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TECHNISCHE DATEN
zu Heiter bis wolkig

RC FSK Freigabe ab 6 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Drama
Bildformat:
16:9 (2.35:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: DTS 5.1,Deutsch: Dolby Digital 5.1
Verpackung: Amaray Case
Untertitel:
Deutsche Untertitel für Hörgeschädigte
EAN-Code:
4011976882985 / 4011976882985
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Heiter bis wolkig

Titel:

Heiter bis wolkig

Label:

Constantin Film

Regie:

Marco Petry Interview mit Marco Petry: Die Klasse von 99

Laufzeit:
96 Minuten
Genre:
Drama
FSK:
ab 6 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 12.07.2017 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Heiter bis wolkig:


Tim (Max Riemelt) und Can (Elyas M`Barek) sind beste Freunde. Und beste Freunde teilen alles – manchmal auch bescheuerte Ideen. So haben sie zum Beispiel eine besondere Masche, um Frauen rumzukriegen: Sie geben sich als unheilbar krank aus. Hat bisher immer super funktioniert. Bis sich Tim in Marie (Anna Fischer) verliebt. Denn Maries Schwester Edda (Jessica Schwarz) ist tatsächlich unheilbar krank. Tim bleibt nichts anderes übrig, als weiter den Kranken zu spielen – auch vor Edda. Die durchschaut natürlich schnell, dass Tim nur simuliert. Anstatt ihn jedoch auffliegen zu lassen, bietet sie ihm einen Deal an: Wenn sich Tim „kooperativ“ zeigt, wird sie das Geheimnis für sich behalten und seiner Liebe zu Marie nicht im Weg stehen. Schnell findet sich Tim in den absurdesten und verrücktesten Situationen wieder... Heiter bis wolkig stammt aus dem Hause Highlight Communications.


Heiter bis wolkig Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Heiter bis wolkig:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Heiter bis wolkig:
Männer kommen auf ja auf ungewöhnliche Ideen, wenn sie eine Frau erobern wollen. Diese Erfahrung dürften wohl schon unzählige Frauen gemacht haben, wenn der Mann ihrer Träume ihre Nähe sucht und das manchmal auch über Jahre hinweg. Schließlich leben wir in einem modernen Zeitalter, das einiges ermöglicht. Allerdings kommen manche Männer auf recht seltsame Ideen, wie zum Beispiel dem Vorspielen einer Krankheit. Dass das nicht vollkommen ohne Probleme abgehen kann, zeigt sich in dem Film "Heiter bis wolkig", der im kommenden Monat auf DVD veröffentlicht wird.

Zwei beste Freunde gehen oft viele Wege gemeinsam. So ergeht das auch Tim und Can, die schon lange befreundet sind. Als beste Freunde gehen sie viele Wege gemeinsam. So denken sie sich diesmal eine recht ungewöhnliche Sache aus, um die Herzen von Frauen zu erobern beziehungsweise ein Abenteuer zu erleben. Jetzt hat sich Tim überlegt, dass er den Frauen erzählen will, dass er unheilbar erkrankt ist. Can geht dabei noch etwas andere Wege. Zunächst funktioniert das alles auch recht problemlos und sie finden des Öfteren ein Abenteuer. Dann allerdings lässt sich die Liebe blicken, da Tim sich in Marie verliebt. Zum ersten Mal wird er dabei tatsächlich mit der Krebserkrankung konfrontiert. Er lernt nämlich Marie kennen, deren Krebserkrankung unheilbar ist. Nun ist Tim in seiner Rolle als Krebskranker gefangen, da er gerade vor Edda nicht auffliegen will. Allerdings bemerkt Edda sehr schnell, dass Tim gar nicht erkrankt ist. Klar, dass Tim nun Angst hat, dass er auffliegt. Edda denkt jedoch anders und möchte mit Tim einen Deal eingehen. Als Belohnung erwartet Tim ein ungestörtes Leben mit Marie. Doch dieser Deal bleibt nicht ohne Nebenwirkungen kurioser Art.

In den Hauptrollen sind Max Riemelt, Anna Fischer und Jessica Schwarz zu sehen. Sie folgten den Anweisungen von Regisseur Marco Petry. Komponiert wurde die Filmmusik von Tobias Kuhn und Lorenz Dangel.

Für den deutschen Ton liegen die Formate Dolby Digital 5.1 und DTS 5.1 vor. Außerdem wird beim Bild das Format 16:9 Anamorph 2.35:1 erreicht. Von der FSK wurde der Film ab 6 Jahren freigegeben. Die Veröffentlichung des Films erfolgt Mitte März durch die Paramount Home Entertainment. Produziert wurde der 95minütige Film im Jahr 2012.

