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TECHNISCHE DATEN
zu DDR TV-Archiv - Polizeiruf 110 - Box 10

RC FSK Freigabe ab 12 Jahren
DVD-Typ: 4 x DVD
Medium: DVD
Genre: TV-Serie
Bildformat:
4:3 Vollbild (1.33:1)
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 2.0 Mono
Verpackung: Digipak
Anbieter:
Alive AG
EAN-Code:
4052912360587 / 4052912360587
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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DDR TV-Archiv - Polizeiruf 110 - Box 10

Titel:

DDR TV-Archiv - Polizeiruf 110 - Box 10

Label:

Studio Hamburg

Laufzeit:
620 Minuten
Genre:
TV-Serie
FSK:
ab 12 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 12.07.2017 00:38:01.
Inhaltsangabe zu DDR TV-Archiv - Polizeiruf 110 - Box 10:


Folgen: 76. Glassplitter 77. Schranken 78. Petra 79. Der Rettungsschwimmer 80. Der Unfall 81. Im Tal 82. Auskünfte in Blindenschrift 83. Die Spur des 13. Apostel DDR TV-Archiv - Polizeiruf 110 - Box 10 stammt aus dem Hause Alive AG.


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Schauspieler / Schauspielerinnen in DDR TV-Archiv - Polizeiruf 110 - Box 10:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu DDR TV-Archiv - Polizeiruf 110 - Box 10:
Zehnte Box „Polizeiruf 110“ mit acht Folgen von 1981-1983 auf DVD
Eine Erfolgsgeschichte des DDR-Fernsehens

Die erfolgreichste Reihe des DDR-Fernsehens war „Polizeiruf 110“. Sie entstand als Reaktion auf den westdeutschen „Tatort“ und startete wie dieser 1971. Zum vierzigsten Jubiläum wird ein Traum vieler Fans endlich wahr. Denn viele der Folgen, die noch nie im Fernsehen wiederholt wurden, erscheinen nun erstmals auf DVD. Die Boxen, im Wechsel herausgebracht von Studio Hamburg und Icestorm, beinhalten jeweils acht Fälle auf drei DVDs mit Laufzeiten von meist mehr als 500 Minuten, dazu viele Extras wie Darsteller-Interviews und illustrierte Booklets. Geplant sind 19 Boxen, auf denen alle 153 zu DDR-Zeiten entstandene Folgen erscheinen werden. Sie waren einst der Exportschlager des DDR-Fernsehens und wurden in über 35 Ländern ausgestrahlt. Die Reihe lief nicht nur in Osteuropa, Bulgarien, Rumänien, Polen und Ungarn, sondern auch in Dänemark, Italien und Schweden, und sogar in so fernen Ländern wie Afghanistan, der Mongolei und Vietnam. Der „Polizeiruf“ kam in chinesische und sowjetische Kinos, und selbst zur Devisenbeschaffung in der Bundesrepublik Deutschland diente er. Dort wurde er in den dritten Programmen der ARD ausgestrahlt.

In der Heimat war „Polizeiruf 110“ die mit Abstand erfolgreichste Reihe des DDR-Fernsehens. Mit sensationellen Quoten von über 50 Prozent erwies sich der Dauerbrenner, der als einzige Reihe neben dem Sandmännchen die Wende überlebte, als wahrer Straßenfeger. Die hochwertig produzierte Krimi-Unterhaltung bietet nebenbei ehrliche Einblicke in die Alltagswirklichkeit der Menschen im realen Sozialismus, wobei zwischenmenschliche Konflikte und nicht Gewalt vorherrschen. Im Mittelpunkt der Reihe stehen die Kriminalisten der „Sondergruppe Fuchs“. Sie klärt Verbrechen aller Art in der gesamten DDR auf, weshalb man ähnlich wie im westdeutschen „Tatort“ unterschiedliche Landschaften und Dialekte mitbekommt. So liegen die Schauplätze in Berlin, Frankfurt/Oder, Rostock, Leipzig, Dresden, Potsdam und Halle sowie auf dem Land, in Ferienorten an der Ostsee und im Harz. Im Gegensatz zu westdeutschen Krimis wie „Tatort“ oder „Der Kommissar“ gibt es im „Polizeiruf“ oft keine Leichen. Denn die Sondergruppe ist nicht nur für Gewaltverbrechen wie Mord und Totschlag zuständig, auch Einbruch, Erpressung, Diebstahl, Betrug und Jugendkriminalität gehören zu ihren Aufgabengebieten.

