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TECHNISCHE DATEN
zu Rosenstraße

RC 2 FSK Freigabe ab 12 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Drama
Bildformat:
16:9 (2.35:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 5.1,Deutsch: Dolby Digital 2.0 Stereo
Verpackung: Amaray Case
EAN-Code:
4010324021663 / 4010324021663
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Rosenstraße

Titel:

Rosenstraße

Regie:

Margarethe von Trotta

Laufzeit:
130 Minuten
Genre:
Drama
FSK:
ab 12 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 03.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Rosenstraße:


Um mehr über das Schicksal ihrer Mutter Ruth (Jutta Lampe) im nationalsozialistischen Deutschland zu erfahren, macht sich die junge New Yorkerin Hannah (Maria Schrader) auf nach Berlin, die Geburtsstadt ihrer Mutter. Ruth hatte über ihre Vergangenheit auch ihrer Familie gegenüber nie ein Wort verloren, nur von deren Cousine Rachel (Carola Regnier) konnte Hannah erfahren, dass Ruth nach der Deportation ihrer jüdischen Mutter im Jahr 1943 von einer Frau namens Lena Fischer versorgt wurde, bis sie schließlich zu ihrer Tante, Rachels Mutter, in die USA gebracht wurde. In Berlin angekommen setzt Hannah sich mit der inzwischen 90-jährigen Lena Fischer (Doris Schade) in Verbindung, gibt aber ihre Identität nicht preis, sondern nennt ausschließlich historische Recherchen als Grund für Ihr Interesse. Die alte Dame beginnt tatsächlich von den damaligen Geschehnissen zu erzählen, von der Geschichte des Mädchens Ruth (Svea Lohde) und der jungen Lena Fischer (Katja Riemann), die sich einst in der Berliner Rosenstraße begegnet sind. In der Rosenstraße befindet sich 1943 in dem ehemaligen jüdischen Versorgungsamt ein Gefängnis, in dem die letzten jüdischen Angehörigen aus so genannten Mischehen interniert werden. Dort warten unter anderem auch Ruths Mutter (Lena Stolze), die geschiedene Frau eines Ariers, und Lenas jüdischer Ehemann Fabian (Martin Feifel) auf ihre Deportation. Nach und nach versammeln sich immer mehr Frauen, die über die Verhaftung ihrer Ehepartner nicht informiert worden waren und den Verbleib eher zufällig erfahren hatten, in der Rosenstraße. Gemeinsam demonstrieren sie gegen die Internierung und den bevorstehenden Abtransport ihrer Männer. Unter den Demonstrantinnen ist auch Ruth, die nach der Verhaftung ihrer Mutter völlig auf sich allein gestellt ist und darauf hofft, dass ihre Mutter freigelassen wird. Das Mädchen findet schließlich in Lena eine Ersatzmutter, die sie nach anfänglichem Zögern bei sich zu Hause aufnimmt und ihr eine neue Identität gibt. Wie ihre Leidensgenossinnen Frau Goldberg (Jutta Wachowiak) und Klara Fischer (Thekla Reuten) lässt auch Lena nichts unversucht, um ihren Mann zu retten. Ihre Familie, die einflussreiche Adelsfamilie von Eschenbach, hatte sich nach Lenas Heirat mit dem jüdischen Musiker Fabian von ihr abgewendet. Ihr Vater ist auch in dieser Situation nicht bereit, sich für seine Tochter einzusetzen, nur ihr Bruder Arthur, Offizier bei der Wehrmacht, bietet ihr seine Unterstützung an. Mittlerweile droht die Demonstration in der Rosenstrasse zu eskalieren. Erst beginnen die Frauen leise, dann aber immer lauter zu skandieren: Ich will meinen Mann wiederhaben. Als sich das Wachpersonal bedrängt fühlt, wird die SS gerufen, die Warnschüsse abgibt und die Demonstrantinnen gewaltsam zurückdrängt. Doch die Frauen lassen sich nicht einschüchtern, auch am nächsten Tag beziehen sie wieder Stellung in der Rosenstraße - entschlossener denn je. Nachdem SS-Männer kurz darauf sogar Maschinengewehre in Position gebracht haben, geschieht am siebten Tag des Rosenstraße-Protestes ein Wunder: Die Tore des Gefängnisses öffnen sich und Lena kann wie die meisten Frauen ihren geliebten Mann wieder in die Arme schließen. Die Mutter von Ruth bleibt aber für immer verschwunden, das Mädchen verbringt die letzten beiden Kriegsjahre bei Fabian und Lena. Als Ruth von ihrer Tante in die USA gebracht wird, verliert sie zum zweiten Mal in ihrem jungen Leben ihre Mutter; sie kann nicht verstehen, dass Lena sie gehen lassen muss. Rosenstraße stammt aus dem Hause Concorde Home Entertainment.


