Mystic River
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Jimmy. Dave. Sean. Die Freunde sind gemeinsam im Arbeiterviertel von Boston aufgewachsen, bis eine furchtbare Tragödie sie getrennt hat. Jahre später führt ein grausiges Ereignis sie wieder zusammen: Jimmys 19-jährige Tochter ist kaltblütig ermordet worden. Dave steht unter Verdacht. Und Sean, inzwischen Polizist, bemüht sich das Verbrechen aufzuklären, bevor der aufgebrachte Jimmy das Gesetz in die eigene Hand nimmt. Aus Brian Helgelands Drehbuchfassung zu Dennis Lehanes Roman schafft Regisseur Clint Eastwood ein Meisterwerk – einen düsteren Thriller über Familie, Freunde und verlorene Unschuld. Sean Penn, Tim Robbins und Kevin Bacon spielen die drei Freunde im Zentrum der Geschichte. Zur Besetzung – einer der überzeugendsten der letzten Jahre – gehören auch Laurence Fishburne, Marcia Gay Harden und Laura Linney. Ein mitreißender Krimi. Eine spannende Ermittlung. Eine Expedition in die Abgründe des Herzens. Die Untiefen des Flusses sind trügerisch. Tauchen Sie ein in seine Geheimnisse.
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Inhaltsangabe zu Mystic River: 
Jimmy. Dave. Sean. Die Freunde sind gemeinsam im Arbeiterviertel von Boston aufgewachsen, bis eine furchtbare Tragödie sie getrennt hat. Jahre später führt ein grausiges Ereignis sie wieder zusammen: Jimmys 19-jährige Tochter ist kaltblütig ermordet worden. Dave steht unter Verdacht. Und Sean, inzwischen Polizist, bemüht sich das Verbrechen aufzuklären, bevor der aufgebrachte Jimmy das Gesetz in die eigene Hand nimmt. Aus Brian Helgelands Drehbuchfassung zu Dennis Lehanes Roman schafft Regisseur Clint Eastwood ein Meisterwerk – einen düsteren Thriller über Familie, Freunde und verlorene Unschuld. Sean Penn, Tim Robbins und Kevin Bacon spielen die drei Freunde im Zentrum der Geschichte. Zur Besetzung – einer der überzeugendsten der letzten Jahre – gehören auch Laurence Fishburne, Marcia Gay Harden und Laura Linney. Ein mitreißender Krimi. Eine spannende Ermittlung. Eine Expedition in die Abgründe des Herzens. Die Untiefen des Flusses sind trügerisch. Tauchen Sie ein in seine Geheimnisse.
Mystic River stammt aus dem Hause Warner Home Video.
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Schauspieler / Schauspielerinnen in Mystic River:
Darsteller:
Sean Penn  , Tim Robbins  , Kevin Bacon  , Laurence Fishburne, Marcia Gay Harden, Laura Linney  , Kevin Chapman, Tom Guiry, Emmy Rossum, Spencer Treat Clark, Matty Blake, Andrew Blesser, Douglass Bowen Flynn, Jonathan Togo, Cayden Boyd, Charley Broderick, Ken Cheeseman, John Doman, Brad R. Douglas, Celine du Tertre, Shawn Fitzgibbon, Ari Graynor, Lance Norris, Ed O`Keefe, John Pungitore, Zabeth Russell, Joe Stapleton, Stephen O`Neil Martin, Anthony Taurasi, Brian Van Kay, Robert Wahlberg, Jillian Wheeler, Kris Williams, Susan Willis, Scott Winters, Cameron Bowen, Nat Boyle, Sean Patrick Doherty, Jason Kelly, Tom Kemp, Andrew Mackin, Adam Nelson, Jenny O`Hara, Connor Paolo, Frank Ridley, Bill Thorpe, Eric Bruno Borgman, Paul Bronk, John Ferus, Eli Wallach,
Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Mystic River:
4Daniel Wenzel2009-04-28"Jimmy. Dave. Sean. Die Freunde sind gemeinsam im Arbeiterviertel von Boston aufgewachsen, bis eine furchtbare Tragödie sie getrennt hat. Jahre später führt ein grausiges Ereignis sie wieder zusammen: Jimmys 19-jährige Tochter ist kaltblütig ermordet worden. Dave steht unter Verdacht. Und Sean, inzwischen Polizist, bemüht sich das Verbrechen aufzuklären, bevor der aufgebrachte Jimmy das Gesetz in die eigene Hand nimmt. Aus Brian Helgelands Drehbuchfassung zu Dennis Lehanes Roman schafft Regisseur Clint Eastwood ein Meisterwerk – einen düsteren Thriller über Familie, Freunde und verlorene Unschuld. Sean Penn, Tim Robbins und Kevin Bacon spielen die drei Freunde im Zentrum der Geschichte. Zur Besetzung – einer der überzeugendsten der letzten Jahre – gehören auch Laurence Fishburne, Marcia Gay Harden und Laura Linney. Ein mitreißender Krimi. Eine spannende Ermittlung. Eine Expedition in die Abgründe des Herzens. Die Untiefen des Flusses sind trügerisch. Tauchen Sie ein in seine Geheimnisse.Warner hat bei der digitalen Umsetzung des anamorphen Breitbildes im Format 2.40:1 eine exzellente Arbeit abgeliefert, auch wenn sie nicht ganz frei von kleineren Mängeln ist. Das Bild ist detailliert, klar und frei von Dropouts oder sonstigen Bildartefakten. Auch die Schärfe der Vorlage geht in Ordnung und kann besonders bei Nahaufnahmen überzeugen. Leider gilt dies nicht durchweg, denn sobald Weitwinkelaufnahmen und Totale ins Spiel kommen, schwächelt das Bild ein wenig und verliert etwas von seiner Brillanz. Gleiches trifft auch auf den Kontrast zu, der zwar über weite Strecken ein mehr als gutes Bild abgibt, aber manchmal etwas zu spitz gewählt ist und zum Überstrahlen neigt. Weiterhin offenbart die Scheibe eine kühle aber natürliche Farbwiedergabe, sowie eine sehr gute Kompression, die sich fast keinen Fehler erlaubt.Obwohl die Tonabmischung (Dolby Digital 5.1) bei „Mystic River“ dem Film entsprechend eher dezent ausfällt, bin ich vom Endergebnis positiv überrascht, denn was die Tontechniker aus der Vorlage herausgeholt haben, ist für einen Film der hauptsächlich von seinen Dialogen lebt, schon bemerkenswert. Dies fängt bei den Dialogen an, die glasklar und sauber aus dem Center daherkommen, sich aber ab und an auch auf den Stereo-Lautsprechern „breit“ machen. Richtig räumlich wird es, wenn die überwiegend von Clint Eastwood komponierte Filmmusik einsetzt. Gepaart mit zahlreichen Surroundeffekten, wie etwa im Hintergrund durchfahrende Autos und/oder fliegende Polizeihubschrauber, entsteht so eine wunderschöne Gesamtkomposition.Recht ungewöhnlich, aber dennoch nicht unerwartet, hat Warner „Mystic River“ als Doppel-DVD auf den Markt gebracht. Die großen Studios scheinen wohl nun endlich erkannt zu haben, dass sie den potentiellen Käufern mehr als nur den Film bieten müssen, wenn sie sie zum Kauf ihrer Produkte animieren wollen.
