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TECHNISCHE DATEN
zu Blaubeerblau

RC FSK Freigabe ab 6 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD
Medium: DVD
Genre: Drama
Bildformat:
16:9 (1.78:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 2.0 Stereo
Verpackung: Amaray Case
EAN-Code:
4260144382172 / 4260144382172
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Blaubeerblau

Titel:

Blaubeerblau

Regie:

Rainer Kaufmann Rainer Kaufmann Biografie Interview mit Rainer Kaufmann: Kalt ist der Abendhauch

Laufzeit:
88 Minuten
Genre:
Drama
FSK:
ab 6 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 01.11.2014 00:38:02.
Inhaltsangabe zu Blaubeerblau:


Der 40-jährige Fritjof (in der Schule Fritte oder Friedhof genannt), lebt sein Leben nicht wirklich. Als Architekt arbeitet er in einem Büro und soll nun die ungeliebte Aufgabe übernehmen, ein Sterbehospiz auszumessen. Er hat Angst vor der Begegnung mit Sterbenden. Wie immer, wenn es Probleme gibt, geht er damit zu seinen Eltern. Während die Mutter wie immer pragmatisch reagiert, rät der Vater Augen zu und an eine Blumenwiese denken. Das klappt aber nicht, denn im Hospiz trifft er Hannes. Hannes, der ehemalige Mitschüler, der tolle Typ, der damals so war, wie Frijof immer sein wollte. Und in dessen Schwester Sabine Fritjof unsterblich verliebt war. Zwischen den ungleichen Männern entwickelt sich eine tiefe Freundschaft. Durch Hannes, der Pankreaskrebs im Endstadium hat und die anderen Hospizbewohner lernt Fritjof, seine Ängste zu überwinden, faule Kompromisse aufzugeben und nimmt sein Leben erstmals selbst in die Hand. Blaubeerblau stammt aus dem Hause KNM Home Entertainment.


Blaubeerblau Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Blaubeerblau:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Blaubeerblau:
Eine Krebserkrankung ist ein einschneidendes Erlebnis im Leben eines Menschen. Es vereinfacht einfach alles. Manchmal kommt die Erkrankung einfach so. Manchmal wäre alles sogar vermeidbar gewesen. Der Weg, der nach der Diagnose beginnt, ist ziemlich schwierig. Nicht alle schaffen diesen Balanceakt, so dass der Krebskranke manchmal plötzlich allein da ist. Schafft er es, den Kampf gegen die Krankheit zu bestehen, dann kann langsam wieder das volle Leben auch in Bezug mit der Arbeit wieder aufgenommen werden. Allerdings gibt es auch die Fälle, die selbst bei allerbester Behandlung nicht mehr therapiert werden können. Für viele bleibt dann nur der letzte Weg in ein Sterbehospiz. Was aus so einer Geschichte entsteht, zeigt der inzwischen auf DVD erschienene Film „Blaubeerblau“.

Fritjof Huber hat es nicht unbedingt leicht im Leben. Schon als Schüler machte sich dies manchmal bemerkbar, als manchmal mit Fritte gerufen wurde. Inzwischen ist er Architekt und ist aber immer noch nicht in der Mitte des Lebens richtig angekommen. Inzwischen arbeitet er in einem Architekturbüro, wird aber doch nicht ganz voll zur Kenntnis genommen. Auch gegenüber seinen Eltern ist die Position nicht ganz so einfach. Er ist nämlich immer noch ein Muttersöhnchen. Eines Tages bekommt er jedoch einen besonderen Auftrag. Eigentlich wollte er im Architekturbüro kündigen, was aber seine Chefin nicht unbedingt für voll nimmt. So geht es dann in ein Sterbehospiz, wo er das Aufmaß vornehmen soll. Als er ein weiteres Mal dorthin fährt, wird er plötzlich von einem Patienten angesprochen. Es stellt sich heraus, dass es ein Klassenkamerad von ihm ist. Dieser ist an Pankreas erkrankt und verbringt seine letzten Tage dort. Obwohl es anfangs etwas schwierig ist, entwickelt sich doch langsam nach den Jahren eine Freundschaft zwischen den beiden. Fritjof lernt noch mehr Patienten mit und noch einiges neues kennen. Schließlich ist da noch die Schwester von seinem Klassenkameraden, die ihrem Bruder während dieser Zeit zur Seite steht.

