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TECHNISCHE DATEN
zu Galaxy Quest

RC 2 FSK Freigabe ab 12 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Komödie
Bildformat:
16:9 (2.35:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 5.1,Englisch: Dolby Digital 5.1
Verpackung: Amaray Case
Untertitel:
Englische Untertitel für Hörgeschädigte, Dänisch, Schwedisch, Finnisch, Norwegisch, Holländisch
EAN-Code:
0678149091397 / 0678149091397
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Galaxy Quest

Titel:

Galaxy Quest

Label:

DreamWorks Home Entertainment

Regie:

Dean Parisot

Laufzeit:
102 Minuten
Genre:
Komödie
FSK:
ab 12 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 03.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Galaxy Quest:


Jason Nesmith (Tim Allen), Gwen DeMarco (Sigourney Weaver), Alexander Dane (Alan Rickman) und Fred Kwan (Tony Shalhoub) leben seit Jahren vom Ruhm vergangener Tage. Einst waren sie Stars der TV-Science-Fiction-Serie Galaxy Quest -heute tingeln sie von Fan-Conventions über Baumarkt-Eröffnungen zu Rummelplatz-Festen, wo sie sich in ihren alten Kostümen für ihre ehemaligen Rollen feiern lassen. Jason, der damals den wackeren Commander Taggart spielte, ist ein eitler, trinkfester Schwätzer, der den Trubel um seine Person recht witzig findet, Alexander dagegen jammert den ganzen Tag über seine verpasste Chance, ein ernstzunehmender Shakespeare-Darsteller zu werden, Gwen würde gern einmal auf etwas anderes angesprochen werden als ihren üppigen Busen und Fred... na ja, Fred spielt die Show gelangweilt mit. Eines Tages jedoch geschieht das Unglaubliche: Eine Gruppe von Aliens, die die alten Galaxy Quest-Folgen im Weltall empfangen hat und für authentische Dokumentationen hielt, landet auf der Erde, um Commander Taggart um Hilfe beim Kampf gegen einen intergalaktischen Tyrannen zu bitten. Zu spät merken Jason und seine Kollegen, dass die seltsam brabbelnden Wesen keine verkleideten Science-Fiction-Spinner, sondern echte Extraterrestren sind! Ohne Vorwarnung findet sich das Quartett - plus dem besonders penetranten Statisten Guy (Sam Rockwell) - an Bord eines Raumschiffs wieder, das sie direkt in ein haarsträubendes Abenteuer steuert. Galaxy Quest stammt aus dem Hause Universal Pictures Germany.


Galaxy Quest Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Galaxy Quest:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Galaxy Quest:
Darf Science Fiction komisch sein? Aber bitte sehr. Lauter erfolgreiche Schauspieler wie Alan Rickman und Sigourney Weaver haben an Tim Allens Seite die Traute, sich im Spaßspektakel "Galaxy Quest" so richtig schön lächerlich zu machen.

Humorvolle Science Fiction – kann das denn gut gehen? Ja, warum denn nicht? Damit’s ein echter Lacher wird, holte sich Stephen Spielbergs Studio DreamWorks für "Galaxy Quest" den bekannten US-Komiker Tim Allen mit an Bord. Der ist hierzulande bereits mit seiner Sitcom „Hör mal, wer da hämmert“ mehr als positiv aufgefallen und demnach genau der Mann, der auch im Weltall für jede Menge Lacher und Missverständnisse sorgen kann.

Im Kinoerfolg „GalaxyQuest“ mimt Tim Allen den abgehalfterten Schauspieler Jason Nesmith. Der hatte vor Jahren das Glück, in einer schrottigen Science-Fiction-Serie fürs Fernsehen vier Jahre lang den klugen Commander spielen zu dürfen. Heute zehrt er nur noch vom alten Ruhm und reist als versoffener Altschauspieler von einer Baumarkteröffnung zur anderen, um auf kleinen Fanveranstaltungen die besten Szenen der Serie nachzuspielen und Autogramme zu geben. Mit dabei: die gesamte alte Mannschaft.

Der Film ist äußerst gut besetzt. Alan Rickman, den wir noch als bösen Sheriff aus „Robin Hood“ in positiver Erinnerung haben, spielt hier den depressiven Möchtegern-Shakespeare-Darsteller, der in der Serie den Spock-Alien mimen musste. Bemerkenswert ist auch Sigourney Weaver, die hier zum ersten Mal in ihrer Karriere ein blondes Busenwunder spielen darf. Ihr Zweck in der Serie war es allein, die Meldungen des Computers laut vorzulesen.

