Das Bernstein-Amulett
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Barbara Reichenbach und ihre Familie haben ein Schicksal, wie es nirgends sonst auf der Welt zu finden ist - außer in Deutschland. Die Geschichte beginnt im Oktober 1944 und endet im Oktober 1990, und sie spiegelt den Weg des geteilten Landes wieder. Barbaras Familie wird nach dem Krieg auseinander gerissen und kann erst ein halbes Jahrhundert später wieder richtig zusammenfinden. Für Barbara geht es um die Entscheidung zwischen Vernunft und Verlangen: zwischen ihrem Ehemann Alex, einem ehemaligen Leutnant, der im Ruhrgebiet ein erfolgreicher Manager wird, und Mischa, dem geheimnisvollen Offizier, der in die Machtzentren der Sowjetunion aufsteigt...
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Inhaltsangabe zu Das Bernstein-Amulett: 
Barbara Reichenbach und ihre Familie haben ein Schicksal, wie es nirgends sonst auf der Welt zu finden ist - außer in Deutschland. Die Geschichte beginnt im Oktober 1944 und endet im Oktober 1990, und sie spiegelt den Weg des geteilten Landes wieder. Barbaras Familie wird nach dem Krieg auseinander gerissen und kann erst ein halbes Jahrhundert später wieder richtig zusammenfinden. Für Barbara geht es um die Entscheidung zwischen Vernunft und Verlangen: zwischen ihrem Ehemann Alex, einem ehemaligen Leutnant, der im Ruhrgebiet ein erfolgreicher Manager wird, und Mischa, dem geheimnisvollen Offizier, der in die Machtzentren der Sowjetunion aufsteigt...
Das Bernstein-Amulett stammt aus dem Hause Universum Film.
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Schauspieler / Schauspielerinnen in Das Bernstein-Amulett:
Darsteller:
Muriel Baumeister, Michael von Au  , Nadeshda Brennicke  , Merab Ninidze  , Nadja Tiller, Walter Giller, Jürgen Hentsch  , Ursela Monn, Jaecki Schwarz, Anne-Kathrin Gummich, Pierre Besson, Eva Ingeborg Scholz, Frank Apitz, Eva Maria Hagen, Günther Schramm, Fabio Beyer, Dmitri Aleksandrov, Walera Kanischtscheff, Yevgeni Sitokhin, Kaspar Eichel, Jörg Panknin, Karl Kranzkowski, Jeremias Koschorz, Alfred Müller, Horst Kotterba, Margarita Broich, Matthias Brandt  , Michael Trischan, Ulli Kinalzik, Rainer Winkelvoss, Thomas Wüpper, Wilfried Pucher, Maxim Kovalevski, Mayro Wulff, Gina Wild, Werner Wilkening, Sabine Zubarik, Michael Bauer, Peter Herrmann, Dagmar Bertram, Christoph Schlemmer, Jean Denis Römer, Jean-Denis Römer,
Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Das Bernstein-Amulett:
5Marcus Kampfert2009-04-26"Barbara Reichenbach und ihre Familie haben ein Schicksal, wie es nirgends sonst auf der Welt zu finden ist - außer in Deutschland. Die Geschichte beginnt im Oktober 1944 und endet im Oktober 1990, und sie spiegelt den Weg des geteilten Landes wieder. Barbaras Familie wird nach dem Krieg auseinander gerissen und kann erst ein halbes Jahrhundert später wieder richtig zusammenfinden. Für Barbara geht es um die Entscheidung zwischen Vernunft und Verlangen: zwischen ihrem Ehemann Alex, einem ehemaligen Leutnant, der im