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TECHNISCHE DATEN
zu Agent Ranjid rettet die Welt

RC FSK Freigabe ab 6 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Komödie
Bildformat:
16:9 (2.35:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: DTS 5.1
Verpackung: Amaray Case
EAN-Code:
4011976883180 / 4011976883180
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Agent Ranjid rettet die Welt

Titel:

Agent Ranjid rettet die Welt

Label:

Constantin Film

Regie:

Michael Karen

Laufzeit:
104 Minuten
Genre:
Komödie
FSK:
ab 6 Jahren
Erscheinung:

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Inhaltsangabe zu Agent Ranjid rettet die Welt:


In seinem ersten Kinoabenteuer macht Star-Comedian Kaya Yanar dort weiter, wo James Bond, Austin Powers und Johnny English verängstigt kneifen würden. Als indischer Agent ist er die letzte Rettung der Menschheit. Agent Ranjid rettet die Welt stammt aus dem Hause Highlight Communications.


Agent Ranjid rettet die Welt Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Agent Ranjid rettet die Welt:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Agent Ranjid rettet die Welt:
2009 wagte sich Comedian Mario Barth mit „Männersache“ auf die große Leinwand und versagte vollends mit Comedy-Klamauk und Uralt-Witze aus der untersten Schublade.

2012 meinte Barths Comedy-Kollege Kaya „Was guckst du?!“ Yanar den Ruf der großen Kinoleinwand ebenfalls zu folgen und präsentierte dem Publikum mit „Agent Ranjid rettet die Welt“, unter der Regie von Michael Karen („Erkan & Stefan in Der Tod kommt krass“), eine Parodie auf das Agenten-Genre. Dafür ließ er seiner Kultfiguren Ranjid und Türsteher „Du kommst hier net rein!“-Hakan durch eine Sketchparade im Kinoformat laufen, und übernahm zusätzlich weitere kleine Randrollen.

Das Drehbuch, welches Yanar zusammen mit Norman Coester und Dieter Tappert (auch bekannt als Paul Panzer) entwickelte, setzt Putzmann Ranjid (Kaya Yanar) á la Rowan Atkinsons „Johnny English“ ein.

Beginnen tut der Film damit, dass Ranjid mit seiner kranken Kuh zum Tierarzt (Tom Gerhardt) geht, der die heilige, weiß-bunte, unter Blähungen leidenden Kuh namens Benythas, einer teuren Magen-OP unterziehen will. Doch woher soll Ranjid das Geld nehmen? Ranjid beschließt seinen Chef um einen Vorschuss zu fragen, schließlich ist Ranjid des Chefs bester Mann, zumindest was das Putzen angeht. Doch sein Chef ist nicht irgendein Chef, sondern der Leiter des türkischen Ayran Secret Service (ASS), wo Ranjid als Reinemachermann arbeitet.

Zur selben Zeit schalten der Holländer Freek van Dyk (gespielt von „Blade Runner“ Rutger Hauer) und sein Team eine Reihe Superagenten aus. Dies tut van Dyk, um an die Weltherrschaft zu gelangen. Der Ayran Secret Service (ASS) ist ratlos. Sie wissen nicht, welche Agenten sie gegen van Dyk einsetzen sollen, da „Süperagent“ Hakan (ebenfalls Kaya Yanar) nach einem Einsatz erst einmal das Krankenhausbett sein hüten muss.

Als Ranjid durch seine tollpatschigen Missgeschicke alle Mitarbeiter des ASS k.o. legt, glaubt Chef Süleyman in ihm den neuen Agenten zu sehen. Und so soll nun Ranjid die Weltherrschaftspläne des holländischen Bösewichts van Dyk zunichte machen. Ob er allerdings der Aufgabe gewachsen ist, steht auf einem anderen Blatt, zumindest kann es das Geld dafür gut gebrauchen.

Fazit: Um es kurz zu machen, Mr. Yanar landete mit seinem Kinodebüt eine ebensolche peinliche Bauchlandung wie einst Possenreißer Barth. Yanar präsentiert seinen Zuschauern ein Potpourri seiner schlechtesten, plattesten Gags, lose aneinander gereiht. Hinzu kommen noch mehr als alberne Dialoge, maßlos überzogenen Klischees, infantile Ausrutscher und eine dermaßen hirnlose Handlung, die sogar dem RTLII-Programm zu einem Arte-Niveau verhelfen könnte. Aber was kann man schon von einem Film erwarten, dessen Bösewichtsgehilfin Viagra von den Hupen heißt? Alles in allem ist „Agent Ranjid rettet die Welt" großer Bullshit, welcher wohl nur bei Hardcore-Kaya-Fans oder bei Liebhabern von derb-doof-deutscher Comedy Beifall finden wird. Somit bleibt der Kinoleinwand-Thron der Comedians weiter bei Otto Waalkes, Bully Herbig und natürlich Loriot.

