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TECHNISCHE DATEN
zu The Grandmaster

RC 2 FSK Freigabe ab 12 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Action
Bildformat:
16:9 (2.35:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 5.1,Kantonesisch: Dolby Digital 5.1
Verpackung: Amaray Case
Untertitel:
Deutsche Untertitel für Hörgeschädigte
Anbieter:
Universum Film
EAN-Code:
0888837439299 / 0888837439299
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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The Grandmaster

Titel:

The Grandmaster

Label:

Universum Film

Regie:

Wong Kar Wai

Laufzeit:
118 Minuten
Genre:
Action
FSK:
ab 12 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 20.02.2017 00:38:01.
Inhaltsangabe zu The Grandmaster:


Ungeschlagen im Kräftemessen mit anderen Kungfu-Künstlern wird IP Man (Tony Leung Chiu-Wai), legendärer Lehrer und Mentor von Bruce Lee, als Großmeister des chinesischen Südens gefeiert. Während eines Wettkampfes erringt er die Zuneigung der stolzen Gong Er (Zhang Zi-Yi), einer Meisterin der nordchinesischen Kampfkunst-Tradition. Doch die Besetzung durch Japanische Truppen in Südchina trennt die beiden. IP Man muss für das Überleben seiner Familie kämpfen, während Gong Er im fernen Norden Vergeltung für die feige Ermordung ihres Vaters sucht. Nach Kriegsende treffen sich beide in Hongkong wieder. IP Man gründet eine Kungfu-Schule und Gong Er arbeitet als Ärztin – doch die Vergangenheit hat ihre Spuren hinterlassen… The Grandmaster stammt aus dem Hause Universum Film.


The Grandmaster Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in The Grandmaster:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu The Grandmaster:
Legenden sind sie allesamt. Zunächst der Regisseur von „The Grandmaster“, Wong Kar-Wai, der seit 25 Jahren im Hongkong-Kino mitmischt und mit seinen Filmen „Chung King Express“ und „In the Mood for Love“ zu einem der Aushängeschilder des asiatischen Kinos avancierte. Dann dessen Hauptdarsteller Tony Leung Chiu-Wai, seit Jahren eng mit Wongs Karriere verbunden, mittlerweile aber auch in anderen Filmen wie „Gefahr und Begierde“ oder „Bullet in the Head“ weltweit ein gefeierter Star. Und schließlich „Ip Man“, die Titelfigur im neuen gemeinsamen Film der beiden, um den sich in China Legenden und Sagen ranken, ein Kampfkunstmeister, der das Wing Chun nach Hongkong brachte und dann zum Lehrmeister von Bruce Lee wurde. „The Grandmaster“ hat ganz schön zu tragen an so vielen legendären Persönlichkeiten, und am Ende wird er an dieser Last auch scheitern. „The Grandmaster“ ist ein Film, der sich zwischen die Stühle setzt, und an seiner martial-artifiziellen Ausrichtung misslingt.

Im China der 1930er Jahre wird die Rolle des Kung-Fu-Großmeisters neu ausgehandelt. Der bisherige Titelinhaber Gong Bao-Sen (Wang Qing-Xiang) wird die Krone an den jüngeren Ip Man (Tony Leung Chiu-Wai) abgeben, der damit die südchinesischen Kampfstile in die nördlichen Teile des Landes trägt. Das steht vor gewaltigen Umwälzungen, da die Japaner das Land erobern und es zum Krieg kommt. Inmitten der Unruhen sucht auch Gongs Tochter Er (Zhang Zi-Yi) ihren Platz unter den Kung-Fu-Meistern des Landes. Das erste Drittel des Films ist eine atemlose Aneinanderreihung von ausgeklügelt choreografierten und bestechend fotografierten Martial-Arts-Szenen, die das Herz der Genrefans höher schlagen lassen. Für alle anderen dürfte es nach diesem recht handlungsarmen Beginn erst im zweiten Drittel interessanter werden, wenn die politischen Elemente in die Geschichte einfließen. Doch ab dann sind die Kampfszenen rar gesät, was die Kung-Fu-Fangemeinde verprellen dürfte. Die Handlung selbst bleibt auch in dieser für den europäischen Markt gekürzten und umgeschnittenen Variante äußerst rätselhaft und größtenteils langatmig. Insbesondere die persönlichen Beziehungen der Hauptfiguren untereinander (und die gesamte Nebenhandlung um den Kämpfer „Rasiermesser“) werden nicht angemessen entwickelt, um für die nötigen Empathien beim Publikum zu sorgen. Ein sehr spezieller Film, der lediglich ein sehr spezielles Publikum ansprechen dürfte.

