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TECHNISCHE DATEN
zu Dogville

RC 2 FSK Freigabe ab 12 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Drama
Bildformat:
16:9 (2.35:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 5.1,Englisch: Dolby Digital 5.1
Verpackung: Amaray Case
Untertitel:
Deutsch
EAN-Code:
4010324021717 / 4010324021717
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Dogville

Titel:

Dogville

Regie:

Lars von Trier Lars von Trier Biografie Interview mit Lars von Trier: Breaking The Waves

Laufzeit:
170 Minuten
Genre:
Drama
FSK:
ab 12 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 07.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Dogville:


Zwei Schüsse zerreißen die Stille der Nacht. Der Hund Moses ist der erste, der die fremde Schönheit, die nur wenig später an diesem Abend im Jahr 1930 in der abgelegenen Gemeinde Dogville auftaucht, bemerkt. Als nächstes wird Tom Edison jr., der sich selbst als Schriftsteller bezeichnet und gerne über das Leben im Allgemeinen und die Moral im Besonderen philosophiert, auf die mondän gekleidete Frau, die ganz offensichtlich auf der Flucht ist, aufmerksam. Tom hatte wie jeden Abend seinen Kindheitsfreund Bill besucht, um ihm eine weitere vernichtende Niederlage beim Mühle-Spiel zuzufügen und vielleicht auch, um dessen Schwester Liz zu sehen, wie manch einer in Dogville behauptet. Auf dem Heimweg hatte er sich auf kurz auf der Bank niedergelassen und hing seinen Gedanken nach, als er die beiden Schüsse hörte. Tom versteckt Grace vor ihren Häschern und behauptet den Gangstern gegenüber, er habe nichts Außergewöhnliches gesehen oder gehört. Am darauffolgenden Tag beruft Tom ein Gemeindetreffen ein. Es gelingt ihm tatsächlich, die Einwohner der kleinen Gemeinde in den Rocky Mountains davon zu überzeugen, Grace zunächst für zwei Wochen Asyl zu gewähren. Nach Ablauf der Zeit soll abgestimmt werden, ob sie auch weiterhin in der kleinen 15-Seelen-Gemeinde bleiben darf. Damit auch jeder in den vierzehn Tagen die Möglichkeit hat, Grace kennen zu lernen, schlägt Tom vor, sie solle den Einwohnern von Dogville ein wenig zur Hand gehen. Anfangs protestieren die Leute von Dogville: es gebe nichts, wobei Grace ihnen helfen kann. Doch Grace lässt nicht locker und schließlich findet doch jeder eine kleine Aufgabe für sie. Bei der Gemeindeversammlung zwei Wochen später stimmen alle dafür, dass Grace weiterhin in Dogville wohnen darf. Der Frühling und Frühsommer erweist sich als eine glückliche Zeit für Grace. Sie arbeitet für die Bewohner von Dogville und wird dafür sogar entlohnt. Zwar bekommt sie nicht allzu viel Geld, aber immerhin kann sie für das erste der insgesamt sieben Porzellanfigürchen, die im Laden von Ma Ginger bisher nur als Staubfänger dienten, sparen. Beim alljährlichen Picknick am 4. Juli gestehen sich Tom Edison jr. und Grace schüchtern ihre Liebe, die sie vor den übrigen Bewohnern von Dogville allerdings noch geheim halten wollen. Doch dann kommt die Polizei in den Ort, um noch einmal nach der flüchtigen Frau zu suchen. Sie heften Steckbrief auf, auf denen Grace als Verbrecherin gesucht wird: ganz offensichtlich liegt den Gangstern, vor denen Grace vor vielen Wochen geflüchtet ist, sehr viel daran, sie zu finden. Zwar ist ganz offensichtlich, dass die Anschuldigungen gar nicht wahr sein können – dennoch kippt die Stimmung und Dogville beginnt nun die Zähne zu fletschen. Grace muss von fortan von früh bis spät arbeiten, immerhin tragen die Bewohner der Gemeinde, die inzwischen ja eine gesuchte Verbrecherin verstecken, nun auch ein höheres Risiko. Sie beginnen, nicht nur Graces Arbeitskraft auszunutzen - sie arbeitet inzwischen weitaus mehr, als der Rest der Menschen in Dogville und wird auch schon länger nicht mehr dafür entlohnt – sondern erniedrigen, beleidigen und vergewaltigen sie sogar. Nur Tom Edison jr. hält noch zu ihr und hilft ihr dabei, einen Fluchtplan zu entwerfen. Der LKW-Fahrer Ben soll sie zusammen mit einer Lieferung Äpfel aus der Stadt bringen. Doch die Flucht misslingt, Ben vergeht sich an Grace und bringt sie wieder zurück nach Dogville. Um weitere Fluchtversuche unmöglich zu machen, binden die Bewohner von Dogville das Halsband von Moses, an dem zuvor eine Glocke und eine schwere Kutschfelge befestigt wurde, um ihren Hals. So weiß jeder, wo sich Grace, die mit großer Mühe das Wagenrad hinter sich herziehen muss, aufhält. Schließlich kann auch Tom dem sozialen Druck der anderen Bewohner nicht mehr standhalten und erinnert sich an die Visitenkarte, die ihm einer der Gangster in der Nacht von Grace Ankunft in Dogville in die Hand gedrückt hat. Er greift zum Telefon und von nun an scheint Dogville einfach nur zu warten … Dogville stammt aus dem Hause Concorde Home Entertainment.


