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TECHNISCHE DATEN
zu Die endlose Nacht

RC FSK Freigabe ab 16 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Drama
Bildformat:
16:9 (2.35:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 2.0
Verpackung: Amaray Case im Schuber
Untertitel:
Deutsche Untertitel für Hörgeschädigte, Englisch, Französisch, Spanisch, Portugiesisch
Anbieter:
Universum Film
EAN-Code:
0887654112293 / 0887654112293
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Die endlose Nacht

Titel:

Die endlose Nacht

Label:

Universum Film

Regie:

Will Tremper

Laufzeit:
82 Minuten
Genre:
Drama
FSK:
ab 16 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 12.07.2017 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Die endlose Nacht:


Berlin, Flughafen Tempelhof: Es liegt dichter Nebel, sämliche Flugzeuge fallen aus. Eine Nacht lang sitzen die Reisenden in der Wartehalle fest und sind sich und ihren Mitreisenden ausgeliefert. Will Trempers Film ist die Geschichte von Begegnungen. Die Geschichten der Reisenden sind miteinander verstrickt, aus unterschiedlichsten Gründen finden sich plötzlich alle in derselben Situation wieder. Da ist der alternde Schauspieler Stoltmann, der fürchtet nicht den König Lear in Hannover spielen zu können - die Hauptrolle, auf die er sein Leben lang gewartet hat. Wichtige Geschäftspartner können nicht empfangen werden und dramatische Ehekrisen entflammen. Eine polnische Jazzcombo spielt zum Nebel-Vertreib eine Jamsession, während das abgebrannte Starlett Sylvia versucht, für die Nacht ein Bett aufzutreiben, genauso wie der Farmer John McLeod, der überhaupt nicht traurig über den Aufenthalt ist, weil er sich in die Schalterdame Juanita verliebt hat. Der Film ist zu Ende, als die Nacht vorbei ist. Als der neue Tag kommt, hat sich das Leben der Reisenden verändert. Tremper, ein Visionär seiner Zeit, verlässt Personen und findet sie woanders wieder. Das Dazwischen darf erahnt werden – er muss nicht alles erzählen. Die Spannung hält ungebrochen an. Alltagsbeobachtungen, wie man sie lange nicht feiner und subtiler gesehen hat. Die endlose Nacht stammt aus dem Hause Universum Film.


Die endlose Nacht Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Die endlose Nacht:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Die endlose Nacht:
Am bekanntesten ist der ehemalige Zeitungsreporter Will Tremper (1928-1998) für sein Drehbuch zu dem Nachkriegsklassiker „Die Halbstarken“, der 1956 von Georg Tressler in Szene gesetzt wurde und die Nachwuchsschauspieler Horst Buchholz und Karin Baal zu (internationalen) Stars machte. Ebenso ambitioniert und sehenswert ist auch der zwei Jahre später entstandene Frank-Wisbar-Film „Nasser Asphalt“, abermals mit Horst Buchholz, zu dem Tremper Story und Drehbuch beigesteuert hatte. Bevor sich Will Tremper am Ende seines Lebens noch einmal einen Namen als Autor von Büchern über die Filmszene („Meine wilden Jahre“, „Hollywood intim“, „Große Klappe. Meine Filmjahre“) oder als Filmkritiker und Society-Experte (u.a. bei der „Bild“-Zeitung und „HörZu“) machte, realisierte er in den 60er Jahren auch fünf Spielfilme als Regisseur, die überaus ambitioniert waren, sich vom üblichen Einerlei der bundesdeutschen Filmszene abzugrenzen verstanden – und heute leider ungerechtfertigterweise etwas in Vergessenheit geraten sind. Nach seinem Debüt „Flucht nach Berlin“ aus dem Jahr 1960, in dem er anhand der deutschen Besatzungszonen persönliche Schicksale entfaltete, drehte er mit seinem zweiten Film „Die endlose Nacht“ 1963 einen Film, der fast komplett an einem Schauplatz angesiedelt ist – dem Berliner Flughafen Tempelhof.

