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TECHNISCHE DATEN
zu The Impossible - Nichts ist stärker als der Wille zu überleben

RC 2 FSK Freigabe ab 12 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Drama
Bildformat:
16:9 (2.35:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: DTS 5.1,Deutsch: Dolby Digital 5.1,Englisch: Dolby Digital 5.1
Verpackung: Amaray Case
Untertitel:
Deutsch
EAN-Code:
4010324200440 / 4010324200440
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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The Impossible - Nichts ist stärker als der Wille zu überleben

Titel:

The Impossible - Nichts ist stärker als der Wille zu überleben

Label:

Concorde Home Entertainment

Regie:

Juan Antonio Bayona

Laufzeit:
109 Minuten
Genre:
Drama
FSK:
ab 12 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 09.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu The Impossible - Nichts ist stärker als der Wille zu überleben:


Maria, Henry und ihre drei Söhne freuen sich darauf, ihre Winterferien im sonnigen Thailand zu verbringen. Doch am Morgen des 26. Dezember, als die Familie am Hotelpool entspannt, kommt eine riesige Welle auf sie zu. Maria, Henry und die Kinder überleben den Tsunami zwar, werden aber getrennt. Sie haben nur ein Ziel – einander wiederzufinden. Mitten in dieser schrecklichen Natur-Katastrophe findet sich die junge Familie mit Angst und Hoffnungslosigkeit konfrontiert – doch immer wieder treffen sie unverhofft auf Hilfsbereitschaft, Mut und Courage ... Basierend auf einer wahren Begebenheit, erzählt „The Impossible“ die packende Geschichte einer Familie während des Tsunamis vom 26. Dezember 2004 in Südostasien. The Impossible - Nichts ist stärker als der Wille zu überleben stammt aus dem Hause Concorde Home Entertainment.


The Impossible - Nichts ist stärker als der Wille zu überleben Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in The Impossible - Nichts ist stärker als der Wille zu überleben:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu The Impossible - Nichts ist stärker als der Wille zu überleben:
Am 26. Dezember 2004 erschütterte ein Seebeben der Stärke 9,1 auf der Richter-Skala den Meeresboden vor der indonesischen Insel Sumatra. Dabei wurden mehr als 30 Kubikkilometer Wasser bewegt. Diese Bewegung hat Tsunamis ausgelöst, die ganze Küstenstreifen auf Sumatra, in Sri Lanka, Indien sowie zahlreichen weiteren Staaten Südasiens und Ostafrikas verwüstet und weit mehr als 230.000 Menschenleben gefordert. Über 110.000 Menschen wurden verletzt, über 1,7 Millionen Küstenbewohner rund um den Indischen Ozean wurden obdachlos.

Wie durch ein Wunder überlebte Maria Belón mit ihrem Mann Enrique und ihren drei Söhnen diese Katastrophe biblischen Ausmaßes. Von einer Sekunde auf der anderen findet der entspannte Tag am Pool ein jähes Ende als der Tsunami zuschlägt. Durch die gewaltigen Flutwellen wird die Familie getrennt. Maria und ihr ältester Sohn werden von der Flut ins Landesinnere geschleudert, während ihr Mann und die beiden jüngeren Söhne sich im zerstörten Hotel wieder finden. Im absoluten Chaos findet die Familie, dank der Mithilfe und Unterstützung fremder Menschen, wieder zueinander.

Drei Jahre später in Barcelona. Filmproduzentin Belén Atienza ist mit dem Auto unterwegs, als sie im Radio ein Interview mit Familie Belón hört. Die fünf erzählen von ihrem verzweifelten Überlebenskampf im Katastrophengebiet. Gerührt von dem Gehörten, berichtet sie ihrem befreundeten Regisseur Juan Antonio Bayona („Das Waisenhaus“) der unglaublichen Geschichte. Sofort wird Beiden bewusst, dass diese berührende Geschichte für die Kinoleinwand adaptiert werden muss. Und so entstand eine der ersten großen internationalen Produktionen über diesen Jahrhundert-Tsunami. In den Hauptrollen sind Naomi Watts („21 Gramm“, „Funny Games U.S.“) und Ewan McGregor („Trainspotting“, „Star Wars“ Episode I-III) und in den Nebenrollen sind Geraldine Chaplin („Doktor Schiwago“, „Und wenn wir alle zusammen ziehen?”) und Sönke Möhring („Inglourious Basterds”, „Zweiohrküken“) zu sehen.

