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TECHNISCHE DATEN
zu Der Spion, der aus der Kälte kam

RC FSK Freigabe ab 16 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Action
Bildformat:
16:9 anamorph
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital ,Englisch: Dolby Digital
Verpackung: Amaray Case
Anbieter:
Alive AG
Label:
Winkler Film
EAN-Code:
4042564139419 / 4042564139419
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Der Spion, der aus der Kälte kam

Titel:

Der Spion, der aus der Kälte kam

Label:

Winkler Film

Regie:

Martin Ritt

Laufzeit:
108 Minuten
Genre:
Action
FSK:
ab 16 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 25.04.2017 00:38:02.
Inhaltsangabe zu Der Spion, der aus der Kälte kam:


Alec Leamas ist während der Hochphase des Kalten Kriegs Leiter der West-Berliner Abteilung des britischen Geheimdienstes. Er soll Hans-Dieter-Mundt, den Chef der Ost-Berliner Gegenspionage, außer Gefecht setzen. Dafür wird ein raffinierter Plan ausgearbeitet: Leamas wird scheinbar entlassen und spielt nach außen den zutiefst verbitterten Alkoholiker, damit ihn die Gegenseite als Überläufer anheuert. Der Plan scheint aufzugehen, doch dabei verfängt er sich in den nebulösen Systemen der Geheimdienste… Der Spion, der aus der Kälte kam stammt aus dem Hause Alive AG.


Der Spion, der aus der Kälte kam Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Der Spion, der aus der Kälte kam:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Der Spion, der aus der Kälte kam:
Ein guter Schriftsteller ist in keinem Fach ein Experte. So richtig weiß er eigentlich nur über sich selbst Bescheid“, sagte einmal der britische Schriftsteller David Cornwell alias John le Carré. Und so wundert es natürlich auch nicht, dass es bei dem ehemaligen Spion des britischen Inlandsgeheimdienst MI5, das seine Romane in der Agentenwelt angesiedelt sind und er zu den bekanntesten Spionageromanautoren gehört.

Anders wie bei den schieß- und explosionsfreudigen James-Bond-Romanen sowie deren Verfilmungen, zeichnen sich le Carrés Romane durch differenzierte psychologische Zeichnung der handelnden Figuren aus und sind akribisch recherchiert. Auch brach le Carré mit der herkömmlichen Schwarz-Weiß-Sichtweise.

Zu den zwei Dutzend Romanen, die er in den letzten fünfzig Jahren schrieb, landeten natürlich auch einige auf der Kinoleinwand, wie z.B. „Das Russland-Haus“, „Der Schneider von Panama“, „Der ewige Gärtner“ oder auch „Dame, König, As, Spion“.

Die bekannteste Verfilmung eines le Carré-Romans, die auch heute noch als eine der berühmtesten Vertreter des Genres gilt, ist zweifelsohne „Der Spion, der aus der Kälte kam“. Mit dem Roman, seinem dritten Buch, gelang ihm 1963 der schriftstellerische Durchbruch, und gleich zwei Jahre später wurde der Roman von Regisseur Martin Ritt („Der Strohmann“, „Nuts… Durchgedreht“) für die Leinwand adaptiert.

In den Hauptrollen bieten Richard Burton, Oskar Werner, Claire Bloom und Peter van Eyck bemerkenswerte schauspielerische Leistungen. Burton erhielt für sein Schauspiel eine Oscar-Nominierung und Werner erhielt für seine Rolle den Golden Globe.

Erzählt wird die Geschichte von Alec Leamas (Richard Burton), der von West-Berlin aus alle britischen Geheimdienstoperationen dort und in der DDR leitet. Vor seinen Augen wird am Checkpoint Charlie einer seiner Kollegen bei dem Versuch, aus dem Ostsektor der Stadt zu entkommen, erschossen. Für Alec ist klar, er will Rache an seinem Gegenspieler Hans-Dieter Mundt (Peter van Eyck) nehmen. Zu diesem Zweck wird sein sozialer Abstieg, als frustrierter Alkoholiker, inszeniert, um ihn als Köder für den ostdeutschen Geheimdienst nutzbar zu machen. Leamas soll den Gegner mit Informationen versorgen, aus denen sich schließen lässt, dass Mundt ein britischer Spion In Ost-Berlin trifft er auf den ehrgeizigen Kommunisten Fiedler (Oscar Werner), den jüdischen Stellvertreter des ehemaligen Hitlerjungen Mundt. Fiedler verhört Alec und überprüft seine Angaben, wie über Banken in Dänemark und Finnland hohe Summen an einen unbekannten Agenten mit einem deutschen Namen transferiert wurden. Mundt hat sich jeweils an den Tagen der Abhebungen dort aufgehalten. Alles scheint nach Plan zu verlaufen, doch merkt Alec nicht, dass er selbst nur eine Schachfigur in einem mörderischen Spiel ist.

