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TECHNISCHE DATEN
zu The Thing Called Love - Die Entscheidung fürs Leben - Director`s Cut

RC 2 FSK Freigabe ab 6 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Drama
Bildformat:
16:9 (1.78:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 2.0 Stereo,Englisch: Dolby Digital 5.1
Verpackung: Amaray Case
Untertitel:
Deutsch, Englisch
Anbieter:
Alive AG
Label:
Winkler Film
EAN-Code:
4042564139488 / 4042564139488
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

Sie befinden sich hier: Home > Drama > DVD > The Thing Called Love - Die Entscheidung fürs Leben - Director`s Cut

The Thing Called Love - Die Entscheidung fürs Leben - Director`s Cut

Titel:

The Thing Called Love - Die Entscheidung fürs Leben - Director`s Cut

Label:

Winkler Film

Regie:

Peter Bogdanovich

Laufzeit:
114 Minuten
Genre:
Drama
FSK:
ab 6 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 03.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu The Thing Called Love - Die Entscheidung fürs Leben - Director`s Cut:


Regisseur Peter Bogdanovich versammelt in seinem liebevoll inszenierten Filmdrama eine Reihe aufstrebender Hollywood-Stars um sich, wie Sandra Bullock und den tragischen River Phoenix, der hier in seinem letzten vollendeten Film eine fulminante Performance hinlegt. Ein mitreißender und beschwingter Film darüber, was Liebe ist. The Thing Called Love - Die Entscheidung fürs Leben - Director`s Cut stammt aus dem Hause Alive AG.


The Thing Called Love - Die Entscheidung fürs Leben - Director`s Cut Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in The Thing Called Love - Die Entscheidung fürs Leben - Director`s Cut:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu The Thing Called Love - Die Entscheidung fürs Leben - Director`s Cut:
Zwanzig Jahre nach seinem viel zu frühen Tod hat der Teenieschwarm und Oscar-Anwärter River Phoenix (1970-1993) im Februar 2013 noch einmal für Schlagzeilen gesorgt. Sein letzter, unvollendet gebliebener Film „Dark Blood“ war von Regisseur George Sluizer in eine kinotaugliche Fassung gebracht worden und feierte auf der Berlinale seine Deutschlandpremiere. Kurz vor seinem Drogentod war der Schauspieler in einer der produktivsten Phasen seiner Karriere – allein 1993 kamen noch drei weitere Filme mit Phoenix in die Kinos, in Deutschland allesamt erst nach seinem Tod. Neben dem mitreißenden Musikerdrama „The Thing Called Love – Die Entscheidung fürs Leben“ handelte es sich bei den beiden anderen um den mystisch-modernen Western „Schweigende Zunge – Die Rache der Geister“ von Sam Shepard und um die exzentrische Gus-Van-Sant-Komödie „Even Cowgirls Get the Blues“. Das Vermächtnis von River Phoenix ist auch bei gerade mal einem guten Dutzend Kinofilmen enorm, zumal er in „The Thing Called Love“ auch sein enormes musikalisches Talent unter Beweis stellte. Seine Leinwandpartnerin in dem Film, Samantha Mathis, war übrigens seine Verabredung in Johnny Depps Club „The Viper Room“ am Tag seines Todes, dem 31. Oktober 1993.

Nashville ist für einen Countrymusiker das El Dorado Amerikas. Wer es schafft, diese Stadt für sich zu erobern, der wird vermutlich auch im ganzen Land Karriere machen. So verschlägt es immer wieder hoffnungsvolle Nachwuchstalente in die Stadt am Cumberland River in Tennessee. Miranda Presley (Samantha Mathis) ist mit dem Greyhound-Bus von New York City angereist und trifft am „Bluebird Cafe“ auf den ungestümen James Wright (River Phoenix), der dort ebenfalls vorspielen möchte. Lucys (K.T. Oslin) Auswahlkriterien sind hart, und so gelingt es Miranda ebenso wenig wie Kyle Davidson (Dermot Mulroney) und Linda Lue Linden (Sandra Bullock), in die Endrunde zu kommen. Zwischen den vier jungen Menschen entwickelt sich aber eine Freundschaft. Schnell zieht Miranda ins gleiche Motelzimmer wie Linda Lue, um Geld zu sparen. Und zwischen James und Kyle entbrennt ein Liebeskampf um das Herz der hübschen angehenden Countrymusikerin Miranda.

