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TECHNISCHE DATEN
zu Step Up: Miami Heat

RC FSK Freigabe ab 6 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Romantik
Bildformat:
16:9 (2.40:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: DTS 5.1,Deutsch: Dolby Digital 5.1,Englisch: Dolby Digital 5.1
Verpackung: Amaray Case
Untertitel:
Deutsche Untertitel für Hörgeschädigte
EAN-Code:
4011976884187 / 4011976884187
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Step Up: Miami Heat

Titel:

Step Up: Miami Heat

Label:

Constantin Film

Regie:

Scott Speer

Laufzeit:
95 Minuten
Genre:
Romantik
FSK:
ab 6 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 04.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Step Up: Miami Heat:


Als Emily (Kathryn McCormick) nach Miami kommt, hat sie nur einen Traum: Sie will professionelle Tänzerin werden. Schon bald verliebt sie sich Hals über Kopf in Sean (Ryan Guzman). Auch für ihn gibt es nichts Wichtigeres im Leben als zu tanzen. Sean ist Anführer einer Tanzgruppe, die unter dem Namen „The Mob“ atemberaubende und aufwändige Flashmobs veranstaltet. Als ein reicher Geschäftsmann droht, das historische Viertel, aus dem „The Mob“ kommt, einer Luxussanierung zu unterziehen und damit tausende von Anwohner zu vertreiben, verwandeln Sean, Emily und „The Mob“ ihre Performancekunst in handfesten Protest. Doch mit der Entscheidung, ihre Tanzleidenschaft in den Dienst einer höheren Sache zu stellen, setzen sie auch ihren Lebenstraum aufs Spiel... Step Up: Miami Heat stammt aus dem Hause Highlight Communications.


Step Up: Miami Heat Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Step Up: Miami Heat:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Step Up: Miami Heat:
Sean (Ryan Guzman) ist ein gut aussehender Hotelangestellter und organisiert verbotene Flashmobs, die mit der Videokamera eingefangen und im Internet eingestellt werden. Immer mehr junge Leute sind von den talentierten Streetdancer begeistert, wenn klicken immer mehr ins Internet und wollen auch mehr von den Tänzern sehen. Aber die Events stoßen bei den örtlichen Behörden und bei der Polizei wenig Gegenliebe. Der allgemeine Straßenverkehr wird durch diese Aktionen empfindlich gestört. Doch immer wieder gelingt es den Streetdancer zu entkommen. Bei der Hotel-Strandparty lernen sie Sean und Emily (Kathryn McCormick) kennen. Emily träumt von einer großen Tanzkarriere und besucht einer der berühmtesten Tanzschulen der Welt in den USA. Ihr Vater ist vom Tun seiner Tochter nicht begeistert. Er will lieber, dass Emily einen soliden Beruf ergreift, sodass sie eines Tages sein großes Immobilienunternehmen übernehmen und ausbauen kann. Doch das sieht die Lebensplanung von Emily nun ganz und gar nicht vor. Nachdem sich Sean und sie nicht nur kennengelernt, sondern auch ineinander verliebt haben, macht Emily bei den geheim operierenden Flashmobs mit und findet großen Gefallen daran. Anhand von geheimen Bauunterlagen findet Sean heraus, dass Emilys Vater ein Großprojekt im Heimatviertel der Stadt plant. Er und Emily beschießen mit ihren Freunden sich dem Immobilienmogul in den Weg zu stellen. Emily taucht unter, um so an Ort und Stelle besser agieren zu können. Doch ihre falsche Identität fliegt auf. Ihr Vater reagiert mit Zorn und Unverständnis. Schließlich kommt es zum Kampf zwischen Immobilienunternehmer und den Straßentänzern.