Der Film schafft es in der ersten Hälfte, perfekt die billigen Kulissen, die trashigen Filme und die völlig der Welt enthobenen Fans zu karrikieren, wie wir das aus dem Star-Trek-Universum her kennen. Fast schon sieht der Film zu billig aus, um als große Hollywood-Produktion durchzugehen. Ein Tritt gegen die Kulissen und das Styropor würde fliegen. Doch die schrille Komödie beginnt ja erst. Vier Thermianer besuchen als Mensch verkleidet eine Fanveranstaltung und bitten um die Hilfe der Helden. Die glauben an einen Spaß und finden sich flugs an Bord eines echten Raumschiffes wieder. Commander Taggert und seine Crew sollen den Thermianern gegen das intergalaktische Echsenmonster Saris beistehen. Doch die Schauspieler – sie spielen ihre Rollen doch nur. Da sind wir wieder bei der Frage: Kann das gut gehen? Natürlich nicht.

"GalaxyQuest" ist spannend, keine Frage. Lebensmüde Raumschiff-Jagden durch ein kosmisches Minenfeld, Kämpfe gegen freßlustige Außerirdische, Weltraumgefechte gegen Saris und seine Mannen – hier bleibt kein Auge trocken. Dabei kommen Special Effects zum Einsatz, wie sie sich die StarTrek-Folgen damals nur erträumen konnten. Die Komik selbst kommt aber nur langsam in Fahrt und reduziert sich auf einzelne Brüller – etwa wenn die Truppe versucht, zum ersten Mal ein richtiges Raumschiff aus dem Hangar zu fliegen und dabei aus Versehen sämtliche Seitenwände aufschlitzt. Die tausend kleinen Späße, wie sie etwa in Vorläufern wie den „Eispiraten“ zu sehen waren, fallen hier leider flach.

Die DVD besticht mit einem interaktiven Menü, einem gestochen scharfen Bild, einem sehr guten Sound und vielen Extras. So finden sich im Anhang zahlreiche weggeschnittene Szenen, mehrere Blicke hinter die Kulissen und der offizielle Kinotrailer. ()

alle Rezensionen von Carsten Scheibe ...
"Jason Nesmith (Tim Allen), Gwen DeMarco (Sigourney Weaver), Alexander Dane (Alan Rickman) und Fred Kwan (Tony Shalhoub) leben seit Jahren vom Ruhm vergangener Tage. Einst waren sie Stars der TV-Science-Fiction-Serie ""Galaxy Quest"" -heute tingeln sie von Fan-Conventions über Baumarkt-Eröffnungen zu Rummelplatz-Festen, wo sie sich in ihren alten Kostümen für ihre ehemaligen Rollen feiern lassen.

Jason, der damals den wackeren ""Commander Taggart"" spielte, ist ein eitler, trinkfester Schwätzer, der den Trubel um seine Person recht witzig findet, Alexander dagegen jammert den ganzen Tag über seine verpasste Chance, ein ernstzunehmender Shakespeare-Darsteller zu werden, Gwen würde gern einmal auf etwas anderes angesprochen werden als ihren üppigen Busen und Fred... na ja, Fred spielt die Show gelangweilt mit.

Eines Tages jedoch geschieht das Unglaubliche: Eine Gruppe von Aliens, die die alten ""Galaxy Quest""-Folgen im Weltall empfangen hat und für authentische Dokumentationen hielt, landet auf der Erde, um ""Commander Taggart"" um Hilfe beim Kampf gegen einen intergalaktischen Tyrannen zu bitten. Zu spät merken Jason und seine Kollegen, dass die seltsam brabbelnden Wesen keine verkleideten Science-Fiction-Spinner, sondern echte Extraterrestren sind! Ohne Vorwarnung findet sich das Quartett - plus dem besonders penetranten Statisten Guy (Sam Rockwell) - an Bord eines Raumschiffs wieder, das sie direkt in ein haarsträubendes Abenteuer steuert.Kontrast, Schärfe und die gut gesättigten Farben geben nur selten Anlass zur Kritik wie etwas Artefaktbildung bei flächigen Hintergründen oder das ab und an unterschwellige Grundrauschen. Dropouts und Kratzer sind leider auch desöfteren zu erblicken und die Detailschärfe könnte ebenfalls besser sein, was bei einer so frischen Vorlage wirklich schade ist. Die Kompression ist ordentlich - konnten doch unsaubere Kanten oder gar Treppenartefakte vermieden werden. Dennoch prinzipiell ein recht guter anamorpher Transfer, der gegenüber der RC-1 allerdings in einigen Details etwas abfällt...

