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TECHNISCHE DATEN
zu Warm Bodies

RC 2 FSK Freigabe ab 12 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Horror
Bildformat:
16:9 (2.35:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 5.1,Englisch: Dolby Digital 5.1
Verpackung: Amaray Case
EAN-Code:
4010324200556 / 4010324200556
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Warm Bodies

Titel:

Warm Bodies

Label:

Concorde Home Entertainment

Regie:

Jonathan Levine

Laufzeit:
95 Minuten
Genre:
Horror
FSK:
ab 12 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 08.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Warm Bodies:


Die Untoten beherrschen das Land und er ist einer von ihnen: Zombie R bewegt sich durch ein postapokalyptisches Amerika und hat es vor allem auf die Gehirne der noch verbliebenen Menschen abgesehen. Die darin gespeicherten Erinnerungen erinnern ihn daran, dass auch er einmal ein Mensch war. Nachdem er eines Tages das Gehirn eines jungen Mannes verspeist hat, ändert sich sein Leben schlagartig. R wird überwältigt von Liebesgefühlen zu Julie, der Freundin des Toten, und entbrennt in heißer Leidenschaft für sie... Warm Bodies stammt aus dem Hause Concorde Home Entertainment.


Warm Bodies Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Warm Bodies:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Warm Bodies:
Zombiefilme, die ein Subgenre des Horrorfilms sind, gibt es fast so lange wie den Film selbst. Dementsprechend wurden Geschichten u?ber die lebenden Toten schon in allen erdenklichen Variationen erzählt. George A. Romero ist der Vater aller Zombie Filme. Er schuf 1968 mit seinem Film 'Die Nacht der lebenden Toten' eine bis Dato noch nie zuvor gesehene Art des Genres. An Romero orientierten sich namenhafte Filmemacher wie zum Beispiel Peter Jackson oder Edgar Wright, die sich mit ihrem Zombiefilm-Debu?t als Regisseure etablieren konnten. In ihren Filmen veränderten sie noch einmal die Darstellung dieser Kreaturen. Aus den Angst einflößenden Wesen sind in ihren Filmen Figuren geworden, die durchaus zur Belustigung des Publikums beitragen. Heute erfreuen sich Zombie-Komödien stetig wachsender Beliebtheit. Was fru?her nur von den Fantasy-Fans angeschaut worden ist, hat nun Kultstatus und spätestens seit dem allseits beliebten 'Zombieland' hat man eingesehen, dass diese Unterhaltungsart sehr lukrativ ausfallen kann. Jonathan Levine war so mutig, sich aus einem anderen Blickwinkel einer Zombie-Komödie zu nähern. Eine erfolgreiche Liebesgeschichte zwischen Zombie und Mensch hat man nämlich noch nicht gesehen. ''R'' ist in seinem Zombie-Körper gefangen, doch in seinem Inneren ist er immer noch ein ganz normaler Typ. In seinen Gedanken kann er vollständige Sätze formulieren, Gefu?hle ausdru?cken und sich verschwommen an Tage aus seiner Kindheit erinnern. Als ein Mensch, gefangen in seinem Zombie – Körper, verliebt er sich in Julia. 'R' begegnet ihr auf einem seiner Streifzu?ge, die er machen muss um seinen toten Körper intakt zu halten. Während 'R' gerade dabei ist Julias Freund zu verspeisen erblickt er sie. Um sie vor den anderen Zombies zu beschu?tzen verbarrikadieren sie sich in einem verlassenen Flugzeug. Allmählich gewinnt er ihr Vertrauen und Julia erkennt immer mehr menschliche Zu?ge. ''R'' ist eindeutig verliebt, nur als Zombie gewinnt man nur schwer das Herz eines Mädchens. Ungeachtet dessen gibt es noch eine Gefahr, die bekämpft werden muss. Um diese beseitigen zu können, mu?ssen sich die Menschen mit den Zombies vereinen. Dabei spielt die Beziehung von 'R' und Julia natu?rlich eine erhebliche Rolle. Der Film legt eine gute Kombination aus Humor, Liebe und Action an den Tag. Es macht Spass den Film anzuschauen, obgleich man den Verlauf erahnen kann. Die menschliche Wahrnehmung von 'R' in Bezug auf sich selbst und seine Umwelt wird mit großer Ironie und Sarkasmus unterstrichen. Die Entwicklung der Liebesgeschichte zwischen Julia und ihm bleibt – soweit es fu?r einen Zombiefilm möglich ist – sehr plausibel. Julia zögert bis zum Schluss mit ihrer Entscheidung und 'R' weiss genau, dass diese Barriere eigentlich unu?berbru?ckbar ist. Den Trick, den Jonathan Levine hier gewählt hat ist, dass sich die Liebe zwischen den beiden so realistisch wie möglich entwickelt. Dank dem sympathischen 'R' und seiner menschlichen Seite akzeptiert man als Zuschauer sofort die Szenerie. Das große Finale ist sehr vorhersehbar und etwas kitschig, andererseits kann man bei einem Film mit großem Unterhaltungsfaktor daru?ber hinwegsehen. Der Weg ist das Ziel lautet hier die Devise. ()

