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TECHNISCHE DATEN
zu 3096 Tage - Die wahre Geschichte der Natascha Kampusch

RC FSK Freigabe ab 16 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Drama
Bildformat:
16:9 (2.35:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 5.1,Deutsch: Dolby Digital 2.0,Englisch: Dolby Digital 5.1
Verpackung: Amaray Case
Untertitel:
Deutsche Untertitel für Hörgeschädigte
EAN-Code:
4011976885085 / 4011976885085
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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3096 Tage - Die wahre Geschichte der Natascha Kampusch

Titel:

3096 Tage - Die wahre Geschichte der Natascha Kampusch

Label:

Constantin Film

Regie:

Sherry Hormann Sherry Hormann Biografie Interview mit Sherry Hormann: Männer wie wir

Laufzeit:
106 Minuten
Genre:
Drama
FSK:
ab 16 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 09.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu 3096 Tage - Die wahre Geschichte der Natascha Kampusch:


Wien, 2. März 1998. Natascha Kampusch ist 10 Jahre alt, als sie auf dem Schulweg von dem arbeitslosen Nachrichtentechniker Wolfgang Priklopil in einen weißen Lieferwagen gezerrt wird. Der Entführer will kein Lösegeld, er will das Mädchen besitzen. Unter seinem Haus in einer bürgerlichen Wohnsiedlung hat Priklopil ein geheimes Verlies ausgehoben, um sie dort einzusperren. Für die nächsten achteinhalb Jahre werden die zwei mal drei Meter zu Nataschas karger Gefängniszelle: Märchenbücher, Lieblingskekse und Gute-Nacht-Küsse weichen Gewalt, Demütigungen und ständigem Nahrungsentzug. Doch Natascha Kampusch zerbricht nicht in der Gefangenschaft, sondern sie wird stärker. Jeder Tag, jeder Atemzug ein kleiner zorniger Sieg. 2006 gelingt ihr endlich die Flucht, und Wolfgang Priklopil nimmt sich das Leben. 3096 Tage - Die wahre Geschichte der Natascha Kampusch stammt aus dem Hause Highlight Communications.


3096 Tage - Die wahre Geschichte der Natascha Kampusch Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in 3096 Tage - Die wahre Geschichte der Natascha Kampusch:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu 3096 Tage - Die wahre Geschichte der Natascha Kampusch:
Es war wohl eine der unglaublichsten Schlagzeilen des Jahres 2006: Wie aus dem Nichts taucht eine junge Frau auf, die acht Jahre zuvor als vermisst gemeldet wurde. „3096 Tage“ erzählt die Geschichte von Natascha Kampuschs Aufwachsen in Gefangenschaft.

März 1998: Nach einem Streit mit ihrer Mutter macht sich die 10-jährige Natascha (Amelia Pidgeon) auf den Weg zur Schule. Dort wird sie an diesem Tag jedoch niemals ankommen. Wolfgang Priklopil (Thure Lindhardt) wartet bereits am Straßenrand auf sie. Er zerrt das Kind in seinen Transporter und bringt es zu sich nach Hause. Von nun an sperrt er Natascha in einen geheimen verliesartigen Raum in seinem Keller. Er will Natascha besitzen, aus ihr ein Wesen machen, das sich bedingungslos seinem Willen fügt. Das Mädchen versucht nun die einsamen Tage und Nächte in ihrem engen Gefängnis mit Leben zu füllen. Doch auch ihre Rollenspiele und die ewig selben Bücher helfen nur wenig gegen die Angst und Tristesse im Verlies. Jegliche Versuche ihren Entführer auszutricksen, um zu fliehen, werden von ihm durchschaut und hart bestraft. Mit den Jahren wird aus der kleinen Natascha eine junge Frau (Antonia Campbell-Hughes) und zwischen dem Entführer und seiner Entführten entsteht trotz Auflehnungsversuchen, Wahn und Gewalttätigkeit eine außergewöhnliche Beziehung. Dies befreit Natascha keinesfalls aus ihrer Gefangenschaft. Es sorgt jedoch dafür, dass Priklopil ihr irgendwann öfter erlaubt, zusammen mit ihm das Haus zu verlassen. Für eine sehr lange Zeit halten seine Bewachung und abenteuerliche Drohungen Natascha auf den Ausflügen in die Außenwelt im Zaum. Eines Tages ist es jedoch soweit: eine kleine Unachtsamkeit trifft auf einen kurzen Moment großen Mutes und die Geschichte der beiden wird für immer in andere Bahnen gelenkt.