Geprägt wurde der „Polizeiruf 110“ besonders durch die Figur des Oberleutnants, später Hauptmanns Fuchs, den der Schauspieler Peter Borgelt (84 Fälle) von Beginn an verkörperte. Anfangs noch in Schwarz-Weiß ermittelte er zusammen mit Leutnant Vera Arndt (Sigrid Göhler, 46 Fälle) und Oberleutnant Hübner (Jürgen Frohriep, 63 Fälle). „Polizeiruf 110“ trat die Nachfolge der von 1959 bis 1968 gesendeten Reihe „Blaulicht“ an. Doch während diese ein Kind des Kalten Krieges war, von Agenten, Schiebern und Schmugglern handelte, die im Westen zu Hause waren und ihren Geschäften in der DDR nachgingen, verabschiedete sich „Polizeiruf 110“ von der grenzüberschreitenden Kriminalität. Fortan spielten kleine und große Verbrechen von DDR-Bürgern die Hauptrolle. Dabei war es ein Politikum, dass es viele dieser Verbrechen laut offiziellen Statistiken eigentlich gar nicht gab. Somit war der „Polizeiruf“ eine ehrliche und realistische Produktion des DDR-Fernsehens und zugleich eine moralische Instanz, die den Bürgern den Spiegel vorhalten und vor ähnlichen Taten abschrecken wollte. Die Autoren griffen viele Konflikte und Themen auf, die im DDR-Fernsehen in einer klassen- und konfliktlosen Gesellschaft sonst nicht zur Sprache kamen: Alkoholismus, Einbruch, Erpressung, Diebstahl, Betrug, Kindesmissbrauch, Vergewaltigung, Selbstmord oder Jugendkriminalität. Die Resonanz von realen Betroffenen und Opfern waren nach den Ausstrahlungen oft sehr groß. In den 1980er Jahren traten auch jüngere Ermittler wie Leutnant Grawe (Andreas Schmidt-Schaller, 31 Fälle) und Oberleutnant Zimmermann (Lutz Riemann, 15 Fälle) auf. Für „Tatort“-Spezialisten mögen viele Fälle eher harmlos erscheinen, weil es nicht immer um mehr oder weniger brutale Morde geht. Aber die Hauptarbeit der Kriminalpolizei besteht eben nicht aus der Aufklärung von Morden, sondern oft sind es die vielen kleinen Schwächen und Fehler von Menschen, die sie gewollt oder ungewollt mit dem Gesetz in Konflikt bringen. Das beweisen die Inhaltsangaben der enthaltenen Folgen.

„Glassplitter“: Auf der Flucht nach einem Einbruch rettet Jäcki die Tochter der Budacks vor dem Ertrinken. Die Dankbarkeit der überglücklichen Eltern nutzt er skrupellos aus, um sich auf deren Wochenendgrundstück zu verstecken und neue Beutezüge durchzuziehen. Die Fahnder haben inzwischen seinen Komplizen Marunde gestellt, doch der schweigt. Auch Heinz Budack deckt Jäcki, glaubt er ihm doch allzu schnell seine rührseligen Geschichten und will ihm helfen. Zu spät wird ihm klar, dass Jäcki gar nicht daran denkt, sich ehrliche Arbeit zu suchen. Der hat bei einem seiner letzten Einbrüche einen Familienvater brutal erschlagen und wird steckbrieflich gesucht. Heinz Budack, durch seine falschen Angaben bei der Polizei mitschuldig am Tod des Mannes geworden, bekommt es mit der Angst zu tun. Jäcki erpresst jetzt immer größere Geldsummen von ihm. Da meldet sich ein Kollege von Heinz Budack bei den Ermittlern, der die beiden zusammen gesehen hat.

„Schranken“: Hauptmann Fuchs und Leutnant Berger werden zu einem Unfall gerufen. Klaus Born, der den Unfall als Beifahrer nicht überlebt hat, steht im Verdacht an einem Verbrechen beteiligt zu sein. Die Indizien sprechen auch dafür. Der Wagen wurde als gestohlen gemeldet, ein Teil der Ladung fehlt und vom zweiten Beteiligten an dieser Straftat, dem Fahrer des Unfallwagens, fehlt jede Spur. Doch Hauptmann Fuchs findet bald Anhaltspunkte, die ihn an dieser Version zweifeln lassen. Klaus Born, der gerade aus der Haft entlassen wurde, wollte ein neues Leben beginnen. Seine Pläne und Vorbereitungen dafür passen nicht zu dieser Tat. Bei Menschen, die Klaus Born nahe standen, stößt Hauptmann Fuchs auf innere Schranken und er hat das Gefühl, dass auch Zeugen ihm wichtige Dinge verschweigen. Was ist also in den letzten Tagen geschehen und warum saß Klaus Born in dem Unfallwagen?

