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TECHNISCHE DATEN
zu Film Noir Collection 17: Der unheimliche Gast

RC 2 FSK Freigabe ab 16 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Klassiker
Bildformat:
4:3 Vollbild (1.37:1)
Tonformat:
Englisch: Dolby Digital 2.0,Deutsch: Dolby Digital 2.0
Verpackung: Amaray Case
Untertitel:
Englisch
Anbieter:
Koch Media GmbH
EAN-Code:
4020628890360 / 4020628890360
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

Sie befinden sich hier: Home > Klassiker > DVD > Film Noir Collection 17: Der unheimliche Gast

Film Noir Collection 17: Der unheimliche Gast

Titel:

Film Noir Collection 17: Der unheimliche Gast

Label:

Koch Media GmbH

Regie:

Lewis Allen

Laufzeit:
95 Minuten
Genre:
Klassiker
FSK:
ab 16 Jahren
Erscheinung:

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Kaufen, Bestellen oder Ausleihen: Film Noir Collection 17: Der unheimliche Gast DVD

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Stand der Preise: 29.04.2017 00:38:02.
Inhaltsangabe zu Film Noir Collection 17: Der unheimliche Gast:


Kein Wunder, dass das verwunschene Haus an der englischen Küste so günstig war: Denn schon bald machen paranormale Aktivitäten dem Komponisten Roderick Fitzgerald und seiner Schwester Pamela zu schaffen. Den anfänglich nur unheimlichen Geräuschen folgt schon bald geisterhafter Terror, der eng mit der Geschichte der Vorbesitzer verknüpft zu sein scheint. Ganz offensichtlich treibt ein Geist sein Unwesen in den Gemäuern, die ein Geheimnis hüten, dessen ganze Tragweite nun langsam ans Licht kommt... Film Noir Collection 17: Der unheimliche Gast stammt aus dem Hause Koch Media GmbH.


Film Noir Collection 17: Der unheimliche Gast Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Film Noir Collection 17: Der unheimliche Gast:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Film Noir Collection 17: Der unheimliche Gast:
Mit dem 1944 inszenierten Film „Der unheimliche Gast“, von Regisseur Lewis Allen („Desert Fury – Liebe gewinnt“), erweitert die Koch-Media-Reihe „Film Noir“ um einen weiteren Klassiker. Allerdings handelt es sich hier um keinen Streifen der Film Noir á la Kriminalfilme wie „Die Spur des Falken“ oder „Frau ohne Gewissen“, sondern um einen handfesten Grusel- bzw. Gespensterfilm.

In der Hauptrolle ist Ray Milland („Bei Anruf Mord“, „Das verlorene Wochenende“) als Roderick Fitzgerald zu sehen, der zusammen mit seiner Schwester Pamela (Ruth Hussey, „Die Nacht vor der Hochzeit“) ein altes Haus an den Klippen von Cornwall gekauft hat. Doch die neue Unterkunft entpuppt sich weniger als Traum- sonder mehr als Alptraum-Haus, denn unheimliche Dinge geschehen hier, von einem eisig kalten Punkt im Haus, über Erscheinungen und Blumen die rasend schnell verwelken, bis hin zu nächtlichen Seufzen. Hinzu kommen auch noch die ständigen, wie seltsamen Besuche der jungen Stella, deren Mutter einst hier mit ihrem Vater lebte, und sich, als Stella ein dreijähriges Kind war, von den Klippen zu Tode stürzte. Ihr Geist sucht anscheinend das Anwesen immer noch heim, weshalb Stella wohl magisch von dem Haus angezogen wird. Roderick, der sich mit dem Mädchen angefreundet hat, will ihr helfen und hält in Absprache mit dem Psychiater Dr. Scott eine falsche Seance ab, um sie so von eventuellem Irrglauben zu befreien. Doch das Rufen der Geister läuft etwas anders als geplant ab, denn plötzlich meldet sich ein echter Geist, mit einer weniger erfreulichen Botschaft die besagt, dass dieser nur zum Schutz für die Anwesenden hier wäre, und zwar vor einem wenig zimperlichen Geist namens Carmel.