Die spannende Darstellung von acht Jahren der Einsamkeit, Tristesse und des Wartens war sicherlich keine leichte Aufgabe. Regisseurin Sherry Hormann und Drehbuchautorin Ruth Toma gelang hier mit Hilfe von Natascha Kampuschs Autobiografie und dem unvollendete Skript von Bernd Eichinger ein Film, der diese unglaubliche Leere sehr gut zu füllen vermag. Zu diesem Zweck bedient sich der Film unter anderem verschiedener Zeitsprünge, die zwar ein paar Jahre ausblenden, die Darstellung der Torturen Natascha Kampuschs aber keinesfalls mindern. Essensentzug, Schläge und die ewig wiederkehrende Verbannung ins Verlies sind die Waffen Priklopils gegen das Aufbegehren seiner Gefangenen. Bemerkenswert überzeugend stellen hier Thure Lindhardt und Antonia Campbell-Hughes eine außergewöhnliche Beziehung dar. Eine Art Hassliebe, gekennzeichnet durch wahnsinnige Abhängigkeit und Dominanz, gepaart mit gleichzeitiger Zuneigung aus Mangel an Alternativen. Eine Beziehung, die wahrscheinlich nur derjenige wirklich versteht, der sie selbst erlebt hat. Äußerst authentisch mimt auch Amelia Pidgeon eine 10-Jährige, die gerade ihrem normalen Leben entrissen wurde. Die kleine Natascha, mit kindlicher Bockigkeit, gleichzeitiger Angst und der Sehnsucht nach elterlicher Zuneigung. Noch beeindruckender präsentiert sich allerdings Antonia Campbell-Hughes in der Rolle der erwachsenen Natascha. Mit ihr haben die Macher von „3096 Tage“ eine Darstellerin gewonnen, die großartige Schauspielleistung beweist. Sie vermag es, die psychische und körperliche Entbehrung, die Angst, immense Verzweiflung und unerträgliche Sehnsucht nach der Freiheit so darzustellen, dass es dem Zuschauer zeitweilig in der Seele schmerzt, diesem irren Spiel weiter zuzusehen. „3096 Tage“ bannt eine Geschichte auf Film, die für die meisten Menschen einfach unvorstellbar ist und verleiht ihr somit mehr Nachvollziehbarkeit und Realität in der Welt der Außenstehenden. ()

alle Rezensionen von Vanessa Marquardt ...
Wien, 2. Mrz 1998. Natascha Kampusch ist 10 Jahre alt, als sie auf dem Schulweg von dem arbeitslosen Nachrichtentechniker Wolfgang Priklopil in einen weien Lieferwagen gezerrt wird. Der Entfhrer will kein Lsegeld, er will das Mdchen besitzen. Unter seinem Haus in einer brgerlichen Wohnsiedlung hat Priklopil ein geheimes Verlies ausgehoben, um sie dort einzusperren. Fr die nchsten achteinhalb Jahre werden die zwei mal drei Meter zu Nataschas karger Gefngniszelle: Mrchenbcher, Lieblingskekse und Gute-Nacht-Ksse weichen Gewalt, Demtigungen und stndigem Nahrungsentzug. Doch Natascha Kampusch zerbricht nicht in der Gefangenschaft, sondern sie wird strker. Jeder Tag, jeder Atemzug ein kleiner zorniger Sieg. 2006 gelingt ihr endlich die Flucht, und Wolfgang Priklopil nimmt sich das Leben. Das Bild (2,35:1; anamorph) der DVD zeigt einige Schwchen. Die Schrfe ist gerade mal gut bis mig und lsst einige Details vermissen bzw. lsst Einstellungen weich aussehen. Der Kontrast ist weitgehend ausgewogen, nur gelegentlich werden Details in dunklen Flchen verschluckt. Die Farben wurden bearbeitet und bieten fast durchweg eine desaturierte Farbpalette, die zumeist khl und blass daherkommt und dem Film seinen kalten und dsteren Look gibt. Grtes Problem der DVD ist aber die Kompression, die immer wieder durch Unruhen und Blockbildung auf sich aufmerksam macht. Englisch: Dolby Digital 5.1
Deutsch: Dolby Digital 5.1
Deutsch: Dolby Digital 2.0
Deutsch: Dolby Digital 2.0 Hrfilmfassung

Es gibt optionale deutsche Untertitel.

Der Film wurde ursprnglich in Englisch gedreht, weshalb dies die Originalfassung darstellt. Die deutschen Fassungen sind nur Synchronisationen. Die DD 5.1-Versionen sind, obwohl der Film ein stilles, unspektakulres Kammerspiel ist, erstaunlich raumaktiv. Neben der Musik kommen immer wieder Nebengerusche und Soundeffekte zum Einsatz, die eine subtile, aber atmosphrische Stimmung aufkommen lassen. Ansonsten bestimmen Dialoge und damit die Front das Geschehen. Die Extras bestehen aus einem Blick hinter die Kulissen (ca. 6 min), sieben Interviews (ca. 27 min), einem Premierenclip (ca. 4 min), Einblicke in 3096 Teil 1 (ca. 6 min), Einblicke in 3096 Teil 2 (ca. 7 min) sowie zwei Trailern (es ist der gleiche, aber wahlweise in Deutsch oder Englisch).