US-Regisseur Scott Speer setzte die schönen, durchtrainierten und tanzbegabten Darsteller gekonnt und farbenfroh ins Szene. Das dramatische Filmmusical „Step up: Miami Heat“ (Originaltitel „Step up Revolution” mit fast 100 Minuten Spieldauer) kam im Juli 2012 in den Kinos. Wenn der Zuschauer den Film aufmerksam verfolgt wird er nur wunderschöne, schlanke, durchtrainierte, hübsche junge Menschen sehen, die keineswegs ein Abbild der US-Amerikaner abgeben. Hier wird ein modernes Märchen aufgezeigt. Viele tolle Tanzszenen, die leider durch ein ernstes Thema wie Immobilienkauf und Bauplanungen unterbrochen werden. Gut gemischt mit einer Liebesromanze zwischen den beiden Ex-Modeln, die mal tanzen und schauspielern dürfen. In jeder Kameraeinstellung immer eine gute Figur und ein hübsches Gesicht. Man kann nicht unbedingt behaupten, dass dieser Film „Step up: Miami Heat“ ein Meilenstein ist und in die Filmgeschichte eingeht. Mehr als eine Art: Einmal anschauen und gleich vergessen. Der Mix von schönen Menschen, knappe Höschen, einer Romanze, einem Geldhai, einem Anlass für Unruhe und viele bunte Bilder mit toller Musik prägen viele Filme zur Sommerzeit jeden Jahres. Großes Lob gilt durchaus den vielen Tänzerinnen und Tänzern im Hintergrund und auch den beiden Hauptakteuren Kathryn McCormick und Ryan Guzman. Damit kann auch wenig Gutes über den Film erzählt werden. Wer für einen entspannten Nachmittag sorgen will, für den ist diese DVD nun wirklich zu empfehlen. Mein Wertschätzung diesem Streifen gegenüber hält sich etwas zurück und vergebe einen Stern! ()

alle Rezensionen von Nils Grundmann ...
Als Emily (Kathryn McCormick) nach Miami kommt, hat sie nur einen Traum: Sie will professionelle Tänzerin werden. Schon bald verliebt sie sich Hals über Kopf in Sean (Ryan Guzman). Auch für ihn gibt es nichts Wichtigeres im Leben als zu tanzen. Sean ist Anführer einer Tanzgruppe, die unter dem Namen „The Mob“ atemberaubende und aufwändige Flashmobs veranstaltet. Als ein reicher Geschäftsmann droht, das historische Viertel, aus dem „The Mob“ kommt, einer Luxussanierung zu unterziehen und damit tausende von Anwohner zu vertreiben, verwandeln Sean, Emily und „The Mob“ ihre Performancekunst in handfesten Protest. Doch mit der Entscheidung, ihre Tanzleidenschaft in den Dienst einer höheren Sache zu stellen, setzen sie auch ihren Lebenstraum aufs Spiel... Die Bildqualität (2,35:1; anamorph) ist ein wenig mangelhaft. Die Schärfe weist leichte Schwächen auf, weshalb das Bild in vielen Details etwas weich wirkt. Auch gibt es immer wieder Kantenflimmern. Teil des Problems dürfte die Kompression sein, die auch nicht wirklich gut ist. Immer wieder kann man Unruhen und Blockbildungen beobachten. Der Kontrast ist ausbalanciert, der Schwarzwert schön satt. Die Farben sind kräftig und strahlen um die Wette. Die Qualität der Abmischung ist auf der DVD entsprechend dem Ton auf der Blu-ray, eben nur zwei Nummern schwächer und dünner. Der Sound ist kraftvoll, präsentiert brachiale Bässe, klingt ansatzweise schön aggressiv und bietet in den Rears viel Aktivität, was zu einer angenehmen räumlichen Kulisse führt. Nur der direkte Vergleich mit dem HD-Ton der BD lässt die Dolby Digital-Spuren blass aussehen. Die zusätzliche DTS-Fassung bringt ein wenig mehr Druck ins Spiel, aber wirklich signifikant ist der Vorteil nicht.