Dogville Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Dogville:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Dogville:
Lars von Trier hat es sich zur Aufgabe gemacht außergewöhnliche und fordernde Filme zu produzieren, die besonders emotionale Geschichten erzählen. Nach der bekannten „Dogma“-Reihe und der „Golden-Heart“-Triologie (Breaking the Waves, Idioten, Dancer in the Dark) kommt nun „Dogville“ der erste Teil einer „Amerika“-Triologie. „Dogville“ spielt, wie ein Theaterstück, nur auf einer Bühne, die das verschlafene und abgelegene Kaff darstellt, nach dem der Film benannt wurde. Die Umrisse der einzelnen Gebäude werden nur durch Linien markiert und die jeweilige Kulisse besteht nur aus wenigen Objekten innerhalb dieser Linien. Durch diesen Aufbau wird dem Zuschauer ein ständiger Blick auf alle Personen des „Stückes“ gewährt, der jedoch nicht wie im Theater auf eine Perspektive beschränkt ist, sondern durch die Kameras von allen Seiten in das Geschehen eintauchen kann. Eine Interessante Idee, die die Vorstellungskraft des Zuschauers anspornt und den Schauspielern eine intensivere Performance abverlangt – etwas was beim „herkömmlichen“ Film durch detaillierte Settings oder satte Landschaftsaufnahmen erleichtert wird.

Der junge Tom Edison (Paul Bettany) wandert durch die Straßen des abgelegenen Dörfchens „Dogville“. Es ist die Zeit der großen Depression und die in Amerika vorherrschende Armut lässt auch die Landbewohner spüren, dass es mit dem einfachen Leben längst vorbei ist. Tom ist ein Möchtegerndichter und hält sich für den Sprecher der kleinen Gemeinde, deren Bewohner er in und auswendig zu kennen glaubt. In der Ferne hört er Schüsse und wenig später taucht eine mysteriöse Fremde auf: Grace (Nicole Kidman). Sie erzählt ihm eine vage Geschichte darüber, dass sie auf der Flucht vor Gangstern sei und über die Berge entkommen will. Er bietet ihr, scheinbar selbstlos, Hilfe an und schafft es auch die Bewohner des Dorfes, in einem Appell an deren Menschlichkeit, zu überzeugen die Fremde aufzunehmen. Als Dank für die Unterstützung bietet Grace den Bewohnern ihre Hilfe bei den täglichen Arbeiten an. Es kehrt wieder Ruhe ein und die Bewohner nehmen Grace fest in ihre Mitte auf. Durch das Auftauchen des Sheriffs, der zuerst mit einer Vermisstenmeldung und später mit einem Steckbrief von Grace auftaucht, gerät das zerbrechliche Idyll aus den Fugen. Grace soll für ihr Asyl mehr leisten, lassen die Bewohner bald verlauten, denn auch deren Risiko, einer Flüchtigen Unterschlupf zu gewähren, ist gestiegen. Was einst ein freundschaftlicher Dienst war, wird mehr und mehr zur Ausbeutung – langsam aber sicher zeigen die Bewohner von Dogville ihr wahres Gesicht.

Dogville“ ist ein bedrückendes Lehrstück über Doppelmoral, welches viele ethisch-moralische Fragen aufwirft. Vorangetrieben wird dies zusätzlich durch die Erzählstimme, die die Geschichte beobachtet und auch latent bewertet. Als Zuschauer fühlt man mit Fortschreiten des Films/Stückes eine unangenehme Vorahnung herankriechen. Das Grace alles hinnimmt, was ihr angetan wird, mag befremdlich wirken – macht die finale Pointe jedoch bittersüß. Kidman mittlerweile mit dem Oscar geadelt (The Hours), zeigt einmal mehr, dass diese Auszeichnung verdient ist. Ohne die großartigen Nebendarsteller, wäre aber auch sie nicht in der Lage gewesen die Geschichte allein mit Leben zu füllen. Die Besetzung des Stückes ist exquisit und jede Figur ist wunderbar detailliert vom Drehbuchautor – ebenfalls van Trier – ersonnen worden. Sämtliche Schauspieler, besonders aber Paul Bettany (Master & Commander), leben ihre Figuren auf der Bühne. Vielleicht entspringt ein Vorteil aus der Tatsache, dass es sich um ein „Bühnenstück“ handelt und der enge Handlungsspielraum die Fähigkeiten der Schauspieler mehr hervorhebt, als dies vielleicht sonst der Fall wäre. Es mag anfangs schwer fallen sich mit der radikalen Darstellungsform zu arrangieren, doch lohnt es sich. Ein bewegendes Drama über menschliches (Fehl-)Verhalten, Schuld und Vergebung. ()

alle Rezensionen von Jan Heesen ...
4 von 50
1


Weitere Filminfos:

Originaltitel: Dogville
Land / Jahr: Dänemark / Schweden / Frankreich / Norwegen 2003
Produktion: Vibeke Windeløv
Kamera: Anthony Dod Mantle
Kostüme: Manon Rasmussen
Schnitt: Molly Malene Stensgaard
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kinotrailer, Trailer von anderen Filmen, Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Audiokommentar von Lars von Trier, Informationen zu Cast & Crew, Bebilderte Produktionsnotizen, Fotogalerie
Leih-DVD von EuroVideo.
Kommentare:
Kommentar von Radunze
Lars von Triers neuer Film geht vollkommen in Ordnung. Ein von Bertolt Brecht inspiriertes Kleinstadtdrama mit tollen Schauspielern und Schauspielerinnen. Nur dass diesmal wieder einmal der schlechteste Kameramann der Welt am Set war. Sein Name ist Lars von Trier. Diese arrogante
Geringschätzung des Kamerahandwerks kotzt einen langsam an. Immerhin hat man eine Menge Zeit gespart, wenn man die DVD einfach abstellt und fühlt sich dementsprechend glücklich!

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