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Trailer zum Film
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TECHNISCHE DATEN
zu John dies at the end

RC 2 FSK Freigabe ab 16 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Horror
Bildformat:
16:9 (1.78:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: DTS 5.1,Deutsch: Dolby Digital 5.1,Englisch: Dolby Digital 5.1
Verpackung: Amaray Case
Untertitel:
Deutsch, Englisch
EAN-Code:
4048317375387 / 4048317375387
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

Sie befinden sich hier: Home > Horror > DVD > John dies at the end

John dies at the end

Titel:

John dies at the end

Regie:

Don Coscarelli

Laufzeit:
97 Minuten
Genre:
Horror
FSK:
ab 16 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 04.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu John dies at the end:


Es ist eine neue Droge, die ihre Benutzer durch Zeit und Dimensionen driften lässt, ihr Straßenname: Sojasoße. Für manche ist sie tödlich, andere sind nach dem Trip befallen. Die weltweite Invasion ist schleichend, die Menschheit braucht jetzt Helden. Was sie stattdessen bekommt, sind die verpeilten College-Abbrecher John und Dave. Können diese beiden die Welt vor dem drohenden Horror bewahren Vermutlich nicht. John dies at the end stammt aus dem Hause ASCOT ELITE Home Entertainment.


John dies at the end Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in John dies at the end:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu John dies at the end:
Don Coscarelli. Dieser schuf u?ber viele Jahre hinweg Filme wie 'Das Böse' und 'Beastmaster'. Fantasyliebhabern und denjenigen, die auf harten Trashhorror stehen, wird dieser Regisseur ein Begriff sein. Und so freuten sich viele seiner Anhänger auf seinen neuen Film, der nun jedoch alle erdenklichen Elemente, die jemals in solchen Filmen verwendet worden sind, vereint. Diese geballte Ladung von Ereignissen und Kuriositäten konnten dann einige doch nicht u?berzeugen, andere waren begeistert. Im Verlauf der ersten Minuten des Films stellt man sich auf einen netten Trashsplatter ein, der aus dem hu?bschen Mädchen aus der Nachbarschaft ein großes Fleischmonster macht. Wie sich herausstellt mu?ssen die zwei Freunde John und Dave nun aber eine Invasion verschiedenster Feinde aus einer Parallelwelt bekämpfen. Allein diesen geschichtlichen Strang zu erfassen fordert dem Zuschauer eine hohe Konzentration ab. Vieles was während dieser Geschichte passiert macht gar keinen Sinn und nur sehr langsam begreift man, worauf die ganze Sache hinarbeitet. Sehr wahrscheinlich wollte der Regisseur Don Coscarelli genau das bewirken. Man könnte fast schon sagen, dass er hier eine Ode an die Sinnlosigkeit präsentiert. Zugegeben, manche Stellen haben durchaus ihren Charme und einige Liebhaber dieses Genres werden den Film sicherlich nicht verwerfen. Man muss jedoch ein sehr großer Fan ähnlicher Filme sein, um ihn bis zum Schluss konzentriert verfolgen zu können. Manchmal fallen Ähnlichkeiten zu Filmen wie Die Killerhand oder Shawn of the Dead auf. Aber der schwarze Humor dieser Filme kommt nicht an die Absurdität von John Dies at the End heran. Es gibt wahrscheinlich noch keinen Film, der ansatzweise so ist wie dieser. Vielleicht liegt darin auch ein Stu?ck weit der Reiz. Die Meninungen zu diesem Film driften spu?rbar auseinander. Entweder man ist ein echter Liebhaber, dem ein Film voller (manchmal) lustigem Schwachsinn gefällt oder man ist es eben nicht. Don Coscarelli hat auf jeden Fall einen Film geschaffen, u?ber den man redet und der, ob gut oder schlecht, im Gedächtnis bleibt. ()

alle Rezensionen von Petra-Gabriela Gieb ...
Eine schummrige Bar irgendwo im Mittleren Westen der USA. Der Journalist Arnie Blondestone (Paul Giamatti) hat hier eine Verabredung mit Dave (Chase Williamson), einem geheimnisvollen jungen Mann, der eine ganz besondere Story im Gepäck hat. Er erzählt dem verdutzten Reporter eine Geschichte über eine Wunderdroge namens „Sojasoße“, die dem Konsumenten den Blick über den Tellerrand unserer eigenen Dimension erlaubt. Zeit und Raum unterstehen nach der Einnahme dieser Substanz nicht mehr den uns geläufigen physikalischen Gesetzen und selbst die eigene Zukunft kann mit dieser neu erlangten Weitsicht verändert werden. Von transdimensionalen Höllenpforten und einer Invasion unserer Welt ist die Rede und es versteht sich von selbst, dass Arnie zunächst kein Wort dieser spannenden Geschichte für bare Münze nimmt. Zu spät stellt der ahnungslose Reporter fest, dass auch er auf eine besonders schreckliche Weise mit der Geschichte verbunden ist und ein böses Erwachen auf ihn wartet.

„John Dies at the End“ ist ein abgedrehter und streckenweise ziemlich cleverer Fantasy-Streifen, der gekonnt mit den Erwartungen des Zuschauers spielt. Die gleichnamige Buchvorlage aus der Feder David Wongs (der eigentlich Jason Pargin heißt) genießt bei den Fans des Genres Kultstatus. Die Geschichte erinnert auch ein wenig an einen der aktuelleren Romane von A. Lee Martinez, der auf ähnliche Weise die Ketten unserer dimensionalen Wahrnehmung sprengt. Die flotten Dialoge und der reichlich vorhandene Humor treffen wahrscheinlich in erster Linie den Geschmack einer jungen, männlichen Zielgruppe. Diese Zuschauer sind dann vielleicht auch gewillt, über die etwas gehetzte Erzählweise und die partiell doch irgendwie zu kruden Handlungssprünge hinwegzusehen. „John Dies at the End“ ist kurzweilige Unterhaltung, die allerdings nicht lange nachwirkt und leider recht zügig aus dem Gedächtnis verschwindet. Als TV-Serie oder Mehrteiler hätte die Umsetzung womöglich besser funktioniert. Nichtsdestotrotz: Horror-Altmeister Don Coscarelli beherrscht sein Fach und für einen launigen Abend mit Freunden ist der Film bestens geeignet! ()

alle Rezensionen von Felix Kreutzmann ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: John dies at the end
Land / Jahr: USA 2012
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kinotrailer, Trailer von anderen Filmen, Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten
Kommentare:

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