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Trailer zum Film
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TECHNISCHE DATEN
zu Der Admiral - Krieg im Pazifik

RC FSK Freigabe ab 16 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Kriegsfilm
Bildformat:
16:9 (2.35:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: DTS 5.1,Deutsch: Dolby Digital 5.1,Englisch: Dolby Digital 5.1
Verpackung: Amaray Case
Untertitel:
Deutsch, Englisch
EAN-Code:
4048317375295 / 4048317375295
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

Sie befinden sich hier: Home > Kriegsfilm > DVD > Der Admiral - Krieg im Pazifik

Der Admiral - Krieg im Pazifik

Titel:

Der Admiral - Krieg im Pazifik

Regie:

Izuru Narushima

Laufzeit:
135 Minuten
Genre:
Kriegsfilm
FSK:
ab 16 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 24.02.2017 00:38:02.
Inhaltsangabe zu Der Admiral - Krieg im Pazifik:


7. Dezember 1941: Mehr als 350 japanische Kampfflugzeuge starten in den frühen Morgenstunden einen Überraschungsangriff auf den US-Marinestützpunkt auf Pearl Harbor, Hawaii. Etwa 2.500 US-Militärangehörige verlieren an diesem Morgen ihr Leben. Der Angriff veranlasst die USA, vollständig in den Zweiten Weltkrieg einzutreten. Admiral Yamamoto, Oberbefehlshaber der japanischen Flotte, ist der führende Kopf hinter dem Angriff auf Pearl Harbor und zahlreicher Seeschlachten im Pazifik u.a. in der Schlacht um Midway. Yamamoto hatte sich lange gegen das Bündnis mit dem deutschen Reich gewehrt und sich offen gegen einen Krieg mit Amerika ausgesprochen. Dennoch erfüllt er seine soldatische Pflicht, als er den Angriffsbefehl erhält. Dieses epische Meisterwerk erzählt die Geschichte des militärischen Genies, der in seiner Heimat bis heute als Held verehrt wird. Der Admiral - Krieg im Pazifik stammt aus dem Hause ASCOT ELITE Home Entertainment.


Der Admiral - Krieg im Pazifik Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Der Admiral - Krieg im Pazifik:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Der Admiral - Krieg im Pazifik:
Am 7. Dezember 1941, morgens 7.55 Uhr Ortszeit in Oahu, der Hauptinsel von Hawaii mitten im Pazifik, griff Japan völlig überraschend die US-Pazifik-Flotte in Pearl Harbor an. Da ihr Anflug nicht entdeckt wurde, konnten sie ohne Probleme ihre Bomben und Torpedos haargenau platzieren.

Die erste japanische Luftangriffswelle kam mit 40 Torpedobombern, 49 Horizontalbombern, 51 Sturzkampfbombern sowie 43 Jagdflugzeugen von insgesamt drei Flugzeugträgern auf Pearl Harbor zu. Der zweite Angriff folgte knapp eine Stunde später um 8:50. Gegen 9:45 Uhr war der Angriff vorbei.

Die Verluste verheerend. Insgesamt gab es beim Angriff auf Pearl Harbor mehr als 2400 Tote und etwa 1178 Verletzte zu beklagen, und die US-Kriegsflotte wurde empfindlich getroffen. Zwölf Schiffe sanken und neun Schiffe wurden beschädigt. Zudem wurden etwa 164 Flugzeuge zerstört und ca. 159 beschädigt. Die Verluste auf japanischer Seite waren mit etwa 29 zerstörten Flugzeugen dagegen gering.

Der Angriff war für Amerika der Grund in den Zweiten Weltkrieg einzutreten, und gab damit dem Krieg einen entscheidenden Wendepunkt.