Fazit: „Der Spion, der aus der Kälte kam“ kommt, anders als die Bond-Reißer, der Realität recht nah. Von der ersten Minute an schafft der Film eine bedrückende Stimmung die, anstatt mit Explosionen und Schießereien, mit geschliffenen Dialogen und exzellenten schauspielerischen Leistungen zu überzeugt weiß. Zu Recht einer der Besten seines Genres!

Die technische Umsetzung dieses fast 50 Jahre alten Agenten-Thrillers auf DVD präsentiert sich als ordentlich. Das s/w-Bild (16:9) überzeugt mit einer guten Schärfe und einen ebensolchen Kontrast. Der Ton (Dolby Digital 2.0 Mono) verfügt über klare und verständliche Dialoge. Hintergrundrauschen ist nicht vorhanden. Als Bonus enthält die DVD leider nur den Kinotrailer. Dafür ist das schöne nostalgische Cover wenigstens als Wendecover vorhanden.

Randnotiz: Die in Berlin spielenden Szenen entstanden in Dublin, und für die Innenaufnahmen wählte man die Shepperton Studios. Hier entstanden Filme u.a. wie „Alien“, „Gandhi“ oder auch „The Crying Game“. ()

alle Rezensionen von Bernd Hellweg ...
Alec Leamas ist während der Hochphase des Kalten Kriegs Leiter der West-Berliner Abteilung des britischen Geheimdienstes. Er soll Hans-Dieter-Mundt, den Chef der Ost-Berliner Gegenspionage, außer Gefecht setzen. Dafür wird ein raffinierter Plan ausgearbeitet: Leamas wird scheinbar entlassen und spielt nach außen den zutiefst verbitterten Alkoholiker, damit ihn die Gegenseite als Überläufer anheuert. Der Plan scheint aufzugehen, doch dabei verfängt er sich in den nebulösen Systemen der Geheimdienste…

Die DVD von Winkler Film besitzt das Bildformat 1,85:1 und wurde anamorph abgetastet. Die Bildqualität ist sehr gut. Das Bild dieses fast 50 Jahre alten Films präsentiert sich für DVD-Verhältnisse scharf und detailliert, aber ohne exzessives Nachschärfen. Rauschen ist zu erkennen, aber in dezenten Ausmaßen. Die Grauabstufungen des Schwarz-Weiß-Transfers wirken ausgewogen und weder zu dominant im Schwarz noch überstrahlend im Weiß. Entsprechend überzeugend fällt die Kontrastbalance aus. Auch analoge Defekte oder Kompressionsartefakte gibt es nur in kleineren Ausmaßen. Der Sound wurde in Dolby Digital 2.0 (Mono) sowohl in Deutsch als auch Englisch abgelegt. Die Tonqualität erweist sich als klar mit leichtem Hintergrundrauschen. Natürlich ist die Klangqualität eher mittenbetont, Höhenauflösung sowie Bassfundament sind entsprechend dem Entstehungsjahr von DER SPION DER AUS DER KÄLTE KAM wenig ausgeprägt. Untertitel für den Film sind auf der Scheibe weiterhin in Deutsch und Englisch vorhanden. Das Bonusmaterial besteht lediglich aus dem Trailer zum Film sowie einer Trailershow des Anbieters. Allerdings gibt es dazu ein Wendecover ohne FSK-Logo.

