WERBUNG
BEWERTUNG UNSERER BESUCHER

JA  |  NEINFEATURES
Keine BiografienBiografien
Biographien
kein Close Captioning / UntertitelUntertitel
Close Captioning
keine FotogalerieFotogalerie
Fotogalerie
Interaktives Menükein interaktives Menü
Interaktives Menü
keine InterviewsInterviews
Interviews
SzenenanwahlSzenenanwahl
Kapitelanwahl
Kein Making Of BrakeMaking Of Brake
Making Of
Menu mit SoundKein Menu mit Sound
Menü mit Sound
Kein MusikvideoMusikvideo
Musikvideo
Kein Brake TrailerBrake Trailer
Trailer zum Film
Keine TrailershowTrailershow
Trailershow
TECHNISCHE DATEN
zu Brake

RC FSK Freigabe ab 16 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Thriller
Bildformat:
16:9 (1.78:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: DTS 5.1,Deutsch: Dolby Digital 5.1,Englisch: Dolby Digital 5.1
Verpackung: Amaray Case
Untertitel:
Deutsch
EAN-Code:
4010324200228 / 4010324200228
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

Sie befinden sich hier: Home > Thriller > DVD > Brake

Brake

Titel:

Brake

Label:

Concorde Home Entertainment

Regie:

Gabe Torres

Laufzeit:
89 Minuten
Genre:
Thriller
FSK:
ab 16 Jahren
Erscheinung:

Neu oder gebraucht kaufen - bei eBay.de! Brake bestellen



Kaufen, Bestellen oder Ausleihen: Brake DVD

5,98 Amazon.de - Günstige Preise bei DVD, Blu-ray, Musik ... Bestellen bei Amazon Bestellen bei Amazon
ab 5,90 € Video Buster - DVD Verleih per Post Ausleihen bei Video Buster Ausleihen bei Video Buster
ab 1,00 € eBay - Neue und gebrauchte Filme Ersteigern bei ebay.de Ersteigern bei ebay.de
Alle Preise gelten inkl. Mwst. zzgl. Versandkosten!
Stand der Preise: 25.02.2017 00:38:02.
Inhaltsangabe zu Brake:


Jeremy Reins wird entführt und wacht wenig später in der klaustrophobischen Enge einer dunklen Plastiktruhe auf. Das einzige Licht strahlt von einer blutrot beleuchteten Digital-Uhr aus, die über seinen Kopf tickt. Er realisiert schnell, dass er in ernsthafter Gefahr ist. Dann findet er eine Verbindung zur Außenwelt: Ein CB-Funkgerät liegt mit in der Truhe. Der an der Gegenstelle wartet eine böse Überraschung auf ihn… Brake stammt aus dem Hause Concorde Home Entertainment.


Brake Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Brake:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Brake:
Alfred Hitchcock hatte François Truffaut in dem legendären Mammut-Gespräch („Mister Hitchcock, wie haben Sie das gemacht?") erzählt, dass er gern einen Film komplett in einer Telefonzelle drehen würde. Diese Vision von Hitchcock war wohl zwar mehr als Witz gemeint, aber die Idee war geboren. Hitchcock drehte zwar keinen kompletten Film in einer Telefonzelle, aber dass sich dieser Glaskasten als perfekter Suspense-Ort eignet, bewies er in „Die Vögel“, wo Tippi Hedren in einer Telefonzelle Schutz vor den Vogelangriffen sucht.

Doch die Zeiten der Telefonzellen gehören im Zeitalter des Handys der Vergangenheit an, und so muss ein anderer Ort gefunden werden, der einen Mangel an Bewegungsfreiheit garantiert. Sehr eindrucksvoll geschehen in dem 2010 gedrehten Thriller „Buried – Lebend begraben“ mit Ryan Reynolds, der sich nach einem Überfall, lebend begraben, in einem hölzernen Sarg wieder findet.

Regisseur Rodrigo Cortés schuf mit Reynolds als einzigen Darsteller und nur der Kiste als Drehort einen zermürbenden, klaustrophobischen Psychoschocker, der während seiner ganzen Laufzeit von 93 Minuten seinen Zuschauern keine Atempause gönnt. Hier hätte Hitchcock garantiert Standig Ovationen gegeben.

Concorde Home Entertainment präsentiert nun mit „Brake“ einen ähnlichen Film, worin sich Schauspieler Stephen Dorff („Krieg der Götter“) in einem engen Kasten inmitten der Dunkelheit wieder findet.

Regisseur Gabe Torres besetzte Stephen Dorff in seiner One-Man-Show als Secret Service Agent Jeremy Reins, der die Koordinaten eines geheimen Ortes kennt, an den der Präsident im Falle eines Terroranschlags in Sicherheit gebracht wird. Dieses Geheimnis wollen Terroristen aus Jeremy herausbekommen. Dazu kidnappen sie ihn und legen ihn in einen Sarg ähnlichen Glaskasten, der sich in einem Kofferraum befindet. Um die gewünschten Infos zu bekommen wird Jeremy mental und körperlich einem Folterspiel von seinen Peinigern ausgesetzt.

Fazit: Das Gabe Torres für „Brake“ mehr als nur einmal nach „Buried“ geschielt hat, steht außer Frage. Die Handlung verspricht jedoch auch hier einen guten Suspense, und Stephen Dorff meistert seinen Part hervorragend. Doch wirkt der Film nicht so authentisch, beklemmend und mysteriös wie das augenscheinlich große Vorbild. Dennoch bekommt der Zuschauer einen durchaus spannenden wie sehenswerten Psychothriller geboten.

