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TECHNISCHE DATEN
zu Hercule Poirot Edition

RC 2 FSK Freigabe ab 12 Jahren
DVD-Typ: 3 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Kriminalfilm
Bildformat:
16:9 (1.78:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 2.0 Mono,Englisch: Dolby Digital 2.0 Mono,Italienisch: Dolby Digital 2.0 Mono,Spanisch: Dolby Digital 2.0 Mono
Verpackung: Schuber
Untertitel:
Deutsch, Türkisch, Holländisch, Italienisch, Spanisch, Portugiesisch
EAN-Code:
4006680067131 / 4006680067131
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Hercule Poirot Edition

Titel:

Hercule Poirot Edition

Label:

STUDIOCANAL GmbH

Regie:

John Guillermin, Guy Hamilton, Sidney Lumet

Laufzeit:
368 Minuten
Genre:
Kriminalfilm
FSK:
ab 12 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 04.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Hercule Poirot Edition:


Das Böse unter der Sonne Mord im Orient Express Tod auf dem Nil Hercule Poirot Edition stammt aus dem Hause STUDIOCANAL GmbH.


Hercule Poirot Edition Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Hercule Poirot Edition:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Hercule Poirot Edition:
Hercule Poirot Edition“ mit Filmklassikern bei StudioCanal
Drei verfilmte Bestseller von Agatha Christie

Die englische Schriftstellerin Agatha Christie (1890-1976) schildert in ihren ausgeklügelten Kriminalromanen die Abgründe der menschlichen Seele. Mit Hercule Poirot und Jane Marple schuf sie die berühmtesten Detektivfiguren der Literaturgeschichte. Ihre Bücher wurden in mehr als 45 Sprachen übersetzt und weltweit über zwei Milliarden Mal verkauft. Damit gilt Agatha Christie, die 1971 von Königen Elisabeth II. in den Adelsstand erhoben wurde, als die erfolgreichste Kriminalromanautorin unserer Zeit. Viele ihrer Geschichten sind nicht frei erfunden, sondern beruhen auf Lebenserfahrungen. Nach ihrer Scheidung 1928 begleitete sie ihren zweiten Ehemann, den Archäologen Max Mallowan, auf Reisen in den Orient. Ihre dort gesammelten Erfahrungen bilden den Hintergrund für Krimis wie „Mord im Orient-Express“ und „Tod auf dem Nil“. Ermittler ist hier wie in „Das Böse unter der Sonne“ der belgische Meisterdetektiv Hercule Poirot. Ihm hat StudioCanal jetzt eine DVD-Edition gewidmet, die erstmals drei der besten verfilmten Romanadaptionen mit ihm vereint. Insgesamt 368 Filmminuten versprechen Spannung und auch etwas britischen Humor.

In „Mord im Orient-Express“ löst der eigenwillige Poirot (David Finney) in der Abgeschlossenheit des mythischen Nobelzugs auf dem Weg von Aleoppo nach London einen höchst ungewöhnlichen Fall. In Jugoslawien bleibt der Zug im Schnee stecken. Kurze Zeit später wird der Amerikaner Ratchett tot in seinem Abteil gefunden. Die Ermittlungen ergeben, dass der Tote in den USA in verschiedene Entführungen verwickelt war und mit der Ermordung der dreijährigen Daisy Armstrong und der Erpressung ihrer reichen Eltern den Zorn der Bevölkerung auf sich gezogen, vor Gericht aber einen Freispruch erwirkt hatte. Die Vernehmung der Schlafwagenschaffner und Mitreisenden ergibt, dass alle zwölf Fahrgäste des Schlafwagenwaggons in Beziehung zur Familie Armstrong standen. Schließlich findet Poirot heraus, dass diese zwölf Fahrgäste Ratchett gemeinsam getötet haben. Dieser Akt der Selbstjustiz wird von allen, auch von Poirot, schließlich als gerechte Strafe für den Kindesmörder empfunden. Die Spannung ist bis zur endgültigen Auflösung ungebrochen, auch wenn man weiß, dass der Täter unter den Anwesenden sein muss. Diese erste große Verfilmung des Bestsellerromans bleibt bis heute die beste. Dazu tragen viele Weltstars wie Lauren Bacall, Sean Connery, Vanessa Redgrave und Ingrid Bergman bei.

