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TECHNISCHE DATEN
zu Orson Welles Edition

RC 2 FSK Freigabe ab 16 Jahren
DVD-Typ: 7 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Unterhaltung
Bildformat:
4:3 Vollbild (1.33:1),16:9 (1.66:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 2.0 Mono,Englisch: Dolby Digital 2.0 Mono,Hörfilmfassung für Sehbehinderte
Verpackung: Digipak
Untertitel:
Deutsch
Label:
Arthaus
EAN-Code:
4006680058306 / 4006680058306
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Orson Welles Edition

Titel:

Orson Welles Edition

Label:

Arthaus

Laufzeit:
698 Minuten
Genre:
Unterhaltung
FSK:
ab 16 Jahren
Erscheinung:

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Orson Welles Edition Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Orson Welles Edition:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Orson Welles Edition:
Orson Welles Edition“ bei StudioCanal mit sieben Meisterwerken.
Klassiker und weniger bekannte Raritäten.

Orson Welles (1915-1985) war ein Wunderkind, Revolutionär des Kinos und einer der genialsten Regisseure und Schauspieler. Sein Debütfilm „Citizen Kane“, den er als 26jähriger schuf, gilt für viele Experten als der beste Film aller Zeiten. StudioCanal widmet dem großen Filmemacher eine umfangreiche DVD-Edition mit sieben Filmen von, mit und über Orson Welles. Neben den großen Klassikern sind auch Dokumentationen und weniger bekannte, aber nicht weniger bedeutende Werke enthalten. Neben Welles sind als Schauspieler Stars wie Jeanne Moreau, Anne Baxter, Romy Schneider, Anthony Perkins, Joseph Cotten und Paul Hörbiger zu erleben.

Mit seinem Regiedebüt „Citizen Kane“ revolutionierte Orson Welles 1941 die Filmsprache und forderte den Presszaren William Randolph Hearst heraus, der in dem Film seine eigene Lebensgeschichte sah. Der Film spielt in den 1920er-Jahren. Charles Foster Kane herrscht über unzählige Zeitungen und Radiostationen, doch der Erfolg hat ihn größenwahnsinnig gemacht. In völliger Einsamkeit stirbt er schließlich auf seinem monströsen Schloss Xanadu. Ein Journalist versucht das Rätsel um sein letztes Wort „Rosebud“ zu lüften und kommt einem faszinierenden Leben auf die Spur. Welles brach mit allen Traditionen der damaligen Hollywood-Filme. Die Geschichte wird nicht chronologisch erzählt, sondern als intelligentes Netz von Anekdoten, subjektiven Erinnerungen und nachgestellten Dokumentarszenen. So kommt die Widersprüchlichkeit im Leben des Presszaren erst richtig zur Geltung. Die Kameraführung bringt ungewöhnliche Bildwirkungen und bricht mit vertrauten Sehgewohnheiten, weshalb der Film auch zunächst nicht den erwünschten Kassenerfolg brachte. Die Edition enthält das Oscar-prämierte Meisterwerk in einer neu restaurierten Fassung mit aufwändig restauriertem Bild und Ton, einem neuen Audiokommentar und Orson Welles’ erstem Film „The Hearts of Age“ als Bonus. In „Der Glanz der Hauses Amberson“ (1942), der Geschichte einer arroganten Patrizierfamilie in der amerikanischen Provinz, versucht Welles mit langen Szenen, distanzierter Kamera und Zeitdehnungen die Grenzen amerikanischer Sehgewohnheiten auszureizen. Später distanzierte sich der Regisseur von diesem Film, weil die Produktion ihn stark kürzte und einen versöhnlichen Schluss einfügte. Gezeigt wird die Geschichte einer der reichsten und angesehensten Familien des Staates Indiana um das Jahr 1873, ihres Lebens und Niedergangs. Es ist zugleich die Geschichte Eugene Morgans (Joseph Cotten), der durch ein Missgeschick die Gunst der schönen Isabel Amberson (Dolores Costello) verliert, aber dafür durch den Bau „pferdeloser Wagen“ ein Vermögen verdient. Reich und unabhängig geworden, kehrt er in Begleitung seiner Tochter Lucy (Anne Baxter) in seine Heimatstadt zurück. Noch einmal nähert er sich der verwitweten Isabel. Doch ihr eigensüchtiger Sohn George (Tim Holt) vereitelt diese Verbindung. Isabel stirbt einsam nach einer langen Auslandsreise, George verarmt und wird schließlich durch Lucys Liebe gerettet.