Rosenstraße Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Rosenstraße:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Rosenstraße:
Um etwas zu trauern, ist nie ein ganz einfacher Prozess. Es gibt dabei die vielfältigsten Arten der Trauer, wobei die schlimmste Art der Trauer der Verlust eines Menschen ist. Selbst dabei kann es auch wieder unterschiedliche Formen geben. Doch die Beerdigung eines Menschen ist ein solch endgültiger Schritt, den niemand erleben möchte. Einer New Yorkerin geht es so. Doch nach der Beerdigung ihres Ehemannes kommen noch sehr viel mehr Geheimnisse zu Tage. Zu sehen ist die Geschichte von ihr in dem Film „Rosenstraße“, der inzwischen auf Blu-ray erschienen ist.

Ruth Weinstein lebt mit ihrer Familie in New York. Gerade jedoch hat sie ihren Ehemann verloren und musste ihn beerdigen. Natürlich sind die Schmerzen über diesen Verlust noch sehr groß. Dabei muss sie jedoch an eine Tradition ihrer jüdisch-orthodoxen Religion denken. Im Rahmen dieser Tradition ist es üblich, dass eine Zeit der Trauer für die gesamte Familie angeordnet wird. Daher ordnet Ruth mal eben 30 Tage als Trauerzeit an. Vor allem legt sie fest, dass die ganze Familie trauern soll. Sie geht allerdings noch einen Schritt weiter. Ihre Tochter möchte nämlich den Südamerikaner Luis heiraten. Das allerdings verbietet wiederum die Mutter. Tochter Hannah kann das natürlich überhaupt nicht verstehen. Nur zu gern möchte sie herausfinden, warum ihre Mutter so reagiert. Daher beginnt sie damit, sich auf die Suche nach Spuren der Vergangenheit zu machen. Schließlich hat ihre Mutter ihr gegenüber noch nie ein Wort über die vergangenen Jahre verloren. Eine Cousine ihrer Mutter gibt ihr erste Hinweise, wie sie weiter kommen könnte. Dazu fährt Hannah nach Berlin. Als sie dort angekommen ist, nimmt sie Verbindung mit Lena Fischer auf. Dabei offenbart sie zunächst nicht, um wen es sich bei ihr handelt. Die Dame hat das beeindruckende Alter von 90 Jahren und fängt endlich an, zu reden. Es geht bei dieser Geschichte nämlich um die Herrschaft der Nazis. Ihre Mutter war damals acht Jahre alt, als sie die Bürden des Krieges zu spüren bekam.

Neben Katja Riemann spielen ferner Maria Schrader, Martin Feifel und Jürgen Vogel in dem 135minütigen Film mit. Bei Margarethe von Trotta lag die Verantwortung für die Regie.

Für den deutschen Unterton liegt das Format DTS-HD 5.1 vor, während beim Bild das Format 16:9 Anamorph 2.35:1 gegeben ist. Von der FSK erfolgte die Freigabe des Filmes ab 12 Jahren. Für die Veröffentlichung des im Jahr 2003 produzierten Filmes war Concorde Video verantwortlich.

Es ist schon eine sehr aufwühlende Zeit damals gewesen, wie wieder einmal an dem Film deutlich wird. Manchmal wird dabei sehr behutsam durch diese Zeit geführt, als Lena zu erzählen beginnt. Zu spüren ist, dass man doch lieber in der heutigen Zeit lebt, als wie in dieser Zeit. Das besondere dabei ist, dass es trotzdem allem eine gewisse Art von Zusammenhalt gegeben hat. Auch bei den Beziehungen wurde sehr viel Wert auf eine gute Darstellung gelegt. Einmal mehr ist ein sehr beeindruckender Film entstanden, der auch von den guten Darstellungen der Schauspieler lebt und somit die langen Winterabende verkürzen kann. ()

alle Rezensionen von Marina Teuscher ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: Rosenstraße / The Women of Rosenstrasse
Land / Jahr: Deutschland / Holland 2003
Buch: Salomon Perel
Produktion: Richard Schöps, Henrik Meyer, Markus Zimmer
Kamera: Franz Rath
Ausstattung: Heike Bauersfeld
Kostüme: Ursula Eggert
Schnitt: Corina Dietz
Maske: Gerhard Nemetz, Mia Schoepke
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kinotrailer, Trailer von anderen Filmen, Kapitel- / Szenenanwahl, Making Of, Interviews, Audiokommentar der Regisseurin Margarethe von Trotta, Ausschnitte aus der B-Roll, Informationen zu Cast & Crew, Bebilderte Produktionsnotizen
Kommentare:
Kommentar von djfl.de
Dirk Jasper: Rosenstraße ist ein aufwändig produziertes, mit viel Gespür für historische Details inszeniertes Drama um Freundschaft und Solidarität, ein eindrucksvolles Beispiel bedingungsloser Liebe.

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