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TECHNISCHE DATEN
zu Nashville

RC FSK Freigabe ab 12 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Drama
Bildformat:
16:9 (2.35:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 2.0 Mono,Englisch: Dolby Digital 5.1
Verpackung: Amaray Case
Untertitel:
Deutsch, Englisch
Anbieter:
Alive AG
Label:
Winkler Film
EAN-Code:
4042564139433 / 4042564139433
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Nashville

Titel:

Nashville

Label:

Winkler Film

Regie:

Robert Altman Robert Altman Biografie Interview mit Robert Altman zu Kansas City

Laufzeit:
154 Minuten
Genre:
Drama
FSK:
ab 12 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 26.06.2017 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Nashville:


In Nashville, der Hauptstadt der Country- und Westernmusik, ist der Teufel los. Die 200-Jahr-Feier der USA steht an, der Wahlkampf eines Präsidentschaftskandidaten tobt, überall tummeln sich Country-Stars und solche, die es werden wollen. Und es gibt die ganz normalen Einwohner, die mit Politik und Musik nichts zu tun haben wollen. Mit 24 Hauptfiguren besetzt Robert Altman seinen Querschnitt durch die US-Gesellschaft, in episodenhaften Erzählsträngen lässt er Welten und Existenzen aufeinanderprallen. Nashville stammt aus dem Hause Alive AG.


Nashville Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Nashville:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Nashville:
Nashville“ von Robert Altman erstmals auf DVD
Hauptstadt der Country- und Westernmusik

Robert Altmans mit Oscar (Bester Song), Golden Globe (Bester Song) und BAFTA (Bester Soundtrack) ausgezeichneter Musikfilm „Nashville“ von 1975 erscheint bei Winklerfilm erstmals auf DVD. Es ist ein soziologisches Stadtporträt der Hauptstadt der Country- und Westernmusik im Stil einer Dokumentation, wenn auch mehr oder weniger bekannte Schauspieler wie Henry Gibson, Lily Tomlin, Ronee Blakely, Keith Carradine, Geraldine Chaplin, Barbara Harris, Karen Black, Jeff Goldblum als handelnde Personen mitwirken. Wie ein Magnet zieht die Stadt verschiedenste Personen an, die hier Karriere machen wollen, ob als Star, Produzent oder Präsident. Andere haben den Sprung schon geschafft und verdanken der Stadt ihren Erfolg: ein musikalischer Superstar, ein Rock-Trio oder ein Anwalt, der zwischen Musikszene und Politik vermittelt. Die dritte Personengruppe repräsentiert die „normale“ Bevölkerung und geht einer ganz gewöhnlichen Arbeit nach. „Nashville“ führt über 20 Hauptpersonen aus diesen drei unterschiedlichen Gruppierungen in unterschiedlichen Konstellationen vor.

Robert Altman verfolgt im Stil eines Dokumentaristen neugierig und aufmerksam das bunte Treiben mit dem Theater der Selbstdarstellung. Die Protagonisten lieben und hassen sich, machen Geschäfte miteinander und musizieren an allen möglichen Orten: in Kneipen, auf der Bühne, im Tonstudio und sogar im Krankenhaus. Ohne die Musik ginge es hier fast nur um banale Alltagsgeschichten, aber beides zusammen macht die Einmaligkeit dieses Filmes. Die vielen Schauplätze mit so unterschiedlichen Personen lassen keine einheitliche Geschichte erkennen, sorgen aber umso mehr für Kurzweil und Spannung: der alte Mann, der seine schwerkranke Frau im Krankenhaus besucht, ein Wahlkampfmanager im Vorwahlkampf zu den Präsidentschaftswahlen, eine Rechtsanwalt mit gehörlosen Kindern und seine Frau, die Gospel singt, oder eine Reporterin, die durch die Stadt zieht. Trotz dieser vielfältigen Personen, Situationen und Blickwinkeln gibt es doch einige Gemeinsamkeiten wie eine nervöse Hektik, die die ganze Stadt erfasst zu haben scheint.

