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TECHNISCHE DATEN
zu The Barber - Das Geheimnis von Revelstoke

RC 2 FSK Freigabe ab 16 Jahren
DVD-Typ: DVD
Medium: DVD
Genre: Thriller
Bildformat:
1,78:1 (16:9 anamorph)
Tonformat:
D: Dolby Digital 2.0
E: Dolby Digital 2.0
Verpackung: Amaray Case
Untertitel:
Keine Untertitel
EAN-Code:
4010324021779 / 4010324021779
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

Sie befinden sich hier: Home > Thriller > DVD > The Barber - Das Geheimnis von Revelstoke

The Barber - Das Geheimnis von Revelstoke

The Barber - Das Geheimnis von Revelstoke
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Titel:

The Barber - Das Geheimnis von Revelstoke

Regie:

Michael Bafaro

Laufzeit:
94 Minuten
Genre:
Thriller
FSK:
ab 16 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 03.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu The Barber - Das Geheimnis von Revelstoke :


Langsam bricht die ewige Dunkelheit über das verschlafene Städtchen Revelstoke in Alaska herein. Doch der grausame Mord an einer einheimischen Frau versetzt die Einwohner in Angst und Schrecken, auch weil der lokale Sheriff Corgan (Jeremy Ratchford) dieser Aufgabe nicht gewachsen zu sein scheint. Währenddessen beobachtet der kühle und rätselhafte Friseur Dexter Miles (Malcom McDowell) die Ereignisse mit gewisser Zufriedenheit und verbirgt dabei ein schreckliches Geheimnis. The Barber - Das Geheimnis von Revelstoke stammt aus dem Hause concorde Home Entertainment.


The Barber - Das Geheimnis von Revelstoke Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in The Barber - Das Geheimnis von Revelstoke :


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu The Barber - Das Geheimnis von Revelstoke :
Kleinstadt, Alaska, Schnee, Kälte, Dunkelheit, Serienmörder – Herzlich Willkommen in Revelstoke. Regisseur Michael Bafaro, bisher nur als Regieassistent aktenkundig, beschert hier seine Interpretation des Serienkiller-Genres. Mit Malcolm McDowell, dem Veteran der Bösewichter und zweitplazierten in unzähligen Produktionen, einer an „Fargo“ und „Insomnia“ angelehnten Atmosphäre und einem viel versprechenden Plot stürzt sich Bafaro auf sein erstes „richtiges“ Werk. Wir folgen und schauen uns mal das Ergebnis an.

Revelstoke, Alaska. Der letzte Tag vor dem Beginn der alljährlichen Dunkelheitsperiode. Zwei Betrunkene Jäger finden die Leiche einer Frau abseits der Ortschaft, halb unter Schnee begraben. Der Beginn einer Reihe von noch dunkleren Ereignissen in der Kleinstadt. Dexter Miles ist der Friseur der Stadt. Bei ihm trifft sich der ganze Ort, plaudert über dies und jenes, während er zuhört und Haare schneidet. Dexter ist ein ruhiger, zufriedener Typ und der Mörder besagter Frau im Schnee. Die Ermittlungen im Mordfall gehen schleppend voran, Sheriff Corgan (Jeremy Ratchford), scheint mit dem Fall überfordert, die Bewohner des Ortes misstrauen ihm. Um die Situation für ihn noch beschwerlicher zu machen erscheint der FBI- Agent Crawley (Garwin Sanford). Nachdem die zweite Frauenleiche auftaucht, schmilzt das bisherige Tatmotiv wie Schnee auf der Zunge und der Tatverdächtige, ihr Ehemann, kommt auf freien Fuß – ein unberechenbares Risiko.