Auf der ersten DVD befindet sich neben dem eigentlichen Film auch noch ein wenig Bonusmaterial in Form eines Audiokommentars der beiden Hauptdarstellerdarsteller Tim Robbins und Kevin Bacon, der leider nicht deutsch untertitelt ist, so dass man zum Verständnis des selbigen des Englischen schon mächtig sein sollte. Dies ist aber nicht unbedingt dass Schlimmste, denn viel schwerwiegender ist die Tatsache, dass die beiden kaum etwas zu erzählen haben und somit oft minutenlang Leerlauf aufkommt. Wenn sie denn mal etwas zu berichten haben, so beschränken sie sich doch sehr auf ihre Charaktere und bleiben, was den Film an sich betrifft, nur sehr oberflächlich. Die Hinzunahme des Regisseurs Clint Eastwood hätte dem Audiokommentar sichtlich gut getan. Was bleibt ist ein mehr als „unwürdiger“ Kommentar zum Film, der teilweise zur Posse verkommt. Kommen wir nun aber zur eigentlichen Bonus-DVD:
""Mystic River: Unter der Oberfläche"" ist eine gut 22-minütige Featurette, in der sich Cast & Crew anhand von Interviews zur Entstehung des Films äußern und ihre Sicht der Dinge zum Besten geben. Leider schwelgt auch hier mal wieder fast jeder in Lobpreisung auf den Film, so dass der reine Informationsgehalt einen leicht bitteren Nachgeschmack erhält. Nicht weniger enttäuschend zeigt sich auch die zweite Featurette ""Mystic River: Vom Buch auf die Leinwand"", bei dem es sich nett ausgedrückt eigentlich nur um einen Aufguss der ersten Dokumentation handelt, die um eine Zusammenfassung der Geschichte erweitert wurde.
Die wohl sehenswertesten Extras der Bonus-DVD sind ohne Frage die „Die Interviews aus der Charlie Roses Show“, in denen Clint Eastwood, Tim Robbins und Kevin Bacon in knapp zwei Stunden über den Film und über sich selbst philosophieren. Während Clint Eastwood sehr einfühlsam und mit seinem eigenen Charme auf seinen Arbeitsstil und den Dreh eingeht, dreht sich bei Tim Robbins und Kevin Bacon ein Großteil auch um das eigene Leben und die Schauspielerei im Allgemeinen. Weiterhin gibt es noch die obligatorischen Trailer zum Film.Mit „Mystic River“ ist Regisseur Clint Eastwood zwar nicht das von vielen Filmkritikern versprochene Meisterwerk gelungen, was vor allem daran liegt, dass der Film einige Längen und dramaturgische Schwächen hat, aber dennoch erschafft der Altmeister einen überraschend gehaltvollen und vielschichtigen Film, dem es vielleicht an Spannung mangeln mag, der dafür aber eine psychologische Tiefe bietet, die man so schon länger nicht mehr auf einer Kinoleinwand gesehen hat. Mehr Charakterdrama als Thriller gehört „Mystic River“ sicherlich zu den Filmhighlights des Jahres.
Von der technischen Seite her, kann man die digitale Umsetzung von „Mystik River“ durchaus als gelungen bezeichnen. Zwar gibt es beim Bild und Ton die einen oder anderen Schwächen, doch halten sich diese noch in einem angenehmen Rahmen, so dass man hier kaum Abstriche machen muss. Schlimmer sieht es da schon bei den Bonusmaterialien aus, die außer den Interviews der Charlie Rose-Show kaum zu gebrauchen sind. Grade für einen so hoch gelobten Film ist dies einfach zu wenig.
Mein abschließendes Fazit lautet daher: „Sehenswert!“" ...