Der mit Auszeichnungen überhäufte künstlerische Tausendsassa Peter Ustinov (1921-2004) löst in den beiden anderen Filmen als Hercule Poirot verzwickte Mordfälle in der feinen Gesellschaft. In „Tod auf dem Nil“ (1978) will er endlich einmal ausspannen und unternimmt eine Urlaubsreise auf dem Nil. An Bord des Luxusdampfers „Karnak“ ist auch die amerikanische Millionenerbin Linnet Ridgeway, die sich auf Hochzeitsreise mit ihrem frisch vermählten Ehegatten Simon Doyle befindet. Doch die Flitterwochen werden durch das jähe Ableben der schönen Braut vorzeitig beendet. Da ein Meisterdetektiv immer im Dienst ist, übernimmt Poirot den Fall. Mit seinem Freund Colonel Race (David Niven) beginnt er die Ermittlungen und sticht in ein Wespennest. Offenbar haben viele Passagiere ein Mordmotiv, aber keiner will es gewesen sein. Die Extras bringen Interviews mit Peter Ustinov und Jane Birkin, Making-of, Fotogalerie und Original-Trailer.

In „Das Böse unter der Sonne“ (1981) von James-Bond-Regisseur Guy Hamilton ist die Broadway-Schönheit Arlena Marshall (Diana Rigg), die sich durch ihr divenhaftes Benehmen viel Feinde gemacht hat, das Mordopfer. Mitten in ihrem Urlaub auf einer idyllischen griechischen Mittelmeerinsel wird sie tot am Strand aufgefunden. Zum Glück ist Meisterdetektiv Hercule Poirot vor Ort und übernimmt sofort die Ermittlungen. Aufgrund der Vorgeschichte gestalten sich diese jedoch ziemlich schwierig, denn fast alle Gäste des Luxushotels hatten mit der Schauspielerin noch eine Rechnung offen. Es geht um Ehebruch, Eifersüchteleien, Profitinteresse oder blanken Hass. Aber scheinbar haben alle ein wasserdichtes Alibi. Als Extras gibt es Making-of, Fotogalerie, Original-Trailer und einen Clip von der Premiere in Anwesenheit von Königin Elisabeth II. Alle drei Filme bieten spannende und typisch britische Unterhaltung. ()

alle Rezensionen von Johannes Kösegi ...
Der belgische Meisterdetektiv Hercule Poirot ist neben der gewitzten Hobby-Detektivin Miss Marple fraglos die bekannteste Romanfigur im Œuvre der umtriebigen britischen Kriminalschriftstellerin Dame Agatha Christie (1890-1976). In mehr als dreißig Romanen stand Poirot im Mittelpunkt der von Christie sehr gewitzt erfundenen Kriminalfälle, und etliche von ihnen schafften es im Laufe der letzten rund 80 Jahre auch zu Kino- und Fernsehehren. Nachdem in den 60er Jahren die vier Miss-Marple-Filme mit der göttlichen Dame Margaret Rutherford zu unsterblicher Popularität gelangt waren, nahm man sich in den 70er Jahren anderen Romanen Christies an, die man bevorzugt mit einer großen Starbesetzung für die Leinwand adaptierte. Peter Collinsons „Ein Unbekannter rechnet ab“ nach dem Roman „Zehn kleine Negerlein“ machte den Anfang, bevor sich Spannungsexperte Sidney Lumet mit „Mord im Orientexpress“ schließlich an einen stargespickten Hercule-Poirot-Fall wagte. In kurzer Folge entstanden in Großbritannien zwei weitere ausgeklügelte Poirot-Filme, in denen anstelle von Albert Finney nun Sir Peter Ustinov in die Rolle des Detektivs schlüpfte, die er später auch noch in drei gleichermaßen erfolgreichen Fernsehfilmen und einem dritten Kinoableger wieder aufgreifen sollte.

Die „Hercule Poirot Edition“ vereint nun in einer DVD-Box die ersten drei dieser stargespickten Kinoverfilmungen, „Mord im Orientexpress“, „Tod auf dem Nil“ und „Das Böse unter der Sonne“. Ein richtiges Meisterwerk ist der erste der drei Filme geworden, der 1974 von Sidney Lumet inszeniert wurde. Hercule Poirot (Albert Finney) ist einer der zahlreichen Gäste, die Mitte der 30er Jahre mit dem Orientexpress von Istanbul Richtung London reisen wollen. Durch eine Schneeverwehung wird die Weiterreise just in dem Moment unmöglich, als in einem der Schlafwagen ein Mord verübt wird. Der Industrielle Ratchett (Richard Widmark) wird durch zwölf Messerstiche getötet. Da keine Spuren vom eingeschneiten Zug wegführen, muss sich der Täter noch in den Waggons befinden. Zusammen mit dem Betreiber der Eisenbahngesellschaft (Martin Balsam) macht sich Poirot daran, alle Anwesenden zu befragen und unter ihnen (u.a. Ingrid Bergman, Sean Connery, Michael York, Jacqueline Bisset und Jean-Pierre Cassel) den Täter ausfindig zu machen. Ein erstklassig besetzter Agatha-Christie-Film, bei dem Lumet die spannende Romanvorlage der Kriminalschriftstellerin vorzüglich umgesetzt hat. Auch wenn es hier sehr dialoglastig zugeht, strotzen diese Dialoge doch voller Ironie und Intellekt, was am Ende ein bahnbrechendes Kabinettstückchen herauskommen lässt.

