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TECHNISCHE DATEN
zu Rebirth - Rache stirbt nie.

RC 2 FSK Freigabe ab 16 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Action
Bildformat:
16:9 (1.85:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 5.1,Englisch: Dolby Digital 5.1
Verpackung: Amaray Case
Untertitel:
Deutsch
EAN-Code:
4260041335226 / 4260041335226
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Rebirth - Rache stirbt nie.

Titel:

Rebirth - Rache stirbt nie.

Label:

Planet Media Home Entertainment

Regie:

Jean-Marc Minéo

Laufzeit:
79 Minuten
Genre:
Action
FSK:
ab 16 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 10.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Rebirth - Rache stirbt nie.:


Eine Kugel im Kopf ist das grausame Souvenir, das Manit (Jon Foo) für immer an den schlimmsten Tag seines Lebens erinnern wird: Als Zehnjähriger musste er miterleben, wie seine Eltern erschossen wurden – er selbst überlebte schwer verletzt. Seither kennt er keine Gefühle mehr. Keinen Hass, keine Wut, aber auch keine Freude und keine Liebe. Ein Kampfkunstmeister nimmt sich des Waisenjungen an und gibt ihm ein neues Zuhause. 20 Jahre später hat Manit alles von seinem Pflegevater gelernt, was der ihm beibringen konnte. Sein Zustand ist allerdings unverändert. Bis ein Schlag auf Manits Kopf dafür sorgt, dass sich die Kugel in seinem Kopf bewegt – und eine Explosion von Empfindungen auslöst. Am lautesten meldet sich das mächtigste aller Gefühle: Hass. Rebirth - Rache stirbt nie. stammt aus dem Hause EuroVideo Medien GmbH.


Rebirth - Rache stirbt nie. Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Rebirth - Rache stirbt nie.:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Rebirth - Rache stirbt nie.:
Mit den Jahren hat sich eine Vielzahl von Kampfkünsten entwickelt. Besonders gern werden diese natürlich auch im asiatischen Raum praktiziert. Die Techniken und Fertigkeiten, die dort gelehrt werden, dienen dazu, damit man sich ernsthaft körperlich auseinander setzen kann. Schaut man auf die Praxis der Kampfkunst, fndet sich hier eine Mischung, die aus Kampfkunst und Kampfsport besteht und so unterrichtet wird. Zudem werden weitere Aspekte wie Kultur, Denkweise, Gesundheit und das Alltagsleben mit in den Unterricht hineinfließen. Kampfkünste spielen auch in dem Film "Rebirth - Rache stirbt nie" eine Rolle, der inzwischen auf DVD erschienen ist.

Mannit ist noch ein Kind, als ein Unglück sein Leben überschattet und sein Leben für immer verändert. Zehn Jahre war Mannit zu diesem Zeitpunkt jung, als er dieses Drama erlebte. Auf seine Familie wird ein Attentat verübt, das für ihn die schlimmsten Folgen hat. Er überlebt nur mit Glück und behält einen bleibenden kleinen Hirnschaden. Ihn hatte nämlich eine Kugel im Kopf getroffen. Emotional kann er nichts mehr empfinden. Unter anderem weiß er nicht was Freude oder was Hass ist. Nicht einmal was Liebe ist, weiß er. Da er nun kein Zuhause mehr hat, stellt sich die Frage, wo er nun leben kann. Schließlich nimmt ihn eine Krankenschwester auf, wo er auch einen Meister der Kampfkünste kennen lernt. Diese erziehen ihn und er wird zu einem kräftigen jungen Mann. Allerdings wird er in späteren Jahren mit der Geschichte seiner Familie konfrontiert. Natürlich lässt ihn diese Situation nicht kalt. Denn inzwischen hatte er eines Tages einen Schlag auf den Kopf bekommen. Die da noch im Kopf befindliche Kugel hat sich dadurch bewegt, so dass er plötzlich wieder Gefühle in sich spüren konnte. Und so nimmt er sich nach der Schilderung der Geschichte vor, seine Familie und seine Leidenszeit zu rächen. Was er in diesem Moment noch nicht ahnt, ist die Tatsache, dass er auch gesucht wird. Schließlich ist er der einzige Zeuge des Verbrechens. Doch schon bald steht die Konfrontation bevor. Eine Journalistin interessiert sich für Gangs. So treffen Mannit und die Attentäter aufeinander.

Die Hauptrollen wurden mit Jon Foo, Caroline Ducey und Michael Cohen besetzt. Verantwortlich für die Regie war Jean-Marc Mineo, während für die Komposition der Musik Christophe Gerber verpflichtet wurde.

Für den deutschen und den englischen Ton liegt das Format Dolby Digital 5.1 vor. Angewählt werden können deutsche Untertitel, die auf dem Bildformat von 16:9 Anamorph 1.77:1 angezeigt werden. Die Freigabe von der FSK erhielt der der 82minütige Film ab 16 Jahren. Veröffentlicht wurde der im Jahr 2011 produzierte Film durch Euro Video.

