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TECHNISCHE DATEN
zu DDR TV-Archiv - Polizeiruf 110 - Box 6

RC 2 FSK Freigabe ab 12 Jahren
DVD-Typ: 4 x DVD
Medium: DVD
Genre: TV-Serie
Bildformat:
4:3 Vollbild (1.33:1)
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 2.0 Mono
Verpackung: Digipak
Anbieter:
Alive AG
EAN-Code:
4052912260993 / 4052912260993
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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DDR TV-Archiv - Polizeiruf 110 - Box 6

Titel:

DDR TV-Archiv - Polizeiruf 110 - Box 6

Label:

Studio Hamburg

Regie:

Helmut Krätzig, Heinz Seibert

Laufzeit:
570 Minuten
Genre:
TV-Serie
FSK:
ab 12 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 12.07.2017 00:38:01.
Inhaltsangabe zu DDR TV-Archiv - Polizeiruf 110 - Box 6:


Die Einsatzgruppe Fuchs ermittelt wieder! In acht weiteren Fällen der erfolgreichsten Serie des DDR-Fernsehens klären die Kriminalisten Fuchs, Hübner, Arndt und Subras Verbrechen aller Art in jedem Winkel der DDR auf. Folgen: 44. Vermißt wird Peter Schnok 45. Kollision 46. Trickbetrügerin gesucht 47. Des Alleinseins müde 48. Alibi für eine Nacht 49. Die Abrechnung 50. Ein unbequemer Zeuge 51. Holzwege DDR TV-Archiv - Polizeiruf 110 - Box 6 stammt aus dem Hause Alive AG.


DDR TV-Archiv - Polizeiruf 110 - Box 6 Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in DDR TV-Archiv - Polizeiruf 110 - Box 6:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu DDR TV-Archiv - Polizeiruf 110 - Box 6:
Sechste Box „Polizeiruf 110“ mit acht Folgen von 1977-1978 auf DVD.
Fortsetzung der Erfolgsgeschichte des DDR-Fernsehens.

Die erfolgreichste Reihe des DDR-Fernsehens war „Polizeiruf 110“. Sie entstand als Reaktion auf den westdeutschen „Tatort“ und startete ebenfalls 1971. Zum vierzigsten Jubiläum wird ein Traum vieler Fans endlich wahr. Denn viele der Folgen, die noch nie im Fernsehen wiederholt wurden, erscheinen nun erstmals auf DVD. Bislang sind 158 verschiedene „Tatort“-Folgen bei Walt Disney Studios und beim RBB erschienen. Vorerst soll es keine neuen Veröffentlichungen mehr geben, was viele Fans bedauern werden. Mit einer zeitlichen Verzögerung starten abwechselnd Studio Hamburg und Icestorm Entertainment mit der DVD-Veröffentlichung der frühen „Polizeiruf“-Folgen aus DDR-Zeiten. Die Boxen beinhalten jeweils acht Fälle auf drei DVDs mit Laufzeiten von meist mehr als 500 Minuten, dazu viele Extras wie Darsteller-Interviews und illustrierte Booklets. Geplant sind 19 Boxen, auf denen alle 153 zu DDR-Zeiten entstandene Folgen erscheinen werden.

Geprägt wurde der „Polizeiruf 110“ besonders durch die Figur des Oberleutnant, später Hauptmann Fuchs, den der Schauspieler Peter Borgelt (84 Fälle) von Beginn an verkörperte. Anfangs noch in Schwarz-Weiß ermittelte er zusammen mit Leutnant Vera Arndt (Sigrid Göhler, 46 Fälle) und Oberleutnant Hübner (Jürgen Frohriep, 63 Fälle). „Polizeiruf 110“ trat die Nachfolge der von 1959 bis 1968 gesendeten Reihe „Blaulicht“ an. Doch während diese ein Kind des Kalten Krieges war, von Agenten, Schiebern und Schmugglern handelte, die im Westen zu Hause waren und ihren Geschäften in der DDR nachgingen, verabschiedete sich „Polizeiruf 110“ von der grenzüberschreitenden Kriminalität. Fortan spielten kleine und große Verbrechen von DDR-Bürgern die Hauptrolle. Dabei war es ein Politikum, dass es viele dieser Verbrechen laut offiziellen Statistiken eigentlich gar nicht gab. Somit war der „Polizeiruf“ eine ehrliche und realistische Produktion des DDR-Fernsehens und zugleich eine moralische Instanz, die den Bürgern den Spiegel vorhalten und vor ähnlichen Taten abschrecken wollte.