Das Leben ist ein Song! Wieder einmal dient Nashville, die Music City Amerikas, als Dreh- und Angelpunkt für eine schlichte, aber sehr unterhaltsame und charmante Dreiecksbeziehung. Peter Bogdanovich ist Profi genug, um den Film nicht zu überfrachten, sondern ihn auf die wichtigsten Ingredienzien zu reduzieren: Es geht um die Liebe, die Freundschaft, die Träume und Wünsche junger Menschen – und wie diese musikalisch verarbeitet werden. Alle vier Protagonisten haben ihre Lieder selbst gesungen, im Fall von River Phoenix und Samantha Mathis mit einem beeindruckenden Ergebnis. Wer sich für blueslastige Countrymusik und faszinierende Schauspielerleistungen junger Nachwuchsstars begeistern kann, ist hier genau richtig. Die DVD-Erstveröffentlichung des Films bietet ein sehr gutes Bild mit scharfen Konturen und hohem Detailreichtum (im Format 1,78:1 – 16:9). Wie auch beim Genreklassiker „Nashville“, der ebenfalls gerade bei Winkler Film auf DVD erschienen ist, sollte man den satten und peppigen Sound besser im Originalton (Englisch in Dolby Digital 5.1) genießen, denn die deutsche Tonspur (in Dolby Digital 2.0) ist vergleichsweise dumpf und flach ausgefallen (optional sind deutsche und englische Untertitel verfügbar). Auch an Bonusmaterial hat man hier nicht gegeizt. Neben einem Audiokommentar mit Regisseur Peter Bogdanovich (wahlweise mit deutschen Untertiteln) sind noch drei Features aus dem Jahr 2005 enthalten: „Ein Blick zurück“ (22 Minuten), „Der Stil des Films“ (8 Minuten) und „Unser Freund River“ (8 Minuten). Hinzu kommt noch der englische Original-Kinotrailer zum Film. ()

alle Rezensionen von Frank Brenner ...
Vor 20 Jahren, genauer gesagt am 31. Oktober 1993, verlor die Filmwelt mit River Phoenix, durch einen von Drogen ausgelösten Herzanfall, eines der vielversprechendsten Schauspieltalente seiner Zeit.

An der Seite von Richard Dean Anderson machte Phoenix, in der Serie „Seven Bridges for Seven Brothers“, seine ersten Schritte vor der Kamera. Und bereits mit 16 Jahren bewies er in „Stand by Me“ seine charakterdarstellerischen Fähigkeiten, und avancierte zum Star. Er wurde vom Kinderstar zum Jugendschwarm und zum hoffnungsvollsten Nachwuchsschauspieler. River Phoenix bot seinen Zuschauern virtuose Schauspielkunst und verletzliche Rebellen-Attitüden. Für seine Nebenrolle in „Flucht ins Ungewisse“ erhielt er eine Oscarnominierung und auch für sein Schauspiel in Gus van Sants „My Private Idaho“ wurde er gefeiert. Zu seinen bekanntesten und erfolgreichsten Filmen zählen außerdem „Mosquito Coast“, „Little Nikita“, „Indiana Jones und der letzte Kreuzzug“, „Ich liebe Dich zu Tode“ und „Sneakers – Die Lautlosen“.

Winkler Film (AL!VE) veröffentlicht nun Phoenixs vorletzten Film „The Thing Called Love“ (1993), Regie Peter Bogdanovich („Is´ was, Doc?“, „Paper Moon“), erstmalig in Deutschland auf DVD.

Hier spielt River Phoenix den Country Sänger und Songwrite James Wright, der sein Glück in Nashville finden will. Bei einem Vorsingen wird er tatsächlich engagiert. Weniger Erfolg hat Miranda (Samantha Mathis), die sich zuvor in James verliebt hat.

Auf einem Ausflug nach Graceland macht James Miranda einen Hochzeitsantrag mit einem Ring aus einem Kaugummiautomaten. Sie heiraten sofort am regnerischen Abend im Supermarkt. Doch ihre Ehe steht auf der Kippe. Während James immer erfolgreicher wird und sich nur noch um seine Karriere kümmert, fühlt sich Miranda vernachlässigt und ihren eigenen Traum von Erfolg und Glück als Sängerin schwinden. Und so beschließt sie wieder nach New York zurückzugehen.

Fazit: Auch wenn Peter Bogdanovich hier mit atmosphärischen Bildern und guter Musik (alle Darsteller singen ihre Songs übrigens selbst) das Lebensgefühl der Country-Musiker sehr gut einfängt, so bietet die Herzschmerz-, aber durchaus romantische, -Story leider nur durchschnittliche Unterhaltungskost. Es wundert daher nicht, dass der Film zu Bogdanovichs größten Flops zählt und seinerzeit den Weg auch erst in die deutschen Kinos schaffte, nachdem Trend-Love-Storys á la „Singles“ oder „Voll das Leben – Reality Bites“ in den Kinos Erfolge feiern konnte. Kurz und gut: Für Phoenix-Fans sicherlich ein Muss, für alle anderen gilt, kann man sehen, muss man aber nicht.

Die Umsetzung des Films auf DVD ist gut. Das Bild (Widescreen/ 1.78:1 – anamorph) ist frei von Verschmutzungen, zeigt natürlich wirkende Farben und einen guten Kontrast. Lediglich die Schärfe lässt ein wenig zu wünschen übrig, geht aber in Ordnung. Der Ton (Dolby Digital 2.0/ Stereo) gibt ebenfalls keinen Grund zur großen Beanstandung. Immer gut verständlich und sauber kommt er vorwiegend aus den vorderen Lautsprechern. An Bonusmaterial gibt es hier neben einen Audiokommentar des Regisseurs (leider nur Englisch) und den obligatorischen Trailer noch mit „Ein Blick zurück“, „Der Stil des Films“ und „Unser Freund River“ drei durchaus interessante Featurettes. ()

alle Rezensionen von Bernd Hellweg ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: The Thing Called Love
Land / Jahr: USA 1993
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kinotrailer, Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, 3 Featurettes, Audiokommentar
Kommentare:

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