Ruhrgebiet ein erfolgreicher Manager wird, und Mischa, dem geheimnisvollen Offizier, der in die Machtzentren der Sowjetunion aufsteigt...Für eine TV-Produktion nicht unbedingt üblich, ist das Bild des Zweiteilers anamorph auf der DVD abgelegt. Im ersten Teil des Films sind die Farben bewusst etwas matter gehalten und der Kontrast sorgt in einigen Passagen dabei für die passende Tristess (der erste teil spielt im zweiten Weltkrieg und und kurz danach). Im zweiten Teil, besonders zum Ende hin, werden die Farben zusehends kräftiger, wenn auch nicht knallig. Der Kontrast bietet dann auch gute Abgrenzungen und ein tiefes Schwarz. Die Schärfe ist in Nahaufnahmen knapp gut, nimmt aber mit der Bewegung im Bild und mit der Entferung der Objekte deutlich ab. Mitunter sind auch Nachzieheffekte zu beobachten, die ebenfalls die Schärfe negativ beeinflussen. Auch das immer wieder, teils griesselige, Hintergrundrauschen nimmt dem Bild etwas die Tiefenschärfe. Dropouts oder Kratzer sind die Ausnahme. Die Kompression hinterlässt gelegentlich stehende Blockmuster. Insgesamt ist das Bild aber auf gutem TV-Niveau und in jedem Fall noch deutlich besser als das einer Videokassette und so reicht es noch für...Lediglich eine Stereospur ist auf der DVD zu finden, die in keiner Form heraussticht. Das Hauptaugenmerk des TV-Dramas liegt auf den klar verständlichen Dialogen und dem Filmscore, der sich ansatzweise dynamisch mit einigen Stereoeffekten auf die Front verteilt. Inhaltlich erinnert der Score leider stark an TV-Vorabendserien und nervt bisweilen. Hintergrundgeräusche sind zurückhaltend, aber immerhin leicht differenziert aus den Fronts zu vernehmen. Eine großartige Dynamikanhebung gibt es selbst im ersten Filmdrittel bei den Bombeneinschlägen nicht und so plänkelt das Geschehen recht gleichförmig dahin. Bei genauem Hinhören ist hin- und wieder ein leichtes Hintergrundrauschen zu hören.Leider enthält die DVD keinerlei Extras. Selbst eine Trailershow hat man nicht aufgespielt. So bleibt einzig nennenswert die immerhin mit animierten Kapitelfenstern ausgestattete Szenenanwahl. So ein ""leeres"" Hauptmenü sah ich bis jetzt selten!Die dreistündige Familiengeschichte derer (von) Reichenbach ist nicht uninteressante, aber etwas langatmige und dadurch typische deutsche TV-Kost. Das gesamte Cast entstammt den großen TV-Abendfilmen der Privatsender wie dem öffentlich-rechtlichen Vorabendprogramm. So gibt es immerhin solide Darstellerleistungen auch wenn man sich oft in eine Kriminalgeschichte versetzt fühlt ob der dort standard-üblichen DarstellerInnen. Einige Charaktere sind gut gezeichnet und gespielt, andere hingegen bleiben etwas blass. Gelungen ist vor allem die historische Ausstattung von Set und Darstellern. Wer sich für 50 Jahre deutsche Geschichte und das Schicksal einer Familie interessiert sollte mal reinschauen, alle anderen dürfte am Zweiteiler vor allem eines stören: die Lauflänge! Die DVD bietet ein solides Bild und Standard-Stereoton bei Null Extras. Wem das reicht - bitteschön!" ...
