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TECHNISCHE DATEN
zu One Take Only

RC 2 FSK Freigabe ab 16 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Thriller
Bildformat:
16:9 (1.77:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: DTS 5.1,Deutsch: Dolby Digital 5.1,Thailändisch: Dolby Digital 2.0
Verpackung: Amaray Case
EAN-Code:
4011976820932 / 4011976820932
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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One Take Only

Titel:

One Take Only

Label:

Highlight Video

Regie:

Oxide Pang Chun

Laufzeit:
88 Minuten
Genre:
Thriller
FSK:
ab 16 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 11.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu One Take Only:


Bangkok im Jahre 2001: Som (Wanatchada Siwapornchai) verdient sich ihr Geld als Prostituierte, während Bank (Pavarit Mongolpisit) sein Portemonnaie mit dem Dealen von Drogen füllt. Die Beiden treffen das erste Mal am Center Point, einem der beliebtesten Teenager-Treffpunkte, aufeinander. Sie verstehen sich gut und schließen sich schon bald zusammen – in der Liebe sowie im Geschäft. Und sie stellen fest, dass ihre Träume doch noch nicht ganz außer Reichweite sind. Denn mit dem leicht verdienten Geld aus den Drogendeals können sie sich allerhand leisten. Aber letztendlich stellt der Preis, den sie für ihre Träume zahlen müssen, alle Erwartungen in den Schatten. One Take Only stammt aus dem Hause Paramount Home Entertainment.


One Take Only Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in One Take Only:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu One Take Only:
Das asiatische Kino ist jetzt seit geraumer Zeit in aller Munde. Früher nur unter Insidern hochgehalten, haben nun längst westliche Filmmogule das potenzial dieser Produktionen erkannt. Bestes Beispiel ist hierbei natürlich „The Ring“, der auf westlich getrimmt nochmals verfilmt wurde und ein großer Erfolg an den Kassen wurde – die Fortsetzung folgt. Das dieser Boom auch unschönes aufzuweisen hat, beweist das Studio Miramax: Das Studio, früher für seine unabhängigen Produktionen bekannt und nun von Disney übernommen, führt eine völlig unverständliche Politik dem asiatischen Kino gegenüber. So besitzt das Studio bereits seit geraumer Zeit die Lizenz zu dem Streifen „Shaolin Soccer“, veröffentlich diesen auch nach mehrmaliger Ankündigung nicht. Die Filmfans besorgen Importversionen des Originals oder laden ihn über das Internet herunter. „Shaolin Soccer“ gehört zu den 10 am meisten heruntergeladenen Filmen bislang. Die Reaktion von Miramax, ist ein blinder Rundumschlag; Importeuren des Originals (Original: nicht die kommende Miramax Version, kein Bootleg, sondern der Film, so wie er im asiatischen Kino lief) werden strafrechtliche Verfahren angedroht, falls diese weiterhin Filme vertreiben, für die sich Miramax die Lizenzen gesichert hat. Glücklicherweise gewinnt der asiatische Film immer mehr Anhänger, besonders das Interesse an den Originalversionen ist ungebrochen. So ist es nicht wunderlich, dass Filme wie „Battle Royal“, „Suicide Club“ oder „Sympathy for Mr. Vengeance“ absoluten Kultstatus genießen. Aber nicht nur die ins schockierende abdriftenden Streifen kommen an, sondern auch die ruhigeren, fast poetischen Filme wie z. B. „Dolls“ von Takeshi Kitano finden großen Anklang ohne das sie vorher durch die Hollywoodmaschine gepresst wurden. Mit „One Take Only“ leistet Oxide Pang Chun seine erste Soloarbeit. Zusammen mit seinem Bruder Danny gelten die Pang Brüder als Referenz für das thailändische Kino und lieferten mit „Bangkok Dangerous“ und „The Eye“ (Remake Alarm!) zwei großartige Filme ab. Doch jetzt erstmal zu „One Take Only“:

Die Story haben wir so oder ähnlich schon in andern Streifen gesehen: Mak (Pawalit Mongkolpisit) verdient sich als Lieferant für Drogen in den Straßen der Metropole Bangkok seinen Lebensunterhalt. Viel hat Mak selbst nicht davon, den er ist nur der Mittelsmann zwischen Verkäufer und Käufer. Er verliebt sich in eine Prostituierte (Wanatchada Siwapornchai) und nach einem größeren Deal scheint sich das Blatt für Mak und seine Liebe zum Guten zu wenden. Mak´s Auftraggeber wollen das Mädchen jedoch für einen weiteren Deal an denselben Käufer verwenden, doch dann geht alles schief...