Es gibt optionale deutsche Untertitel. Das Bonusmaterial umfasst einen Audiokommentar von Regisseur Scott Speer sowie den Darstellern Kathryn McCormick und Ryan Guzman, welcher allerdings nicht übersetzt wurde. Schade, da das Feature viele Informationen zur Entstehung des Films enthält und auch sonst sehr unterhaltsam ausfällt, da die drei recht locker aus dem Nähkästchen plaudern. Das 35 Minuten lange "Step Up Special" stellt eine Art Making-of dar, welches sich um verschiedene Aspekte der Produktion wie Choreografie, Handlung, Musik und Darsteller kümmert. Die 16 Interviews haben eine Länge von 25 Minuten und enthalten recht kurze Statements von Cast und Crew zum Film. Auf Grund der Kürze kommt dabei nur wenig Gehaltvolles heraus. Danach folgen die Musikvideos von Timbaland feat. Ne-Yo “Hands in the air” sowie von Jennifer Lopez feat. Flo Rida “Goin´in” (jeweils ca. 4 min), während der Originaltrailer in Deutsch oder Englisch vorliegt. Die Darstellerinfos zu vier Mimen sind nur als Textinformationen vorhanden und nicht besonders umfangreich. STEP UP: MIAMI HEAT ist auch bekannt unter dem Titel STEP UP: REVOLUTION und ist nunmehr der vierte Teil der erfolgreichen Tanzfilm-Reihe. Regie führte bei diesem 2012er-Beitrag Scott Speer, der bei der TV-Serie THE LXD - THE LEGION OF EXTRAORDINARY DANCERS Erfahrungen mit dem Filmen von Tanzchoreografien gesammelt hat. Die Handlung unterscheidet sich nicht großartig von den Vorgängern und ähnlichen Genrefilmen aus den 1980ern. Der aus den Slums von Miami stammende Sean (Ryan Guzman) jobbt am Tag in einem feinen Nobelhotel, welches dem geldgeilen Baulöwen Anderson (Peter Gallagher; AMERICAN BEAUTY) gehört. Doch parallel dazu ist Sean der Kopf einer Dance Flash Mob-Organisation namens The Mob, die an spektakulären Stellen von Miami spontane Tanz-Performances aufführen und damit das Publikum sowie Youtube-Zuschauer begeistern und die Behörden verärgern. Denn sie wollen in einem Youtube-Wettbewerb die Prämie von 100 000 Dollar abräumen, die derjenige Street Dance Act bekommt, der zuerst 20 Millionen Klicks hat. Problematisch wird das Ganze allerdings, als Anderson plant, Seans Stadtviertel abreißen zu lassen, um dort ein Luxushotel zu bauen. Zudem verliebt er sich auch noch in Andersons hochbegabte Tochter Emily (Kathryn McCormack; FAME), die ihrerseits den Durchbruch als Tänzerin schaffen möchte. Da sind die Konflikte vorprogrammiert...

Die Handlung des Films ist nichts Besonderes und sicherlich der Schwachpunkt. Mädel und Typ aus unterschiedlichen Gesellschaftsschichten verlieben sich und müssen gegen Widerstände und Vorurteile kämpfen - kennt man schon aus unzähligen Schmonzetten, Dramen, aber auch Tanzfilmen. Auch in Sachen spektakulärer Street Dance-Darbietungen zieht STEP UP: MIAMI HEAT gegenüber dem Vorgänger etwas den Kürzeren. Adam G. Sevani, der bei den Vorgängern für krasse Moves und Performances zuständig war, hat hier nur im Finale ein Cameo. Was aber dieses Werk positiv abhebt, sind die fantastischen Motive der einzelnen Flash Mob-Auftritte. Jeder einzelne präsentiert sich sehr individuell und mit einem eigenen Thema. So gibt es zum Beispiel zu Beginn eine Performance auf dem Ocean Drive mit hüpfenden Autos, später dann eine Living Art-Performance in der Kunstgalerie sowie einen Auftritt in einem Bürogebäude, wo die Geldscheine durch die Luft fliegen und die Tänzer mit Anzug und Hut ihre Show darbieten. Diese Abwechslung macht ungeheuer Laune und zusammen mit der hervorragend reinknallenden Musik, u.a. von Jennifer Lopez und Timbaland, macht auch dieser STEP UP-Beitrag viel Laune und animiert zum Mittanzen. Die Darsteller sind etwas sympathischer und besser als im letzten Teil, aber trotzdem natürlich die üblichen Filmschönlinge mit Waschbrettbauch - egal ob Männlein oder Weiblein. Wer also nach dem ohnehin schon exzellenten dritten Teil immer noch nicht genug von fabelhaften Street Dance-Performances hat, der bekommt hier jede Menge neues Futter!