Hier haben wir es mit einer genregerechten stark effektlastigen Abmischung zu tun, die meines Erachtens durchaus als gelungen bezeichnet werden kann. Nicht nur in den Actionszenen entfaltet sich ein weiträumiges Klangbild mit hervorragenden Surroundeffekten und gut portioniertem Subwoofereinsatz, das vor Energie und Detailtreue nur so sprüht, nein auch in den ""leiseren"" Szenen weiss die Abmischung durch präzise Kanalzuordnung und Ortbarkeiten von Umgebungsgeräuschen zu überzeugen. ""Mittendrin statt nur dabei"" ist man hier geneigt zu zitieren! Der etwas lieblose Score trägt durch die weiträumige und dynamische Einbindung ebenfalls zum gelungenen Klangerlebnis bei. Lediglich die Dialogwiedergabe ist ein wenig zu centerlastig - wäre doch auch hier noch die eine oder andere Direktionalität herauszuholen gewesen. Aufgrund dieser Tatsache und aufgrund der etwas schwächeren Dialogwiedergabe in der Originalfassung ""nur"" ein knapper DVD-Palace-Best-Sound-Award!

Die Ausstattung ist das eigentliche ""Manko"" dieser ansonsten recht runden Scheibe: ein zwar animiertes, musikunterlegtes Hauptmenü mit lieblosen Untermenüs (Menügestaltung gegenüber der RC-1: mangelhaft), ein Featurette mit kurzen Einblicken in die Rollen, diverse Outtakes, die aber eigentlich ""echte"" Deleted Scenes sind und der US-Kinotrailer sind die etwas magere Ausbeute. Das wäre alles zu verschmerzen, wenn es nicht, wie so oft, auch noch keinerlei deutsche Untertitel im Film und den Features geben würde, was den Nutzen dieser stark herabsetzt! Stattdessen gibt es englische Untertitel für Hörgeschädigte - und da muss man sich doch fragen, ob man hier tatsächlich eine deutsche RC2 in den Händen hält?! Schade auch, dass die Outtakes völlig unkommentiert sind und daher ihr Schnitt aus der Endfassung auch nicht verständlich wird, da sie durchaus sehenswert sind! Immerhin gibt es in deutsch gehaltene Produktionsnotizen in einem 4seitigen, beigelegten Booklet, die dann eigentlich der informativste Teil der Ausstattung und zudem auch ohne Untertitel brauchbar sind...Der unterhaltsame Film ist in einer technisch durchaus gelungenen, ausstattungstechnisch eher etwas schwächeren Auswertung auf die DVD gelangt, aber trotzdem empfehlenswert für alle, die eben nicht zu den ""Ausstattungspuristen"" gehören und lieber den Film in nahezu optimaler Qualität geniessen wollen!" ()

alle Rezensionen von Marcus Kampfert ...
4 von 50
2


Weitere Filminfos:

Originaltitel: Galaxy Quest
Land / Jahr: USA 1999
Produktion: Mark Johnson für DreamWorks
Musik: David Newman
Kamera: Jerzy Zielinski
Spezialeffekte: Bill George
Ausstattung: Sona Gourgouris, Suzann Ellis, Jerzy Zielinski, Linda DeScenna
Kostüme: Albert Wolsky
Schnitt: Don Zimmermann
Maske: Stan Winston
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kinotrailer, Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, Deleted Scenes, Hinter den Kulissen, Am Drehort im All, 4 Seitiges Booklet mit Produktionsnotizen, Outtakes
Kommentare:
Kommentar von Isolde Wehr
Die Science-Fiction Serie "Galaxy Quest" wird schon seit Jahren nicht weiter gedreht, aber die Darsteller tingeln noch immer von einer Convention zur nächsten, nur aufrecht gehalten von "ihrem" Commander. Zu den Fans haben sie auch ein ziemlich gespaltenes Verhältnis. Das ändert sich jedoch alles, als Jason Nesmith, der Commander, plötzlich wirklich mit Außerirdischen Kontakt hat und diese ihn auf ihr Raumschiff einladen. Dieser Spezies glaubt doch tatsächlich die Serie "Galaxy Quest" wäre ein historisches Dokument. Und als man um Hilfe bittet, nehmen die gealterten Darsteller an, nicht ahnend auf was sie sich einlassen.

Bombastisches Kinovergnügen, diese Science Fiction Komödie nimmt gekonnt alles aufs Korn, was Trekkies lieben. Lachen bis zum Abwinken oder vom Stuhl rutschen ist garantiert. Wer den Film vepaßt ist selber Schuld! :-)

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Kommentar von Anonymous
Als Star Trek Liebhaber (will nicht Fan sagen !) is dieser Film ein Muss :) Selten solche tollen seitenhiebe auf Star Trek gesehen :D Ich kann den Film mir immer wieder anschauen, einfach Genial. Dabei denk ich natürlich wie es den wirklichen Schauspielern von Star Trek ginge wenn ihnen das wiederfahren wäre was in dem Film abgeht :D Aber is eben alles nur ein Film, nichts Reales wie Tim Allen zu berichten weiss ;)

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