicht mal erwähnt.

Um das alles unterzubringen, hätten sie ruhig eine Serie à la "Band of Brothers", „Fackeln im Sturm“ oder "Feuersturm und Asche" daraus machen können. Es wäre sicher ein grandioser Erfolg gewesen, bei der Vernarrtheit der Amis in ihren Bürgerkrieg heutzutage.

Da der Film "nur" 4 Stunden dauert, kamen die Schlachten und deren Darstellung natürlich viel zu kurz und damit das Verständnis für den Ablauf der einzelnen Schlachten für den Geschichtslaien - aber das war wohl auch nicht das wichtigste Ziel, wenn man den Kommentar von Ted Turner hört - Unterhaltung UND das näher bringen von geschichtlichen Fakten lagen ihm beiderseits am Herzen, aber in einer für das Massenpublikum verdaulichen Mischung. Und das ist hier durchaus gelungen.

Eindeutig positiv ist hier noch zu bewerten, dass sich dem Zuschauer sehr wohl die Motivation und die Pflicht erschließt, warum die Südstaatler diesem Kampf angehen mussten. Es ging um ihre Heimat, ihr Land, ihre Städte und Ihre Familien in diesem Land - Virginia. Die kommandierenden Generäle kämpften fast ausschließlich dafür und nicht für die Erhaltung der Sklaverei. Das beides leider zusammengehört ist nicht Thema dieses Films und würde den Rahmen sicher genauso sprengen wie die Darstellung des ganzen Krieges in 4 Stunden. Thematisiert wird die Motivation der Kommandierenden und ihr Glaube. Das ist in einer guten Dosierung zu den Actionszenen zu sehen. Wer dafür kein Verständnis besitzt, sollte lieber nicht versuchen sich mit dem wahren Geist des Bürgerkrieges auseinanderzusetzen, denn er würde ihn sicher nicht begreifen.

Was der Film allerdings verschweigt – für Laien ganz klar ein Nachteil – dass der Kampf auch um das Recht auf „Privateigentum“ / die Sklaverei geführt wurde. Ob es tatsächlich Sklaven gegeben hat, die Virginia so stark als ihre Heimat ansahen, wie im Film dargestellt, mag einmal dahingestellt sein.

Man hätte sicherlich einen Teil der ruhigeren, religiösen Szenen für eine ausführlichere Darstellung der Schlachten und/oder des Krieges opfern können, aber naja, man kann eben nicht alles haben. Und die Darstellung von Jacksons Religiösität war Turner wohl wichtig, auch wenn wir Deutschen dies vielleicht nicht nachvollziehen können. Was mich allerdings stört: Es wurden fast überwiegend die Generäle des Südens gezeigt - ok, Turner ist Südstaatler - der Norden kam aber eindeutig viel zu kurz.

Was ich überhaupt nicht nachvollziehen kann, dass der Film, bzw. die Figur Thomas "Stonewall" Jackson vielen als zu religiös dargestellt vorkommt. Er war nun einmal ein religiöser Mensch, das steht fest und gehört zu ihm und seinem Leben dazu. Und was maßen wir uns an, über den Glauben eines Menschen zu urteilen. Im Film werden einige Zitate zum Besten gegeben, aber auch nicht wesentlich mehr als in Gettysburg. Eine „entnervte Heulsuse“ ist wohl das dümmste, was ich je über Jackson gehört habe. So eine Bemerkung kann nur von jemandem kommen, der keine Ahnung von dem Geist dieses Films und der Geschichte besitzt.

Noch ein Wort über die Darstellung allgemein: Korrekter Weise muß man sagen, dass an den Spezialeffekten gespart wurde und die Darstellung von Schauplätzen und Ortschaften teilweise nicht mehr den heutigen Möglichkeiten entspricht, was tatsächlich dazu führt, dass die dargestellten Schlachtenszenen nicht so vollkommen und mitreißend wirken wie in Gettysburg (eben weil aus Zeitmangel nur verkürzt dargestellt), aber ein großes Lob muss man dem Film für Detailgenauigkeit in punkto Uniformen & Ausrüstung, etc. machen.

Aber alles in allem Mal ein unterhaltsamer und bewegender Film über den Civil War, der dazu anregt mal wieder die Geschichtsbücher zu wälzen und genauer über dem Verlauf der einen oder anderen Schlacht nachzugrübeln und dabei die Bilder dieses Films im Hinterkopf zu haben!






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Kommentar von mclong
der film ist absolut sehenswert!!
ich habe zuvor "gettysburgh" gesehen und war danach sehr neugierig auf "gods and generals" !!
beide filme sind zwar von der selben gruppe gedreht, unterscheiden sich aber doch in einigen dingen....
während "gettysburgh" stark auf massen von statisten setzt und sich auf die eine schlacht konzentrieren kann, geht "gods and generals" mehr auf die soldaten "chamberlain" und "jackson" ein!! die eindrücke , die man von diesen männern gewinnt, werden noch durch eine stark vorgetragene prosa bekräftigt!!
in ansätzen erinnert mich die machart dieses films an "der schmale grad" !!

fazit: ich kann diesen film ebenso wie "gettysburgh" wärmstens empfehlen und freue mich auf den angekündigten 3. teil dieser "serie"!!

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