Die beiden Hauptdarsteller tragen das Szenario, doch die Story ist einfach zu schwach. Pawalit Mongkolpisit, der bereits in “Bangkok Dangerous” seine Qualitäten als Schauspieler beweisen konnte, hat es schwer hier die Figur des Mak mit Leben zu füllen, was nicht an seinen Fähigkeiten sondern mehr am Script liegt, „One Take Only“ ist eher durchschnittliche Kost. Erstaunlich stark scheint auch die Zensur vorgegangen zu sein, denn die Gewaltdarstellungen fallen sehr mild aus, eigentlich sonst ja immer ein Markenzeichen solcher Produktionen. Neulinge im Kino aus Fernost, werden sich dennoch für die Atmosphäre des Films begeistern lassen können, denn hier beweist Oxide Pang Chun sich als routinierter Filmemacher. Im direkten Vergleich zu anderen Produktionen kann „One Take Only“ leider nicht bestehen.

Ach ja, die Lösung aus meiner „Nemesis Game“ Rezension war natürlich: ein Fallschirm. ;-) ()

alle Rezensionen von Jan Heesen ...
Die Erwartungen an „One Take only“ waren sehr hoch, zeichneten doch die renommierten Pang-Brothers für den Film verantwortlich, die mit „Bangkok Dangerous“ und „The Eye“ zwei Instant-Classics des thailändischen Films inszeniert haben. „One Take only“ ist nach „Bangkok Dangerous“ und vor „The Eye“ entstanden und kann nur in einigen Sequenzen überzeugen. Der Druck, der nach dem überraschenden Erfolg von „Bangkok Dangerous“ durch Kritiker und Zuschauer entstanden ist, lastete zu schwer auf den Schultern der beiden thailändischen Regie-Wunderkinder. Die Story aus der Feder der Pang-Brothers wirkt uninspiriert und macht stellenweise einen extrem lustlosen Eindruck, so dass sie über lange Phasen des Films nur vor sich hinplätschert. Dieser lustlose Eindruck überträgt sich auch auf den Zuschauer, der sein Interesse an dem Film nur mühsam aufrecht erhalten kann. Atmosphärisch hat der Film allerdings einiges zu bieten: Optisch ausgefeilte Aufnahmen bestimmen den visuellen Look des Films, während die erstaunlich unblutigen Actionszenen sorgfältig durchkomponiert sind. Die Schauspieler sind aber zu sehr in den Fängen der langweiligen und vorhersehbaren Handlung gefangen, so dass „One Take Only“ nicht empfehlenswert ist. Die DVD-Veröffentlichung weist zudem keinerlei nennenswertes Bonusmaterial auf. Dadurch verschwindet auch noch der letzte Anreiz, die DVD zu kaufen. Lediglich für notorische Fans des asiatischen und insbesondere des thailändischen Kinos könnte sich ein Kauf lohnen, da die ausländischen DVD-Veröffentlichungen von „One Take only“ ebenfalls mit Extras geizen.

Schön zu wissen, dass die Pang-Brothers mit „The Eye“ wieder zu ihrer alten Form zurückgefunden haben und wohl noch viele weitere sehenswerte Filme folgen werden, wie der zweite Teil von „The Eye“, den die beiden momentan in der Mache haben.

Fazit: „One Take only“ ist ein typisches Beispiel dafür, wie talentierte Regisseure unter der Last ihrer Vorschusslorbeeren zusammenbrechen: Die Pang-Brothers hatten mit „Bangkok Dangerous“ ein kleines Meisterwerk abgeliefert und waren von dem Erfolg schlichtweg überwältigt. Folglich musste ihr zweiter Film scheitern, doch mit „The Eye“ haben die beiden Regie-Hoffnungen bewiesen, dass „One Take only“ nur ein Ausrutscher war. ()

alle Rezensionen von Tino Hahn ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: One Take Only
Land / Jahr: Thailand 2001
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Trailer von anderen Filmen, Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Der besondere Filmtipp, Highlight im Internet
Kommentare:

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