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TECHNISCHE DATEN
zu Ender`s Game - Das große Spiel

RC FSK Freigabe ab 12 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Science-Fiction
Bildformat:
16:9 (2.40:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 5.1,Englisch: Dolby Digital 5.1
Verpackung: Amaray Case
EAN-Code:
4011976887089 / 4011976887089
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Ender`s Game - Das große Spiel

Titel:

Ender`s Game - Das große Spiel

Label:

Constantin Film

Regie:

Gavin Hood

Laufzeit:
110 Minuten
Genre:
Science-Fiction
FSK:
ab 12 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 21.02.2017 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Ender`s Game - Das große Spiel:


Spannendes Sci-Fi-Abenteuer mit Weltstarbesetzung! In einer Welt der Zukunft, in der die Erde von Aliens bedroht wird, sucht man verzweifelt nach einem militärischen Genie, um die überlegene Flotte des Gegners zu besiegen. Ender`s Game - Das große Spiel stammt aus dem Hause Highlight Communications.


Ender`s Game - Das große Spiel Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Ender`s Game - Das große Spiel:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Ender`s Game - Das große Spiel:
Rückblick: Vor 50 Jahren, die Erde befindet sich im Krieg mit den Formics, riesige außerirdische insektenähnliche Wesen. Nur Dank eines wagemutigen Kamikaze-Manövers von Mazer Rackham, der seinen Kampfjet direkt ins Herz des Formi-Mutterschifs fliegt, behält die Menschheit am Ende die Oberhand und besiegt die Formics.

50 Jahre später wir der nächste Mazer Rackham, den man seit seinem Kamikazeflug nicht mehr gesehen hat, aber umso mehr verehrt, gesucht. Andrew „Ender“ Wiggins, gilt als aussichtsreicher Kandidat. Das war es. Der Chip, der jedem Kadetten eingepflanzt wurde und sie kontrolliert hat und die totale Kontrolle durch die Ausbilder ermöglichte, wird entfernt und damit ist Ender Wiggins Militärlaufbahn beendet bevor sie überhaupt begonnen hat. Damit nicht genug, wie soll er seinen Eltern beibringen, dass auch er aus dem Programm genommen wurde. Sie haben teuer für ihn bezahlt, schließlich darf jedes Paar nicht mehr als zwei Kinder haben, und jetzt das. Diese Schmach. Erst fliegt sein Bruder aus dem Programm, weil er zu brutal ist, dann seine Schwester, weil sie zu empfindsam ist und jetzt er, weil er Angst vor zwei Kadetten, die ihn hänseln, hat und er, als sie ihn angreifen, sich nicht beherrschen kann. Doch was Ender als Versagen auslegt, war für seine Ausbilder u.a. Colonel Hyrum Graff, die alles entscheidende Prüfung, die Ender den Zugang zur Militärschule, eine Raumstation im Erdorbit, ermöglicht. Auf dem Flug dorthin und erst recht vor Ort in der Raumstation eckt Ender mit seiner kalten, aber dennoch sensiblen Art, an. Er passt sich nicht an, stellt mal Alles, mal nichts in Frage, widerspricht, befolgt Befehle nicht, und gibt, obwohl jünger und noch dazu rangnieder, sogar selbst Befehle. Da will es so gar nicht ins Bild passen, dass er an seiner Schwester hängt und einiges riskiert nur um mit ihr in Kontakt bleiben zu dürfen. Wäre da nicht seine überragende Leistung in der Schwerelosigkeit des „Battle Room“, einem riesigen Schlachtfeldsimulator, hätten ihn nicht nur seine Kameraden, sondern auch hohe Militärs schon längst nach Hause geschickt. Einzig zu Petra und anderen Querdenkern hat er Kontakt und Vertrauen. Seine Chance kommt als er das Kommando über genau diese Gruppe von Querdenkern erhält.

Der Abspann ist durch und Ender’s Game lässt mich mit einem leeren Gefühl zurück. Dabei ist es noch nicht einmal Enttäuschung über nicht erfüllte Erwartungen, denn das Buch muss ich erst noch lesen und der Trailer hat auch nicht zu viel verraten, sondern geschickt Lust auf mehr gemacht. Dennoch geht es mir mit dem Film ein wenig so, wie die Figur Ender konzipiert ist, er lässt mich nicht richtig an sich. Die Fragen, die Ender sich stellt sind, ebenso wie die Fragen, die der Film stellt, die Richtigen, die Optik und Tricktechnik sind stimmig bis Wow und die Choreographien der Schlachten in der Schwerelosigkeit des „Battle Room“ sind schlicht genial. Und so wie Ender in der Schwerelosigkeit er selbst sein kann, so ist auch der Film in diesen Momenten ganz bei sich. Das hat dann fast schon was hypnotisch, philosophisches an sich und passt zu den Fragen nach der Sinnhaftigkeit des Krieges, dem Verschmelzen von Virtualität und Realität, dem „entmenschlichten“ Krieg der trotz aller Technik immer mehr Menschenleben fordert, und sei es ganz zynisch als Kollaterallschaden, bis hin zur Frage, darf eine Zivilisation eine andere vernichten, weil sie sich als höher entwickelt und ihre Werte als allgemeingültig ansieht und/oder weil sie die andere nicht versteht und daher für minderwertig und primitiv hält. Kurz hier all die (Hoch-)Technologie, gebildete, zivilisierte Welt, da die primitiven Wilden. Alles ausgefochten von Kindern und Jugendlichen für die Alles mehr Spiel als Realität ist und von Erwachsenen dazu gemacht wird. Sehr gut versinnbildlicht in dem Spiel, das Ender in seiner Freizeit spielt, in das er eintaucht und das, so wie er es beeinflusst, auch ihn beeinflusst und für ihn Zuflucht bis Kommunikationsmittel ist.

