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TECHNISCHE DATEN
zu Holy Flying Circus - Voll verscherzt

RC 2 FSK Freigabe ab 12 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Komödie
Bildformat:
16:9 (1.78:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 2.0,Englisch: Dolby Digital 2.0
Verpackung: Amaray Case im Schuber
Untertitel:
Deutsch
Anbieter:
WVG Medien GmbH
Label:
Polyband
EAN-Code:
4006448760526 / 4006448760526
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

Sie befinden sich hier: Home > Komödie > DVD > Holy Flying Circus - Voll verscherzt

Holy Flying Circus - Voll verscherzt

Titel:

Holy Flying Circus - Voll verscherzt

Label:

Polyband

Laufzeit:
90 Minuten
Genre:
Komödie
FSK:
ab 12 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 10.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Holy Flying Circus - Voll verscherzt:


Die berühmt-berüchtigten Monty Python um ihre Gründungsmitglieder John Cleese (Darren Boyd), Eric Idle (Steve Punt) und Terry Jones (Rufus Jones) kämpfen nach den Dreharbeiten ihres Skandal-Films „Das Leben des Brian“ gegen Sittenwächter, religiöse Gruppen, öffentliche Zensur und selbst ernannte Moralapostel. Die Kontroversen um die Veröffentlichung des Films finden ihren Höhepunkt beim legendären BBC-Interview, das John Cleese und Michael Palin am 9. November 1979 in der Sendung „Friday Night, Saturday Morning“ mit einem Bischof und einem christlichen Autor führten. - Nach einer wahren Begebenheit! Holy Flying Circus - Voll verscherzt stammt aus dem Hause WVG Medien GmbH.


Holy Flying Circus - Voll verscherzt Trailer ansehen:



Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Holy Flying Circus - Voll verscherzt:
Der Begriff „pythonesk“ steht für unbegreifbaren Blödsinn, höheren oder tieferen Nonsens und ein Ausgeliefertsein an eine völlig absurde Willkür. Der Begriff geht zurück auf eine Gruppe von fünf Engländern und einem Amerikaner, die sich Monty Python nannten und fürs englische Fernsehen eine Serie mit dem seltsamen Namen „Monty Python Flying Circus“ kreierten. Diese lief in vier Etappen von 1969 bis 1974 und wurde die erfolgreichste Comedy-Show Englands.

Doch nicht nur im TV wahren die Sechs (John Cleese, Michael Palin, Terry Gilliam, Terry Jones, Eric Idle und – der 1989 verstorbene – Graham Chapman), mit ihrem absurden, tiefsinnigen, teils rabenschwarzen Humor, der stets die Grenzen des guten Geschmacks entlang stolzierte und ebenso religiös wie politisch unkorrekt war, erfolgreich, sondern auch im Kino. Durch Kinofilme wie „Die Ritter der Kokosnuss”, „Der Sinn des Lebens” oder „Das Leben des Brain” festigten sie ihren Kultstatus.

Mit ihrer genialen Satire „Das Leben des Brain“, in der ein naiver junger Mann namens Brain, ein unehelicher Sprösslings einer Jüdin und eines römischen Soldaten, der zur gleichen Zeit wie Jesus geboren wurde und durch Missverständnisse unfreiwillig als Messias verehrt wird, zog sich die Komiker-Truppe den Zorn vieler religiöser und politischer Gruppen auf sich.

Aufführungsboykotte und –verbote in Großbritannien, Norwegen oder in den USA, fachten eine hitzige Debatte um Meinungsfreiheit und Blasphemie an, die ihren Höhepunkt in der BBC-Fernsehsendung „Friday Night Saturtday Morning“ am 9. November 1979, einem Tag nach der Film-Premiere in London, fand.

John Cleese und Michael Palin diskutierten mit Mervyn Stockwood, dem Bischof von Southwark, und dem Journalist und Geheimdienstmann Malcolm Muggeridge, die das Werk für blasphemisch, billig und abgeschmackt hielten. Die Inkarnation Gottes (Jesus) würde verspottet und die Kreuzigungsszene am Ende des Films wäre einfach abstoßend. Dabei konnten die Herren eigentlich keine wirkliche Meinung zum Film haben, denn wie sich später herausstellte, hatten sie „Das Leben des Brain“ gar nicht oder nur teilweise gesehen.

Michael Palin zeigte sich von den scharfen Attacken sichtlich getroffen und irritiert. Er beharrte auf der Feststellung, dass „Das Leben des Brain“ nur unterhalten wolle: „Viele verlassen das Kino fröhlich und lachen darüber. Ohne dass ihr Glaube erschüttert wurde“, so Palin im Interview. Bischof Stockwood spielte dennoch in seinem Schlusswort auf den Judaslohn an: „Sie bekommen Ihre 30 Silberlinge, da bin ich sicher.“

Diese Kontroverse, um den angeblich blasphemischen Streifen, wurde 2011 in dem BBC-TV-Film „Holy Flying Circus“ auf witzige Weise, mit typisch britischen Humor, verfilmt. Ein Teil der Diskussion wurde für den Film nachgespielt, aber hauptsächlich geht es um die Hintergründe der Fernsehdebatte.

Besetzt wurden die Pythons mit eher unbekannte Schauspieler Darren Boyd spielt John Cleese, Steve Punt ist als Eric Idle zu sehen und Rufus Jones mimt Terry Jones. Die drei Schauspieler sehen ihren Vorbildern nicht nur sehr ähnlich, sondern haben sich auch die Mimik der Komiker perfekt angeeignet. Ein echter Glücksgriff.