Nach einer kurzen Einführung der Familienmitglieder, nimmt das Unheil auch schon seinen Lauf. Wer jetzt allerdings denkt, hier kommt ein Tsunami-Kino-Spektakel, der hat sich getäuscht. Nach nur ein paar Minuten ist die todbringende Welle auch schon vorbei. Sicher hätte man sich etwas mehr gewünscht, wie z.B. das Rückziehen des Wassers, den Blick aufs Meer mit der Riesenwelle die alles verschlingt, aber nichts der gleichen, bzw. „nur“ das plötzliche Eindringen der Welle auf die Hotelanlage. Aber nun gut, wer diese Szenen sehen möchte, kann dies im Internet tun. Denn durch die Verbreitung von Videokameras und den Umstand, dass die Flutwelle in touristisch vielbesuchten Gebieten hereinbrach, wo viele Urlauber eine Kamera zur Hand hatten, wurde das Ereignis unzählige Male, und aus verschiedenen Blickwickeln, dokumentiert.

Regisseur Juan Antonio Bayona konzentrierte sich voll auf das Einzelschicksal dieser Familie. Ihr Wille zu überleben und die Suche nach den Familienmitgliedern ist alles, was hier wichtig ist. Alles andere, das große Chaos und andere Schicksale werden fast komplett ausgeblendet. Das klingt vielleicht etwas eindimensional und hart, aber genau diese Erzählstruktur macht den Film sehr emotional, eindringlich und vor allem sehr persönlich.

Schauspielerisch wird hier vor allem eine Glanzleistung von Naomi Watts geboten, die hier wirklich alles gibt, und zu Recht mit einer Oscar-Nominierung bedacht wurde. Ebenfalls erwähnenswert ist die Leistung von Tom Holland, der den ältesten Sohn spielt.

Ein weiterer positiver Punkt ist der hervorragende Score von Fernando Velázquez. Einen wunderbaren musikalischen Übergang schuf er z.B. gleich am Anfang des Films: Während die Kamera über dem Meer Richtung Hotelanlage schwebt, wird sie von einem bedrohlichen Score begleitet, der sich in eine gefühlsbetonte Melodie verwandelt, als die Familie ins Bild kommt. Hervorragend!

Fazit: Bayona inszenierte hier mit eindrucksvollen und technisch perfekten Special-Effects sowie hervorragenden schauspielerischen Leistungen, ein spannendes wie berührendes, emotionales und sehr persönliches Katastrophen-Drama, das man gesehen haben sollte. Allerdings nicht ohne Taschentücher.

Übrigens: Die Namen, die Nationalität wie auch ein paar Handlungsmomente wurden für den Film aus dramaturgischen Gründen ein wenig verändert. Damit dennoch genug „echte“ Momente, in der als wahre Geschichte bezeichnete Story, vorhanden sind, sorgte die Beteiligung von Maria Belón.

Die bei Concorde Home Entertainment erschienene DVD präsentiert den Film in sehr guter Qualität. Das Widescreen-Bild (2.35:1 – anamorph) ist mit seiner Schärfe hervorragend und überzeugt ebenso mit natürlichen und kräftigen Farben. Auch der Ton (Dolby Digital 5.1/ DTS Digital 5.1) lässt keine Wünsche offen. Zu jeder Zeit ist er klar und deutlich zu verstehen, und bei den Katastrophenszenen kommt der Ton besonders bedrohlich über alle Lautsprecher. Das Bonusmaterial ist mit seinen rund 20 Minuten überschaubar, und bringt nur wenige Informationen über den Film. Neben einem kurzen Making-Of, und einem Audiokommentar (von Regisseur J.A. Bayona, Autor Sergio Sanchez, Produzent Belen Atienza und Maria Belón), gibt es noch ein paar entfallene Szenen und ein Featurette über die Besetzung. ()

alle Rezensionen von Bernd Hellweg ...
Familie Bennett macht an Weihnachten 2004 Urlaub in Thailand, als ein Tsunami die Ferienregion verwüstet und die fünf Familienmitglieder auseinander reißt. Unabhängig voneinander beginnt für die Fünf ein Überlebenskampf während einer Katastrophe, die die Welt bewegt.