Durch die kühle, distanzierte und eher einzelgängerische Art Enders findet sich der Zuschauer oft auf Seiten derjenigen, die Ender eben deswegen nicht mögen wieder, als Sympathie für ihn zu empfinden. Die kommt erst im Laufe des Films. Eigentlich ein cleverer Schachzug mit den Sympathien des Zuschauers zu spielen und gut von Asa Butterfield als Ender verkörpert, werde ich trotzdem das Gefühl nicht los, als würde Asa Butterfield die nächste Szene genau so spielen, wie es der Regisseur ihm sagt. Gepaart mit nur einer Handvoll Gesichtsausdrücken spricht das für ein eher limitiertes schauspielerisches Talent Asas in diesem Film. Selbst Jimmy Pinchak zeigt in seinen wenigen Szenen mehr und jene Aggressivität die klar macht, warum er aus dem Programm ausgeschlossen wurde. Während ein Harrison Ford und Ben Kingsley so eindimensional ihre Figuren auch sein mögen, allein schon durch ihre Präsenz mehr Schauspieler sind als Asa Butterfield. Leider weiß das Drehbuch mit beiden wenig anzufangen und lässt sie unentschlossen zwischen Kriegstreiber und Vaterfigur. Mal den einen mehr in die Richtung und dafür den anderen in die entgegengesetzte. So verwundert es wenig, dass Abigail Breslin als Enders Schwester Valentine, ganz klischeehaft für das Emotionale, Weibliche, Beruhigende und Verstehende zuständig ist, während Hailee Steinfeld als Petra da fast schon komplex angelegt ist. Als quasi Ersatzschwester ist auch sie für das eben geschilderte zuständig, bringt aber noch eine strategische, organisatorische Komponente mit, die ihr Hilft eine Art Dolmetscher für Ender zu sein und umzusetzen, was er entwirft, ohne reiner Befehlsempfänger zu sein. Dabei geht sie so geschickt vor, dass ihre Ideen mit in Enders einfließen, ja sie darf sogar (mit-)denken. Da von Mutter der Kompanie über (Enders)Gewissen bis hin zu Kriegstreiber alle Rollen besetzt sind, weiß vermutlich noch nicht einmal der Drehbuchautor welche Rolle, die von Viola Davis verkörperte Major Gwen Anderson spielen soll.

So ist Ender’s Game – Das große Spiel für mich ein „Starship Troopers“ minus dessen beißende und ätzende Satire in der jugend- und (fast) gewaltfreien Version, das durchaus berechtigte Fragen aufwirft, diesen Weg aber ebenso wenig konsequent geht, wie den anderen, was den Film dann zu „2001“ plus halbgarer Action machen würde. Wer hingegen miterleben will, wie Bootcampdrill jemanden bricht, der schaue sich „Full Metal Jacket“ an. ()

alle Rezensionen von Eric Hoch ...
Spannendes Sci-Fi-Abenteuer mit Weltstarbesetzung! In einer Welt der Zukunft, in der die Erde von Aliens bedroht wird, sucht man verzweifelt nach einem militärischen Genie, um die überlegene Flotte des Gegners zu besiegen. "Die Bildqualität der DVD (2,40:1 anamorph) ist gerade einmal solide. Größtes Problem ist die Kompression, die deutliche Spuren in Form von Unruhen und Blockbildungen hinterlässt. Das hat auch Auswirkungen auf die Schärfe, die nur mäßig ist. Nahaufnahmen mögen noch gut aussehen, aber weitere Einstellungen sehend deutlich weicher und detailärmer aus. Der Kontrast ist bewusst etwas steil gewählt worden, was gelegentlich zu leichten Überstrahlungen führt. Der Schwarzwert ist satt. Die Farben sind gewollt oft etwas kühl (Raumstation) oder entsättigt (Szenen auf der Erde). Wenn es warme Farbtöne gibt, wie bei den verschiedenen Raumanzügen (rot, gelb, grün, etc.), sind sie trotzdem nicht besonders kräftig ausgeprägt, sondern eher zurückhaltend. Das Bild ist zwar frei von analogen Artefakten, aber dafür ist Banding ein wiederkehrendes Merkmal." Die beiden Tonspuren in DD 5.1 warten mit einem feinem Surroundton auf, der eine feine und detailreiche räumliche Kulisse erschafft, mit vielen direktionalen Effekten und gutem Subwoofer-Einsatz. Alle Boxen kommen durchweg zur Geltung und präsentieren sowohl Score, Ambientgeräusche als auch Effekte mit einer ansprechenden Dynamik und Kraft. Die unkomprimierten Tonspuren einer Blu-ray sind sicher noch viel besser und aggressiver, aber für eine DVD ist das Ergebnis doch ziemlich gut.

Es gibt optionale deutsche Untertitel. Die Extras sind etwas dünn, denn sie bestehen lediglich aus der oberflächlichen Featurette Die Entstehung von Enders Welt (ca. 3 min), einem Blick hinter die Kulissen (ca. 7 min), sechs Interviews (ges. ca. 33 min) mit Cast & Crew sowie einem deutschen Trailer.

Abgesehen vom Trailer liegen alle Extras in Englisch mit optionalen Untertiteln vor. "ENDER\'S GAME ist ein Science-Fiction-Film von Regisseur Gavin Hood (X-MEN ORIGINS: WOLVERINE) aus dem Jahr 2013. Produziert wurde das Werk von Roberto Orci und Alex Kurtzman, den Schöpfern von prominenten TV-Serien wie HAWAII FIVE-O und FRINGE sowie Autoren von Blockbustern wie TRANSFORMERS 1 und 2 oder auch STAR TREK: INTO DARKNESS.

ENDER\'S GAME basiert auf der gleichnamigen Literaturvorlage von Orson Scott Card. Die Handlung ist in der Zukunft angesiedelt, wo die außerirdischen Krabbler nach einem Krieg die Menschheit erheblich dezimiert haben. Begabte militärische Führer sind selten und werden in einem aufwändigen Trainingsprogramm von Colonel Hyrum Graff (Harrison Ford KRIEG DER STERNE) ausgebildet. Dies trifft vor allem auf Kinder und Jugendliche zu, da ihre Denkweise für die Krabbler zu unberechenbar und unvorhersehbar ist. Einer dieser Jugendlichen ist Ender Wiggin (Asa Butterfield). Er wird von Graff auf die Militärbasis in der Erdumlaufbahn rekrutiert, da er im Gegensatz zu seinen Geschwistern weder zu hitzköpfig noch zu emotional reagiert. Mit anderen Jugendlichen muss er sich in verschiedensten Disziplinen messen, um herauszufinden, ob er das Potenzial zum Militäranführer hat. Doch die Zeit rennt den Kommandeuren und Ausbildern davon, denn der Feind steht näher an der Erde, als man glaubt...

Der Film stellt völlig wertungsfrei im Science Fiction-Genre ungefähr das dar, was TWILIGHT im Vampirfilm- und THE HUNGER GAMES im Survival-Genre darstellen. Eine Zuschneidung von im Grunde erwachsenen Stoffen auf ein jugendliches Massenpublikum. Auch hier wird mit Verharmlosung von Themen wie Krieg und Gewalt gearbeitet, um diesem Publikum den Zugang zu ermöglichen, was in einer FSK 12-Freigabe in Deutschland resultierte. Müsste man ENDER\'S GAME mit einem ""erwachsenen"" Science Fiction-Film vergleichen, würde einem unweigerlich STARSHIP TROOPERS einfallen. Die Ähnlichkeiten sind mitunter frappierend, nur ist ENDER\'S GAME eben wesentlich harmloser und massenkompatibel.

Einen gewissen Unterhaltungswert hat der Film sicherlich. Die Effekte sind großartig, die Handlung relativ kurzweilig und das Finale überraschend. Leider fehlt es dem Film aber an Substanz. Die Charaktere sind flach (Col. Graff, Maze Reckum) oder unsympathische Jugendliche (Ender Wiggin), die Handlung zu glatt und eckenlos für ein erwachsenes Publikum. Phasenweise driftet er während der Ausbildungs-Sequenzen in eine Art ""Highschool-Drama in Space"" ab.

Dies alles sind Gründe, warum der Funke nicht so recht überspringen will. ENDER\'S GAME lässt nach dem Ende den Zuschauer recht unbefriedigt zurück. War der Film nun gut oder schlecht? So richtig keins von beidem!

Fazit, mit freundlicher Genehmigung, übernommen von Danny Walch" ()

alle Rezensionen von Carlito Brigante ...
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Weitere Filminfos:

Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten
Kommentare:

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