Die Autoren griffen viele Konflikte und Themen auf, die im DDR-Fernsehen in einer klassen- und konfliktlosen Gesellschaft sonst äußerst selten waren oder überhaupt nicht zur Sprache kamen: Alkoholismus, Einbruch, Erpressung, Diebstahl, Betrug, Kindesmissbrauch, Vergewaltigung, Selbstmord oder Jugendkriminalität. Die Resonanz von realen Betroffenen und Opfern waren nach den Ausstrahlungen oft sehr groß. In den 1980er Jahren traten auch jüngere Ermittler wie Leutnant Grawe (Andreas Schmidt-Schaller, 31 Fälle) und Oberleutnant Zimmermann (Lutz Riemann, 15 Fälle) auf. Von den späteren gesamtdeutschen Ermittlern brachten es nur wenige auf über zehn Fälle, darunter waren Uwe Steimle (31 Fälle) als Hinrichs oder Edgar Selge (20 Fälle) als einarmiger Tauber. In den Nachwendefolgen wurden oft die die tiefgreifenden politischen, gesellschaftlichen und persönlichen Umbrüche in der DDR thematisiert. „Das Duell“ spielt vor dem Hintergrund der Demonstrationen des Herbstes 1989. In der vom WDR und DFF verantworteten Koproduktion „Unter Brüdern“ gibt es eine einmalige Kooperation der beiden beliebtesten Krimireihen in Ost und West, als die Duisburger „Tatort“-Kommissare Schimanski und Thanner mit den „Polizeiruf“-Ermittlern Fuchs und Grawe einen Fall im grenzüberschreitenden Kunstschmuggel aufklären. Auch die Kriminalisten bekommen die die politischen und sozialen Veränderungen mit. Aus dem korrekten, pflichtbewussten und moralisch einwandfreien Genossen Hauptmann wird ein Hauptkommissar mit menschlichen Stärken und Schwächen, der Wartburg als Dienstwagen hat schnell ausgedient. In „Thanners neuer Job“, dem letzten „Polizeiruf 110“ des DFF, wird mit dem ersten Ermittler Fuchs symbolisch auch der DDR-Krimi in Rente geschickt.

Nach der Auflösung des Deutschen Fernsehfunks Ende 1991 und der unmittelbar folgenden Gründung von MDR und ORB folgt eine Phase der Neuorientierung. „Polizeiruf 110“ erhält einen prädestinierten Sendeplatz am Sonntagabend im Wechsel mit „Tatort“. Das Ermittlungsgebiet wird über das der ehemaligen DDR ausgeweitet, so gibt es auch in Städten wie München oder Offenbach Ermittler. Das Spezifische geht mit der Zeit verloren und lässt oft keine allzu großen Unterschiede zum „Tatort“ mehr erkennen. Ein drittes „Tatort“-Ermittlerteam in Ostdeutschland soll bald neben Berlin und Leipzig etabliert werden. Auch der Vorspann und die Titelmelodie haben sich längst geändert, ganz im Gegensatz zum „Tatort“. Somit wird ein lang gehegter Wunsch aller Krimifans aus Ost und West endlich wahr, wenn zunächst die 153 „originalen“ DDR-Folgen auf DVD erscheinen.

Die sechste Box, veröffentlicht von Studio Hamburg in der Reihe „DDR TV-Archiv“ hat eine Laufzeit von etwa 560 Minuten und enthält die spannenden Folgen „Vermisst wird Peter Schnok“ (Erstsendung 6.2.1977), „Kollision“ (3.4.1977), „Trickbetrügerin gesucht“ (21.5.1977), „Des Alleinseins müde“ (19.6.1977), „Alibi für eine Nacht“ (24.7.1977), „Die Abrechnung“ (10.10.1977), „Ein unbequemer Zeuge“ (14.12.1977) und „Holzwege“ (29.1.1978). ()

alle Rezensionen von Johannes Kösegi ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: Polizeiruf 110
Land / Jahr: DDR 1974 - 1975
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kapitel- / Szenenanwahl, Interviews, Booklet
Kommentare:

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