Diese gnadenlose Slapstick-Folter ist nun bei Constantin Film auf DVD erschienen. Wo der Streifen vollends versagt, punktet jedoch dessen technische Umsetzung auf DVD. Der Film kommt mit einem ordentlichen Widescreen-Bild (2.35:1 – anamorph) und einem ebensolchen Ton in Dolby Digital 5.1 daher. Das Bonusmaterial umfasst ein Making-of, zahlreiche kurze Featurettes, Outtakes, Interviews, entfernte Szenen, ein Musikvideo sowie Teaser und Trailer. ()

alle Rezensionen von Bernd Hellweg ...
Die geliebte Kuh Benytha des Inders Ranjid (Kaya Yanar) leidet so extrem stark an Verdauungsproblemen, dass der kompetente Tierarzt (Tom Gerhardt) nur wenig Hoffung geben kann, dass das Tier noch lange lebt. Da hilft nur noch eine Operation, die teuer ist. Für Ranjid bricht eine Welt zusammen. Geld für eine OP hat er nicht. Nun ist guter Rat teuer. Währenddessen ist der holländische Schurke Freek van Dyk (Rutger Hauer) mit seinen Leuten aktiv, und schaltet diverse Superagenten von M15, KGB und CIA nach und nach aus. Das Ziel des Freek van Dyk ist die uneingeschränkte Weltherrschaft und Macht über alle Menschen auf dem Planet Erde. Durch eine Verwechslung bietet Süleyman (Vedat Erincin) Ranjid viel Geld an, um den Bösewicht aus Käseland zu fangen oder zu ermorden. Da Ranjid das Geld für seine Kuh Benytha braucht, um die Operation zu bezahlen, nimmt er das lukrative wie außergewöhnliche Angebot an. Der Kampf um die Gerechtigkeit und Befreiung ist eröffnet und schreitet voran. Verena alias Viagra van den Hupen (Birthe Glang) mischt die Szene auf ihre Art und Weise auf. Die betört die Männer mit ihrem großen Aussehen, deren Gehirn ausgeschaltet ist. Es kommt zwischen den genannten Personen Ranjid, van Dyk, Verena immer wieder zu kuriosen Begegnungen. Als plötzlich Ranjid einen der Superagenten in Krankenhaus kennenlernt. Von nun ab kämpfen die beiden gegen das böse Verbrechen. Im letzten Moment kann die heilige Kuh gerettet werden.

Achtung!!! Dieser Film ist totaler Blödsinn und von so niedrigem Gedankenniveau, dass man sich nur fremd schämen muss. Armer, blutleerer Comedian Kaya Yanar. Der talentfreie Migrant aus Kleinasien denkt, dass er alles machen kann und alles findet seinen Absatz. Leider, so scheint, ist es auch so. „Agent Ranjid rettet die Welt“ vom Regisseur Michael Karen (bekannt durch den Spielfilm „Der Tod kommt krass“) und Drehbuchautor Norman Cester (Texte zur Kika-Fernsehkinderserie „Bernd Das Brot“) mit der Unterstützung von Dieter Tappert und der in Frankfurt/Main geborene türkischstämmige Lustigmann Kaya Yanar. Das Drehbuch hätten Kindergartenkinder besser und sinnvoller schreiben können. Dieser ungleiche Mischmasch von Action, Comedy, Slapstick und Bollywood-Elementen macht den irrsinnigen Film auch nicht viel besser. Alle Slapstick-Elemente kennt jeder Zuschauer aus diversen 1970er-Filmen und werden hier auf Hype getrimmt, der noch blöder eigentlich nicht sein kann. Kaya Yanar mag zwar seine Fans haben und auch ein gewissen „Talent“, aber leider denkt er wie viele Comedians wie Boes, Pocher, Gerhardt und Konsorten, dass sie Supertalente sind und alles was sie machen ist von großer Tragweite. Dabei merken diese Kleinhirne gar nicht, dass sie überhaupt nicht witzig oder niveauvoll sind. Eigentlich belästigen sie das deutsche Publikum mit ihrer Präsenz in den Medien. Das Rad haben sie auch nicht neu erfunden. Kaya Yanar nervt in seinem Filmdöner von Gag zu Gag in eine scheinheilige Peinlichnummer in die nächste. Von Schauspielerei überhaupt nicht zu sprechen. Immer die gleichen blöden Mimiken und Körperhaltungen. Schon doof, wenn man das nicht kann, Kaya! Von einer Agentenparodie ist der Film Lichtjahre entfernt. Alles in allem ist der 85minütige Spielfilm aus dem Produktionsjahr 2012 voll gepackt mit Kalauern, altbackenen Humoreinlagen und Schlägen unter der Gürtellinie. Ich muss mich wirklich für Kaya Yanar fremd schämen!!! Und ich glaube, dass geht vielen Zuschauern so. Für diesen überzogenen Blödsinn kann ich keinen Stern verleihen, sondern nur gutem Gewissen vergeben. Null Sterne! ()