Yamamoto Isoroku, japanischer Admiral während des Pazifikkrieges, plante unter anderem den Angriff auf Pearl Harbor. Obwohl er sich öffentlich gegen das Bündnis mit dem deutschen Reich gewehrt hatte und gegen einen Krieg mit Amerika war, verlangten die expansionistisch eingestellten Generäle der Armee einen Krieg gegen die rohstoffreichen Besitzungen der Europäer in Südostasien. Die Flotte sollte dabei lediglich die vorrückenden Truppen unterstützen und danach eventuell einen Schlag gegen die von den USA gehaltenen Philippinen durchführen, aber ein Angriff auf die Pazifikflotte der Amerikaner war nicht vorgesehen. Doch Yamamoto entschied sich dennoch für einen Angriff gegen die USA. Er meinte, er könne im Falle eines Krieges mit den USA und Großbritannien mehrere Monate lang ungehindert operieren und ihnen zahlreiche Niederlagen zufügen, danach würde aber die Wirtschaftsmacht der Vereinigten Staaten greifen und Japan würde den Krieg innerhalb weniger Jahre unweigerlich verlieren. Yamamoto war überzeugt, dass nur ein schneller, entscheidender Schlag gegen die amerikanische Flotte Japan genug Zeit geben würde, den Alliierten so viele Niederlagen zuzufügen, dass diese mit dem Zugeständnis der Anerkennung der japanischen Oberhoheit über Ostasien um Frieden bitten müssten.

Innerhalb weniger Monate schaffte er es mit seinen Schiffen die westlichen Kolonialimperien in Südostasien erobert. Seine Niederlage bei Midway Anfang Juni 1942 markierte die Kriegswende, die dann zum Auftakt der totalen Niederlage des Kaiserreichs werden sollte.

Der japanische Regisseur Izuru Narushima setzte dem genialen Stratege Yamamoto Isoroku mit seinem Film „Der Admiral – Krieg im Pazifik“ ein filmisches Denkmal.

Der Film steigt in den 1930er Jahren ein, und präsentiert den Zuschauern ein interessantes Portrait seines Hauptcharakters, der geprägt von den Gegensätze zwischen Samurai-Traditionen und moderner Technikbegeisterung, nationalistischer Voreingenommenheit und Einfühlungsvermögen der amerikanischen Denkweise, zwischen Armee- und Marineführung, zwischen überkommener Seekriegsführung und zukunftsweisender Strategien, in einem Krieg landet, obwohl er sich eigentlich für den Frieden einsetzt.

Die Kampfhandlungen, ob nun der Angriff auf Pearl Harbor oder die Schlacht um Midway, stehen nicht im Mittelfeld des Films. Hier ist der Streifen sehr zurückhaltend und stellt diese Szenen nur mit kurzen Bildern vor. Regisseur Narushima konzentriert sich ganz auf den Admiral und seinem Handeln. Welches den Film zwar sehr dialoglastig, aber nicht weniger interessant oder weniger spannend macht. Somit erhält der Zuschauer einmal einen anderen Blick, dem fernöstlichen Blick, auf diese Geschehnisse rund um den Pazifikkrieg. Es muss eben nicht immer ein 132 Mio. US-Dollar teures Film-Spektakel á la Michael Bays „Pearl Harbor“ sein, das zudem noch jeglicher historischen Genauigkeit entbehrt.

Der Film, der bereits 2011 entstand, ist nun im DVD-Angebot von Ascot Elite Home Entertainment im Verleih von Pandastorm Pictures auf erhältlich. Die technische Umsetzung des 135 Minuten langen Films auf DVD ist zufrieden stellend. Das Bild (1,85:1/ 16:9) bietet eine ordentliche Schärfe und natürliche Farben. Der Ton (Dolby Digital 5.1/ DTS 5.1) ist zu jeder Zeit klar und deutlich zu verstehen, hätte allerdings etwas räumlicher und an manchen Stellen ruhig etwas effektvoller sein können. An Bonusmaterial gibt es lediglich den Originaltrailer sowie eine Trailershow. ()

alle Rezensionen von Bernd Hellweg ...
Der japanische Filmregisseur Izuru Narushima drehte dieses Kriegsdrama „Der Admiral - Krieg im Pazifik“ (Originaltitel: Rengô kantai shirei chôkan: Yamamoto Isoroku: Taiheiyô sensô 70-nen me no shinjitsu) im Jahr 2011, der erst im Frühjahr 2013 außerhalb Japans veröffentlicht wurde.