DER SPION DER AUS DER KÄLTE KAM ist ein Klassiker des Agenten-Films aus dem Jahr 1965 von Regisseur Martin Ritt (HOMBRE). Hauptdarsteller Richard Burton glänzt in der Rolle des Agenten Alec Leamas, was ihm eine Oscar-Nominierung einbrachte. Insgesamt war die britische Produktion für zwei Statuen nominiert, gewann aber keine. Die Handlung des scheinbar gefallenen Agenten, der von der Gegenseite umgedreht werden soll, aber eigentlich genau dadurch den Feind infiltriert, ist durchaus spannend, wenngleich für heutige Verhältnisse etwas behäbig inszeniert. Zu Zeiten des Kalten Krieges konnte man mit solch einer topaktuellen Story wohl noch mehr Leute begeistern. Nicht jeder wird mit dem langsamen Tempo sowie den vielen Dialogen etwas anfangen können. Der Film kommt halt aus einer Zeit, wo gute Geschichten noch ohne viel Getöse nur mit einem guten Drehbuch sowie talentierten Darstellern erzählt wurden. Richard Burton spielt Agent Leamas exzellent und auch die Inszenierung durch Martin Ritt weiß zu gefallen. Insgesamt ist DER SPION DER AUS DER KÄLTE KAM heute kein Film mehr, den man uneingeschränkt empfehlen oder der als Must-See-Klassiker gelten kann. Er hat schlicht Staub angesetzt, ist aber für Freunde des 1960er Jahre-Kinos trotzdem noch sehr sehenswert. ()

alle Rezensionen von Danny Walch ...
Verfilmung von John Le Carrés „Der Spion, der aus der Kälte kam“ erstmals auf DVD.
Fesselndes Spionagedrama aus Zeiten des Kalten Kriegs.

Die Verfilmung von John Le Carrés Spionagethriller „Der Spion, der aus der Kälte kam“ erscheint bei Winkler Film erstmals auf DVD. Der englische Autor, geboren 1931, war selbst mehrere Jahre im diplomatischen Dienst und kennt sich dadurch in Geheimdienstkreisen aus. Das macht seine spannenden und etwas unterkühlt geschriebenen Romane sehr realistisch. Besonders moralische Zweifel und Fragen der Loyalität stehen im Mittelpunkt. Bereits 1965, zwei Jahre nach Erscheinen des Buches, kam der von dem amerikanischen Regisseur Martin Ritt („Man nannte ihn Hombre“) inszenierte Klassiker ins Kino. Eine internationale Starbesetzung mit Richard Burton, Claire Bloom, Oskar Werner und Peter van Eyck macht ihn auch noch heute lange nach den Zeiten des Kalten Kriegs noch sehenswert. Denn die menschlichen Konflikte wurden seitdem nicht weniger und arbeitslos sind die Geheimdienstler auch heute nicht.

Alec Leamas (Richard Burton) ist während der Hochphase des Kalten Kriegs Leiter der West-Berliner Abteilung des britischen Geheimdienstes. Er soll Hans-Dieter-Mundt (Peter van Eyck), den Chef der Ost-Berliner Gegenspionage, außer Gefecht setzen. Dafür soll er zum Schein entlassen werden und spielt einen verbitterten Alkoholiker spielen, um vom Osten als Überläufer angeheuert zu werden. Der Plan scheint aufzugehen, doch dabei verfängt er sich in den nebulösen Systemen der Geheimdienste. Es entwickelt sich ein spannendes Verwirrspiel um Spionage und Gegenspionage, Agenten und Doppelagenten, in dem keiner mehr dem anderen trauen kann. Leamas wird dabei hin- und hergerissen, privat beginnt er ein Verhältnis mit der Kommunistin Nan Perry (Claire Bloom). In Ost-Berlin wird er verhört über angebliche Geldtransfers an einen unbekannten Agenten. Zwischenzeitlich kommt auch Mundt in Bedrängnis, nachdem ihn ein ehrgeiziger Kommunist angeklagt hat. Der britische Agent Mundt verhilft schließlich Lemas und Nan zur Flucht. An der Berliner Mauer kommt es zum spannend inszenierten Finale. Doch das Happy End bleibt aus, die beiden Helden kommen dabei ums Leben.

Martin Ritts mehrfach ausgezeichneter Agententhriller ist ein insgesamt düster, jedoch mit herausragenden schauspielerischen Leistungen. Die harte detailgetreue Umsetzung der Romanvorlage macht ihn realistischer als viele ähnliche Filme, die ebenfalls die schmutzigen Geschäfte von Agenten aus Ost und West darstellen. ()

alle Rezensionen von Johannes Kösegi ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: THE SPY WHO CAME IN FROM THE COLD
Land / Jahr: USA 1965
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kapitel- / Szenenanwahl
Kommentare:

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