Wenn man sich anschaut, wieviel Budget für den Film zur Verfügung stand, so ist das doch eine recht ordentliche Produktion geworden. Es gibt reichlich an Kampfszenen zu sehen, und eine ganz ansprechend Handlung. Die Story wurde in gute Kulissen eingebettet, wobei der Anfang manchmal vielleicht ein bisschen dunkel ist. Dafür ist aber auch der Beginn von der Thematik eher düster gewählt, was den Momenten am Anfang eine intensivere Tiefe verleiht. Insofern erwartet die Fans ein recht interessanter Kampfkunstfilm, der mit einem ganz passablen Showdown am Ende aufwartet. ()

alle Rezensionen von Marina Teuscher ...
Eine Kugel im Kopf ist das grausame Souvenir, das Manit (Jon Foo) für immer an den schlimmsten Tag seines Lebens erinnern wird: Als Zehnjähriger musste er miterleben, wie seine Eltern erschossen wurden – er selbst überlebte schwer verletzt. Seither kennt er keine Gefühle mehr. Keinen Hass, keine Wut, aber auch keine Freude und keine Liebe. Ein Kampfkunstmeister nimmt sich des Waisenjungen an und gibt ihm ein neues Zuhause.

20 Jahre später hat Manit alles von seinem Pflegevater gelernt, was der ihm beibringen konnte. Sein Zustand ist allerdings unverändert. Bis ein Schlag auf Manits Kopf dafür sorgt, dass sich die Kugel in seinem Kopf bewegt – und eine Explosion von Empfindungen auslöst. Am lautesten meldet sich das mächtigste aller Gefühle: Hass. Das Bild (1,85:1; anamorph) ist ordentlich, aber sicher nicht der Weisheit letzter Schluss. Die Schärfe ist überwiegend gut. Nahaufnahmen sind recht knackig, während Totalen schon mal weicher wirken. Am Kontrast hat man nachträglich heftig herumgespielt. Der steile Kontrast sorgt bei hellen Flächen wiederholt für leichte Überstrahlungen, während in dunklen Flächen und Szenen Details verschluckt werden und die Durchzeichnung vereinzelt wirklich mies ist. Selbst bei einigen Tageszenen ist kaum etwas zu erkennen. Die Farben wurden nachbearbeitet und sind je nach Szene mal blasser und mal kräftiger, sehen aber auch weitgehend unnatürlich aus. Die Kompression arbeitet meist unauffällig. Der Ton und seine Abmischung sind durchaus brauchbar. Die hinteren Boxen kommen dank der Musik und diverser Soundeffekte bzw. Umgebungsgeräusche oft zum Einsatz und schaffen so eine ganz gute räumliche Atmosphäre. Die OF, ein Mix aus Thai und Englisch, klingt ein klein wenig besser als die deutsche Synchro.

Es gibt optionale deutsche Untertitel. Die Extras bestehen aus einem Trailer, der aber wahlweise in Deutsch oder Englisch anschaubar ist. REBIRTH heißt eigentlich BANGKOK RENAISSANCE (Frankreich, Thailand, 2011) und ist ein simpel gestrickter Prügelstreifen, dessen Handlung allein dafür dient, möglichst viele Vorwände für Kloppereien zu liefern. Das Script ist in der Tat dünn und bietet nichts als Klischees und eindimensionale, überzeichnete Figuren. Der ganze Plot ist unspannend, da von Anfang an alle Verhältnisse klar auf dem Tisch liegen, es gibt weder Wendungen noch große Überraschungen. Auch die Logik wurde eingespart, was aber ebenfalls niemanden wundern dürfte.

Auch schauspielerisch geht es eher schlicht zu. Oft wirken viele Darsteller einfach nur laienhaft. Zum Glück ist die Hauptfigur unempfindlich gegenüber Schmerz, dann braucht Jon Foo (TEKKEN) auch nicht so zu tun, als könne er schauspielern und wird nicht überfordert.

Die Inszenierung ist erstaunlich zurückhaltend. Es gibt keine gelackten, durchgestylten Bilder, stattdessen ist vieles merkwürdig gefilmt. Ganze Szenen sind viel zu dunkel, so dass man kaum etwas sieht und wenig Durchzeichnung vorhanden ist. Der Rest ist visuell leider ebenso langweilig, alles bleibt etwas zu blass und zu nüchtern.

Bleiben noch die Fights: Und in der Tat, hier gibt es was zu sehen. Es gibt einige brauchbare Auseinandersetzungen, die durchaus brutal, aber nicht zu exzessiv und spekulativ, und auch sonst nett anzusehen sind. Kleine Highlights sind ein Kampf in der U-Bahn, einer im Fahrstuhl und einer in einem Auto gegen vier Mann. Außergewöhnlich choreographiert ist auch ein Kampf gegen sechs Muay Thai-Kämpfer, der eine ganz neue Variante zu bieten hat (mehr wird nicht verraten).

REBIRTH bzw. BANGKOK RENAISSANCE kann seine Low-Budget-Herkunft, angeblich 1,4 Millionen Euro, nie verleugnen. Schade, dass außer einigen Kämpfen der Rest so gar nicht munden will. Etwas mehr Inhalt, eine ansprechendere, fesselndere Story, aufregendere Bilder und weniger seltsamer Humor - das sollte doch zu machen sein. Das nächste Mal darf man auch gerne auf merkwürdige Vergewaltigungsszenen verzichten, die den Helden seltsam wirken lassen, aber auch keinerlei Konsequenzen aufwerfen. ()

alle Rezensionen von Carlito Brigante ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: Rebirth
Land / Jahr: Frankreich 2011
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten
Kommentare:

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