Identität
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Zehn Menschen, die sich noch nie zuvor gesehen haben, suchen in einer sturmdurchpeitschten Nacht durch eine Verkettung merkwürdigster Zufälle im selben Motel mitten in der Wüste Zuflucht. Auf den ersten Blick haben sie nur eins gemeinsam: Jeder von ihnen verbirgt ein Geheimnis. Doch nur kurz währt die geteilte Freude über den gefundenen Schutz im Naturinferno: Das Motel entpuppt sich als Falle und für einige von ihnen als Grab. Als ein grausamer Countdown einsetzt, bei dem einer nach dem anderen auf brutalste Weise zu Tode zu kommen droht, macht sich Angst breit ... und mit ihr eine Erkenntnis: Wollen sie überleben, müssen sie das große Geheimnis lösen, das sie in dieser Nacht des Sterbens zusammengebracht hat.
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Inhaltsangabe zu Identität
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Zehn Menschen, die sich noch nie zuvor gesehen haben, suchen in einer sturmdurchpeitschten Nacht durch eine Verkettung merkwürdigster Zufälle im selben Motel mitten in der Wüste Zuflucht. Auf den ersten Blick haben sie nur eins gemeinsam: Jeder von ihnen verbirgt ein Geheimnis. Doch nur kurz währt die geteilte Freude über den gefundenen Schutz im Naturinferno: Das Motel entpuppt sich als Falle und für einige von ihnen als Grab. Als ein grausamer Countdown einsetzt, bei dem einer nach dem anderen auf brutalste Weise zu Tode zu kommen droht, macht sich Angst breit ... und mit ihr eine Erkenntnis: Wollen sie überleben, müssen sie das große Geheimnis lösen, das sie in dieser Nacht des Sterbens zusammengebracht hat.
Identität
stammt aus dem Hause Columbia Tristar Home Entertainment.
Identität
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Schauspieler / Schauspielerinnen in Identität
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Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Identität
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4Daniel Wenzel2009-03-05Zehn Menschen, die sich noch nie zuvor gesehen haben, suchen in einer sturmdurchpeitschten Nacht durch eine Verkettung merkwürdigster Zufälle im selben Motel mitten in der Wüste Zuflucht. Auf den ersten Blick haben sie nur eins gemeinsam: Jeder von ihnen verbirgt ein Geheimnis. Doch nur kurz währt die geteilte Freude über den gefundenen Schutz im Naturinferno: Das Motel entpuppt sich als Falle und für einige von ihnen als Grab. Als ein grausamer Countdown einsetzt, bei dem einer nach dem anderen auf brutalste Weise zu Tode zu kommen droht, macht sich Angst breit ... und mit ihr eine Erkenntnis: Wollen sie überleben, müssen sie das große Geheimnis lösen, das sie in dieser Nacht des Sterbens zusammengebracht hat. Wie man es von einer aktuellen Produktion erwarten darf, kommt der Film im anamorphen Breitbildformat 2.40:1 ohne sichtbare Filmartefakte daher. So gut wie kein Hintergrundsrauschen ist zu vernehmen, lediglich manch hellere Einstellung weist eine etwas gröbere Körnung auf. Zu den Farben lässt sich sagen, dass diese für die teils schlechten Lichtverhältnisse im Film recht naturgetreu rüberkommen, lediglich beim Rot hat man wohl etwas tief in den „Farbtopf“ gegriffen. Gleiches gilt für den Kontrast, der zwar größtenteils eine gute Arbeit abliefert, aber dennoch nicht fehlerfrei ist. Besonders deutlich wird dies in den dunkleren Momenten des Films, denn hier wird so manches Detail durch das satte Schwarz geschluckt. Die Bildschärfe ist über weite Strecken des Films gut gelungen, hat aber auch ihre schwächeren Momente. An der Tonqualität der DVD gibt es nicht viel auszusetzen, denn alle Audiowerte (Musik, Dialoge, Geräusche) liegen im grünen Bereich. Dies gilt auch für den Raumklang, der zwar sparsam und dezent eingesetzt wird, aber durch die stimmungsvolle Atmosphäre immer präsent ist. Der Rest des Films spielt sich dann hauptsächlich nur noch auf den Frontlautsprechern ab. Lediglich vereinzelte Soundeffekte nutzen noch das gesamte Boxenspektrum aus. Schön ist erstmal zu sehen, dass man seitens Columbia Tristar an einen Audiokommentar gedacht hat, der bei „Identität“ sogar in doppelter Ausführung daherkommt. Zum einen von Regisseur James Mangold und zum anderen vom Drehbuchautor Michael Cooney. Beide äußern sich auf ihre Weise zur Idee und Konzeption des Films und geben dabei tiefe Einblicke in die Entstehung ihres Machwerks. Darüber hinaus verfügt die DVD über ein Making Of namens „Star on the set“, welches zwar eigentlich nur als PR-Material durchgehen dürfte, aber für diese Gattung recht informativ ausgefallen ist und einige interessante Anekdoten bietet.
