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TECHNISCHE DATEN
zu Krzysztof Kieslowski Kurzfilm Collection

RC 2 FSK Freigabe ab 16 Jahren
DVD-Typ: 2 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Drama
Bildformat:
16:9 (1.66:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 1.0 Mono
Verpackung: Doppel Amaray Case
EAN-Code:
4010324016669 / 4010324016669
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Krzysztof Kieslowski Kurzfilm Collection

Titel:

Krzysztof Kieslowski Kurzfilm Collection

Label:

Concorde Home Entertainment

Regie:

Krzysztof Kieslowski Krzysztof Kieslowski Biografie

Laufzeit:
165 Minuten
Genre:
Drama
FSK:
ab 16 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 29.05.2017 00:38:02.
Inhaltsangabe zu Krzysztof Kieslowski Kurzfilm Collection:


Ein kurzer Film über die Liebe Tomek ist neunzehn und besessen von der Liebe. Seine Nachbarin Magda ist beinahe doppelt so alt und glaubt nicht an die Liebe. Jeden Abend beobachtet Tomek Marta durch ein Teleskop, während er tagsüber Gelegenheiten erschafft, ihr zu begegnen. Schließlich gesteht er ihr, dass er sie beobachtet und verfolgt, weil sie liebt. Marta scheint Gefallen daran zu finden. Ein Spiel zwischen zwei ungleichen Partnern beginnt. Ein kurzer Film über das Töten Die Wege eines unfreundlichen Taxifahrers, eines naiven und ideologischen Rechtsanwaltes und eines jungen aggressiven Mannes, kreuzen sich in einem Café vor der tristen Plattenbaukulisse von Warschau. Scheinbar grundlos tötet der Junge Mann den Taxifahrer auf der Heimfahrt, und wird vor Gericht vom Rechtsanwalt vertreten. Krzysztof Kieslowski Kurzfilm Collection stammt aus dem Hause Concorde Home Entertainment.


Krzysztof Kieslowski Kurzfilm Collection Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Krzysztof Kieslowski Kurzfilm Collection:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Krzysztof Kieslowski Kurzfilm Collection:
Zwischen 1988 und 1989 veröffentlichte der polnische Regisseur Krzysztof Kie?lowski die Filmreihe „Dekalog“, in der in zehn Kurzfilmen, die alle in einem Warschauer Hochhaus spielen, die zehn Gebote abgehandelt werden.

Diese außergewöhnliche Filmreihe wurde von Kie?lowski und Piesiewicz geschrieben, und die zehn jeweils einstündigen Episoden sollten ursprünglich alle von verschiedenen Regisseuren gedreht werden, jedoch war es Kie?lowski nicht möglich, die Kontrolle über das Projekt abzugeben, und so hatte wenigstens jede Episode einen anderen Kameramann.

Der sechste Teil der Dekalog-Reihe beschäftigt sich mit dem sechsten Gebot „Du sollst nicht ehebrechen“. Diese Episode wurde auch als längere Version gedreht und kam unter den Titel „Ein kurzer Film über die Liebe“ in die Kinos.

Im Mittelpunkt dieses düsteren Films steht der in sich verschlossene 19-jährige Postangestellte Tomek, der in einem tristen Hochhaus das Zimmer eines Freundes bewohnt, der sich gerade auf einer ausgedehnten Reise befindet. Seine soziale Bindung besteht nur mit der Mutter des Freundes, selbst auf der Arbeit fallen keine persönlichen Gespräche.

Doch Tomek hat eine geheime Obsession: er beobachtet durch Fernrohr von seinem Zimmer aus die gegenüber liegende Wohnung, in der die Künstlerin Magda lebt. Die attraktive Magda ahnt davon natürlich nichts. Sie lebt ihren Alltag, dessen Abwechslung darin besteht, mit verschiedenen Männern an unterschiedlichen Abenden Affären zu pflegen, da der Verlauf ihres bisherigen Lebens sie davon überzeugt hat, dass es keine Liebe unter den Menschen geben kann.

Für Tomek ist es kein sexueller Voyeurismus, der ihn antreibt immer und immer wieder durch das Fernrohr zu sehen, denn er hat sich ernsthaft in Magda verliebt und passt schon mehr und mehr seinen Tagesrhythmus dem von Magda an und arrangiert zunehmend Situationen, in denen er ihr begegnen kann. So steckt er Magda z.B. fingierte Briefe in den Briefkasten, bei der sie angeblich eine Überweisung bei der Post abholen soll, in der Tomek natürlich am Schalter sitzt. Außerdem nimmt er den Job als Milchmann an, um ihr in aller Frühe die Milch vor die Tür stellen zu können.

Als Tomek Magda dann wirklich begegnet gesteht er ihr seine heimliche Liebe. Doch sie reagiert entsetzt und fühlt sich gekränkt. Dennoch kommt es zu einer Verabredung in einem Café. Im Anschluss gehen Beide sogar zusammen in Magdas Wohnung. Von der Gleichgültigkeit Magdas emotional tief verletzt, stürzt Tomek nach Hause und schneidet sich die Pulsadern auf.

Geplagt von Schuldgefühlen hält nun Magda unablässig nach Tomek Ausschau. Als dieser nach seinem missglückten Suizidversuch wieder im Postamt arbeitet, kommt Magda und legt ein Geschenk zu ihm an den Schalter, das er ihr einmal gab. Darauf entgegnet er ihr: „Ich beobachte Sie nicht mehr.“ Erst jetzt erkennt Magda, dass die Liebe des jungen Mannes zu ihr echt war.

