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TECHNISCHE DATEN
zu Elefantenherz - Der letzte Kampf

RC 2 FSK Freigabe ab 12 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Action
Bildformat:
16:9 (1.85:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 2.0
Verpackung: Amaray Case
Untertitel:
Deutsch, Türkisch
Label:
Epix Media AG
EAN-Code:
4009750220450 / 4009750220450
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Elefantenherz - Der letzte Kampf

Titel:

Elefantenherz - Der letzte Kampf

Label:

Epix Media AG

Regie:

Züli Aladag

Laufzeit:
97 Minuten
Genre:
Action
FSK:
ab 12 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 05.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Elefantenherz - Der letzte Kampf:


Ob im Duisburger Arbeiterviertel oder im Ring: Mit Wut und Leidenschaft kämpft der junge Amateurboxer Marko (Daniel Brühl; GOOD BYE LENIN!) sich durch. Als Halbweltgröße Hermsbach (Manfred Zapatka; TODESSPIEL) ihm eine Profikarriere in Aussicht stellt, sieht Marko die Chance seines Lebens. Zum Ärger von Markos tyrannischem Vater, Ex-Boxer Axel (Jochen Nickel; BANG BOOM BANG), wird Hermsbach wird für den jungen Mann zum bewunderten Ersatzvater. Doch dann verliert Marko den ersten Profi-Fight: Prompt lässt Hermsbach ihn fallen und schickt ihn als Geldeintreiber auf die Straße. Markos Kampf um eine letzte Chance wird seine größte Herausforderung... Elefantenherz - Der letzte Kampf stammt aus dem Hause EuroVideo Medien GmbH.


Elefantenherz - Der letzte Kampf Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Elefantenherz - Der letzte Kampf:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Elefantenherz - Der letzte Kampf:
Raue Umgebung, raue Typen, raues zwischenmenschliches Klima: so sieht die Welt das Ruhrgebiet. Der Klischee-Pottler an sich ist arbeitslos, tummelt sich in zwielichtigen Kneipen oder Schrebergärten und trägt speckige Kleidung aus Lederimitat. Sein bester Freund ist Gastarbeiter oder Wirt und das Leben im Pott bietet nichts außer zu viel Zeit, die man totschlagen muss.

Hubschrauberflug über eine Hochhaussiedlung. Auf dem Dach eines der Häuser steht ein junger Mann. Nein, er steht nicht, er läuft. Und er boxt.

Der junge Mann heißt Marko (Daniel Brühl). Er ist talentierter Amateurboxer und will zusammen mit seinem besten Freund Bülent (Erhan Emre) hoch hinaus und Profi werden. Trainer Ali (Ali Cakir) lässt es da mit den Hoffnungen der beiden erst mal langsam angehen.

Doch dann trifft Marko nach einem Amateurkampf einen alten Bekannten, den zwielichtigen Promoter Gerd Hermsbach (Manfred Zapatka) der ihm Hoffnungen auf eine Profikarriere in seinem Boxclub macht. So heuert Marko nach einem heftigen Streit mit seinem Vater bei Hermsbach an, stößt damit seinen besten Freund vor den Kopf und entzweit sich mit seiner Familie. Sein Vater (Jochen Nickel), arbeitsloser Alkoholiker wohlgemerkt, ist Hermsbach gegenüber äußerst misstrauisch, und will nicht, dass sein Sohn in die kriminelle Halbwelt abrutscht. Auch seine Mutter ist nicht begeistert, vor allem nicht, als ihr Mann immer gewalttätiger wird.

Doch Marko hat zunächst genug eigene Probleme, er ist völlig in seine neue Boxschule eingespannt und steht vor seinem ersten Profikampf.

