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TECHNISCHE DATEN
zu The Story of Film

RC 2 FSK ohne Altersbeschränkung
DVD-Typ: 5 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Dokumentation
Bildformat:
16:9 (1.78:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 2.0 Stereo,Englisch: Dolby Digital 2.0 Stereo
Verpackung: Digipak
Untertitel:
Deutsch
Label:
Arthaus
EAN-Code:
4006680064680 / 4006680064680
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

Sie befinden sich hier: Home > Dokumentation > DVD > The Story of Film

The Story of Film

Titel:

The Story of Film

Label:

Arthaus

Regie:

Mark Cousins

Laufzeit:
915 Minuten
Genre:
Dokumentation
FSK:
Keine Einschränkung
Erscheinung:

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Stand der Preise: 12.07.2017 00:38:01.
Inhaltsangabe zu The Story of Film:


Alles baut aufeinander auf. Sicher gäbe es ein Kino ohne Lumière, Griffith, Murnau, Eisenstein, Hitchcock, Rossellini, Godard, Altman, Lucas oder Tarantino. Aber wie sähen Filme heute aus, wenn es die Arbeiten dieser Regisseure nicht gegeben hätte? Der Gärtner der Brüder Lumière, Eisensteins Montagekunst, Jean Sebergs Ruf „New York Herald Tribune!“ oder Robert Altmans Plansequenzen haben die Sprache des Kinos verändert. In seinem Dokumentarfilmprojekt THE STORY OF FILM begibt sich Regisseur Mark Cousins auf eine Entdeckungsreise durch die Evolutionsgeschichte des Kinos. In Interviews, unter anderem mit Martin Scorsese, Baz Luhrman oder Stanley Donen, werden die technischen und dramaturgischen Innovationen des Kinos beschrieben und analysiert. The Story of Film stammt aus dem Hause STUDIOCANAL GmbH.


The Story of Film Trailer ansehen:



Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu The Story of Film:
Britische Dokumentarserie „The Story of Film“ bei StudioCanal auf DVD
Spannende und informative fünfzehnstündige Zeitreise durch die Filmgeschichte

StudioCanal macht mit der Veröffentlichung der britischen Dokumentarserie zur Filmgeschichte „The Story of Film“ von 2011 seinem Namen als das Cineastenlabel wieder einmal alle Ehre. Alle 15 einstündigen Episoden werden in einer Box mit 5 DVDs angeboten. Regisseur Mark Cousins begibt sich auf eine Entdeckungsreise und erklärt die Filmgeschichte neu und auf eine Art, wie es sie noch nicht gab. Er liefert ein globales Road-Movie, um Leute zu finden, die Kino machen. Dabei zählt nicht nur das scheinbar alles dominierende Hollywood-Kino, sondern auch viele andere Länder mit ihren Filmschaffenden werden vorgestellt. Neben vielen Filmausschnitten der besten Filmen ihrer Epoche gibt es begleitende Expertenaussagen, unter anderem von Martin Scorsese, Baz Luhrman oder Stanley Donen. Die fundierten Kommentare beschreiben und analysieren die technischen und dramaturgischen Innovationen des Kinos. Auf diese anschauliche Art werden auch sonst trockene Begriffe wie Schnitt, Parallelmontage oder Gegenschuss anschaulich auch für Nicht-Filmwissenschaftler verständlich erklärt. Aber auch Profis werden von diesen Dokumentationen noch profitieren können. Mit zahlreichen Ausschnitten aus den besten Filmen aller Zeiten und Interviews mit vielen Größen des Kinos ist „The Story of Film“ die eindrucksvollste Arbeit zur Geschichte des Kinos. Kein Weg war den Machern zu weit, die Aufnahmen entstanden an Originalschauplätzen in der ganzen Welt. Der Regisseur der Serie, der britische Filmemacher, Journalist und Autor Mark Cousins hat neben zahlreichen TV-Dokumentationen über Neonazis, den ersten Golfkrieg oder Gorbatschow auch immer wieder zu Filmthemen gearbeitet. Seine vier Filmbücher wurden weltweit veröffentlicht. Außerdem organisiert er zusammen mit Tilda Swinton in Schottland das mobile Pilgrimage-Filmfestival und ist Autor der BBC-Dokumentarserie „Scene by Scene“, die Regisseure wie David Lynch, Roman Polanski oder Martin Scorsese präsentierte. Die deutsche Synchronfassung wird präsentiert von dem aus Funk und Fernsehen bekannten Filmkritiker Knut Elstermann.

