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TECHNISCHE DATEN
zu Femme Fatale

RC 2 FSK Freigabe ab 16 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Thriller
Bildformat:
16:9 (1.85:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 5.1,Englisch: Dolby Digital 5.1
Verpackung: Amaray Case
Untertitel:
Deutsche Untertitel für Hörgeschädigte, Deutsch
EAN-Code:
4006680063034 / 4006680063034
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Femme Fatale

Titel:

Femme Fatale

Label:

STUDIOCANAL GmbH

Regie:

Brian De Palma Brian de Palma Biografie

Laufzeit:
110 Minuten
Genre:
Thriller
FSK:
ab 16 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 12.07.2017 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Femme Fatale:


Beim Filmfestival in Cannes raubt die überaus hübsche Laura mit sehr perfiden Methoden den millionenschweren Schmuck eines Filmstars. Doch der perfekte Coup geht in letzter Minute schief. Während ihre Partner gefasst werden, entkommt sie mitsamt der Beute nach Amerika - dank der Hilfe eines ahnungslosen US- Ehepaars, das Laura für seine vermisste Tochter hält. Sieben Jahre später hat es Laura zur Frau des Pariser US-Botschafters gebracht und lebt nun unter dem Namen Lily ein neues Leben. Als ein Foto des Paparazzo Nicolas auf der Titelseite einer Illustrierten erscheint, ist die neue Identität der Diamanten-Diebin gefährdet. Die Vergangenheit holt die Lady wieder ein. Bald sieht sie sich von den ehemaligen Komplizen gejagt und einem reumütig verliebten Fotografen verfolgt. Doch die Femme Fatale hat einen teuflischen Plan... Femme Fatale stammt aus dem Hause STUDIOCANAL GmbH.


Femme Fatale Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Femme Fatale:
Darsteller:
Rebecca Romijn-Stamos, Antonio Banderas Antonio Banderas Biografie, Peter Coyote Peter Coyote Biografie, Eriq Ebouaney, Edouard Montoute, Rie Rasmussen, Thierry Frémont, Gregg Henry, Fiona Curzon, Daniel Milgram, Jean-Marc Minéo, Jean Chatel, Stéphane Petit, Olivier Follet, Eva Darlan, Jean-Marie Frin, Philippe Guégan, Denis Hecker, Laurence Breheret, Salvatore Ingoglia, Matthew Geczy, Laurence Martin, Jo Prestia, David Belle, Françoise Michaud, Alain Figlarz, Bart DePalma, Valérie Maës, David Cuny, Eric Fesais, Bertrand Merignac, Dan Herzberg, Samuel Olivier, Pascal Ondicolberry, Gérard Renault, Joaquina Belaunde, Ugne Andrikonyte, Faco Hanela, Marie Foulquie, Régis Quennesson, Matilde Tancredi, Pascale Jacquemont, Serge Gonnin, Aurélie Pauker, Isabelle Auroy, Sandrine Bonnaire Sandrine Bonnaire Biografie Interview mit Sandrine Bonnaire: Est-Quest, Régis Wargnier Interview mit Regis Wargnier: East West, Beata Sonczuk-Ben Ammar, Yves Marmion, Ada Marmion,


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Femme Fatale:
Dass Brian De Palma ein Fan der klassischen „Films noirs“ und insbesondere der Werke von Alfred Hitchcock ist, konnte man schon seinen frühesten Filmen ansehen. „Dressed to Kill“ und „Blow Up – Der Tod löscht alle Spuren“ veranlassten Kritiker immer wieder zu Vergleichen mit den Arbeiten des Masters of Suspense. In seinem im Jahr 2002 entstandenen „Femme fatale“ machte Brian De Palma keinen Hehl aus seiner Vorliebe, denn die ersten Dialogzeilen seines Films entstammen direkt einem Genreklassiker: Ein Ausschnitt aus „Frau ohne Gewissen“ mit Fred MacMurray und Barbara Stanwyck läuft auf dem Fernsehbildschirm von De Palmas Heroine Laure Ash (Rebecca Romijn-Stamos) – und liefert damit die Blaupause für seine Figur, die ganz in der Tradition der femmes fatales der Goldenen Ära Hollywoods steht.

Und doch ist diese Laure Ash, die vordergründig als Society-Fotografin arbeitet, das raffinierte Kind ihrer Zeit – nicht nur skrupellos und verführerisch, sondern darüber hinaus auch noch tough und unberechenbar. Als Fotografin hat sie sich an den Roten Teppich des Filmfestivals von Cannes geschmuggelt, aber ihr eigentliches Ziel ist das diamantenbesetzte Outfit eines Starlets, das an der Seite von Regisseur Régis Wargnier einen Film präsentiert. Laure gelingt es nicht nur, die Beute in ihren Besitz zu bringen, sie denkt auch gar nicht daran, mit ihren Komplizen zu teilen. Durch einen Zufall kommt sie danach sehr schnell in den Besitz einer anderen Identität, denn sie sieht der jungen Lily (ebenfalls Romijn-Stamos) sehr ähnlich, die sich nach einer Familientragödie das Leben nimmt. Als Lily macht Laure Bekanntschaft mit dem reichen US-Amerikaner Watts (Peter Coyote), der ihr in seiner Heimat ein sorgenfreies Leben ermöglicht. Als Watts allerdings US-Botschafter in Frankreich wird und mit seiner Ehefrau Lily dorthin zurückkehrt, wo sie täglich ihren geprellten Komplizen über den Weg laufen könnte, spitzt sich die Situation für die Diamantenräuberin zu. Noch gefährlicher wird es, als Paparazzo Nicolas (Antonio Banderas) ein Foto von ihr schießt, das kurz darauf die Titelblätter der Boulevardpresse ziert.

Schon gleich zu Beginn gelingt es Brian De Palma mit der waghalsigen Überfallsequenz, den Zuschauer minutenlang in Atem zu halten. Auch danach staunt man unentwegt über den vielschichtigen Aufbau der Handlung, die immer wieder neue Haken schlägt und Überraschungen für das Publikum bereithält. Abgesehen von einigen kleineren Durchhängern zu Beginn des letzten Drittels ist „Femme fatale“ ein pfiffiger und überzeugender Thriller, der gegen Ende sogar philosophische Betrachtungen über die Auswirkungen unserer Handlungen anstellt und Tiefgang entwickelt. Die DVD-Wiederveröffentlichung des Films wartet mit einem exzellenten Bild (im Breitbildformat 1,85:1) und einem gleichermaßen überzeugenden Ton (Deutsch und Englisch in Dolby Digital 5.1, mit optionalen deutschen und englischen Untertiteln und einer deutschen Variante für Hörgeschädigte) auf. Als Extras hat man neben dem deutschen Kinotrailer noch ein fünfunddreißigminütiges Making Of zum Film mit aufgespielt, bietet in Sachen Bonusmaterial aber somit noch etwas weniger als die Erstveröffentlichung aus dem Jahr 2004. ()

alle Rezensionen von Frank Brenner ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: Femme Fatale
Land / Jahr: USA / Frankreich 2002
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kinotrailer, Kapitel- / Szenenanwahl, Making Of, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten
Kommentare:

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