Bonnaroo 2003 – 270 Miles From Graceland
Schauspieler / Schauspielerinnen in Bonnaroo 2003 – 270 Miles From Graceland:
Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Bonnaroo 2003 – 270 Miles From Graceland:
Allman Brothers Band- Desdemona Antibalas Afrobeat Orchestra- Talkatif Bela Fleck & the Flecktones- Sleeper Ben Harper & the Innocent Criminals- Temporary Remedy Ben Kweller- Walk On Me Flaming Lips- Yoshimi Battles the Pink Robot Jack Johnson- Mud Football James Brown- I Feel Good Leo Kottke & Mike Gordon- William Powell Medski Martin & Wood- Uninvisible My Morning Jacket- Lowdown Nickel Creek- I Should've Known Better North Mississippi Allstars- Be So Glad The Polyphonic Spree- It's the Sun Robert Randolph & the Family Band- I Need More Love Sonic Youth- Bull in the Heather The Dead- Sugar Magnolia The Roots- You Got Me Tortoise- Tin Cans & Twine Warren Haynes- Beautifully Broken Widespread Panic- Papa Johnny Road Yonder Mountain String Band- Mother's Only Son Das Bonusmaterial setzt sich aus Künstlerinfos, Backstage-Berichten und Interviews zusammen. Dabei wurde darauf geachtet, dass sich der Unterhaltungsfaktor und das Informationsgehalt die Waage halten. Die DVD besitzt zwar keinerlei Regionalcode, doch auf Untertitel in anderen Sprachen wurde verzichtet, so dass Englischkenntnisse von großem Vorteil sind. Alle, die bisher dachten, dass der Flair und die Atmosphäre von Woodstock ausgestorben sind, müssen beim Betrachten von „Bonnaroo 2003 – 270 Miles from Graceland“ schleunigst umdenken! Wenn Warren Haynes, James Brown, Flaming Lips oder Widespread Panic über die Bühne toben, dann brennt die Hütte und der Lautstärkeregler wird bis zum Anschlag aufgedreht. Empfehlenswerte DVD für Festivalfans. Fazit: Beeindruckende Doppel-DVD zum größten Festival der Vereinigten Staaten. Auf den beiden Silberscheiben gibt es nicht nur jede Menge Stoff für Augen und Ohren, sondern auch Informationen in Hülle und Fülle, die im lohnenswerten Bonusmaterial vermittelt werden. Kenntnisse der englischen Sprache sind allerdings Pflicht, denn auf Untertitel müssen deutschsprachige Zuschauer verzichten. (Tino Hahn) alle Rezensionen von Tino Hahn ...
"In Europa gibt es viele kleine und große Musikfestivals, auf denen sich die Bands verschiedenster Stilrichtungen austoben können. In den USA kommen die Festivals gerade erst wieder so richtig in Mode. Komisch eigentlich, zählen die USA doch mit Woodstock fast schon als die Erfinder des Festivals. Heute ziehen moderne US-Events wie ""All Tomorrow's Parties"", ""Coachella"" und ""MACRock"" die amerikanischen Musikfreunde wieder aus den Städten aufs Land. Hier können sie Bands und Musikern lauschen, die live spielen - und das aus eigenem Antrieb und weil sie innerlich für ihre Musik brennen. Und nicht, weil sie für eine Fernsehsendung gecastet wurden.
Äußerst beliebt ist das noch junge Festival ""Bonnaroo"", das 2002 zum ersten Mal stattfand. Zigtausende fuhren damals mit ihrem Auto oder dem Bus nach Manchester in Tennessee. Hier auf einer 600 Akre großen Farm gab es damals viele Bands aus dem Hippie-Umfeld zu sehen. 2003 kamen bereits viele Blues-, Hip-Hop- und Independent-Rock-Gruppen hinzu. Der große Erfolg des Festivals sorgt dafür, dass es auch 2004 eine Neuauflage geben wird - am 21., 22. und 23. Juni. Die Betreiber des ""Bonnaroo"" haben zwar ein Faible für Musik, die außerhalb der Charts stattfindet. Das bedeutet aber nicht, dass sie geschäftsuntüchtig sind. Und so gibt es wie schon beim ersten ""Bonnaroo"" auch eine DVD zur zweiten Veranstaltung aus dem Jahre 2003. Der von Danny Clinch aufgenommene Film zeigt nicht nur 23 Live-Auftritte verschiedener Bands, sondern vermittelt darüber hinaus auch einen umfassenden Eindruck von der Atmosphäre vor Ort. Absolut beeindruckend ist dabei der Blick aus der Luft auf das Farmgelände. Ganze Felder sind hier zugeparkt mit Hunderten von Autos. Nicht minder viele Zelte und Wohnwagen dienen den Fans als Unterkunft während des drei Tage andauernden Musikfestivals. Die vier Bühnen werden ebenfalls vorgestellt: Fast ist es so, als wäre man selbst live vor Ort mit dabei, um verkleidete Fans, spielende Kinder und begeistert mitswingende Mittdreißiger in der heißen Sonne Tennessees zu bestaunen. Die Musicacts könnten verschiedener nicht sein. Jede Band spielt ihren ganz eigenen Stil. Dabei kann es durchaus passieren, dass nach einer spacigen Elektroniknummer plötzlich ein Folkstück folgt, bei dem Geige und Mandoline zum Einsatz kommen. Die enorme Bandbreite der Musiker sorgt aber zugleich auch dafür, dass so etwas wie Langeweile gar nicht erst aufkommt. Schnell hat der Zuhörer die eine oder andere Band mit dem nach unten gerichteten Daumen abverurteilt und zugleich ein paar neue Geheimtipps gefunden, bei denen sich vielleicht die Anschaffung einer Kennenlern-CD lohnen kann. Natürlich finden sich nicht nur Nonames auf der Bühne ein. Auch außerhalb der USA bekannte Musiker haben dem Festival ihre Stimme geliehen. Der begnadete Bluesmusiker Ben Harper ist ebenso on stage anzutreffen wie die Hippiejungs von Widespread Panic oder der gerade einmal nicht im Gefängnis einsitzende James Brown. Sonic Youth, Tortoise und The Dead sind weitere Namen, die man kennen sollte. Um den Film optisch etwas aufzupeppen, springt Regisseur Clinch immer wieder zwischen gestochen scharfen und auf alt getrimmten Wackelbildern hin und her. Das ist ein unnötiger Trick. Dem Zuschauer wäre es sicherlich lieber gewesen, über die volle Zeit mit hochauflösenden Bildern versorgt zu werden. Viel zu ""zahm"" ist auch der Sound, der nur in Dolby Digital 5.1 und nicht in DTS vorliegt. Während bei anderen Live-Produktionen der Wohnzimmerschrank wackelt, muss man hier ganz schön die Boxen aufdrehen, damit etwas passiert. Die einzelnen Stimmen und Instrumente sind auch nicht so klar getrennt, wie das hätte sein können. Die zweite DVD widmet sich allein den Bonusmaterialien. Hier finden sich gelöschte Szenen, Clips von den Pressekonferenzen und einige filmische Eindrücke aus dem Backstage-Bereich." (Carsten Scheibe) alle Rezensionen von Carsten Scheibe ... Reminder, PDF-Datenblatt zu Bonnaroo 2003 – 270 Miles From Graceland, DVD:
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Miles Davis - The Miles Davis StoryDarsteller: Miles Davis u.a. Regie: |
Miles Davis: "The Miles Davis Story"Darsteller: Miles Davis u.a. Regie: Keine Angabe |
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