Die Folge „Die Welt entdeckt eine neue Kunstform“ zeigt, dass der Ausgangspunkt der Filmgeschichte nicht das Streben nach Geld war, wie viele bei der derzeitigen Kommerzialisierung vieler Kinofilme meinen, sondern Ideen. Thomas Edison und die Brüder Lumiere waren die kreativen Köpfe, die mit ihren genialen Erfindungen und Patenten das Kino als die Kunst des Lichts erfanden. Nach dieser Initialzündung baut eines auf das andere auf. Geniale Regisseure haben die Geschichte geprägt, aber nicht von Beginn an in den USA. In den 1910er Jahren war zunächst das skandinavische Kino in Dänemark und Schweden dominierend. Später prägten europäische Auswanderer und Emigranten das Hollywood-System, wo sich schnell das bis heute dominierende Starsystem etablierte. Erstaunlicherweise waren damals Frauen die bestbezahlten Drehbuchautoren. „Der Triumph des amerikanischen Films und seine ersten Rebellen“ porträtiert die Stars der 1920er Jahre, wie Charles Chaplin und Buster Keaton mit ihren Komödien. Damals entwickelte sich Hollywood zu einer glitzernden Unterhaltungsindustrie. Regisseure wie Robert Flaherty, Erich von Stroheim und der Däne Carl Theodor Dreyer inszenierten anspruchsvollere Filme.

Für die Epoche von 1918-1932 („Die großen Filmrevolutionäre rund um die Welt“) besucht Mark Cousins Paris, Berlin, Moskau, Shanghai und Tokio. Er erkundet die Orte, an denen die Filmemacher die Grenzen ihres Mediums gesprengt haben. Deutscher Expressionismus, sowjetische Bildmontage, französischer Impressionismus und Surrealismus prägen diese Ära. Aber auch chinesische und japanische Filme und der heute weitestgehend vergessene Filmstar Ruan Lingyu werden vorgestellt. In den 1930er Jahren etablierten sich die großen amerikanischen Filmgenres und die Virtuosität des europäischen Films. Die Einführung des Tonfilms brachte neue Genres wie Screwball Comedy, Horrorfilm, Western, Musical und Gangsterfilm. Mark Cousins schaut zurück auf die Arbeit von Howard Hawks, untersucht die Fortschritte, die Alfred Hitchcock und französische Filmemacher zu dieser Zeit machten und stellt die Gemeinsamkeiten von drei Filmen von 1939 („Der Zauberer von Oz“, „Vom Winde verweht“, „Ninotschka“) heraus.

Die Zeit des Zweiten Weltkriegs und die repressive McCarthy-Äre führte zu wagemutigen Kreationen im amerikanischen Kino. Paul Schrader und Robert Towne diskutieren über diese Ära und Stanley Donen, Regisseur von „Singin‘ in the Rain“, erzählt von seiner Karriere. Ein markantes Beispiel für die Trümmerfilme der unmittelbaren Nachkriegszeit ist „Der dritte Mann“, der im besetzten Wien spielt. Das Kino der 1950er Jahre wurde beherrscht von Sex und Melodramatik. Neben James Dean werden „Die Faust im Nacken“ von Elia Kazan und Hollywoods sentimental-romantische Dramen gezeigt. Außerdem werden Filme aus Ägypten, Indien, China, Mexiko, Großbritannien und Japan vorgestellt, die von Rache und Leidenschaft geprägt waren. Zudem interviewt der Filmemacher die japanische Schauspielerin Kyoko Kagawa, die in Filmen von Akira Kurosawa und Yasujiro Ozu zu sehen war, trifft Kollegen des gefeierten indischen Regisseurs Satyajit Ray und spricht mit Youssef Chahine, den er als ersten großen afrikanischen Filmemacher sieht.