Der künstlerische Reichtum des Films liegt in der Verknüpfung dieses filigranen Komplexes aus vielen Episoden zu einem Gesamtkunstwerk. Viele Details lassen sich erst nach mehrmaligem Sehen erkennen. Nebenbei wird hier bereits damals die Allmacht einer Mediengesellschaft mit all ihren negativen Begleiterscheinungen teilweise auf satirische Weise vorgeführt. Durch die zeitlose Sichtweise ist dieses Gesellschaftsporträt auch heute noch aktuell und sehenswert. Zu den 154 Minuten der reinen Spielzeit kommen noch 15 Minuten Extras, darunter ein Interview mit Robert Altman. Interessant ist auch sein Audiokommentar zum kompletten Film, dessen Tonspur ohne deutsche Untertitel angeboten wird. ()

alle Rezensionen von Johannes Kösegi ...
Robert Altman (1925-2006) gilt als Meister des stargespickten Ensemblefilms, den er seit Mitte der 70er Jahre perfektionierte. Mit seinem zwölften Film, „Nashville“, gelang ihm dabei 1975 der große Schlag, da sein Film über die Countrymusikszene in Tennessee seinerzeit für fünf Oscars nominiert wurde und schließlich auch eine der begehrten Trophäen für den besten Filmsong („I’m Easy“, komponiert und gesungen von Schauspieler Keith Carradine) in Empfang nehmen konnte. Altman blieb in den folgenden Jahren seiner Leidenschaft für mehr als ein Dutzend Hauptfiguren treu, drehte Arthouse-Hits wie „Eine Hochzeit“, „The Player“ und „Short Cuts“, allesamt Filme, bei denen sich die Prominenz die Klinke in die Hand gab. Bezeichnend ist aber die Tatsache, dass Altman bei seinem letzten Film „Last Radio Show“ im Jahr 2006 wieder zur Thematik dieses Films zurückkehrte, der Countrymusikszene der USA.

„Nashville“ ist ein Film, der seine Zuschauer unmittelbar in eine ganz eigene Welt wirft. Entgegen typischer Erzählkonventionen wird hier keine Hauptfigur etabliert, noch nicht einmal eine einzelne Geschichte als Roter Faden herausgepickt. Deswegen wird einem schon nach wenigen Filmminuten klar, dass es hier um eine komplexe Bestandsaufnahme einer bestimmten Bevölkerungsschicht geht. Der Film wird zudem zu einem Zeitgemälde der USA Mitte der 70er Jahre. Nashville in Tennessee ist die Countrymusikhochburg des Landes. Haven Hamilton (Henry Gibson), ein Superstar dieser traditionellen Musikrichtung, steht wieder im Studio und nimmt neue Songs auf. Auch Barbara Jean (Ronee Blakley) ist eine populäre Sängerin, die ihren Namen für die Präsidentschaftskampagne eines lokalen Politikers einsetzt. Bei einer Kundgebung in Nashville erleidet sie allerdings einen Zusammenbruch und wird ins Krankenhaus eingeliefert. Im Nebenzimmer liegt die Ehefrau von Mr. Green (Keenan Wynn), dessen Nichte Martha (Shelley Duvall) gerade aus Los Angeles zu Besuch gekommen ist. Delbert Reese (Ned Beatty) kümmert sich um den Wahlkampf des Präsidentschaftskandidaten, während seine Frau Linnea (Lily Tomlin) von Sänger Tom (Keith Carradine) verführt wird, der gerade aus einem Countrymusiktrio ausgestiegen ist.

Man muss sich einlassen können auf die scheinbare Ziellosigkeit der Alltagsszenen, die Robert Altman hier mit seiner ihm eigenen Klasse zu entfalten versteht. Mancher Schnitt kommt ein wenig unvermittelt, wenn nach nur wenigen Sekunden die Bezugspersonen ausgetauscht und sich wieder ganz anderen Problemen zugewandt wird. Aber genau durch dieses Anreißen von Episoden und die gegenseitige Verzahnung erwächst letztendlich die Stärke des Films. Zahlreiche Countrynummern, die von den Schauspielern größtenteils selbst geschrieben und durchweg selbst gesungen werden, fügen sich harmonisch in die Erzählung ein, die gegen Ende ihren politischen Anstrich verstärkt und dadurch zu einem interessanten Statement einer aufgewühlten Ära erwächst. Die DVD-Erstveröffentlichung des Filmklassikers kann mit einem hervorragenden Bild (im Widescreen-Format 2,35:1) überzeugen, das sehr scharf und detailreich ausgefallen ist. Der Ton ist in der deutschen Fassung (Dolby Digital 2.0 Mono) ein wenig kraftlos, wesentlich dynamischer und für seine Entstehungszeit äußerst nuancenreich und räumlich ist hingegen die Originalfassung (Englisch in Dolby Digital 5.1; deutsche und englische Untertitel sind optional einblendbar) aufgespielt. Auch hinsichtlich der Extras hat man sich nicht lumpen lassen. Es gibt einen Audiokommentar von Regisseur Robert Altman, den amerikanischen Kinotrailer sowie ein Interview mit dem Regisseur (12 Minuten). ()

alle Rezensionen von Frank Brenner ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: Nashville
Land / Jahr: USA 1975
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kinotrailer, Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Interviews, Audiokommentar
Kommentare:

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