Nicht zu vergessen wären da noch die vier entfernten Szenen: „Domestic Distance“, „I put you in 8.“, „The search for Caroline“ und „The face in the mirror“. Man vermisst diese Szenen zwar nicht wirklich im Film, trotz alledem sind sie nett anzuschauen und geben einen etwas detaillierten Blick auf die jeweiligen Szenen. Wahlweise kann man sie mit oder ohne Regiekommentar ansehen. Zu guter letzt hätten wir noch die Rubrik „Vergleich Storyboard“, in der drei Szenen miteinander, anhand von Filmmaterial und Storyboard-Zeichnungen, verglichen werden. Weiterhin gibt es noch Filmographien in Textform und den obligatorischen Trailer zum Film. Neben der originalen Kinofassung findet sich zudem noch ein - um eine Minute verlängerter - „Extended Cut“ auf der DVD, der wie es die Spielzeit schon andeutet, nicht viel Neues beinhaltet. Mit „Identität“ ist Regisseur James Mangold (Cop Land, Durchgeknallt) ein gelungener Psychothriller in der Tradition von Alfred Hitchcock und Agatha Christie gelungen, der zwar nicht viel Neues, geschweige Innovatives für das Genre bietet, aber dennoch Altbewährtes gekonnt und handwerklich perfekt in Szene setzt. Verdanken tut er dies aber vor allem auch dem guten und potentiell interessanten Drehbuch von Michael Cooney, das den Zuschauer von Anfang an packt und bis zum bitteren Ende nicht mehr loslässt. Technisch gesehen trifft dies auch auf die DVD zu, die zwar solide produziert wurde und ordentliche Werte abliefert, aber dennoch nicht vollends überzeugen konnte. Alles in allem ein Psychothriller der besseren Sorte, der sich vor der Konkurrenz von heute und damals nicht zu verstecken braucht und für einen „gemütlichen“ DVD-Abend allemal taugt.
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Zehn Menschen, die sich noch nie zuvor gesehen haben, suchen in einer sturmdurchpeitschten Nacht durch eine Verkettung merkwürdigster Zufälle im selben Motel mitten in der Wüste Zuflucht. Auf den ersten Blick haben sie nur eins gemeinsam: Jeder von ihnen verbirgt ein Geheimnis. Doch nur kurz währt die geteilte Freude über den gefundenen Schutz im Naturinferno: Das Motel entpuppt sich als Falle und für einige von ihnen als Grab. Als ein grausamer Countdown einsetzt, bei dem einer nach dem anderen auf brutalste Weise zu Tode zu kommen droht, macht sich Angst breit ... und mit ihr eine Erkenntnis: Wollen sie überleben, müssen sie das große Geheimnis lösen, das sie in dieser Nacht des Sterbens zusammengebracht hat. Wie man es von einer aktuellen Produktion erwarten darf, kommt der Film im anamorphen Breitbildformat 2.40:1 ohne sichtbare Filmartefakte daher. So gut wie kein Hintergrundsrauschen ist zu vernehmen, lediglich manch hellere Einstellung weist eine etwas gröbere Körnung auf. Zu den Farben lässt sich sagen, dass diese für die teils schlechten Lichtverhältnisse im Film recht naturgetreu rüberkommen, lediglich beim Rot hat man wohl etwas tief in den „Farbtopf“ gegriffen. Gleiches gilt für den Kontrast, der zwar größtenteils eine gute Arbeit abliefert, aber dennoch nicht fehlerfrei ist. Besonders deutlich wird dies in den dunkleren Momenten des Films, denn hier wird so manches Detail durch das satte Schwarz geschluckt. Die Bildschärfe ist über weite Strecken des Films gut gelungen, hat aber auch ihre schwächeren Momente. An der Tonqualität der DVD gibt es nicht viel