„Petra“: Unten im Steinbruch spiegelt sich das Wasser, oben auf der Klippe steht ein Trabi. Ein Mann stößt das Auto über die Böschung, er wird dabei von einem Anrainer beobachtet, der sofort die Polizei verständigt. Als der Wagen später herausgezogen wird, findet man auf dem Rücksitz die tote Petra Langer. Der Mann, der den Wagen versenken wollte war ihr Bruder Jürgen. Er ist seit Jahren in Autoschiebereien verwickelt und hatte Krach mit Petra, die ihn auf den rechten Weg bringen wollte. Aber ist Jürgen der Mörder seiner Schwester? Oder ist es Michael Grandel, der den Autoschwarzhandel zusammen mit Jürgen betrieb und mit Petra kurze Zeit eine Affäre hatte? Oder sogar Michaels Frau Elvira, die ebenfalls in die Schiebereien verstrickt war und befürchtete, ihren Mann an Petra zu verlieren? Kommissar Reichenbach stößt bei seinen Ermittlungen auf ein kompliziertes Beziehungsgeflecht aus Liebe, Freundschaft, Kumpanei und krimineller Energie.

„Der Rettungsschwimmer“: Ein Mädchen ruft um Hilfe, droht zu ertrinken. Rettungsschwimmer springen ins Wasser, doch jede Hilfe kommt zu spät. Die ermittelnden Kriminalisten stoßen auf ungewöhnliche Begleitumstände, die ein Verbrechen vermuten lassen. Heinrich Lingler und Hans Thierbach, die beide ein intimes Verhältnis zu der Ertrunkenen hatten, waren zum Zeitpunkt des Ereignisses am Strand. Was hat sich in den frühen Morgenstunden dieses Sommertages zugetragen? Sowohl der jungenhafte und sportliche Rettungsschwimmer Heinrich, als auch der grau melierte und Welt erfahrene Hans stehen unter dringendem Tatverdacht.

„Der Unfall“: In einem kleinen Dorf nahe Stralsund überfährt an einem sonnigen Herbsttag der Schiffskonstrukteur Günter Perlbach einen kleinen Jungen, der auf der Landstraße Äpfel aufsammelt. Statt dem schwerverletzten Kind zu helfen, steigt er wieder in sein Auto und begeht Fahrerflucht

„Im Tal“: Bei einem Einbruch in einem Berliner Juweliergeschäft kennen sich die beiden Täter offensichtlich gut aus. Zielsicher plündern sie die Vitrinen und suchen in der darüber liegenden Wohnung des Geschäftsinhabers nach der Kassette mit den Einnahmen und besonderen Wertstücken. Die beiden ahnen aber nicht, dass sich Jutta Wendler, die Frau des Goldschmieds, entgegen sonstiger Gewohnheit in der Wohnung befindet. Doch gerade mit ihr hat einer der Täter, Siegfried Kugler, noch eine ganz private Rechnung zu begleichen. Er schlägt die junge Frau, die ihn während seiner Armeezeit sitzengelassen hat, fast krankenhausreif.

„Auskünfte in Blindenschrift“: Auf einer Baustelle stürzt ein Betonträger ein. Die herabstürzenden Teile begraben den Bauarbeiter Gernot Siebenkorn unter sich. Er überlebt den Unfall, kann seitdem jedoch nicht mehr sehen. Durch die Unterstützung seiner Frau Marion und der ebenfalls erblindeten Anna lernt Siebenkorn langsam, mit seiner Behinderung umzugehen. Auch sein Freund und Kollege Kampe kümmert sich um ihn. Dann ereignet sich jedoch ein zweiter Unfall, wie der erste durch einen einstürzenden Podestbalken verursacht, bei dem wiederum ein Arbeiter verletzt wird.

„Die Spur des 13. Apostels“: Kirchenräuber haben aus mehreren Kirchen wertvolle Kunstgegenstände gestohlen. Die Täter gehen bei ihren Einbrüchen raffiniert vor. Geschickt setzen sie Alarmanlagen außer Betrieb und können jedes Mal unbemerkt entkommen ()

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Weitere Filminfos:

Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kapitel- / Szenenanwahl, Interviews, Booklet
Kommentare:

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