(Extras und Fazit wegen Inhaltsgleichheit, mit freundlicher Genehmigung von Danny Walch, übernommen.) ()

alle Rezensionen von Carlito Brigante ...
Zusammen mit seinen Kumpels geht Sean, Kellner in einem Hotel Miamis, nach der Arbeit verbotenerweise in den Beach Club des Hotels. Dort hält er eine ihm unbekannte Schönheit für die Barkeeperin, flirtet mit ihr, schafft es mit ihr auf die Tanzfläche zu gehen und wird von ihr, mehr oder minder vorgeführt. Was er natürlich nicht auf sich sitzen lassen kann und schon entbrennt eine gute alte Battle on the Dancefloor. Jeder zeigt seine coolsten Moves ehe die unbekannte Schöne, so schnell wie sie auftauchte, auch wieder verschwindet. Keine Ahnung, wen sie gesehen hat, aber sie ist erst einmal weg. Nach dem Beachclubabenteuer treffen sich Sean und seine Kumpels mit dem Rest der „Familie“ in einer der unzähligen kubanischen Bars in einem alten Stadtviertel von Miami um den Tag ausklingen zu lassen. Auf der Arbeit muss Sean Bill Anderson, der Investor, der das alte Stadtviertel Miamis abreißen und durch einen modernen Wohnkomplex ersetzen will, bedienen und glaubt er sieht nicht richtig, die unbekannte Schönheit aus dem Beachclub sitzt mit am Tisch und ist niemand anderes als Bills Tochter Emily. Beide sind irritiert und noch ehe Sean irgendetwas sagen, geschweige denn tun kann, ist Emily schon auf und davon. Als Sean Musik hört, schleicht er sich unbemerkt in den Raum und beobachtet Emily beim Tanzen. Erst nach dem Tanz bemerkt Emily ihn, die beiden kommen ins Gespräch und sie erzählt ihm, dass sie gerne in die Winwood Dance Academy aufgenommen werden will, was jedoch nicht so einfach sei und man sich dazu an gewisse Regeln, die man nicht mal eben brechen könne, zu halten habe. Sean überzeugt vom Gegenteil, gibt ihr ein Datum, Uhrzeit und Adresse und da es ja kein Date ist, kann Emily beruhigt hingehen. Was Emily nicht weiß ist, dass das Date eine Einladung zum nächsten Flashmob von Seans Crew „The Mob“ ist und danach für sie nichts mehr so sein wird, wie es bisher war. Was Sean nicht weiß ist, dass Emily mit ihrem Vater eine Vereinbarung hat, dass sie, sollte sie es nicht schaffen in die Winwood Dance Academy aufgenommen zu werden, in seinem Unternehmen arbeiten wird, damit das Tanzen de facto aufgibt, und so vom Paulus, wieder zum Saulus werden könnte. Noch komplizierter wird die Sache als „The Mob“ sich für die Einwohner, des vom Abriss bedrohten Viertels, einsetzt. Somit vermischen sich Tanz, Politik, Liebe und Geld. Und da beim Geld, schließlich geht es für „The Mob“ um die meisten Klicks auf Youtube und das damit verbunden stattliche Preisgeld, die Freundschaft aufhört, haben Sean und Emily die härtesten Prüfungen noch vor sich.