Sich einen Plan auszudenken, um eine Frau zu erobern, ist ja vom Grunde auf völlig okay. Schwierig wird es beim dem Thema der Krankheit. Wenn man selbst von einer Krebserkrankung betroffen war, bringt einen der Film in einen Zwiespalt. Da fragt man sich nämlich schnell, warum muss das jetzt Thema eines Filmes sein, dass hier jemand mit einer Krebserkrankung spielt. Schließlich bringt eine Krebserkrankung eine Reihe von ärztlichen Behandlungen mit sich, die niemals enden zu wollen scheinen. Zudem kommen noch die ganzen Nebenwirkungen, die einen mitunter noch Jahre der Behandlung lahmlegen können. Da ist so ein Film, indem jemand vorgibt, an einer unheilbaren Krebserkrankung zu leiden, schon ein wenig gewagt. Dazu kommt, dass in diesem Film dann tatsächlich die Konfrontation mit einer Person gegeben ist, die an Krebs erkrankt ist, was zu einigen Problemen führt. Ein bisschen mehr Sensibilität wäre hier extrem wünschenswert gewesen. Wer diese Thematik des Schwindelns mit der Krankheit ausblenden kann, wird sicherlich einen netten Filmabend haben. Ansonsten gibt es einige recht nette Turbulenzen, die den Film recht sehenswert machen, wenn man das Thema Krankheit ausblendet. Auch die Besetzung der Rollen macht dabei einen Eindruck. ()

alle Rezensionen von Marina Teuscher ...
Mit seinen Filmen „Schule“ und „Die Klasse von ´99 – Schule war gestern, Leben ist jetzt“ zeigte Regisseur Marco Petry, dass er eine gute Beobachtungsgabe und ein gutes Gespür dafür hat, lebendig Generationsporträts zu inszenieren, mit denen sich die Zuschauerzielgruppe sehr gut identifizieren kann.

Ein feines Gespür für das Innenleben seiner Filmcharaktere zeigte Petry ebenfalls bei seinem neu inszenierten Film „Heiter bis wolkig“. In den Hauptrollen sind Max Riemelt („Napola – Elite für den Führer“, Der Rote Kakadu“), Anna Fischer („Die Wolke“, „Fleisch ist mein Gemüse“), Elyas M´Barek („Männerherzen“, „Türkisch für Anfänger“9 und Jessica Schwarz („Romy“, „Die Tür“, „Buddenbrooks“) zu sehen.

Erzählt wird die Geschichte der beiden Großkantinenköche und Freunde Tim (Riemelt) und Can (M´Barek), die eine besonders skurrile, aber durchaus funktionierende Praktik haben bei Frauen zu landen: Der eine behauptet einfach vom anderen, dass er unheilbar krank sei und nicht mehr lange zu leben habe. Diese Taktik kommt arg ins trudeln, als Tim die sensible Logopädin Marie (Fischer) kennenlernt, und sich wirklich in sie verliebt. Ein weiterer Haken ist, das Marie eine Schwester namens Edda (Schwarz) hat, die wirklich sterbenskrank ist. Sie durchschaut Tims Masche und zwingt ihn dazu, sich an einige Menschen zu rächen, die sie wegen ihrer Krebs-Diagnose im Stich gelassen haben.

Fazit: „Heiter bis wolkig“ ist eine gelungene Mischung aus Komödie und Tragödie, die den Balanceakt zwischen den beiden Genres hervorragend meistert. Was die Akteure betrifft, so liefern sie hier wirklich sehr gute und glaubwürdige Schauspielkunst. Allen voran natürlich Jessica Schwarz, die mit ihrer Edda wieder einmal bewiesen hat, dass sie ihr Fach versteht und zu den nuancenreichsten Charakterdarstellerinnen hierzulande gehört.

Die DVD, die nun bei Constantin Film erschienen ist, präsentiert den Film in guter Qualität. Das Widescreen-Bild (2,35:1) überzeugt mit seiner Schärfe und ebenso mit natürlichen und kräftigen Farben. Der Ton (Dolby Digital 5.1/ DTS Digital 5.1) birgt themenbedingt natürlich keine Action-Kracher, ist aber klar und sauber und zu jeder Zeit gut zu verstehen. An Bonusmaterial gibt es ein ca. 10-minütiges Making-of sowie eine Kurzversion des Making-ofs mit ca. 4 Minuten Laufzeit. Zudem kommen noch rund 13 Minuten an Interviews sowie ein Musikvideo. ()