alle Rezensionen von Petra-Gabriela Gieb ...
Seiner Meinung nach ist R ein ganz normaler und gewöhnlicher Zombie. Wie alle anderen Zombies auch lebt er im und rund um den Flughafen, trifft sich hie und da mit seinem Kumpel M auf einen kurzen Plausch, bestehend aus Grunzen, Stöhnen und Lauten, die beinahe so etwas wie Worte ergeben könnten. Aber eigentlich auch egal, echte Männer schweigen eh gemeinsam. Wie alle anderen Zombies auch, hasst er die Bonies, jene Art Zombies, die nur noch Skelette sind und jegliches Menschliche verloren haben. Dass er sich ein paar Gedanken mehr macht als viele seiner Mitzombies ist nicht weiter besonders für ihn. Am liebsten hat er es, wenn er in Ruhe seine Tage in einem alten Flugzeug, das ihm als Wohnung dient, verbringen und Musik der späten 70er und 80er von Platte hören kann. Doch ganz so einfach ist das Leben als Zombie nunmal nicht. Als R Hunger hat schließt er sich den anderen Zombies, die gemeinsam auf Menschenjagd gehen, an. Ungefähr zur gleichen Zeit werden Perry, Nora, Julie und andere Jugendliche hinter die Mauer, die die Welt der Menschen, von der Welt der Zombies trennt, geschickt um dort nach Medikamenten und Nahrung zu suchen, die die Menschen bei ihrer Flucht zurücklassen mussten. Kaum haben sie das schwerbewachte Grenzgebiet hinter sich gelassen treffen die Jugendlichen auch schon auf die hungrigen Zombies. Es kommt zum Kampf in dessen Verlauf R angeschossen wird und daraufhin Perry, Julies Freund und den Schützen, tötet um dessen Gehirn, eine Delikatesse für jeden Zombie, essen zu können. Beim Verzehr des Gehirns durchlebt er Perrys Gedanken und Erinnerungen, wodurch er sich immer stärker zu Julie hingezogen fühlt. Die Anziehungskraft ist schließlich so stark, dass er Julie vor den anderen Zombies und vor allem den Bonies rettet und mit in sein Flugzeug nimmt. Doch die anderen Zombies und Bonies wittern den Menschen und so müssen Julie und R immer wieder vor Ihnen flüchten. Schlussendlich wird es Julie zu viel verstecken. Obwohl sich mittlerweile so etwas wie Freundschaft zwischen den Beiden entwickelt hat, bittet sie R, sie zurück zu den Menschen zu bringen. Doch die Veränderungen die Julies Gefühle bei R ausgelöst haben, verkomplizieren die Sache und als R auf dem Weg zurück Julie noch Etwas zu beichten hat, wird es richtig kompliziert. Doch nicht nur bei R fing das Herz an zu schlagen und wurden Reize weitergeleitet, sondern auch die anderen Zombies werden wieder menschlich.