Ebenso clever ist „Tod auf dem Nil“ konstruiert, bei dem sich der Mord an einer eitlen Millionenerbin (Lois Chiles) an Bord eines Nilkreuzfahrtschiffes ereignet und der Kreis der Verdächtigen deswegen gleichermaßen überschaubar bleibt. Hercule Poirot (Sir Peter Ustinov) befindet sich wie sein alter Freund Colonel Race (David Niven) eigentlich im Urlaub, übernimmt aber natürlich gerne die Aufklärung des vertrackten Falles. Auch hier machen sich wieder eine illustre Schar renommierter Filmstars (Jane Birkin, Mia Farrow, Jack Warden, Angela Lansbury, George Kennedy und Bette Davis) überaus verdächtig, und es liegt an Poirot, den wahren Täter zu entlarven. Peter Ustinovs erster Auftritt in der Rolle seines Lebens – als genial-pfiffiger, ironisch-spitzer belgischer Detektiv Poirot. Neben ihm tummelt sich eine eindrucksvolle Garde handverlesener Spitzenstars, die durch ihre exzellenten, oftmals exzentrischen Auftritte (Angela Lansbury als alte Säuferin, Dame Maggie Smith als schnippische Bedienstete und I.S. Johar als verwirrter Schiffsmanager) die dezente britische Knobelspannung fast in den Hintergrund rücken lassen, die den Film aber zu einem unterhaltsamen Schmunzelstück machen.

Vier Jahre nach diesem Ägyptenabenteuer schlüpfte Ustinov in „Das Böse unter der Sonne“ abermals in die Rolle des Detektivs mit dem aufwändig gewichsten Schnurrbart. Hier verschlägt es ihn auf eine Insel in der Adria, wo er im Auftrag des Millionärs Horace Blatt (Colin Blakely) klären soll, was aus einem wertvollen Diamanten wurde, den dieser dem Revuestar Arlena (Diana Rigg) geschenkt hatte. Doch anstelle des Diamanten findet Poirot vor Ort die Leiche Arlenas vor. Unter den Verdächtigen: James Mason, Jane Birkin, Maggie Smith, Roddy McDowall und Nicholas Clay. Etwas zahmer inszeniert als der vorangegangene Film, bietet der dritte Film der Box insgesamt weniger Spannung und Witz und stellt deswegen den schlechtesten Teil dar, wenngleich auch auf hohem Niveau. Die Literaturvorlage oder das Spiel der Starriege kann man keineswegs kritisieren, und für Krimifreunde und Fans der illustren Besetzung ist auch „Das Böse unter der Sonne“ noch überdurchschnittlich unterhaltsam.

Die technische Qualität der Filme kann sich durchweg sehen lassen. Die drei DVDs liegen im Widescreen-Format (1,78:1) vor und weisen ein gestochen scharfes und farbintensives Bild auf. Der Ton liegt in den meisten Fällen in mehreren Sprachen in Dolby Digital 1.0 bzw. 2.0 Mono vor (Englisch, Deutsch und teilweise in Italienisch und Spanisch; Untertitel sind optional zumeist noch in anderen Sprachen, aber nicht in Englisch, abrufbar). Das Bonusmaterial ist recht üppig, entspricht aber den bereits vor einigen Jahren angebotenen Einzel-Disc-Erstveröffentlichungen der Titel bei StudioCanal. Es beinhaltet englische Originaltrailer und recht umfangreiche Fotogalerien zu allen drei Filmen sowie Making Ofs zu den Ustinov-Filmen (23 bzw. 15 Minuten), ein Clip ohne Originalton zur Filmpremiere von „Das Böse unter der Sonne“ (6 Minuten) und Interviews zu „Tod auf dem Nil“ (auf Spanisch mit Sir Peter Ustinov, 8 Minuten, und auf Englisch mit Jane Birkin, 4 Minuten). ()

alle Rezensionen von Frank Brenner ...
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Weitere Filminfos:

Land / Jahr: Großbritannien 1974 - 1981
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Clip von der Premiere von „Das Böse unter der Sonne“ in Anwesenheit von Königin Elisabeth II., Fotogalerie, Interviews, Making ofs, Trailer, Wendecover
Kommentare:

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