Die technische Umsetzung auf DVD durch Concorde Home Entertainment kann sich sehen lassen. Die Bildqualität (1.78:1/ 16:) ist ordentlich. Die Farben sind natürlich, die Schärfe überzeugt und der Kontrast lässt auch in den dunklen Szenen alle Details gut erkennen. Auch der Ton (Dolby Digital 5.1) bietet einwandfreie Qualität. Die Dialoge werden durchgehend natürlich und sehr gut verständlich wiedergegeben. An Bonusmaterial beherbergt die DVD neben einem Audiokommentar von Regisseur Gabe Torres noch ein Making Of, ein Musikvideo und die üblichen Trailer. ()

alle Rezensionen von Bernd Hellweg ...
Jeremy Reins (Stephen Dorff) ist ein Secret Service Mann, der zum engsten Kreis derjenigen gehört, die für die Sicherheit des Präsidenten zuständig sind. Sein Wissen beinhaltet auch den streng geheimen Aufenthaltsorts des Präsidenten im Falle eines Angriffs auf die Vereinigten Staaten. Dieses Wissen macht Reins selbst zu einem interessanten Ziel für Terroristen. Ohne zu wissen wie, findet er sich mit ordentlichen Kopfschmerzen in einer Kiste aus verstärktem Plexiglas wieder, die sich obendrein auch noch im Kofferraum eines fahrenden Autos befindet. Mit Hilfe physischer und psychischer Folter soll aus Reins das Versteck des Präsidenten herausgeholt werden. Die Kidnapper sind kreativ, aber Reins ist ein zäher Hund.

Schon wieder so eine Männerkiste. Während erst 2010 Ryan Reynolds in einer klaustrophobisch engen Holzkiste („Buried“) schwitzen musste, hat es nun Stephen Dorff in eine ähnlich missliche Lage versetzt. Die Situation könnte aber, abgesehen von der beengten Lage, nicht unterschiedlicher sein. Während Ryan Reynolds einen unbedarften Auftragsarbeiter spielt, der im Irak gekidnapped wird, ist Dorff mental auf solche Extremsituationen vorbereitet worden. Zwar kann er sich nicht, einem Houdini gleich, selbst aus der Kiste befreien, aber er weiß das ihm anvertraute Geheimnis gut zu hüten.

Man merkt recht schnell, dass Reins ein beinharter Patriot ist. Wenn er auch sonst im Leben nichts auf die Reihe bekommt (gescheiterte Ehe, Spielsucht), so geht im doch das Vaterland über alles. Seine persönlichen Schwächen sollen den Zuschauer daran zweifeln lassen, was aber nicht funktioniert. Zudem ist es auch unglaubwürdig, dass ein (Spiel-)Süchtiger in die Position kommt, derlei brisante Informationen hüten zu dürfen. Ich gehe davon aus, dass die Männer des Secret Service streng überwacht werden und diese Überwachung auch vor dem Privatleben nicht halt macht.

Blendet man diese Zweifel aus und konzentriert sich auf den Plot, darf man überrascht sein, wie extrem es doch in der Kiste rappelt. Ständig geht ein Funkgerät, später ein Handy, gibt es Verfolgungsjagden (natürlich nicht in der Kiste), greifen Bienen an (gegen die Reins allergisch ist – auch nicht gerade ein Pluspunkt für den Bodyguard des Präsidenten), wird die Ex entführt, gehen überall in Amerika bomben hoch (Radio), etc. Das wird so laut und effekthascherisch in Szene gesetzt, dass Dorff kaum Gelegenheit bekommt wirklich schauspielern zu müssen. Ständig muss er auf die sich ändernde Situation reagieren, da bleibt keine Zeit für Verzweiflung. Hier war der Zuschauer bei „Buried“ immerhin mit in der Kiste, spürte die Isolation und die Todesangst des Protagonisten bis zur Unerträglichkeit. Es passiert viel weniger, als in „Brake“ (2012), doch erzählt „Buried“ die spannendere und vor allem glaubwürdigere Geschichte.

Im Grunde will ich aber nicht nur auf Vergleichen zwischen zwei, im Setting sehr ähnlichen, Filmen herumreiten. „Brake“ ist überladen mit Ereignissen und dabei in der Handlung jedoch genauso durchsichtig wie das Plexiglasgefängnis, in dem Dorff sein schauspielerisches Talent verschenkt. Wenn zum Ende hin die vorhersehbare Auflösung droht, darf der Zuschauer dann gleich zweimal mit den Augen rollen, denn Regisseur Gabe Torres wollte noch einen draufsetzen. Da aber schon die erste Auflösung des Plots wenig überraschend ist, macht es die Zweite auch nicht mehr besser. Wie mir jetzt klar wird, hätte der Film dann erst richtig anfangen können. „Brake“ ist aber nur ein B-Movie, dessen Plot auch in einer Folge der Fernsehserie „24“ hätte abgehandelt werden können. ()

alle Rezensionen von Jan Heesen ...
0 von 50
2


Weitere Filminfos:

Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten
Kommentare:

Weitere Filme von Gabe Torres:
Weitere Titel im Genre Thriller:
DVD Brake kaufen Brake
DVD Brake kaufen Brake
DVD Das unheimliche Wiegenlied der Leihmutter kaufen Das unheimliche Wiegenlied der Leihmutter
DVD Das unheimliche Wiegenlied der Leihmutter kaufen Das unheimliche Wiegenlied der Leihmutter
DVD Shut In kaufen Shut In
DVD Shut In kaufen Shut In
DVD Girl on the Train - 4K kaufen Girl on the Train - 4K
DVD Girl on the Train kaufen Girl on the Train
Weitere Filme von Concorde Home Entertainment: