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TECHNISCHE DATEN
zu Da geht noch was

RC FSK Freigabe ab 6 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Komödie
Bildformat:
16:9 (2.35:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 5.1,Deutsch: DTS 5.1
Verpackung: Amaray Case
Untertitel:
Deutsch
EAN-Code:
4011976885986 / 4011976885986
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

Sie befinden sich hier: Home > Komödie > DVD > Da geht noch was

Da geht noch was

Titel:

Da geht noch was

Label:

Constantin Film

Regie:

Holger Haase

Laufzeit:
96 Minuten
Genre:
Komödie
FSK:
ab 6 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 12.07.2017 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Da geht noch was:


Conrads Vater Carl ist ein mürrischer alter Knochen, der kein gutes Haar an seinem Sohn oder dessen Frau Tamara lässt, während der Enkel die Besuche ganz pragmatisch sieht: Seine gute Laune lässt er sich von Papa bezahlen. Da geht noch was stammt aus dem Hause Highlight Communications.


Da geht noch was Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Da geht noch was:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Da geht noch was:
Nach seinem Regiedebüt „Jesus liebt mich“ (2012), meldete sich Florian David Fitz mit „Da geht noch was“ im September 2013 zurück auf der Kinoleinwand. Und wie schon mit seiner Jesus-Story (wie würde die Welt reagieren, wenn Jesus heute wieder unter uns wandeln würde), hätte man auch hier mehr draus machen können, bzw. „Da hätte was gehen können“.

Fitz ist in der Rolle des Conrad Schuster zu sehen, er ist verheiratet mit Tamara (Thekla Reuten, „The American“) und hat einen Sohn namens Jonas. Eine kleine glückliche Familie. Zu seiner Familie, bzw. zu seinem stets am nörgelnden und an ihm meckernden Vater Carl (Henry Hübchen, „Alles auf Zucker!“) hat er nicht so ein inniges Verhältnis. Darum sind die Familienbesuche auch auf ein Minimum, Festtage und Geburtstage, beschränkt.

Und an einen solchen Tag, genauer gesagt, auf dem Geburtstag seiner Mutter Helene (Leslie Malton, „Komm, schöner Tod“), wird ihm von seiner Mutter eröffnet, dass sie sich von seinem Vater, nach 40-jähriger Ehe, getrennt hat, und bittet ihn, einmal nach dem Rechten zu Hause zu schauen.

Dort angekommen, ist von dem einst, heimischen Elternhaus nicht mehr viel übrig. Vater Carl ertränkt sein Selbstmitleid mit Hochprozentigen und lässt die Wohnung mit Bierdosen und Abfällen verwahrlosen. Und zu allem Übel verletzt er sich auch noch beim Fall in den leeren Swimmingpool.

Obwohl Conrad eigentlich mit seinem Sohn in den Urlaub fliegen will, steht er seinem tyrannischen Vater nun zur Seite. Das diese Zusammentreffen, ein wahr gewordener Alptraum für Conrad, natürlich nicht so einfach ist, versteht sich von allein.

Fazit: Der Plot ist vorhersehbar und nicht sonderlich originell, die Charaktere sind stereotypisch und teils überzogen, und zudem überschreitet die Inszenierung von Regisseur Holger Haase („Der Cop und der Snob“) leider nicht das TV-Niveau eines Sonntags-Abend-Film auf den öffentlich-rechtlichen Sendern. Etwas mehr Bissigkeit, Ironie in Sachen Humor, und auch eine stärkere Prise Dramatik, hätte dem Film gut gestanden. Nichtsdestotrotz lohnt ein Blick auf diesen Film, da das Vater-Sohn-Gespann mit Fitz und Hübchen zumindest toll besetzt ist, und hier und da gibt es auch ein paar durchaus witzige Lacher.

Am 13.02.2014 wird die Tragikomödie bei Constantin-Film auf DVD, wie natürlich auch auf Blu-ray, veröffentlicht. Das Widescreen-Bild (2.35:1 – anamorph) des Films auf DVD punktet mit einer guten Schärfe und angenehmen Farbwerten. Der Ton in Dolby Digital 5.1 kann auch überzeugen. Als Bonusmaterial gibt es neben einem Audiokommentar mit Florian David Fitz, Viola Jäger (Produzentin) und Holger Haase noch ein 10-minütiges Making of, Interviews, einen kurzen Blick hinter die Kulissen sowie einen Premiereclip und natürlich den Originaltrailer.

Bessere filmische Alternativen zu „Vater-Sohn-Konflikte“: „The Music Never Stopped“, „Big Fish“, „Das Fest“ oder auch, mit einem Augenzwinkern, „Findet Nemo“. ()

alle Rezensionen von Bernd Hellweg ...
Conrads Vater Carl ist ein mürrischer alter Knochen, der kein gutes Haar an seinem Sohn oder dessen Frau Tamara lässt, während der Enkel die Besuche ganz pragmatisch sieht: Seine gute Laune lässt er sich von Papa bezahlen. Die Bildqualität der DVD (2,35.1; anamorph) ist solide, wenn auch nicht vollends überzeugend. Die Schärfe ist gerade noch gut, weist aber Schwächen in der Detaildarstellung auf. Gerade Totalen sehen durchweg weich aus. Auch Kantenflimmern ist ein Problem. Der Kontrast wurde bewusst recht steil gewählt, weshalb es immer wieder zu leichten Überstrahlungen in hellen Flächen, zumeist der Himmel, kommt. Der Schwarzwert ist dafür schön satt. Die Farben wurden nachbearbeitet und sind ebenfalls gewollt eher zurückhaltend. Es herrschen oft kühle, blaue Töne vor. Aber selbst in den Szenen mit warmen, gelb-orangen Farbtönen sind die nicht besonders kräftig und ausgeprägt. Die Kompression könnte besser sein, neigt sie doch wiederholt zu Unruhen und Blockbildungen. Der Ton macht seine Sache ganz gut. Die Abmischung bietet einen gelungenen Raumklang, der alle Boxen mit einbezieht. Den Großteil der Surroundaktivitäten macht zwar die Musik aus, aber es gibt auch diverse Umgebungsgeräusche, die zu einer schönen Atmosphäre beitragen. DTS- und DD 5.1-Spur bieten keinen signifikanten Unterschied.

Es gibt optionale deutsche Untertitel. Das Bonusmaterial besteht aus einem Audiokommentar von Hauptdarsteller Florian David Fitz und Regisseur Holger Haase, einem Making of (ca. 10 min), welches aber recht kurz und oberflächlich geriet und zudem mit sehr vielen Filmausschnitten gestreckt wurde, acht Interviews (ca. 14 min) mit schablonenhaften Promo-Aussagen von Cast & Crew, einem Blick hinter die Kulissen (ca. 5 min) mit unkommentierten Aufnahmen von den Dreharbeiten, einem Premierenclip (ca. 3 min) mit Bildern vom roten Teppich zur Filmpremiere in München, inklusive Statements von diversen mehr oder minder bekannten deutschen Promis und Schauspielern, und einem Trailer (ca. 2 min). DA GEHT NOCH WAS ist eine Tragikomödie von Fernseh-Regisseur Holger Haase (HEITER BIS TÖDLICH) aus dem Jahr 2013. In der Hauptrolle sieht man den Shootingstar der letzten Jahre, Florian David Fitz (VINCENT WILL MEER), der auch am Drehbuch mitschrieb, in der Rolle des erfolgreichen Geschäftsmannes Conrad Schuster. Als Ehemann und Vater ist er allerdings weit weniger erfolgreich. Zudem pflegt er keine großartige Beziehung zu seinem Vater Carl (Henry Hübchen; SONNENALLEE), der ihn als Kind nie liebevoll behandelt, sondern immer nach vorne gepeitscht hatte. Nachdem sich Conrads Mutter von Carl scheiden lässt, überbringt sie ihm die Aufgabe, einen Umschlag im Haus des Vaters zu deponieren. Als Conrad das Haus betritt und bemerkt, in welch jämmerlichem und chaotischem Zustand Carl haust, versucht er zusammen mit seinem Sohn Jonas wieder Ordnung in Carls Leben zu bringen. Doch da sind noch alte Wunden, Konflikte sowie verdrängte Bitterkeit gegenüber dem Vater aus der Kindheit zu bewältigen...

Eine tolle, wenngleich relativ geradlinige Tragikomödie wird hier geboten. Die Konflikte, die sich durch die drei Männergenerationen der Familie Schuster ziehen, werden vordergründig amüsant, aber im Grunde ernst dargestellt und stellen die Figuren vor schier unüberwindbare Herausforderungen. Daraus ergeben sich einige witzige Szenen. Etwa, wenn der grantige Carl und Conrad im Supermarkt einkaufen und sie sich nicht auf einen gemeinsamen Nenner in Sachen Ernährung einigen können. Was dazu führt, dass Carl alles, was Conrad in den Einkaufswagen lädt, wieder auslädt. Solche Szenen prägen DA GEHT NOCH WAS durchweg, wobei sich der Humor stets dem relativ ernsten Generationskonflikt als Hauptmotiv unterordnet. So verkommt der Film nie zu einer platten Komödie. Die Darsteller spielen allesamt hervorragend und mit Thekla Reuten sowie Leslie Malton sind bekannte Namen der deutschen Fernsehlandschaft vertreten. Letztendlich ist DA GEHT NOCH WAS sicherlich keine innovative, aber trotzdem tiefgründige wie enorm unterhaltsame Tragikomödie, welcher einmal mehr Florian David Fitz als Hauptdarsteller seinen Stempel aufdrückt.

(Fazit, mit freundlicher Genehmigung, übernommen von Danny Walch) ()

alle Rezensionen von Carlito Brigante ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: Da geht noch was
Land / Jahr: Deutschland 2013
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kinotrailer, Trailer von anderen Filmen, Kapitel- / Szenenanwahl, Making Of, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Interviews, Audiokommentar, Blick hinter die Kulissen, Premierenclip
Kommentare:

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