Zu sehen sind in den Hauptrollen David Striesow, Stipe Erceg und Nina Kunzendorf. Die Regie lag in den Händen von Rainer Kaufmann, während Gerd Baumann für die Komposition der Filmmusik zuständig war.

Beim Bild wird das Format von 16:9 Anamorph 1.77:1 präsentiert. Freigegeben wurde der Film von der FSK ab 6 Jahren und von der Telepool im Vertrieb der KNM Home Entertainment veröffentlicht. Produziert wurde der 88minütige Film im Jahr 2011.

Wenn man selber durch Chemotherapien und Medikamente musste, ist der Film ganz ehrlich gesagt, schon ein schweres Thema. Schließlich hat man wie in meinem Fall oft damit abgeschlossen und möchte nicht mehr daran erinnert werden. Dafür versteht man aber die Thematik von dem Film noch besser. Das Wort „austherapiert“ bedeutet letztendlich ja nichts anderes, als wie „es gibt nichts mehr in Bezug auf eine Krebstherapie, was man machen könnte“. Letztendlich ist das ja ein Thema, mit dem man sich nicht gern beschäftigt. Und doch zeigt dieser Film ganz berührend, dass es doch soviel gibt, was man in diesem Fall noch tun kann. Schließlich ist es ganz besonders wichtig, dass ein ganz normaler Umgang auch weiterhin gepflegt wird. Da trumpft besonders Hauptdarsteller David Striesow auf, der sich in der Rolle ganz schön verwandelt. Anfangs noch unsicher, weiß er plötzlich doch, dass das Leben noch sehr viel mehr bietet. Zu sehen ist das in einem gelungenen Film, der etwas mehr Verbindung zwischen den Menschen schaffen kann. ()

alle Rezensionen von Marina Teuscher ...
Über Sterben und den absehbaren Weg zum Tod redet man nicht gerne. Doch früher oder später kommt für jeden die Zeit, sich mit diesem Thema auseinanderzusetzen.

Regisseur Rainer Kaufmann („Die Apothekerin“) nahm sich das tragische Thema Sterben und Tod vor, und versuchte dieses komisch und gleichzeitig ernst und traurig in seinem Film „Blaubeerblau“ in Szene zu setzten.

Erzählt wird die Geschichte von Fritjof Huber (Devid Striesow), einem Sonderling, einem Eigenbrötler, der während seiner Schulzeit, aufgrund seiner fettigen Haare, „Fritte“ gerufen wurde und nun auch heute noch, Jahre später als Angestellter in einem Architekturbüro Spott ertragen muss.

Eines Tages muss er für Vermessungsarbeiten in ein Sterbehospiz geschickt, da dieses um einen Anbau erweitert werden soll. Dort trifft er auf den ehemaligen Mitschüler Hannes (Stipe Erceg). Dieser ist allerdings nicht der Arbeit wegen in dem Hospiz sondern zum Sterben. Der einst coole und bei allen, insbesondere bei den Mädels, beliebte und bewunderte Hannes hat Bauchspeicheldrüsenkrebs im Endstadium.

Frijof besucht das Hospiz täglich, aber ohne je etwas zu vermessen. Die Begegnung mit dem Tod eröffnet ihm einen ganz neuen Blick auf das Leben, sein Leben. Er besucht Hannes immer häufiger, und über die kurze Zeit hinweg, die ihnen noch bleibt, werden die beiden Ungleichen Männer zu Freunde. Und Fritjof lebt hier, am Ort des Sterbens, zum ersten Mal in seinem Leben auf und findet neuen Lebensmut.

Fazit: „Blaubeerblau“ hat sich viel vorgenommen, bleibt aber trotz seiner sehr guten Besetzung und der sensiblen Inszenierung, oberflächlich und ein Identifizierung mit den Charakteren bzw. ein Mitgefühl will nicht wirklich aufkommen. Die zu einfach gestrickte Story bietet eine recht vorhersehbare Dramaturgie und der Balance zwischen Komik und dem Tragischen fehlt das passende Timing. Kurz und gut, netter Versuch, aber fehlgeschlagen.