Spätestens zu Weihnachten 2004 konnte jeder etwas mit dem Begriff Tsunami anfangen, als die Bilder von der verheerenden Naturkatastrophe in der Urlaubsregion Thailand die Weltnachrichten bestimmten und international für Entsetzen sorgten. Wie aus heiterem Himmel war damals das Unglück über die ahnungslosen Urlauber hereingebrochen, als eine gewaltige Flutwelle die unmittelbar am Meer gelegenen Ferienressorts dem Erdboden gleichmachte und Menschen wie Spielzeugfiguren in ihrer dreckigen Strömung mit sich fortriss. Wie bei vielen Schicksalsschlägen, die die Welt bewegen, hatten clevere Filmemacher auch schon bald den Tsunami als Katastrophen-Plot für sich entdeckt. Im deutschen Fernsehen wurde man von entsprechenden Standardproduktionen wie „Tsunami – Das Leben danach“ mit Veronica Ferres nicht verschont. Hollywood hat sich des Sujets durch Clint Eastwood angenommen, der 2010 mit „Hereafter – Das Leben danach“ ein fantastisch angehauchtes Ensembledrama aus einer Tsunami-Katastrophe zimmerte. Die zu Beginn zu bestaunenden Spezialeffekte waren damals vielleicht noch das Beste an dem Film, aber selbst die können nun angesichts der Arbeiten, die man für „The Impossible“ zustande gebracht hat, einpacken.

Mit einem unglaublichen Detailreichtum und einer an Perfektion nicht mehr zu überbietenden Rekonstruktion der tödlichen Flutwelle weiß J.A. Bayonas Film von Beginn an auf eine kaum gekannte Weise zu fesseln. Egal, ob die gewaltigen Wassermassen aus der Vogelperspektive gezeigt werden, wenn sie Palmen wie Streichhölzer umknicken und Autos davonspülen, oder ob die Kamera auf Augenhöhe der Protagonisten bleibt und mit ihnen von der Strömung fortgerissen wird – der emotionale Griff könnte kaum wirkungsvoller sein. Beiläufig werden den Zuschauern die unzähligen Gefahren näher gebracht, denen sich die Überlebenden auch dann noch ausgesetzt sehen, wenn sie die eigentliche Todeswelle überlebt haben. Bayona gelingt es, das Spannungspotenzial über eine gute Stunde lang auf höchster Stufe köcheln zu lassen und sein Publikum immer tiefer in die katastrophalen und teilweise auch sehr drastisch geschilderten Ereignisse eintauchen zu lassen. Danach kippt „The Impossible“ leider ein wenig, weil es im letzten Drittel um die zwar wahre, aber dennoch mit dem Holzhammer gezimmerte Familienzusammenführung geht, in deren Verlauf dann nicht nur Klischees bedient werden, sondern auch die Glaubwürdigkeit mitunter auf der Strecke bleibt. Die Gefühlsklaviatur weiß der Regisseur von „Das Waisenhaus“ in seinem zweiten Langfilm allerdings bis in die letzten Minuten hinein geschickt zu bedienen, und wer angesichts einiger etwas zu sentimental ausgespielter Momente nicht abgeschreckt ist, der hat am Ende einen der ungewöhnlichsten und packendsten Katastrophenfilme der neueren Filmgeschichte erlebt.

Die DVD-Erstveröffentlichung des Films begeistert durch einen meisterhaft abgemischten, sehr dynamischen und überaus kraftvollen Ton, der auf Deutsch wahlweise in Dolby Digital 5.1 oder DTS 5.1 vorliegt. Die englischsprachige Originalfassung des spanischen Films liegt in Dolby Digital 5.1 vor, optional sind deutsche Untertitel einblendbar. Das Bild (im Widescreen-Format 2,35:1) ist dagegen mitunter etwas unscharf und milchig, das wäre auch auf DVD durchaus besser möglich gewesen. Zu den Extras gehört ein Audiokommentar, den Filmemacher J.A. Bayona zusammen mit seiner Produzentin Belén Atienza, mit seinem Drehbuchautor Sergio G. Sánchez und mit María Belón eingesprochen hat, auf deren realer Erlebnisse der Film basiert, und die in „The Impossible“ von Naomi Watts gespielt wurde. Weitere Extras umfassen ein Mini-Making-Of (6 Minuten), ein Feature zu der Besetzung (6 Minuten), fünf entfallene Szenen (zusammen 8 Minuten) sowie der deutsche und der Original-Kinotrailer. ()

alle Rezensionen von Frank Brenner ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: The Impossible
Land / Jahr: USA 2012
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kapitel- / Szenenanwahl, Making Of, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Audiokommentare, Die Besetzung, Entfallene Szenen
Kommentare:

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