alle Rezensionen von Nils Grundmann ...
In seinem ersten Kinoabenteuer macht Star-Comedian Kaya Yanar dort weiter, wo James Bond, Austin Powers und Johnny English verängstigt kneifen würden. Als indischer Agent ist er die letzte Rettung der Menschheit. Die Bildqualität der DVD (2,35:1; anamorph) ist solide, wenngleich nicht vollends überzeugend. Die Schärfe ist zumeist gut, kommt aber nie über ein bestimmtes Maß hinaus. Es mangelt an wirklich knackigen Details. Gerade Totalen sehen doch recht weich und schwammig aus. Der Kontrast ist ein wenig steil, weshalb es öfters leichte Überstrahlungen in hellen Flächen gibt (besonders der Himmel), der Schwarzwert ist aber satt. Die Farben wurden nachbearbeitet und sind recht kräftig, sehen aber auch oft weitgehend unnatürlich aus. Die Kompression ist zufriedenstellend. Deutsch: Dolby Digital 5.1
Deutsch: Dolby Digital 2.0 Stereo

Es gibt optionale deutsche Untertitel.

Der DD 5.1-Ton bietet diverse räumliche Aktivitäten, da die Abmischung zahlreich mit Musik, Soundeffekten und Umgebungsgeräuschen aufwartet, die gut aus allen Boxen ertönen und so eine brauchbare Surroundkulisse erzeugen. Leider ist der Ton aber an sich etwas dünn und kraftlos. Es fehlt an Dynamik, Aggressivität und auch der Subwoofer klingt reichlich schwach. Das Bonusmaterial besteht aus:

- Making of (ca. 10 Min.)
- Das Ranjid-Memorandum (ca. 2 Min.)
- Das Kaja-Memorandum (ca. 2 Min.)
- Sechs Interviews (ca. 13 Min.)
- Deleted und Extended Scenes (ca. 8 Min.)
- Outtakes/Gagreel (ca. 5 Min.)
- Aufsager (ca. 6 Min)
- Musikvideo „Süperagent Ranjid – Der größte Agent von die Welt“ (ca. 3 Min.)
- Rutger-Hauer „Original-Ton“ Best of (ca. 5 Min.)
- Blick hinter die Kulissen (ca. 8 Min.)
- Teaser und Trailer (ca. 2 Min.)
- Fünf Darstellerinformationen Meine Güte, für was alles Filmförderung zugesprochen wird! Gibt es auch nur einen triftigen, nachvollziehbaren Grund, dass eine Ausgeburt wie AGENT RANJID RETTET DIE WELT (BRD, 2012) Steuergeld in Höhe von 1,4 Millionen Euro nachgeworfen bekommt? Muss jeder mittelmäßige bis unterirdische Witzeerzähler seinen eigenen Kinofilm bekommen? Erst Ausbilder Schmidt, Mario Barth, Oliver Pocher, Tom Gerhardt, Atze Schröder und nun also Kaya Yanar (WAS GUCKST DU?!)?

Der wollte wohl gerne etwas wie JOHNNY ENGLISH oder AUSTIN POWERS abliefern, aber das Resultat wäre nicht mal für deren Deleted Scenes gut genug. Immerhin verbirgt sich hinter dem dünnen Gerüst einer Story nur eine unlustige Nummernrevue, die hysterisch, überdreht und platt ist. Der Film ist voll von Slapstick und Klamauk ohne jede Klasse, übelsten Klischees und dummen Witzen über Niederländer oder Toilettenwitze mit furzenden Kühen. Kein Gag sitzt, denn alles verpufft in einem Feuerwerk der Peinlichkeit.

Yanar taucht in den bekannten Verkleidungen einiger seiner Figuren aus der TV-Show auf: Putze Ranjid oder Türsteher Hakan, spielt aber auch diverse andere Nebenfiguren. Dazu gibt es Gastauftritte von Oliver Kalkofe, Carolin Kebekus, Tom Gerhardt und Co-Drehbuchautor Dieter Tappert (alias Paul Panzer). Ausgerechnet Rutger Hauer gibt allerdings den Gegenspieler und Oberbösewicht. Was treibt ihn dazu, so einen Mist anzunehmen? Die Antwort kann nur lauten: Geld.

Als Parodie auf Agentenfilme wie James Bond gedacht, aber dummerweise mit einem Drehbuch aus der Humorhölle versehen, entpuppt sich dieses Machwerk als mieser Rohrkrepierer. Der Film ist eine pointenfreie Zone und ein neuer Tiefpunkt in der deutschen Filmlandschaft, gleich neben "Perlen" wie Bushidos idiotischem Heuler ZEITEN ÄNDERN DICH. Wer zwischen den bisherigen Zeilen immer noch nicht: "Finger weg!" lesen konnte, dem sei angeraten: Sagt nicht, man hätte Euch nicht gewarnt! ()

alle Rezensionen von Carlito Brigante ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: Agent Ranjid rettet die Welt
Land / Jahr: Deutschland 2012
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten
Kommentare:

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