Fazit: In welchem Zusammenhang der Film zum sechsten Gebot mit dem Ehebruch steht, der in der Geschichte nicht vorkommt, bleibt ein Rätsel, aber nichtsdestotrotz wird dem Zuschauer hier Filmkunst auf hohem Niveau geboten. Kie?lowski verzichtet auf große Dialoge und lässt eher seine Bilder, in schonungsloser und minimalistischer Kargheit, sprechen. Ein besonderes Lob gilt dem damals 20-jährigen Olaf Lubaszenko, der den Tomek mit all seinen Begierden und Enttäuschungen hervorragend spielt.

Alive veröffentlicht dieses künstlerische Meisterwerk nun auf DVD. Die technische Umsetzung auf den Silberling ist zufrieden stellend. Das Bild (1.66:1 – anamorph) ist stilbedingt recht dunkel gehalten und die Schärfe ist auch nicht vom Besten, geht aber in Ordnung. Es verleiht der düsteren Atmosphäre eher noch eine spezielle Authentizität. Der Ton (Dolby Digital 2.0) ist zu jeder Zeit gut verständlich. An Bonusmaterial gibt es neben einer ca. 3-minütigen Vorstellung des Films, noch ein Interview mit der Magda-Darstellerin Grazyna Szapolowska sowie Interviews dem Regieassistenten Emmanuel Finkiel und der Filmkritikerin Annette Insdorff. Zudem sind noch ein paar Programmtipps zu sehen ()

alle Rezensionen von Bernd Hellweg ...
Zwischen 1988 und 1989 veröffentlichte der polnische Regisseur Krzysztof Kie?lowski die Filmreihe „Dekalog“, in der in zehn Kurzfilmen, die alle in einem Warschauer Hochhaus spielen, die zehn Gebote abgehandelt werden.

Diese außergewöhnliche Filmreihe wurde von Kie?lowski und Piesiewicz geschrieben und die zehn jeweils einstündigen Episoden sollten ursprünglich alle von verschiedenen Regisseuren gedreht werden, jedoch war es Kie?lowski nicht möglich, die Kontrolle über das Projekt abzugeben, und so hatte wenigstens jede Episode einen anderen Kameramann.

Einen unverhohlenen Aufruf gegen das Töten bot Kie?lowski mit dem fünften Teil der Reihe. Dort repräsentiert er das fünfte Gebot der Bibel, „Du sollst nicht töten“. Diese Episode wurde auch als längere Version gedreht und kam unter den Titel „Ein kurzer Film über das Töten“ in die Kinos.

Im Mittelpunkt des Films steht der 20-jährige Jacek, der sichtlich gelangweilt durch die Straße von Warschau schlendert. Als er in ein Taxi steigt und sich in einen Außenbezirk fahren lässt, ermordet er den Taxifahrer schonungslos und mit voller Brutalität. Schnell würd Jacek gefasst, vor Gericht gestellt und zum Tode verurteilt. Das Urteil bzw. dieser zweite Mord im Film, welcher nicht schonungsloser ist, wird nun gemäß den gesetzlichen Bestimmungen vollstreckt.

Fazit: Mit einen schockierenden offenen Brutalität inszenierte Krzysztof Kieslowski sehr nüchtern und realistisch den Raubmord an den Taxifahrer, wie auch die anschließende Hinrichtung des Mörders und zeigt damit, dass auch ein vom Gesetz und im Namen des Volkes vollstrecktes Todesurteil nicht weniger menschenunwürdig ist. Ohne beide Taten zu werten, schuf Kieslowski mit seinem „kleinen Film über das Töten“ ein Plädoyer gegen das Töten im Allgemeinen und gegen die Todesstrafe. Nebenbei erzählt der Film auch noch vom Tod zwischenmenschlicher Beziehungen, von Gefühlskälte, Einsamkeit und perspektivloser Tristesse im Polen der späten 1980er Jahre in Polen.

Alive veröffentlicht dieses künstlerische Meisterwerk nun auf DVD. Die technische Umsetzung auf den Silberling ist zufrieden stellend. Das Bild (1.66:1 – anamorph) ist stilbedingt recht dunkel gehalten und die Schärfe ist auch nicht vom Feinsten. Das liegt allerdings daran, das Kameramann Slawomir Idziak („Gattaca“, „Black Hawk Down“) hier einen grünen Filter verwendete, der die Umrisse an den Rändern verschwimmen lässt und die ganze Szenerie in eine ungesunde, grün-bräunliche Farbe taucht, so aber perfekt die düstere Atmosphäre des Films einfängt. Der Ton (Dolby Digital 2.0) ist zu jeder Zeit gut verständlich. An Bonusmaterial gibt es neben einer ca. 3-minütigen Vorstellung des Films, noch ein Interview mit Kameramann Idziak sowie Interviews mit Agnieszka Holland (Filmemacher) und der Filmkritikerin Annette Insdorff. Zudem sind noch ein paar Programmtipps zu sehen.

Randnotiz: Der Film wurde 1988 mit dem erstmals verliehenen Europäischen Filmpreis, den Felix, ausgezeichnet und erhielt außerdem den Jurypreis der Filmfestspiele von Cannes.

Filmische alternativen zum Thema Todesstrafe: „Das Leben des David Gale“ mit Kevin Spacey und Kate Winslet, „Dead Man Walking“ mit Sean Penn und Susan Sarandon. ()

alle Rezensionen von Bernd Hellweg ...
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Weitere Filminfos:

Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Interviews, Filmlektionen
Kommentare:

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