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TECHNISCHE DATEN
zu Couchgeflüster 01 - Jakob und Adele

RC FSK Freigabe ab 6 Jahren
DVD-Typ: 4 x DVD
Medium: DVD
Genre: Unterhaltung
Bildformat:
4:3 Vollbild (1.33:1)
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 2.0 Mono
Verpackung: DVD-Box
Anbieter:
Alive AG
EAN-Code:
4052912260290 / 4052912260290
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Couchgeflüster 01 - Jakob und Adele

Titel:

Couchgeflüster 01 - Jakob und Adele

Label:

Studio Hamburg

Regie:

Hans Jürgen Tögel

Laufzeit:
600 Minuten
Genre:
Unterhaltung
FSK:
ab 6 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 12.07.2017 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Couchgeflüster 01 - Jakob und Adele:


Als Senioren lernen sich Jakob und Adele durch Zufall kennen und beschließen, im Alter noch mal von vorne zu beginnen und ihrer Umwelt zu zeigen, dass das Leben über 65 noch nicht vorbei ist. Mit Witz und Charme kämpfen Jakob und Adele mit Unternehmungen wie Reisen, Discobesuch und Detektivarbeit gegen gesellschaftliche Klischees und helfen verschiedensten Leuten manches Mal aus Notlagen. Eine Folge enthielt meist drei bis vier einzelne Episoden. Als Gastdarsteller traten unter anderem Evelyn Hamann, Willy Harlander, Erni Singerl, Diether Krebs, Joachim Wichmann und Manfred Krug auf. Die DVD enthält als Bonus die Folge Jakob oder: Liebe hört nicht auf. Brigitte Horney starb 1988, dieser letzte Film wurde nur mit Carl Heinz Schroth gedreht. Als er am 26. November 1989 ausgestrahlt wurde, war auch Schroth bereits verstorben. Inhalt: Disc 1: 01 Schwebendes Verfahren / Ein Festmahl / Was erwartest du von der Zukunft / Jakob und die Familie 02 Vorstufe zur Toleranz / Altes Ehepaar gesucht / Oben und unten 03 Viermal die Acht / Gern gelebt zu haben / Eine Grundstücksangelegenheit / Rosen für Adele Disc 2: 04 Die Probefahrt / Von der Schwierigkeit, ein Kamel zu verkaufen / Eine Altersliebe / Eine Freudenbotschaft 05 Eine persönliche Angelegenheit / Das Geburtstagsständchen / Eine kleine Tragödie 06 Das Orakel / Der Wecker hat geklingelt / Das Traumhaus Disc 3: 07 Die Reise nach Feuerland 08 Haus mit hellen Fenstern 09 Jakob und Adele als Privatdetektive Disc 4: 10 Jakob und Adeles Kurerlebnisse 11 Jakob oder Liebe hört nicht auf Couchgeflüster 01 - Jakob und Adele stammt aus dem Hause Alive AG.


Couchgeflüster 01 - Jakob und Adele Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Couchgeflüster 01 - Jakob und Adele:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Couchgeflüster 01 - Jakob und Adele:
Carl-Heinz Schroth wurde 1902 in Innsbruck als Sohn eines Schauspielerehepaars geboren und war, genau wie auch seine Stiefmutter Käthe Haack (1897-1986) und deren Tochter, seine Halbschwester Hannelore Schroth (1922-1987), ein Vollblutschauspieler wie aus dem Bilderbuch. Mit 20 Jahren hatte er in der Frühphase des Kinos schon zum ersten Mal vor einer Kamera gestanden, bis er schließlich in den 50er Jahren zu einiger Popularität gelangte, in Rollen wie der des Clowns in „Wenn der Vater mit dem Sohne“ oder der Titelrolle in der Curt-Goetz-Verfilmung „Dr. med. Hiob Praetorius“ (1958). Ab den 60er Jahren verlagerte er sich auf Fernseharbeiten, wo er ebenfalls zu einem Publikumsliebling erster Güte avancierte. In seinen letzten Lebensjahren wurde seiner Karriere noch das Sahnehäubchen aufgesetzt, als man Schroth zusammen mit Brigitte Horney (1911-1988) mit „Jakob und Adele“ zwei außergewöhnliche Serienrollen auf den Leib schneidern ließ, von keinem Geringeren als Krimispezialist und Erfolgsautor Herbert Reinecker. Dass einmal Menschen jenseits der Rente in Hauptrollen brillieren durften, war ebenso neu wie die Tatsache, dass diese Senioren es faustdick hinter den Ohren hatten und mit allen Wassern gewaschen waren.