Als kleine Hommage an den filmischen Stil der Pythons, gibt es auch hier absurde Nebenhandlungen, denen auch Gott und Jesus ihre Meinungen mitteilen. Gott wird übrigens von Schauspieler, Regisseur und Schriftsteller Stephen Fry gespielt. Ebenfalls eine Verbeugung vor der legendären Komiker-Gruppe ist, das die Schauspieler, wie auch seinerzeit die Echten, mehrere Rollen übernahmen. So ist z.B. Rufus Jones auch noch in dem Part von Michael Palins Gattin zu sehen.

Auch wenn sich hier Tatsachen mit frei erfundenen Ereignissen vermischen, so rechnet der Film auf wunderbarer Weise mit der Bigotterie der damaligen Zeit ab. Darum ist dieser TV-Film nicht nur für Monty Python-Fans interessant.

Auf DVD ist der Film nun bei Polyband erschienen, und präsentiert sich in einer guten technischen Qualität. Das Widescreen-Bild (1.78:1 – anamorph) ist gut, ebenso wie der Ton (Dolby Digital 5.1). Das Bonusmaterial umfasst leider nur „deleted Scenes“. Hier hätte man sich schon als Extra die originale Sendung gewünscht oder auch Interviews mit Cleese und Palin, wie sie die damalige Aufregung heute sehen. ()

alle Rezensionen von Bernd Hellweg ...
2013 war für Monty-Python-Fans ohne Frage ein Jubeljahr! Im November hatten die fünf verbleibenden Mitglieder der Comedytruppe verkündet, dass sie im Juli 2014 in London erstmals seit 15 Jahren wieder gemeinsam auf der Bühne stehen wollen. Da die Tickets innerhalb weniger Minuten ausverkauft waren, ist nicht auszuschließen, dass die optionale Tournee im Anschluss tatsächlich stattfinden wird. Schon im Oktober 2013 wurde in Deutschland auf DVD die sehr originelle Verfilmung des Buches des einzigen verstorbenen Pythons ausgewertet: „A Liar’s Autobiography: The Untrue Story of Monty Python’s Graham Chapman“. Und nur wenige Wochen später hat hierzulande nun auch noch ein britischer Fernsehfilm seine DVD-Premiere, der 2011 entstand und an Originalität, Witz und verspieltem Einfallsreichtum nicht mehr zu übertreffen ist: „Holy Flying Circus – Voll verscherzt“. Zwar sind in diesem Film die echten Pythons nicht zu sehen (und waren auch nicht hinter den Kulissen in das Projekt involviert), dafür wird eine reale Episode aus der gemeinsamen Zeit auf höchst spaßige Weise mit hervorragenden Schauspielern nachgestellt.

Wir schreiben das Jahr 1979. Die Pythons haben gerade die Dreharbeiten zu ihrem dritten Kinofilm „Das Leben des Brian“ beendet, als sie zurück in London in einen Shitstorm geraten, der noch vor der Premiere des Films losgetreten wird. Glaubensvertreter sehen in dem Werk, das zur Zeit Jesus Christus’ die Lebensgeschichte seines fiktiven unbekannten Zeitgenossen Brian erzählt, eine blasphemische Gotteslästerung, die es mit allen Mitteln zu verhindern gilt. John Cleese (Darren Boyd), Michael Palin (Charles Edwards), Graham Chapman (Tom Fisher), Eric Idle (Steve Punt), Terry Jones (Rufus Jones) und Terry Gilliam (Phil Nichol) beraten gemeinsam, wie sie mit der Situation umgehen sollen. Nachdem der öffentliche Protest immer weiter anschwillt, Kot in Paketen verschickt in ihren Büros ankommt und der Mob nachts vor ihren privaten Häusern marodiert, entscheiden sie sich, in der Fernseh-Talkshow „Friday Night, Saturday Morning“ aufzutreten und der Bevölkerung ihre Sicht der Dinge darzulegen. Weitere Gesprächspartner sind der religiöse Ex-Komiker Malcolm Muggeridge (Michael Cochrane) und Bischof Mervyn Stockwood (Roy Marsden)…

Besser kann man tatsächliche Ereignisse in Spielform wohl kaum umsetzen! Entstanden ist hier keine dröge Pseudodokumentation, sondern eine absurd-schräge Farce im Stil des Monty-Python-Humors, die reale Vorkommnisse mit dem nötigen Unsinn angeht. Zeichentrickpassagen und skurril-alberne Puppensequenzen sind wie selbstverständlich eingebaut, auch die Mehrfachbesetzung der zentralen Schauspieler ist ganz im Python-Sinne. Überhaupt sind die Darsteller, insbesondere Charles Edwards, Steve Punt und Rufus Jones dermaßen gut gewählt, dass man mitunter glaubt, tatsächlich den jungen Python-Mitgliedern zuzuschauen! Für Fans eine Offenbarung, aber auch lustig genug, um alle Zuschauer mit Sinn für schwarzen Humor anderthalb Stunden blendend zu unterhalten. Die DVD wartet mit einem für das Medium erstaunlich guten Bild (im Widescreen-Format 1,99:1) auf, und auch hinsichtlich der Akustik ist am Dolby-Digital-5.1-Ton (wahlweise in Deutsch oder Englisch) nichts auszusetzen. Das Bonusmaterial hätte gerne üppiger ausfallen können, geht aber durchaus in Ordnung. Es umfasst sieben geschnittene Szenen (zusammen 7 Minuten) und Outtakes (19 Minuten). ()

alle Rezensionen von Frank Brenner ...
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Weitere Filminfos:

Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten
Kommentare:

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