In den späten 1950er und 1960er Jahren ging von französischen Filmemachern eine neue Welle des Kinos durch ganz Europa aus. In Interviews teilt Claudia Cardinale ihre Gedanken über Federico Fellini mit, Lars von Trier spricht seine Bewunderung für Ingmar Bergman aus und Bernardo Bertolucci erinnert sich an seine Zusammenarbeit mit Pier Paolo Pasolini. In den 1960er Jahren stehen Werke von Roman Polanski, Andrei Tarkowski und Nagisa Oshima im Mittelpunkt. In der amerikanischen Filmindustrie läuteten „Easy Rider“ und „2001: Odyssee im Weltraum“ eine neue Ära ein. Kameramann Haskell Wexler diskutiert den Einfluss des Dokumentarfilms auf die Mainstream-Filme. Außerdem wird das neu entstandene schwarzafrikanische Kino vorgestellt und ein Gespräch mit dem indischen Meisterregisseur Mani Kaul geführt. In Interviews gewährt Paul Schrader Einblicke in sein Drehbuch zu „Taxi Driver“, Robert Towne erzählt von den Komplexitäten des „Chinatown“-Manuskripts, Buck Henry diskutiert über die Satire dieser Zeit und Charles Burnett erinnert an die Ursprünge des „Black American Cinema“.

Auch in den 1970er Jahren gab es eine Reihe von innovativen Regisseuren. In Deutschland war es Wim Wenders, in Großbritannien Ken Loach. In Australien entstand eine neue Filmindustrie, außerdem gibt es Ausschnitte aus pathetischen Filmen aus Japan, waghalsigen Produktionen aus Südamerika und Afrika sowie „Montana Sacra - Der heilige Berg“ aus Mexiko/USA zu sehen, angeblich einer von John Lennons Lieblingsfilmen. Mark Cousins präsentiert anschließend die Innovationen von „Star Wars“, „Der weiße Hai“ und „Der Exorzist“ und reist nach Indien, um von Schauspieler Amitabh Bachchan mehr über die Bollywood-Filme der 1970er-Jahre zu erfahren. Er klärt auf, wie Bruce Lee einen rasanten Start in den temporeichen Filmen aus Hong Kong hinlegte, und Martial-Arts-Experte Yuen Wo Ping erörtert seine Choreografie für „Matrix“. In den 1980er Jahren nutzten viele Filmschaffende ihr Medium, um den Zuschauern ihre Sichtweisen zu vermitteln. Protest gegen konservative Politiker wie Ronald Reagan und Margaret Thatcher trieben viele Kulturschaffende um. Außerdem werden Filme aus China, der Sowjetunion und Polen untersucht.

In den 1990er Jahren gab es im Iran den innovativen Filmschaffenden Abbas Kiarostami, in Japan legte Shinji Tsukamoto den Grundstein für gewagte neue Horrorfilme und der mexikanische Film blühte neu auf. In Paris spricht außerdem die bekannte französische Regisseurin Claire Denis über ihre Arbeit. Quentin Tarantino und die Coen-Brüder brachten frischen Wind in die Kinos. Edward Neumeier, Autor von „Robocop“ und „Starship Troopers“, spricht über die Ironie in seinen Filmen und Regisseur Baz Luhrmann berichtet über „Moulin Rouge“ von John Huston und sein Drama „William Shakespeares Romeo & Julia“. Außerdem wird gezeigt, wie die digitale Welt den Film verändert hat. Die letzte Folge der 15-teiligen „Odyssee“, wie die Reihe im englischen Original-Untertitel heißt, zeigt die Auswirkungen der Terroranschläge vom 11. September 2001 auf das Kino, außerdem rumänische Filme, die den Untergang des Kommunismus reflektieren. David Lynch erklärt „Mulholland Drive“, einen der komplexesten Traumfilme, und Christopher Nolan „Inception“. In Moskau spricht Regisseur Alexander Sokurov über seine Filme und schließlich wird ein Ausblick auf das Kino der Zukunft gewagt. Zum Glück gibt es hier keine sicheren Prognosen, denn das Kino barg in seiner über hundertjährigen Geschichte immer wieder interessante Innovationen und Überraschungen. ()

alle Rezensionen von Johannes Kösegi ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: The Story of Film: An Odyssey
Land / Jahr: Großbritannien 2011
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten
Kommentare:

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