Nebel liegt über der zweigeteilten Stadt Berlin, der sowohl den Abflug als auch die Ankunft von Flugzeugen bis auf weiteres verhindert. Für die Menschen auf dem Zentralflughafen Tempelhof stehen Stunden des Wartens und Ausharrens bevor. Wolfgang Spitz (Harald Leipnitz) bleiben allerdings nur noch wenige Stunden, bevor seine Wechselfälschereien aufzufliegen drohen. Kann er den Geschäftsmann Schreiber (Paul Esser) dazu bewegen, ihm mit 300.000 Mark aus der Klemme zu helfen? Vielleicht kann sich ja Spitz’ Geliebte Lisa (Karin Hübner) ein wenig um den Millionär kümmern, damit ihm die Entscheidung leichter fällt… Mascha (Louise Martini) will eigentlich mit ihrem Liebhaber Renzo (Narziß Sokatscheff) durchbrennen, aber ihr Ehemann Herbert (Werner Peters) trifft die beiden wegen der Verzögerungen doch noch auf dem Flughafen an. Ernst Kramer (Walter Buschhoff) ist auf Montage, und stattet seiner Geliebten (Korinna Rahls) nun doch noch einmal einen Besuch ab. Und was treibt die Filmschauspielerin Silvia Stössi (Hannelore Elsner) um, die nach Dreharbeiten etwas verloren durch die Gänge streift und sich vor zwei jungen Burschen zu verstecken versucht?

Fast fünf Jahrzehnte später nutzte Angela Schanelec, eine Vertreterin der „Berliner Schule“, in „Orly“ dasselbe Prinzip, um ein Kaleidoskop Wartender zu entfalten, die unfreiwillig in einem öffentlichen Raum aufeinander treffen. Will Tremper lässt sich vor diesem Hintergrund mehrere Einzelschicksale parallel zueinander zuspitzen. Unterstützt wird er dabei vom genreerprobten Soundtrack von Peter Thomas, der Spannung und Thrill hinzuaddiert. Vielleicht greift Tremper dabei ein wenig zu oft das Motiv Fremdgehen und Eifersucht auf, aber sein ausgesucht gutes Darstellerensemble hilft, über dieses Manko hinwegzusehen. Ein kurzweiliges und unterhaltsames Ensemblestück, das auch den Zeitgeist gut zu transportieren versteht. Die DVD-Erstveröffentlichung des Films ist mit viel Liebe und Sachverstand erstellt worden. Das restaurierte Bild (im Widescreen-Format 2,35:1) ist gestochen scharf und für einen derart alten Film überaus ansehnlich geworden, auch der Ton (Dolby Digital 2.0 Stereo) ist durchweg gut zu verstehen. Darüber hinaus hat man sich die Mühe gemacht, den Film mit fünf Untertitelspuren auszustatten (Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Portugiesisch). Auch das Bonusmaterial ist üppig und überaus informativ ausgefallen. Das Amaray-Case gibt es in einem schön gestalteten Pappschuber, dem ein zwölfseitiger Reprint des Verleihheftes von 1963 und ein zwölfseitiges aktuelles Booklet beiliegen, in dem u.a. ein Vorwort von Will-Tremper-Sohn Timothy enthalten ist. Der ist auch auf den Extras auf dem Silberling selbst mit einem Interview vertreten (14 Minuten), das Arild Rafalzik in gewohnt launiger, aber charmanter Weise für die DVD-Veröffentlichung geführt hat. Von Rafalzik sind auch Interviews mit Hannelore Elsner (17 Minuten) und mit dem Filmmusikkomponisten Peter Thomas (15 Minuten) aufgespielt sowie zwei neu gestaltete Filmtrailer und ein dreiminütiger Ausschnitt aus dem ARD-Beitrag „Deutschland Deine Künstler“ zu Hannelore Elsner. ()

alle Rezensionen von Frank Brenner ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: Die endlose Nacht
Land / Jahr: Deutschland 1962
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Umfangreiches Booklet - u.a. mit Vorwort von Timothy Tremper (Sohn des Regisseurs), Originalautogramm von Hannelore Elsner, Was die Filmwelt 1963 bewegte, Essay des Filmhistorikers Hans-Michael Bock, CINEGRAPH, Interviews mit Hannelore Elsner & Peter Thomas (Filmmusik), Trailer, ARD-Beitrag Deutschland Deine Künstler - Hannelore Elsner
Kommentare:

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