Hübsche, attraktive, noch nicht ganz bekannte, aber auch nicht zu unbekannte, Jungdarsteller für die männliche und weibliche Hauptrolle? Ja. Angesagte Dance Moves und Trends, wie z.B. Flashmobs? Ja. Aktuelle Chartmusic, die zwar mehr an Eurodance, denn an Hip-Hop, erinnert, aber so ist es nunmal in 2012? Ja. Den obligatorischen Cameo, der die Verbindung zum Vorgänger und/oder dem Original bzw. der Inspirationsquelle herstellt? Ja. Eine Liebesgeschichte zwischen arm und reich? Ja. Eltern, die überhaupt nichts kapieren? Ja. Eine versaute erste Aufnahmeprüfung für eine renommierte Schule/Akademie/Company? Ja. Ein zweiter Versuch und alles wird gut? Nicht wirklich nein, aber auch nicht wirklich ja, von daher: Unentschieden. Eine Mischung aus Ballet und Hip-Hop? Ja. Es scheint als ließen sich Filme wie Step Up - Miami Heat ziemlich risikofrei mit Hilfe einer Checkliste planen. Doch wie Step Up - Miami Heat, der immerhin schon vierte Teil der Serie, beweist, kommt es noch immer zu einem nicht unerheblichen Teil darauf an, wie die einzelnen Ideen und „Zutaten“ umgesetzt werden, damit der Film, mehr ist als die Summe seiner Ideen und einzelnen Szenen. Während der tänzerischen Teil Top ist dient die Geschichte nur dazu die Zeit zwischen den einzelnen Tanzszenen zu überbrücken. Da wundert es mich kaum noch, dass die schauspielerische Leistung abseits der Tänze fast ein totaler Flop ist. Den Schauspielern selbst kann ich dafür keinen allzu großen Vorwurf machen, das Drehbuch lässt ihnen einfach keine Entfaltungsmöglichkeit abseits der schon von anderen Filmen ähnlicher Machart ausgetretenen Klischees. So kommt es das nahezu alle Szenen, in denen nicht getanzt wird, so hölzern und stocksteif gespielt sind, wie das Klischee, dass sie bedienen. Was zur Folge hat, dass manche der Szenen so peinlich sind, dass ich froh war, wenn die nächste Tanzszene kam. Da kann auch Peter Gallagher, den Älteren aus der Zielgruppe und/oder Fans von Tanzfilmen noch als Anwalt Sandy Cohen aus O.C. California bekannt, die Kohlen nicht aus dem Feuer holen. Immerhin gibt er einen schön schmierigen Bill Anderson und zeigt, dem Drehbuch zum Trotz, auch hier jene Energie und jenen Tatendrang, die er auch schon in O.C. California an den Tag legte. Fast könnte ich meinen, er knüpfte einfach da an, wo er bei O.C. California aufhörte, bis auf die Tatsache, dass er hier der Böse ist. Es bedarf halt der Professionalität und Erfahrung eines Peter Gallagher um aus dem Vorhandenen, das Beste herauszuholen und beides haben, die Hauptdarsteller Kathryn McCormick und Ryan Guzman schlicht nicht und woher sollte beides auch kommen, wenn es für beide eine der ersten Hauptrollen überhaupt war. Dumm auch, dass die schrägen Nebenfiguren, wie der schweigende Choreograph oder die wilde DJane, wann immer sie auftauchen, den Hauptdarstellern die Szene stehlen. Das ist schon sehr unglücklich von Regie, Drehbuch und Produzenten. Klar ein Tanzfilm wie Step Up - Miami Heat ist kein oscar(nominiertes) Drama, aber ein wenig mehr Interesse für seine Protagonisten, ihre Lebenswelt, das Erwachsenwerden mit seinen Hürden und Hindernissen, die erste Liebe und die charakterliche Entwicklung, anstelle sich einzig und alleine auf die Tanzszenen zu verlassen, täte dem Film gut. Die Messlatte haben der erste Teil der Serie und davor bereits „Save The Last Dance“ und mit Abstrichen „Honey“ gelegt. Die Kohlen aus dem Feuer holen die Tanzszenen. Hier haben die Produzenten, angefangen bei Flashmobs bis hin zu modernem Tanz, alles geplündert, was bei drei nicht auf den Bäumen war. Alleine die Eingangssequenz in der mal eben eine der Hauptverkehrsadern Miamis lahm gelegt wird, die Statuen und Bilder, die zum Leben erwachen, als Emily zu ihrem Nicht-Date geht, das Matinee, bei dem eigentlich der neue Apartmentkomplex vorgestellt werden sollte, dass zum tänzerischen Protest wird, als die Crew die Veranstaltung unterwandert und erst recht der finale Protest, während der Grundsteinlegung, der dann im Duett von Emily und Sean endet, beweisen, dass hier richtig gute Choreographen, die tatsächlich ihre Hand am Puls der Zeit haben, am Werk waren. Endlich können die Hauptdarsteller und die restliche Crew zeigen, was sie können. Ich spüre förmlich ihre Energie, Spiellaune und die Freude am Tanzen und möchte den Machern ein „Na also es geht doch!“ mit auf den Weg geben. ()

alle Rezensionen von Eric Hoch ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: Step Up: Miami Heat
Land / Jahr: USA 2012
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Audiokommentare, Step Up Special (ca. 34 Min.), Musikvideo „Hands in the air“ (ca. 4 Min.), Musikvideo Jennifer Lopez Featuring Flo Rida „Goin in“ (ca. 4 Min.), Interviews (ca. 8 Min.), Originaltrailer in Deutsch, Originaltrailer in Englisch, Audiokommentar, Darstellerinfos
Kommentare:

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