Jakob (Carl-Heinz Schroth) und Adele (Brigitte Horney) lernen sich in der ersten Episode eher zufällig kernen, sind aber gegenseitig voneinander fasziniert und entzückt, weswegen sie sich schnell zu guten Freunden entwickeln, aber konsequent beim „Sie“ bleiben. Adeles Tochter (Almut Eggert) und deren Mann (Jürgen Thormann) beäugen die Situation misstrauisch, können der pfiffigen alten Frau aber kaum verbieten, dem Ruf ihres Herzens zu folgen. Gemeinsam mit Jakob erlebt Adele so allerhand, denn der gleichsam schlitzohrige Mittachtziger hat noch jede Menge Esprit und Lebensfreude. Die beiden helfen unglücklich Verliebten, mitunter auch schon mal Adeles Enkeltochter Marion (Sandra von Schmeling, später Judith Brandt), sind zur Stelle, wenn die Zirkustiere nach dem Tod des Direktors ein neues Zuhause suchen oder ein obdachloser Straßengeiger (Peer Schmidt) dringend Nachhilfe auf seinem Instrument benötigt. Aber es sind nicht nur die Hilfsbereitschaft und Kameradschaftlichkeit, die die Aktionen der rüstigen Rentner charakterisieren, sondern auch der Schalk im Nacken, der ihnen manches Mal Tür und Tor öffnet. So ergaunern sie sich eine Probefahrt im teuren Rolls Royce oder wecken bei einem Juwelier (Gerhard Friedrich) etwas zu große Erwartungen an ein vermeintlich lukratives Geschäft.

Die Serie „Jakob und Adele“ ist so ähnlich aufgebaut, wie es etwa zur gleichen Zeit durch Episodenreihen wie „Berliner Weiße mit Schuß“ oder „Weißblaue Geschichten“ vermehrt gängig wurde. Eine einzelne Folge ist in drei bis vier Unterepisoden gegliedert, die jeweils ungefähr eine Viertelstunde bis zwanzig Minuten dauern. Im Gegensatz zu den beiden anderen erwähnten Reihen schlüpfen Schroth und Horney hier allerdings nicht wie ihre Kollegen Günter Pfitzmann und Gustl Bayrhammer in ständig neue Rollen, sondern bleiben stets „Jakob und Adele“. So erhält die Reihe eine konstantere Linie, die auch eine Weiterentwicklung der Figuren und die Vertrautheit beim Publikum mit einschließt. So werden Folgen wie „Eine persönliche Angelegenheit“ überhaupt erst möglich, in denen die Senioren sich verstellen, um den verheirateten Verehrer von Adeles Enkelin (Matthias Ponnier) zu einer Entscheidung zu nötigen. Durch das Schauspieltalent der beiden Stars und die toll besetzten Nebenrollen versprüht die Serie nach wie vor Witz, Klasse und Liebenswürdigkeit. Leider ist die DVD-Neuveröffentlichung in der Reihe „Couchgeflüster“ technisch eher mäßig geraten. Das grobkörnige Bild (im Vollbildformat) weist bei rascheren Bewegungen zusätzlich Unschärfen und Schlieren auf. Zu den zehn Original-Episoden hat man bei dieser Veröffentlichung nun als Bonus noch den Fernsehfilm „Jakob – oder Liebe hört nicht auf“ mit aufgespielt, der nach dem Tod Brigitte Horneys Ende 1988 noch mit Carl-Heinz Schroth alleine gedreht wurde, und seinerseits erst nach dem Tod Schroths ausgestrahlt werden sollte. Als weitere Extras gibt es zwei kurze (jeweils ca. 3 Minuten) Nachrufe auf Horney und Schroth. Leider fehlen dafür die Interviews mit Autor Reinecker und Co-Star Matthias Ponnier, die noch bei der Erstveröffentlichung in zwei Sammelboxen aus dem Jahr 2006 enthalten waren. ()

alle Rezensionen von Frank Brenner ...
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Weitere Filminfos:

Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kapitel- / Szenenanwahl, Film Jakob oder: Liebe hört nicht auf
Kommentare:

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