Die Extras liegen zum Teil in Englisch mit optionalen Untertiteln vor. 3096 TAGE (BRD, 2013) ist die filmische Adaption der wahren Gesichte der Entfhrung von Natascha Kampusch, die als Zehnjhrige verschleppt und mehr als acht Jahre (1998-2006) in einem kleinen Verlies festgehalten wurde.

Natrlich taucht die Frage auf: Kann man das, darf man das zeigen? Ist das "unterhaltsam" genug fr einen Film? Will man das sehen, muss man das? Das sollte einfach jeder fr sich selbst entscheiden.

Wolfgang Priklopil, ein emotional instabiler, spieiger, gestrter Soziopath, entfhrt ein Mdchen, um sich eine Frau heranzuzchten. Ein kleines Kind, minderjhrig, schwach, dem er berlegen wre. Den Plan hat er lange Zeit vorbereitet, ein verstecktes, unterirdisches Gefngnis gebaut und getarnt. Er hat sich jemanden ausgesucht und dann durchgezogen. Doch berraschung. Physisch mag Priklopil krftiger sein, doch psychisch nein, denn Natascha entpuppte sich langfristig als die Strkere.

Aus ihr wird eine Teenagerin, ein junge Frau, die allein, im Dunkeln, lebt, viel liest, Radio hrt, Fernsehen schaut, sich so gut es geht selbst weiterbildet. Doch die physischen und psychischen Qualen, Misshandlungen, Vergewaltigungen und Hunger nehmen kein Ende. Sie darf anfangs gar nicht, spter nur selten nach oben, doch das Haus ist festungsartig abgesichert. Erst im Laufe der Zeit darf sie auch mal in den Garten. Fragen werfen nur ein gemeinsamer Ski-Urlaub auf. War sie zu verstrt, dass Chancen zur Flucht nicht genutzt werden knnen oder gibt es andere Grnde? Sie selbst beschrieb es als "Ein inneres Gefngnis, das es mir unmglich gemacht hat, mich zu befreien."

Ich will kein Opfer sein, betonte Kampusch nach ihrer Flucht. Die Medien und das Publikum sind verwirrt, enttuscht, angesichts der Verweigerung blicher Spielregeln. Das bringt ihr viel Hass, Ablehnung und Misstrauen bezglich ihrer Story ein. Und natrlich kursieren auch diverse Verschwrungstheorien, die mehr oder minder plausibel auf Ungereimtheiten aufmerksam machen wollen, dabei aber oft nur abstoend und niedertrchtig sind.

Der Film basiert auf einem Drehbuchfragment von Bernd Eichinger, zu Ende gefhrt von Ruth Toma, inszeniert von Sherry Horman und fotografiert von ihrem Lebensgefhrten Michael Ballhaus. Leider ist das Gesamtergebnis wenig berzeugend. Der Film bleibt khl und distanziert, der Schrecken, die ntige Empathie will nicht wirklich aufkommen, alles wirkt zu gestellt. Vielleicht kann der wahre Schrecken nicht wirklich abgebildet werden?

Das Kammerspiel zeigt sich aber auch ein bisschen gehemmt, mutlos und blutleer. Man zeigt nicht alles, lsst Vieles aus, bleibt vage, macht Andeutungen. Einiges weicht vom realen Geschehen ab, aber viele andere Stationen werden pflichtgem abgehakt. Was dabei herauskam, ist letztendlich ein zu banales, einfltiges und irgendwie auch langweiliges (Beinahe-) Zwei-Personen-Stck auf biederem TV-Niveau: Das Mdchen und der Entfhrer.

Etwas verwirrend ist ebenfalls das Casting: Eine 31-jhrige (Antonia Campbell-Hughes, aus ALBERT NOBBS und STORAGE 24) spielt eine 14- bis 18-Jhrige, was zustzlich der Glaubwrdigkeit schadet. Abgerundet wird die mangelnde Authentizitt durch dem Umstand, dass die Produzenten auf den internationalen Markt geschielt haben und deshalb in Englisch mit europischer Besetzung gedreht haben. Die deutsche Synchro bietet also eine glatte Hochdeutschfassung einer Tragdie aus sterreich, missfllt durch die fehlende Lippensynchronitt und in der englischen OF wirkt zudem sprachlich alles recht unnatrlich und aufgesetzt. ()

alle Rezensionen von Carlito Brigante ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: 3096 Tage
Land / Jahr: Deutschland 2012
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Blick hinter die Kulissen (ca. 6 Min.), Interviews (ca. 27 Min.), Einblicke in „3096“ – Teil 1 (ca. 6 Min.), Einblicke in „3096“ – Teil 2 (ca. 7 Min.), Trailer „3096 Tage“ in deutsch, Trailer „3096 Tage“ in englisch
Kommentare:

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