alle Rezensionen von Bernd Hellweg ...
Tim (Max Riemelt) und Can (Elyas M'Barek) sind beste Freunde. Und beste Freunde teilen alles – manchmal auch bescheuerte Ideen. So haben sie zum Beispiel eine besondere Masche, um Frauen rumzukriegen: Sie geben sich als unheilbar krank aus. Hat bisher immer super funktioniert. Bis sich Tim in Marie (Anna Fischer) verliebt. Denn Maries Schwester Edda (Jessica Schwarz) ist tatsächlich unheilbar krank. Tim bleibt nichts anderes übrig, als weiter den Kranken zu spielen – auch vor Edda. Die durchschaut natürlich schnell, dass Tim nur simuliert. Anstatt ihn jedoch auffliegen zu lassen, bietet sie ihm einen Deal an: Wenn sich Tim „kooperativ“ zeigt, wird sie das Geheimnis für sich behalten und seiner Liebe zu Marie nicht im Weg stehen. Schnell findet sich Tim in den absurdesten und verrücktesten Situationen wieder... Das Bild der DVD (2,35:1; anamorph) fällt nicht gerade erstklassig aus. Die Schärfe ist oft doch nur mäßig und lässt vieles nur weich und detailarm aussehen. Lediglich Großaufnahmen kommen besser weg. Am Kontrast und den Farben wurde heftig herum geschraubt. Kaum noch etwas sieht natürlich aus, denn man setzte eher auf stilisierte Effekte. So ist der Kontrast recht steil ausgefallen, was einerseits helle Flächen zum Überstrahlen bringt und andererseits in dunklen Flächen Details verschwinden lässt. Das Farbschema wird oft vom berüchtigten Orange-Teal-Look bestimmt, was auch die Hauttöne ziemlich unnatürlich aussehen lässt. Die Farbtöne selbst sind aber zumeist schön kräftig und satt. Im Verlauf des Filmes werden die Farben aber oft gewollt etwas blasser und kühler, was mit der Todesthematik einhergeht. Die Kompression fällt gelegentlich durch Unruhen und Blockbildung auf und auch Banding lässt sich immer mal wieder beobachten. Der Ton bietet diverse räumliche Aktivitäten, da die Abmischung zahlreich mit Musik und Umgebungsgeräuschen aufwartet, die gut aus allen Boxen ertönen und so eine angenehme Surroundkulisse erzeugen. Es gibt keinen signifikanten Unterschied zwischen der DD5.1 und DTS-Spur. Ein wenig mehr Druck und Volumen hätte man sich aber schon gewünscht. Dass es geht, beweist die Tonspur auf der Blu-ray.

Es gibt optionale deutsche Untertitel. Die Extras bestehen aus einem Making of (ca. 10 min), einer völlig sinnlosen Making of-Kurzversion (ca. 4 min), einem Musikvideo: Söhne Mannheims "Gesucht und gefunden" (ca. 4 min), sieben Interviews (ca. 13 min) und vier Darstellerinformationen. Böse Zungen behaupten, es würde in Deutschland nur Problemfilme oder Beziehungskomödien geben. Wenn man die produzierten Werke der letzten Jahre so sieht, dann ist da schon was dran. Und da dachte man sich, sei originell und packe beide Genres in eines! Und schon hat man eine Problemfilm-Beziehungskomödie. Genial!

HEITER BIS WOLKIG (BRD, 2012) ist nach längerer Zeit mal wieder ein Kinoprojekt von Marco Petry (SCHULE, DIE KLASSE VON 1999), von dem man schon dachte, da tut sich nichts mehr. Nun schickt er also eine Todkranke auf eine finale Sause und wir dürfen dabei zuschauen, wie sie sich ein paar letzte Wünsche erfüllt.

Was eigentlich als Beziehungskomödie anfängt, wird zu einen Tragikkomödie, weil der Liebesplot für eine ganze Weile ins Hintertreffen gerät, d.h. er wird vernachlässigt zugunsten der Krebs-Thematik. Im Grunde keine falsche Entscheidung, weil der RomCom-Anteil sowieso nur nach Schema F abläuft und bin ins Kleinste vorhersehbar bleibt. Die tragische Komponente hat zumindest ansatzweise amüsante und kurzweilige Momente, auch wenn manches dennoch etwas zu formelhaft wirkt.

Jessica Schwarz (NICHTS BEREUEN) hat mit der Krebspatientin die interessanteste Figur zu bieten, während Max Riemelt (WIR SIND DIE NACHT, IM ANGESICHT DES VERBRECHENS) ihr etwas zu devot und damit glanzlos hinterherläuft. Anna Fischer (WIR SIND DIE NACHT, FLEISCH IST MEIN GEMÜSE) gibt unterfordert das Love Interest von Riemelt, während Elyas M\'Barek (TÜRKISCH FÜR ANFÄNGER) auch in einer Minirolle beweist, dass er einfach kein guter Schauspieler ist und wohl auch nie werden wird.

HEITER BIS WOLKIG behauptet viel, hält aber nur wenig ein. Plausibel ist wohl das wenigste in diesem Film und so muss man, wenn man Spaß haben will, alle konstruierten Momente beiseite wischen. Der Rest ist bedingt witzig, durchaus kitschig und leider immer wieder von einem üblen, billig wirkenden Soundtrack zugekleistert. ()

alle Rezensionen von Carlito Brigante ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: Heiter bis wolkig
Land / Jahr: Deutschland 2012
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kapitel- / Szenenanwahl, Making Of, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Musikvideo(s), Interviews
Kommentare:

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