Die DVD-Erstveröffentlichung von „The Grandmaster“ liegt im Widescreen-Format 2,40:1 (anamorphes 16:9) vor und bietet wahlweise die deutsche Synchronfassung und die chinesische Originalfassung in Dolby Digital 5.1, deutsche Untertitel sind optional verfügbar. Zu den Extras gehören ein Making Of, ein Feature zu den Spezialeffekten, die Mini-Doku „Auf den Spuren der Großmeister“ und der Original-Kinotrailer zum Film. ()

alle Rezensionen von Frank Brenner ...
Regisseur Wong Kar-Wai erzählt in seinem Film ''The Grandmaster'' in 123 Minuten so viel wie kein Zweiter; die Biografie Ip Man's, den Kampf mehrerer Kung-Fu-Meister um den Titel des Großmeisters, die Bedeutung von Ehre und Verrat, die tragische Liebe zwischen Ip Man und der Tochter des Großmeisters, die Entwicklung verschiedener Kampfstile und ganz nebenbei werden noch die Folgen des Japanisch-Chinesischen Krieges aufgefu?hrt. Ru?ckblenden in vergangene Zeiten sind mit inbegriffen. Verblu?ffend, dass dabei vorwiegend Zeitlupenaufnahmen von theatralisch fallendem Regen, bei Kämpfen fast schwebenden Fu?ßen und präzise ausgefu?hrten Schlägen vorhanden sind. Denn der Film ist nicht drauf bedacht, eine möglichst historische Geschichte zu erzählen. Es geht immer in erster Linie um die Kampfkunst. Wong Kar-Wai ist auf seinem Gebiet selbst ein Großmeister. Wer schon einen seiner vorherigen Werke kennt, weiß, sein Stil ist unverkennbar und seine Ausfu?hrung immer wieder verblu?ffend. Zweifellos gibt es keinen anderen, der eine so u?berladene Geschichte, dermaßen grazil umsetzten kann. Das Publikum wird gebeten, der Geschichte aufmerksam zu folgen. Sollte es allerdings Verständnisschwierigkeiten geben, ist das auch kein Problem. Dann kann man sich zuru?cklehnen und einfach mal die tollen Bilder auf sich wirken lassen. Macht genauso viel Spaß. Ip Man lebt als wohlhabender Kung-Fu Lehrer mit seiner Familie in der su?dchinesischen Stadt Foshan. Als der Großmeister Gong Baosen in seine Stadt kommt und ihn zum Kampf herausfordert, besiegt Ip Man den erfahrenen Kämpfer mit einer ebenso mächtigen wie philosophischen Kampfgeste. Die Tochter des Großmeisters, Gong Er, kann die Niederlage ihres Vaters nicht ertragen und fordert Ip Man zum Rachekampf auf. Die beiden Meister, deren Kampfstil nicht unterschiedlicher sein könnte, verlieben sich ineinander. Es soll allerdings bei einer unerfu?llten Liebe bleiben, denn der Krieg bricht aus. Ip Man verliert in den nächsten Jahren nicht nur sein Hab und Gut, sondern auch seine Familie. Er findet sich am Ende des Krieges in einer neuen Stadt und in einer neuen Zeit wieder. Das Kung-Fu hat sein ehrenvolles Ansehen verloren. Dafu?r findet Ip Man in der neuen Schule einen Lehrling, der eines Tages der ganzen Welt das Kung-Fu nahe bringt. Wegen der beeindruckenden Kameraeinstellungen und der Kostu?me war der Film dieses Jahr schließlich fu?r zwei Oscars nominiert. Wong Kar-Wai geht es um die Schönheit des Kung-Fus. Das sieht man in jeder Szene. Die Leichtigkeit der Kampfkunst wird durch Nahaufnahmen und Slow Motions dargestellt. Choreografien, die die Schwerkraft außer Kraft setzte,n gehören hier zum Standardrepertoir. Allerdings kennt man diese Effekte schon aus mehreren Martial-Arts Filmen. Einzigartig daran ist, dass durch die unterlegte Opernmusik und die ruhigen Bilder ein starker Gegensatz geschaffen wird. Außerdem sind Ip Mans Gegner sehr facettenreich. Entweder werden im Zweikampf unterschiedliche Kampfstile vorgetragen, oder es finden spektakuläre Massenkämpfe statt. Wong Kar-Wai gibt sich vollkommen dem Martial-Art hin und das sieht man auch wieder in diesem Film. ()

alle Rezensionen von Petra-Gabriela Gieb ...
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Weitere Filminfos:

Land / Jahr: China 2013
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten
Kommentare:

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