„The Barber“ spielt gekonnt mit dem Thema der Kleinstadt. Jeder kennt jeden, man läuft sich ständig über den Weg – keine Geheimnisse. So glauben zumindest die Bürger des Ortes und sind der Meinung die Mordfälle aus der Dorfkneipe oder von Dexter´s Friseurstuhl aus lösen zu können. Malcolm McDowell spielt hier den überlegenen Durchgeknallten. Erkennbar durch sein jahrzehntelang trainiertes Minenspiel als Irrer und bedeutungsschwangere Off-Kommentare („Die Finsternis kann seltsame Dinge mit einem Mann machen“), outet er sich schon zu beginn als Mörder. Da wir ja direkt wissen, woran wir bei ihm sind, ist es umso spannender zu Verfolgen, wie Corgan versucht den Teufel aus seiner Kleinstadt zu vertreiben. Jeremy Ratchford leistet hier großartige Arbeit, macht den Dorfsheriff zu einem der interessantesten Charaktere des Films. Düster und melancholisch, wie man es sich für die ganze Atmosphäre des Films gewünscht hätte, stapft er durch den Schnee und versucht ein Verbrechen zu lösen, ohne wirklich an sich zu glauben. Im Kontext mit den anderen Charakteren, besonders dem gelackten FBI Agenten Crawley wirkt er etwas deplaziert, die anderen wirken teilweise ein wenig überspitzt. Hier lässt Bafaro, der auch beim Drehbuch Mitgearbeitet hat, etwas Feinschliff vermissen. Man merkt deutlich, dass er sich bei den Figuren aus „Fargo“ orientiert hat, ohne jedoch wirklich denselben Effekt hervorzubringen, sondern eher Karikaturen skizziert. Einige Ungereimtheiten zu seinem Killer und im Plot verhindern das „The Barber“ ein richtiges Highlight ist. Dennoch gefällt der Film, der häufig ein kleines Augenzwinkern parat hat und somit den Film charmant und unterhaltsam macht. ()

alle Rezensionen von Jan Heesen ...
Concorde bringt mit „The Barber“ einen erstklassigen Thriller auf den Markt, der in Kanada produziert wurde und den Zuschauer in die düstere Welt Alaskas entführt.

Revelstoke ist ein kleines Dorf in Alaska, in dem jeder jeden kennt. Eines Tages werden die Bewohner durch einen schrecklichen Fund aufgerüttet. Die junge Lucy wird ermordet aufgefunden. Sheriff Corgan beginnt sofort mit den Ermittlungen, tappt aber im Dunkeln. Schließlich wird sogar ein FBI-Agent hergeschickt, da der Sheriff inzwischen selbst zu den Verdächtigen gehört. Die ganze Stadt ist völlig aufgebracht. Lediglich der örtliche Friseur Dexter Miles bleibt gelassen. Doch niemand ahnt, was sich wirklich hinter ihm verbirgt.

Malcolm McDowell überzeugt in seiner Rolle als undurchsichtiger Friseur und zeigt eine seine besten darstellerischen Leistungen. Der Film ist stark von seiner Präsenz geprägt, denn dem Zuschauer wird Einblick in die psychische Befangenheit des „Barbers“ gegeben, welche dank McDowell hervorragend herüberkommt. Die weiteren Darsteller können ihre Rollen ebenfalls glaubhaft darstellen, kommen an McDowell allerdings nicht heran.

Der dunkle Polarwinter sorgt für eine durchweg düstere, bedrohlich wirkende Atmosphäre. Es wird von Beginn an kein Zweifel über den wahren Täter gelassen. Dennoch schafft es der gut durchdachte Handlungsplot des Regisseurs Michael Bafaro den Zuschauer ein ums andere Mal die Nerven zu strapazieren. Die Morde bleiben ungesehen, wodurch der Film auch ohne jegliches Blutvergießen auskommen muss, was aber in keinster Weise negativ zu verstehen ist.

„The Barber“ kommt in Dolby Digital 2.0, mit einer deutschen und englischen Tonspur. Das Bonusmaterial fällt nur durch sein Nichtvorhandensein auf und bietet lediglich eine Trailershow.

Regisseur Michael Bafaro gelang mit „The Barber“ ein düsterer, spannend inszenierter Thriller, und beweist, dass auch ein geringeres Budget zu guten Filmen führen kann. ()

alle Rezensionen von Oliver Anter ...
3 von 50
2


Weitere Filminfos:

Originaltitel: The Barber
Land / Jahr: CDN 2001
Medien-Typ: DVD
Kommentare:
Kommentar von Martin Z.
Man kennt den Massenmörder von seinem ersten Auftritt an. Doch man bleibt dabei und folgt der Handlung weiterhin, denn man will es nicht wahrhaben, dass die Lösung so offensichtlich ist. Die Falschfährten lässt man völlig klar außer Acht und wartet darauf, dass der Bösewicht gefasst wird. Und dann überrascht uns Regisseur Michael Bafaro mit seiner echt schockierenden Message: „Der Psychopath ist der faszinierendste Menschentyp unserer Zeit geworden. Er ist absolut nicht auf die Orte beschränkt, an denen wir ihn vermuten würden.“ sagt Hauptdarsteller (Malcolm McDowell). Sie sitzen in allen wichtigen Positionen unseres Staates, der Gesellschaft und der Kirchen. Und weil sie so sind wie sie sind, kriegt man sie auch nicht zu fassen. Sie sind allen anderen immer einen Schritt voraus. Eine beunruhigende Vorstellung, die hoffentlich nur eine skurrile Hypothese bleibt. Diskussionswürdig.

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