Orson Welles hatte eine große Vorliebe für Shakespeare. Neben „Othello“ und „Falstaff“ setzte er „Macbeth“ in einer noch nie da gewesenen, aber dennoch werkgetreuen Form um. In dem Drama, das weltweit für Furore sorgte, brilliert Welles nicht nur als Regisseur sondern auch in der Rolle des herrschsüchtigen Tyrannen. Nach einer gewonnenen Schlacht trifft der schottische Feldherr Macbeth auf drei Hexen, die ihm eine sagenhafte Zukunft prophezeien. Er wird den Thron von Schottland besteigen. Angetrieben von seiner ehrgeizigen Frau ermordet Macbeth daraufhin König Duncan und nimmt seinen Platz ein. Während Macbeth von Schuldgefühlen und Erinnerungen gequält wird, rüstet Duncans Sohn Banquo eine Armee gegen den Königsmörder. Die Edition enthält die 81-minütige Kinofassung.

Als Schauspieler glänzt Welles auch in dem von Carol Reed inszenierten Nachkriegs-Klassiker „Der dritte Mann“. 1948 will der amerikanische Schriftsteller Holly Martins (Joseph Cotten) im besetzten Wien seinen alten Freund Harry Lime (Orson Welles) besuchen. Aber am Tag seiner Ankunft wird Lime beerdigt. Von einem britischen Offizier erfährt Martins, dass Lime in dunkle Geschäfte verwickelt gewesen sei. Martins glaubt es nicht und stellt eigene Nachforschungen an. Limes Geliebte Anna, die aus dem russischen Sektor geflohen ist, hilft ihm dabei. Seine Suche nach der Wahrheit zieht Martins immer tiefer in einen gefährlichen Teufelskreis aus Betrug, Korruption und Mord. Schließlich führt ihn die Jagd nach dem „dritten Mann“ in das unterirdische Kanalisationsnetz der Stadt. Neben den schauspielerischen und dramaturgischen Leistungen bleibt bei diesem vielfach preisgekrönten Film die berühmte Zithermelodie von Anton Karas in Erinnerung.

Orson Welles hielt nicht „Citizen Kane“, sondern einen anderen Film für seinen besten. 1962 realisierte er die Umsetzung des als nicht verfilmbar geltenden Romanfragments „Der Prozess“ von Franz Kafka (1883-1924). Für einen genialen Einzelgänger wie Welles war es Ansporn und Herausforderung zugleich, Kafkas eigenartige Welt mit ihren surrealen Figuren und den ins Traumhafte gesteigerten Situationen in reale Bilder umzusetzen. Der kleine Angestellte Josef K. (Anthony Perkins) wird eines Morgens ohne Angabe von Gründen verhaftet. Während seines aufreibenden Prozesses erklärt ihm niemand, warum er überhaupt vor Gericht steht. Auch von seinem Anwalt erhält K. fast keine Hilfe. Er ist in einem Albtraum gefangen, aus dem es kein Erwachen gibt. Schließlich wird er zu seiner Hinrichtung abgeholt.

Die beiden Spätwerke „Stunde der Wahrheit“ (1968) und „F wie Fälschung“ (1973) zeugen von der enormen Bandbreite in Welles‘ Schaffen. „Stunde der Wahrheit“ mit Jeanne Mereau entstand nach einer Erzählung von Tania Blixen und erscheint erstmals auf DVD. Der Kaufmann Clay steht in Macao im 19. Jahrhundert kurz vor seinem Tod. Nachdem ihm sein Angestellter die Geschichte eines reichen Mannes erzählt hat, der einem Seemann Gold geboten haben soll, damit dieser seine junge Frau schwängert, ist Clay besessen von der Idee. Er will die Legende wahr werden lassen, um einen Erben für sein angehäuftes Vermögen zu haben. Auch in „F wie Fälschung“ geht es um Irrungen und Wirrungen zwischen Kunst und Kommerz, Mythos und Märchen, Schock und Scherz. Orson Welles‘ genialer Filmessay eröffnet dem erstaunten Betrachter völlig neue Blickwinkel auf scheinbar fest definierte Begriffe. Durch die geschickte Montage von Filmausschnitten und Scheindokumentationen beschreibt er die Methoden der Medien, Individuen und Massen zu manipulieren und die Unmöglichkeit, zwischen Realität und Illusion zu unterscheiden. Im Mittelpunkt der ironisch-witzigen Abhandlung stehen der berühmte Kunstfälscher Elmyr de Hory sowie der Tagebuchfälscher Clifford Irving. Die DVD enthält als Bonus die Dokumentation „Orson Welles - The One Man Band“ (1995) mit bisher unveröffentlichten Kurzfilmen, Skizzen, Gemälden und unvollendet gebliebenen Projekten. Vassili Silovic' eindrucksvoller Dokumentarfilm beleuchtet Leben und Wirken Welles' und enthält bisher unveröffentlichte Aufnahmen unrealisierter Projekte der Regielegende. ()

alle Rezensionen von Johannes Kösegi ...
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Weitere Filminfos:

Land / Jahr: 1941-2006
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten
Kommentare:

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