Wenn es mit "Warm Bodies" eine der ersten Teenager-/Liebeskomödien gibt, dann sind die Zombies, und damit ein weiteres Genre, im Mainstream angekommen. Wurde ja auch langsam Zeit nach dem Erfolg der Serie "The Walking Dead" und all den all den Zombiefilmen und Remakes der letzten zehn Jahre, dass dann vor zwei, drei Jahren so richtig Fahrt in Richtung Mainstream aufgenommen hat. Dabei erfindet "Warm Bodies" weder das eine noch das andere Genre neu, doch der Film hat das, was den Zombies am Anfang fehlt, ein großes Herz, das schlägt und schlägt und schlägt und liebevoll seine skurrilen Hauptpersonen ernst nimmt, ohne sich über sie lustig oder sie lächerlich zu machen. Vielleicht ist die Tatsache das R ein Zombie ist der große Gewinn des Films, so kann das Alte "wie spreche ich sie an, was denkt sie von mir, woher kommen plötzlich all die Schmetterlinge im Bauch" mal ganz anders verpacken und vom Zuschauer miterleben werden. Ein verliebter Zombie ist eben auch nur ein Mensch wie Du und ich bzw. Julie.
Überhaupt nicht im gleichen Genre zu Hause, aber mit einem ebenso großen Herz für seine Figuren ist "Almost Famous". Hier wie da ist für den Jungen das Mädchen außer Reichweite und doch sind sich beide ganz nah. Während er erwachsen wird, seine Unschuld verliert und lernt, was Liebeskummer ist, bekommt sie einen Teil ihrer Unschuld zurück. Kitschig? Aber ja! Nur verdammt charmant verpackt. Wenn es dann auch noch der Junge ist, der sich so seine Gedanken darüber macht, wie er auf Mädchen wirkt, hat der Film einen weiteren Stein in meinem Brett.

Den nächsten durfte Rob Corddry als M legen. Trotz einer nicht allzu abwechslungsreichen Mimik und Gestik hat sein grunzender, stöhnender, anfänglich mehr brabbelnder als sprechender M eine unglaubliche Leinwandpräsenz. Etwas menschlicher, aber nicht minder beeindruckend ist Nicholas Hoults R. Gemeinsam beweisen die beiden, dass echte (Männer-)Freundschaft kaum Worte braucht und der Zuschauer trotzdem weiß, wie die jeweilige Figur denk, fühlt und wie es ihr geht. Eine, zumindest in dem Teil des Films, in dem die Liebesgeschichte zugunsten einer eher konventionellen "Zombies bedrohen die Menschheit" - Geschichte in den Hintergrund rückt, undankbare Rolle hat Teresa Palmer. Aber so richtig einen Vorwurf für den kurzen Blackout des Drehbuchautors kann ich ihr nicht machen, denn in allen anderen Teilen des Films überzeugt sie. Ihre Julie, zunächst überheblich, hat Angst, während sie gleichzeitig irritiert, verwirrt und neugierig ist. Gut, dass Analeight Tipton als ihre Freundin Nora einspringt, wenn es sich für Freundinnen gehört, nämlich dann, wenn Frau den Kerl nicht mehr sehen möchte und nicht mehr daran glaubt, dass er sich ändert. Gibt John Mankovich, dann mal eben lässig den ebenso prototypischen Colonel Grigio, wie prototypischen Vater Grigio, sind die Nebendarsteller endgültig meine heimlichen Lieblinge.

Noch eine Gemeinsamkeit haben "Almost Famous" und "Warm Bodies". Bei beiden ist die Musik zentraler Bestandteil und Akteure der Szene. Nicht einfach nur darunter gelegt oder nur auf dem Soundtrack, sondern zentraler Transporteure der Aussage und der Gefühle der handelnden Personen. Mein Tipp: Anschauen. Es passt einfach alles. Angefangen beim Drehbuch über den Regisseur, die Darsteller und den Kameramann, hin zur Komposition aus Bildern, Tönen und Musik. ()

alle Rezensionen von Eric Hoch ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: Warm Bodies
Land / Jahr: USA 2012
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kinotrailer, Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Audiokommentare, Roman und Filmentwicklung, Das Schauspielerensemble, Zombie-Make-up, Produktionsdesign und Montreal, Waffen und Stunts, Visuelle Effekte, Hinter den Kulissen mit Teresa Palmer, Wie man einen Zombie spielt mit Rob Corddry, Entfallene Szenen, Outtakes
Kommentare:

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