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TECHNISCHE DATEN
zu Was bleibt

RC 2 FSK Freigabe ab 12 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD
Medium: DVD
Genre: Drama
Bildformat:
16:9 (1.85:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 5.1
Verpackung: Amaray Case
Untertitel:
Deutsche Untertitel für Hörgeschädigte, Deutsch, Englisch
Anbieter:
Alive AG
Label:
Pandora Film
EAN-Code:
4042564138184 / 4042564138184
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

Sie befinden sich hier: Home > Drama > DVD > Was bleibt

Was bleibt

Titel:

Was bleibt

Label:

Pandora Film

Regie:

Hans-Christian Schmidt

Laufzeit:
85 Minuten
Genre:
Drama
FSK:
ab 12 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 12.07.2017 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Was bleibt:


Auf Wunsch seiner Mutter Gitte fährt Marko, der seit Jahren in Berlin lebt, zu seinen Eltern aufs Land. Seine Hoffnung auf ein ruhiges Wochenende im Kreis der Familie erfüllt sich nicht. Unerwartet für alle offenbart Gitte, dass es ihr nach langer psychischer Krankheit wieder gut geht. Als einziger entspricht Marko ihrer Bitte, sie von nun an als vollwertiges Mitglied der Familie zu behandeln, und bringt damit nicht nur die vermeintlich gut eingespielte Beziehung seiner Eltern aus dem Gleichgewicht. Was bleibt stammt aus dem Hause Alive AG.


Was bleibt Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Was bleibt:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Was bleibt:
Marko (Lars Eidinger) fährt mit seinem kleinen Sohn für ein Wochenende zu seinen Eltern. Dort verkündet nicht nur der Vater (Ernst Stötzner), dass er seinen Verlag verkauft hat, sondern auch die Mutter (Corinna Harfouch), dass sie nach 30 Jahren ihre Antidepressiva abgesetzt hat. Die Lage spitzt sich zu.

Auf der Berlinale 2012 waren die Beiträge der deutschen Filmemacher im Wettbewerb durchweg kammerspielartige Dramen, die äußerst langsam entwickelt, dafür aber umso schärfer gezeichnet waren. „Barbara“ von Christian Petzold, „Gnade“ von Matthias Glasner und eben „Was bleibt“ von Hans-Christian Schmid repräsentierten damit ganz gut den Status Quo aktuellen deutschen Filmschaffens. Im Zuge der Erfolge der Berliner Schule hat sich hierzulande eine Filmsprache entwickelt, die weitgehend auf vordergründige Action verzichten und stattdessen mit herausragenden, sehr authentisch wirkenden Darstellerleistungen und einer wohldurchdachten Inszenierung zu überzeugen versteht. Auf dem internationalen Parkett der Berlinale konnten die genannten Filmemacher erkennen, dass ihre Bemühungen durchaus auch von fremdsprachigen Journalisten goutiert werden. Wieder einmal gelang es mit Christian Petzold auch einem der dreien, am Ende die Jury für sich zu begeistern und mit dem Silbernen Bären einen der Hauptpreise zu ergattern. Dennoch fällt auf, dass jener Art des Erzählens in den Rezensionen der ausländischen Kollegen nur wenig Marktpotenzial bescheinigt wird und man trotz Auszeichnungen und brillanter filmischer Leistungen kaum einen Gewinn bringenden Vertrieb in nicht deutschsprachigen Ländern sieht.

Das ist sicherlich schade, soll die Qualität dieser Werke aber in keiner Weise schmälern, zumal die handelnden Akteure bei uns durchaus Marktpotenzial haben und allen drei Filmen hierzulande ein zumindest respektabler Arthouse-Erfolg gelingen konnte. Hans-Christian Schmid erfindet in „Was bleibt“ das Genre des Familiendramas nicht neu, und dennoch ist es dem Filmemacher („Requiem“, „Sturm“) auch hier wieder gelungen, eine an sich alltägliche Geschichte, die sich weitgehend auf den Zeitraum eines Wochenendes und ein überschaubares Figurenensemble beschränkt, packend und frisch zu erzählen. Familienmutter Corinna Harfouch löst hier eine schwere Familienkrise aus, weil sie sich nach mehreren Jahrzehnten dazu entschlossen hat, ihre Antidepressiva abzusetzen. Die fein austarierten Beziehungsgeflechte drohen dadurch ins Wanken zu geraten, weil die meisten in der Familie unangenehme Details verschwiegen haben, um die labile Mutter zu schützen. Als diese Geheimnisse nun ans Tageslicht kommen, ist nichts mehr wie vorher. Corinna Harfouch ist es auch, die im Film die meisten Szenen an sich reißt, wenn sie sich von ihren Söhnen und ihrem Mann missverstanden fühlt, endlich wieder ein selbstbestimmtes Leben führen will oder urplötzlich einfach verschwindet und dadurch für eine mittlere Panik sorgt. Aber auch ihre Co-Stars stehen der Ausnahmemimin darstellerisch in Nichts nach und machen dieses Psychogramm einer ganz normalen Mittelstandsfamilie zu einem spannenden Erlebnis.

Die DVD-Erstveröffentlichung des Films wartet mit einem Bild auf, das ganz okay ist, die Möglichkeiten des Mediums allerdings nicht voll auszuschöpfen weiß. Der Ton (Deutsch in Dolby Digital 5.1 und 2.0, mit optionalen englischen Untertiteln) ist ebenso in Ordnung, kann sich aufgrund des insgesamt sehr unaufgeregten und ruhigen Films aber nur selten ganz entfalten. Es gibt zudem auch eine Audiodeskriptionsfassung für Sehbehinderte und eine deutsche Untertitelversion für Hörgeschädigte. Das weitere Bonusmaterial umfasst einen Audiokommentar von Regisseur Hans-Christian Schmid zusammen mit seinem Hauptdarsteller Lars Eidinger und Drehbuchautor Bernd Lange sowie ein 37minütiges Making Of und ein hübsches sechsteiliges Postkartenset mit Motiven aus dem Film. ()

alle Rezensionen von Frank Brenner ...
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Weitere Filminfos:

Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Making Of, Audiokommentare, Audiodeskription für Sehbehinderte, Postkarten-Set, Trailer
Kommentare:

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