Die DVD, die nun bei Telepool im Vertrieb von KNM Media erschienen ist, präsentiert den Film in guter Qualität. Das Bild (16:9) überzeugt mit seiner Schärfe und ebenso mit natürlichen und kräftigen Farben. Der Ton (Dolby Digital 2.0) birgt themenbedingt natürlich keine Action-Kracher, ist aber klar und sauber und zu jeder Zeit gut zu verstehen. Zudem beherbergt die DVD die Hörfilmfassung für Hörgeschädigte. An Bonusmaterial gibt es hier leider nichts zu entdecken. Hier hätte man sich durchaus mehr zum Thema gewünscht. ()

alle Rezensionen von Bernd Hellweg ...
Auch wenn es unmittelbar und immer präsent ist, wird das Thema Sterben gerne verdrängt, denn man kann darin einfach nichts Gutes sehen. Dem TV-Moderator und Produzent des Films, Hubertus Meyer-Bruckhardt, lag es sehr am Herzen einen Film zu produzieren, der auf Lebensfreude beharrt, auch wenn man sich mit einer solchen Thematik konfrontiert sieht. Inspiriert durch den Besuch eines krebskranken Freundes in einem Hospiz wollte Meyer-Bruckhardt einen lebensbejahenden Film verwirklichen, trotz oder vielleicht wegen aller Tristesse.

Blaubeerblau erzählt die Geschichte eines Architekten, der das Aufmaß eines Sterbehospiz erstellen soll. Fritjof Huber ist dieser Architekt und ihm ist sichtlich unwohl bei dem Gedanken. Aber da Fritjof sehr zurückhaltend ist und Konfrontationen eher aus dem Weg geht übernimmt er diese Aufgabe. Nach einer ersten Führung durch das Haus mit dem Hospizleiter begibt sich Fritjof zu der Außenlage und lässt sich merklich Zeit für seine Vermessungen. Hier trifft er auf seinen alten Klassenkameraden Hannes, der damals wie heute, trotz seiner Krankheit und des damit verbundenen Todesurteils, das komplette Gegenbild zu Fritjof ist. Schon in der Schule war Fritjof ein merkwürdiges Kerlchen mit fettigen Haaren und das lässt ihn Hannes auch heute noch spüren, denn er war der coole/aufgeweckte Junge mit der hübschen Schwester. In die war Fritjof so sehr verliebt, dass er ihr regelmäßig Tonbänder mit Liebesliedern aufnahm und ihr dann zuschickte. Nun begegnen sie sich jedoch aus einem traurigen Anlass. Doch Sabine, die Schwester, sucht Trost bei ihm.

Der Architekt scheint sich von seiner Umwelt überrumpelt zu fühlen, das Sonntagsessen bei seinen Eltern scheint mehr ein Pflichttermin zu sein und seine Freundin möchte eine ernsthaftere Beziehung, die er nicht eingehen möchte.

Fritjof wirkt wie ein verschlossener eigensinniger Mann, der sehr gerne alleine lebt und nicht recht weiss, was das Leben noch mit sich bringen wird. Er wohnt, ganz der Architekt, in einer geradlinig eingerichteten Wohnung und lebt sehr zurückgezogen. Es scheint nicht viel Freude in seinem Leben zu geben, selbst bei dem wöchentlichen Treffen mit seinen sogenannten Freunden, die ihn mehr aufziehen als erfreuen. Und dann findet er am undenkbarsten Ort Freude und etwas mehr Glück in seinem Leben.

Fritjof scheint, durch Hannes und den ständigen Wegbegleiter Gevatter Tod, zu neuem Lebenswillen zu finden, was wiederum etwas absurd ist. Dennoch kann man das dem Protagonisten sehr gut nachempfinden, denn es ist viel einfacher sich in einer solchen Situation wieder zu finden, als in der des Sterbenden.

Der Film gewinnt dank des skurrilen Charakters und seinen eigenartigen und sprunghaften Sinn für Humor an Leichtigkeit, ob das gut oder schlecht ist, sei einmal dahingestellt. Jedenfalls bietet dieser Fernsehfilm eine andere Sicht - nicht auf den Tod, sondern auf das Leben und wie man es, auch wenn man weiss dass diese Zeit begrenzt ist, sehen kann. ()

alle Rezensionen von Petra-Gabriela Gieb ...
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Weitere Filminfos:

Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kapitel- / Szenenanwahl
Kommentare:

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