Leider können auch die fähigen Schauspieler nicht über die unausgegorene Story hinwegtäuschen. Daniel Brühl und Jochen Nickel zeigen derart extreme Wut aufeinander, dass es bei den Dreharbeiten zu echten Tränen gekommen sein soll. Und schmieriger als der "Ruhrgebietspate" Zapatka kann man wohl nicht wirken. Auch die Atmosphäre ist durchaus treffend und beklemmend inszeniert. Gut inszenierte Boxer Story mit erstklassiger Klischee Behandlung. Sollte man gesehen haben. ()

alle Rezensionen von Nils Laschet ...
Mit dem Spielfilmdebüt „Elefantenherz“ gelang dem in Deutschland aufgewachsenen Kurden Züli Aladag ein, unter anderem auf dem Max Ophüls Festival 2002, vielgeachteter Durchbruch. Mit Daniel Brühl in der Hauptrolle als junger Boxer Marko stand zusätzlich ein ausreichend starkes Zugpferd zur Verfügung. Brühl, der mit „Nichts bereuen“ im Jahr zuvor erstmals die verdiente Beachtung als Schauspieler erhielt und im Jahr darauf mit „Goodbye Lenin!“ endgültig seinen Platz auf dem Siegertreppchen des deutschen Films einnehmen konnte, bricht jedoch in diesem klischeehaften Boxerdrama unter der Last eines Drehbuch Leichtgewichts zusammen.

Marko (Daniel Brühl) lebt in permanenter Unterdrückung. Zum einen ist da die trostlose Hochsiedlung Duisburg-Hochheide in der er mit seinen Eltern und der jüngern Schwester (Luana Bellinghausen) lebt, der arbeitslose, alkoholkranke Vater (Jochen Nickel) und die durch den eigenen Mann tyrannisierte Mutter (Angelika Bartsch). Zum anderen unterdrückt Marko sich selbst, lässt keine Gefühlsregung nach außen hin zu, die seine eigene Zerbrechlichkeit entblößen würde. Einzig im Ring kann Marko loslassen, dort kann er seinen ganzen Frust in die Körper seiner Gegner prügeln. Seine Siege sind nicht die eines talentierten Boxers. Marko kämpft ohne Technik, ignoriert die gutgemeinten Hinweise seines Trainers. Trotzdem will die Halbwelterscheinung Gerd Hermsbach (Manfred Zapatka) aus dem Jungen einen Profiboxer machen. Für Marko die Chance zur Flucht aus dem allgegenwärtigen Elend. Bei der ersten Gelegenheit vor Boxpromotern sein Können zu zeigen versagt Marko. Hermsbach lässt ihn fallen und Marko muss für ihn als Geldeintreiber ran. Einzig und allein die Hoffnung auf eine zweite Chance lässt ihn nicht aufgeben.

Ein Film aus dem Boxermilieu so zu stricken, wie man es schon vielfach gesehen hat, ist keine Kunst. Leider verlässt sich Aladag zu sehr auf althergebrachtes, denn wirklich Interessant ist der x-te Aufguss des Dramas um einen Jungen, der es aus einer tristen, aussichtslosen Umwelt nach oben schaffen will nicht. Allein die gewohnt gute Schauspielleistung Brühls, als auch die seiner Mitstreiter Erhan Emre (Markos Freund Bülent) oder Manfred Zapatka, retten den Film davor in der Belanglosigkeit zu versinken. Zu oft wurde das Milieu schon um dieselben Figuren beraubt, man will fast meinen, dass jeder Arbeitslose ein alkoholkranker Familientyrann und Frauenschläger ist. Außer Bülent werden alle andern ausländischen Figuren auf Einzeiler festgelegt – schade, denn eigentlich hätte man aus dem Kontakt von Marko zu dem türkischen Boxlehrer Ali (Ali Cakir) mehr rausholen können. Aladag verspielt hier die Gelegenheit frische Ideen umzusetzen und das Szenario um das Element mulitkultureller Beziehungen, wie sie sich gerade in den Hochhaussiedlungen der Unterschicht abspielen, zu erweitern. Die oberflächliche Freundschaft Marko/Bülent spricht diese Thematik scheinbar nur aus Pflichtbewusstsein an. Faszinieren kann die vorhersehbare Haupthandlung nicht und auch die spätere Entwicklung zwischen Hermsbach und Marko sorgen auch nicht für den vom Drehbuchautor gewünschten Knock-Out in Form einer dramatischen Wendung. „Elefantenherz“ ist zwar ein grundsolider, aber auch nicht besonders fordernder Beitrag zu einem viel zu oft kopierten Thema. ()

alle Rezensionen von Jan Heesen ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: Elefantenherz
Land / Jahr: Deutschland 2002
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kinotrailer, Trailer von anderen Filmen, Biographien Crew, Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, Interviews, Audiokommentar, Hinter den Kulissen, Bildergalerie
Kommentare:

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