"Jimmy. Dave. Sean. Die Freunde sind gemeinsam im Arbeiterviertel von Boston aufgewachsen, bis eine furchtbare Tragödie sie getrennt hat. Jahre später führt ein grausiges Ereignis sie wieder zusammen: Jimmys 19-jährige Tochter ist kaltblütig ermordet worden. Dave steht unter Verdacht. Und Sean, inzwischen Polizist, bemüht sich das Verbrechen aufzuklären, bevor der aufgebrachte Jimmy das Gesetz in die eigene Hand nimmt. Aus Brian Helgelands Drehbuchfassung zu Dennis Lehanes Roman schafft Regisseur Clint Eastwood ein Meisterwerk – einen düsteren Thriller über Familie, Freunde und verlorene Unschuld. Sean Penn, Tim Robbins und Kevin Bacon spielen die drei Freunde im Zentrum der Geschichte. Zur Besetzung – einer der überzeugendsten der letzten Jahre – gehören auch Laurence Fishburne, Marcia Gay Harden und Laura Linney. Ein mitreißender Krimi. Eine spannende Ermittlung. Eine Expedition in die Abgründe des Herzens. Die Untiefen des Flusses sind trügerisch. Tauchen Sie ein in seine Geheimnisse.Warner hat bei der digitalen Umsetzung des anamorphen Breitbildes im Format 2.40:1 eine exzellente Arbeit abgeliefert, auch wenn sie nicht ganz frei von kleineren Mängeln ist. Das Bild ist detailliert, klar und frei von Dropouts oder sonstigen Bildartefakten. Auch die Schärfe der Vorlage geht in Ordnung und kann besonders bei Nahaufnahmen überzeugen. Leider gilt dies nicht durchweg, denn sobald Weitwinkelaufnahmen und Totale ins Spiel kommen, schwächelt das Bild ein wenig und verliert etwas von seiner Brillanz. Gleiches trifft auch auf den Kontrast zu, der zwar über weite Strecken ein mehr als gutes Bild abgibt, aber manchmal etwas zu spitz gewählt ist und zum Überstrahlen neigt. Weiterhin offenbart die Scheibe eine kühle aber natürliche Farbwiedergabe, sowie eine sehr gute Kompression, die sich fast keinen Fehler erlaubt.Obwohl die Tonabmischung (Dolby Digital 5.1) bei „ Mystic River“ dem Film entsprechend eher dezent ausfällt, bin ich vom Endergebnis positiv überrascht, denn was die Tontechniker aus der Vorlage herausgeholt haben, ist für einen Film der hauptsächlich von seinen Dialogen lebt, schon bemerkenswert. Dies fängt bei den Dialogen an, die glasklar und sauber aus dem Center daherkommen, sich aber ab und an auch auf den Stereo-Lautsprechern „breit“ machen. Richtig räumlich wird es, wenn die überwiegend von Clint Eastwood komponierte Filmmusik einsetzt. Gepaart mit zahlreichen Surroundeffekten, wie etwa im Hintergrund durchfahrende Autos und/oder fliegende Polizeihubschrauber, entsteht so eine wunderschöne Gesamtkomposition.Recht ungewöhnlich, aber dennoch nicht unerwartet, hat Warner „ Mystic River“ als Doppel-DVD auf den Markt gebracht. Die großen Studios scheinen wohl nun endlich erkannt zu haben, dass sie den potentiellen Käufern mehr als nur den Film bieten müssen, wenn sie sie zum Kauf ihrer Produkte animieren wollen. Auf der ersten DVD befindet sich neben dem eigentlichen Film auch noch ein wenig Bonusmaterial in Form eines Audiokommentars der beiden Hauptdarstellerdarsteller Tim Robbins und Kevin Bacon, der leider nicht deutsch untertitelt ist, so dass man zum Verständnis des selbigen des Englischen schon mächtig sein sollte. Dies ist aber nicht unbedingt dass Schlimmste, denn viel schwerwiegender ist die Tatsache, dass die beiden kaum etwas zu erzählen haben und somit oft minutenlang Leerlauf aufkommt. Wenn sie denn mal etwas zu berichten haben, so beschränken sie sich doch sehr auf ihre Charaktere und bleiben, was den Film an sich betrifft, nur sehr oberflächlich. Die Hinzunahme des Regisseurs Clint Eastwood hätte dem Audiokommentar sichtlich gut getan. Was bleibt ist ein mehr als „unwürdiger“ Kommentar zum Film, der