"Barbara Reichenbach und ihre Familie haben ein Schicksal, wie es nirgends sonst auf der Welt zu finden ist - außer in Deutschland. Die Geschichte beginnt im Oktober 1944 und endet im Oktober 1990, und sie spiegelt den Weg des geteilten Landes wieder. Barbaras Familie wird nach dem Krieg auseinander gerissen und kann erst ein halbes Jahrhundert später wieder richtig zusammenfinden. Für Barbara geht es um die Entscheidung zwischen Vernunft und Verlangen: zwischen ihrem Ehemann Alex, einem ehemaligen Leutnant, der im Ruhrgebiet ein erfolgreicher Manager wird, und Mischa, dem geheimnisvollen Offizier, der in die Machtzentren der Sowjetunion aufsteigt...Für eine TV-Produktion nicht unbedingt üblich, ist das Bild des Zweiteilers anamorph auf der DVD abgelegt. Im ersten Teil des Films sind die Farben bewusst etwas matter gehalten und der Kontrast sorgt in einigen Passagen dabei für die passende Tristess (der erste teil spielt im zweiten Weltkrieg und und kurz danach). Im zweiten Teil, besonders zum Ende hin, werden die Farben zusehends kräftiger, wenn auch nicht knallig. Der Kontrast bietet dann auch gute Abgrenzungen und ein tiefes Schwarz. Die Schärfe ist in Nahaufnahmen knapp gut, nimmt aber mit der Bewegung im Bild und mit der Entferung der Objekte deutlich ab. Mitunter sind auch Nachzieheffekte zu beobachten, die ebenfalls die Schärfe negativ beeinflussen. Auch das immer wieder, teils griesselige, Hintergrundrauschen nimmt dem Bild etwas die Tiefenschärfe. Dropouts oder Kratzer sind die Ausnahme. Die Kompression hinterlässt gelegentlich stehende Blockmuster. Insgesamt ist das Bild aber auf gutem TV-Niveau und in jedem Fall noch deutlich besser als das einer Videokassette und so reicht es noch für...Lediglich eine Stereospur ist auf der DVD zu finden, die in keiner Form heraussticht. Das Hauptaugenmerk des TV-Dramas liegt auf den klar verständlichen Dialogen und dem Filmscore, der sich ansatzweise dynamisch mit einigen Stereoeffekten auf die Front verteilt. Inhaltlich erinnert der Score leider stark an TV-Vorabendserien und nervt bisweilen. Hintergrundgeräusche sind zurückhaltend, aber immerhin leicht differenziert aus den Fronts zu vernehmen. Eine großartige Dynamikanhebung gibt es selbst im ersten Filmdrittel bei den Bombeneinschlägen nicht und so plänkelt das Geschehen recht gleichförmig dahin. Bei genauem Hinhören ist hin- und wieder ein leichtes Hintergrundrauschen zu hören.Leider enthält die DVD keinerlei Extras. Selbst eine Trailershow hat man nicht aufgespielt. So bleibt einzig nennenswert die immerhin mit animierten Kapitelfenstern ausgestattete Szenenanwahl. So ein ""leeres"" Hauptmenü sah ich bis jetzt selten!Die dreistündige Familiengeschichte derer (von) Reichenbach ist nicht uninteressante, aber etwas langatmige und dadurch typische deutsche TV-Kost. Das gesamte Cast entstammt den großen TV-Abendfilmen der Privatsender wie dem öffentlich-rechtlichen Vorabendprogramm. So gibt es immerhin solide Darstellerleistungen auch wenn man sich oft in eine Kriminalgeschichte versetzt fühlt ob der dort standard-üblichen DarstellerInnen. Einige Charaktere sind gut gezeichnet und gespielt, andere hingegen bleiben etwas blass. Gelungen ist vor allem die historische Ausstattung von Set und Darstellern. Wer sich für 50 Jahre deutsche Geschichte und das Schicksal einer Familie interessiert sollte mal reinschauen, alle anderen dürfte am Zweiteiler vor allem eines stören: die Lauflänge! Die DVD bietet ein solides Bild und Standard-Stereoton bei Null Extras. Wem das reicht - bitteschön!" (Marcus Kampfert)
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Weitere Filminfos zu Das Bernstein-Amulett:
Originaltitel: Das Bernstein-Amulett
Land / Jahr: Deutschland 2004
Medien-Typ:
DVD
Bonusmaterial zu Das Bernstein-Amulett:
Kommentare zu Das Bernstein-Amulett:
Kommentar von Crizzey
Zur Verfilmung des "Bernsteinamuletts" kann man nur gratulieren und besonders den beiden renommierten Schauspielern Michael von Au und Muriel Baumeister, wobei der weitere Stab genauso hervorzuheben wäre.
Viel Spaß und eine sehr gute Empfehlung vertritt!
Crizzey ...
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Bei der Vorstellung des Titels Das Bernstein-Amulett handelt es sich um einen redaktionellen Beitrag und keiner Bewerbung des Films!
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