auszusetzen, denn alle Audiowerte (Musik, Dialoge, Geräusche) liegen im grünen Bereich. Dies gilt auch für den Raumklang, der zwar sparsam und dezent eingesetzt wird, aber durch die stimmungsvolle Atmosphäre immer präsent ist. Der Rest des Films spielt sich dann hauptsächlich nur noch auf den Frontlautsprechern ab. Lediglich vereinzelte Soundeffekte nutzen noch das gesamte Boxenspektrum aus. Schön ist erstmal zu sehen, dass man seitens Columbia Tristar an einen Audiokommentar gedacht hat, der bei „Identität“ sogar in doppelter Ausführung daherkommt. Zum einen von Regisseur James Mangold und zum anderen vom Drehbuchautor Michael Cooney. Beide äußern sich auf ihre Weise zur Idee und Konzeption des Films und geben dabei tiefe Einblicke in die Entstehung ihres Machwerks. Darüber hinaus verfügt die DVD über ein Making Of namens „Star on the set“, welches zwar eigentlich nur als PR-Material durchgehen dürfte, aber für diese Gattung recht informativ ausgefallen ist und einige interessante Anekdoten bietet. Nicht zu vergessen wären da noch die vier entfernten Szenen: „Domestic Distance“, „I put you in 8.“, „The search for Caroline“ und „The face in the mirror“. Man vermisst diese Szenen zwar nicht wirklich im Film, trotz alledem sind sie nett anzuschauen und geben einen etwas detaillierten Blick auf die jeweiligen Szenen. Wahlweise kann man sie mit oder ohne Regiekommentar ansehen. Zu guter letzt hätten wir noch die Rubrik „Vergleich Storyboard“, in der drei Szenen miteinander, anhand von Filmmaterial und Storyboard-Zeichnungen, verglichen werden. Weiterhin gibt es noch Filmographien in Textform und den obligatorischen Trailer zum Film. Neben der originalen Kinofassung findet sich zudem noch ein - um eine Minute verlängerter - „Extended Cut“ auf der DVD, der wie es die Spielzeit schon andeutet, nicht viel Neues beinhaltet. Mit „Identität“ ist Regisseur James Mangold (Cop Land, Durchgeknallt) ein gelungener Psychothriller in der Tradition von Alfred Hitchcock und Agatha Christie gelungen, der zwar nicht viel Neues, geschweige Innovatives für das Genre bietet, aber dennoch Altbewährtes gekonnt und handwerklich perfekt in Szene setzt. Verdanken tut er dies aber vor allem auch dem guten und potentiell interessanten Drehbuch von Michael Cooney, das den Zuschauer von Anfang an packt und bis zum bitteren Ende nicht mehr loslässt. Technisch gesehen trifft dies auch auf die DVD zu, die zwar solide produziert wurde und ordentliche Werte abliefert, aber dennoch nicht vollends überzeugen konnte. Alles in allem ein Psychothriller der besseren Sorte, der sich vor der Konkurrenz von heute und damals nicht zu verstecken braucht und für einen „gemütlichen“ DVD-Abend allemal taugt.
(Daniel Wenzel)
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Weitere Filminfos zu Identität
:
Originaltitel: Identity
Land / Jahr: USA 2003
Medien-Typ:
DVD
Bonusmaterial zu Identität
:
Filmkommentare: Regisseur, Autor, Entfallene Szenen,
Filmografien: Schauspieler, Regisseur, Autor,
Making of,
Storyboard-Vergleiche,
Verschiedene Trailer
beinhaltet Kinofassung / Langfassung (Extended Version) *
* Diese DVD enthält einige Filmszenen, die bisher nicht in den (*) Sprachen veröffentlicht wurden und daher in der Original-Sprache mit den jeweiligen Untertiteln auf der Disc enthalten sind.
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