teilweise zur Posse verkommt. Kommen wir nun aber zur eigentlichen Bonus-DVD: "" Mystic River: Unter der Oberfläche"" ist eine gut 22-minütige Featurette, in der sich Cast & Crew anhand von Interviews zur Entstehung des Films äußern und ihre Sicht der Dinge zum Besten geben. Leider schwelgt auch hier mal wieder fast jeder in Lobpreisung auf den Film, so dass der reine Informationsgehalt einen leicht bitteren Nachgeschmack erhält. Nicht weniger enttäuschend zeigt sich auch die zweite Featurette "" Mystic River: Vom Buch auf die Leinwand"", bei dem es sich nett ausgedrückt eigentlich nur um einen Aufguss der ersten Dokumentation handelt, die um eine Zusammenfassung der Geschichte erweitert wurde. Die wohl sehenswertesten Extras der Bonus-DVD sind ohne Frage die „Die Interviews aus der Charlie Roses Show“, in denen Clint Eastwood, Tim Robbins und Kevin Bacon in knapp zwei Stunden über den Film und über sich selbst philosophieren. Während Clint Eastwood sehr einfühlsam und mit seinem eigenen Charme auf seinen Arbeitsstil und den Dreh eingeht, dreht sich bei Tim Robbins und Kevin Bacon ein Großteil auch um das eigene Leben und die Schauspielerei im Allgemeinen. Weiterhin gibt es noch die obligatorischen Trailer zum Film.Mit „ Mystic River“ ist Regisseur Clint Eastwood zwar nicht das von vielen Filmkritikern versprochene Meisterwerk gelungen, was vor allem daran liegt, dass der Film einige Längen und dramaturgische Schwächen hat, aber dennoch erschafft der Altmeister einen überraschend gehaltvollen und vielschichtigen Film, dem es vielleicht an Spannung mangeln mag, der dafür aber eine psychologische Tiefe bietet, die man so schon länger nicht mehr auf einer Kinoleinwand gesehen hat. Mehr Charakterdrama als Thriller gehört „ Mystic River“ sicherlich zu den Filmhighlights des Jahres. Von der technischen Seite her, kann man die digitale Umsetzung von „Mystik River“ durchaus als gelungen bezeichnen. Zwar gibt es beim Bild und Ton die einen oder anderen Schwächen, doch halten sich diese noch in einem angenehmen Rahmen, so dass man hier kaum Abstriche machen muss. Schlimmer sieht es da schon bei den Bonusmaterialien aus, die außer den Interviews der Charlie Rose-Show kaum zu gebrauchen sind. Grade für einen so hoch gelobten Film ist dies einfach zu wenig. Mein abschließendes Fazit lautet daher: „Sehenswert!“" (Daniel Wenzel)
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Weitere Filminfos zu Mystic River:
Originaltitel: Mystic River
Land / Jahr: USA 2003
Buch: Brian Helgeland
Produktion: Robert Lorenz, Judie G. Hoyt, Clint Eastwood
Vorlage: Roman Spur der Wölfe von Dennis Lehane
Musik: Clint Eastwood
Kamera: Tom Stern
Ausstattung: Henry Bumstead
Kostüme: Deborah Hopper
Schnitt: Joel Cox
Medien-Typ:
DVD
Bonusmaterial zu Mystic River:
Kinotrailer, Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Original-Kommentar von Tim Robbins & Kevin Bacon, Mystic River: Unter der Oberfläche, Mystic River: Vom Buch auf die Leinwand, The Charlie Rose Show - Interviews mit Clint Eastwood / Tim Robbins / Kevin Bacon
Kommentare zu Mystic River:
Kommentar von Radunze
Bedächtiger Kriminalfilm, der Mühe hat,
nicht mit einem französischen Elaborat
der Schule Chabrol oder Maigret verwechselt zu werden. Über ca. 90 Minuten wird dem leicht ermatteten Krimifan ein bestimmter Generalverdacht
suggeriert, bevor einige der Charaktere
in sonderbaren Farben zu schillern beginnen und der Fall quasi im Verborgenen gelöst wird. ...
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Bei der Vorstellung des Titels Mystic River handelt es sich um einen redaktionellen Beitrag und keiner Bewerbung des Films!
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