1930er Jahre: In Europa wütet der Zweite Weltkrieg. Das Kaiserreich Japan steckt tief in einer industriellen Rezession. Mit großer Sorge verfolgen der Kaiser und sein Volk das Weltgeschehen. Die japanische Bevölkerung glaubt, wenn Japan in das Kriegstreiben eingreift, wird es dem Land besser gehen. Im Geheimen tüfteln der Admiral Yamamoto (Koji Yakusho) mit seinen Offizieren und politischen Vertretern einen Plan aus wie sie sich in den Weltkrieg mit einbringen können. Bei den Überlegungen wo die japanische Militär angreifen könnten ersteht fest: Europa ist zu weit weg. Mit China einen Kampf zu führen wäre taktisch unklug und würde nichts bringen. Also wird entschlossen die USA anzugreifen. Am besten wäre da Pearl Harbor, das Herzstück der US-Marine. Ein Stützpunkt, der am besten von der Luft aus überraschend zu überfallen ist. Inzwischen ist Japan mit Deutschland und Russland in einem Dreimächtepakt eingegangen, um so Verbündete zu haben. Dem Admiral Yamamoto schmeckt der Angriffsplan auf Hawaii nicht. Er kann auch die japanische Bevölkerung nicht verstehen, warum sie einen Krieg will. Doch ganz in seiner Pflichterfüllung und dem Kaiser Untertan gibt er dem Befehl frei und die Flieger sowie die Schiffe und Boots machen sich auf gen US-Militärstützung Pearl Harbor. Was folgt ist die korrekte Ausführung des Plans. Viele Kampfflugzeuge bombardieren die US-Schiffe und Boote mit einem gewaltigen Bombenschub. Die Amerikaner haben keine Chance. Alle sind überrascht. Es gibt kein Entrinnen. Viele US-Marinesoldaten werden durch den Angriff getötet. Nicht einmal können sie sich wehren. Auch die japanische Flotte ist angekommen und unterstützt ihre Militärkollegen vom Wasser aus. Doch nur kurze Zeit später melden verschiedene japanische Landestruppen, dass US-Kampfflugzeuge über Japan geortet sind. Es folgt die Vergeltung. Diese Geschehnisse werden in die Weltgeschichte eingehen.

Regisseur Izuru Narushima inszenierte den Kriegsfilm „Der Admiral – Krieg im Pazifik“ mit den Schauspielern Kôji Yakusho in der Titelrolle „Admiral Yamamoto“ und Mieko Harada, Mitsugorô Bandô, Akira Emoto, Shunji Igarashi, Hiroshi Abe, Teruyuki Kagawa, Asaka Seto, Nobuko Miyamoto, Yoshihiko Hakamada, Masatô Ibu sowie Toru Masuoka…und viele mehr. Der Zuschauer muss geduldig sein bis es letztlich zum Angriff kommt. Denn schier unzählige Wiederholungen von gesprochenem Text und Kameraeinstellungen machen den Film müde und laaaaangeatmig. Das Hauptaugenmerk des Films liegt sicher nicht am japanischen Angriff auf Pearl Harbor auf Hawaii, sondern mehr die Umstände, warum Japan sich in den Zweiten Weltkrieg mit einbrachte und zu welchem Zweck. Die Titelrolle „Admiral Yamamoto“ hat es wirklich gegeben. Nur ob sich die Kriegvorverhandlungen und Planung so abgespielt haben, ist nicht überliefert. Gezielt wird auf Musik verzichtet bzw. nur in Maßen eingesetzt. Die technischen Tricks sind ganz in Ordnung. Hier hätte man durchaus noch einiges besser machen können. Leider gibt es auf der Kauf-DVD bzw. Kauf-blu-ray keine Dokumentation, die den Kriegsüberfall auf Pearl Harbor besser verständlich hätten machen können. Keine Originalbilder. Die Bild- und Tonqualität lässt dem heutigen Standard zu wünschen übrig. Ich bin der Meinung, der Film wäre als Lehrstück in den Schulen durch die spröde Umsetzung kaum zu empfehlen. Meine Wertung zum Schluss: drei Sterne! ()

alle Rezensionen von Nils Grundmann ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: Rengô kantai shirei chôkan: Yamamoto Isoroku
Land / Jahr: Japan 2011
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kinotrailer, Trailer von anderen Filmen, Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten
Kommentare:

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