Fazit: „Der unheimliche Gast“ gehört zweifelsohne zu den besten Geisterfilmen, und schafft, trotz des Fehlens der Genretypischen visuellen Effekten, eine überzeugende gruselige Atmosphäre. Leute die ihn heute zum ersten Male sehen, werden überrascht von seiner Wirkung sein. Ansonsten, Ray Milland und Ruth Hussey geben ein glaubwürdiges Geschwisterpaar ab und auch hübsche Gail Russell (Stella) überzeugt. Ganz klar, Daumen nach oben!

Mit der technischen Umsetzung, des 70 Jahren alten Films, kann man mehr als zufrieden sein. Das digital remasterte s/w-Bild (1.37:1/ 4:3) präsentiert eine gute Schärfe und einem ebensolchen Kontrast. Sicherlich gibt es hier und da ein paar Verschmutzungen und auch ein leichtes Bildrauschen, aber wirklich stören tut dies nicht. Der Ton (Dolby Digital 2.0) ist zu jeder Zeit gut verständlich und überrascht mit seiner Klarheit. An Bonusmaterial es den Original Trailer sowie ein Bildergalerie mit Werbematerial und zwei Radio-Hörspiele zum Film mit Ray Milland. Zusätzlich gibt es noch ein 12-seitiges Bocklet mit interessanten Hintergrundinfos. Dieses Booklet ist, wie schon bei den Vorgänger dieser Film-Noir-Reihe von Koch Media, in dem Slim-Digipack fest eingebunden.

Randnotiz: Für die hervorragende s/w-Kamera-Arbeit, die übrigens 1945 mit einer Oscar-Nominierung (Beste Kamera in einem Schwarzweiß-Film) bedacht wurde, war Charles Lang (1902 – 1998) verantwortlich, der mit 18 Oscar-Nominierungen zu den erfolgreichsten Kameramännern der Filmgeschichte gehört. Zu seinen Arbeiten gehören u.a. auch „Peter Ibbetson“, „Manche mögen´s heiss“, „Die glorreichen Sieben“ und „Die Kaktusblüte“. ()

alle Rezensionen von Bernd Hellweg ...
Kein Wunder, dass das verwunschene Haus an der englischen Küste so günstig war: Denn schon bald machen paranormale Aktivitäten dem Komponisten Roderick Fitzgerald und seiner Schwester Pamela zu schaffen. Den anfänglich nur unheimlichen Geräuschen folgt schon bald geisterhafter Terror, der eng mit der Geschichte der Vorbesitzer verknüpft zu sein scheint. Ganz offensichtlich treibt ein Geist sein Unwesen in den Gemäuern, die ein Geheimnis hüten, dessen ganze Tragweite nun langsam ans Licht kommt... Videostream:

Codec: MPEG-4 AVC Video (High Profile 4.1)
Bitrate: 35000 kbps
Auflösung: 1080p / 23,976 fps / 16:9

Der Blu-ray-Transfer zu DER UNHEIMLICHE GAST liegt auf dieser Scheibe von Koch Media im originalen Academy-Format 1,37:1 vor. Das bedeutet, dass rechts und links an den Seiten schwarze Balken zu sehen sind. Die Bildqualität gestaltet sich zumindest nach dem etwas abfallenden Vorspann durchaus gut. Es ist durchgehend starkes Filmkorn zu sehen, welches aber zum Glück nicht kaputtgefiltert wurde. Dadurch wird eine verhältnismäßig gute Feinzeichnung für einen Film des Jahrgangs 1944 erhalten. Manche Totalen wirken etwas weicher, was aber in der damaligen Kameraarbeit sowie -technik begründet ist. Konturen erscheinen klar und nicht erkennbar elektronisch nachgeschärft. Die Kompression arbeitet sauber und zeigt keine erkennbare Artefaktbildung. Die Graustufen des Schwarz-Weiß-Transfers erscheinen ausgewogen und nicht zu steil. Schwarz hat eine gute Tiefe und Weiß überstrahlt nicht. Es sind viele Graustufen zu erkennen und nichts säuft im Dunkeln ab, was eine überzeugende Plastizität zur Folge hat. Leider sind viele kleine Dropouts und Defekte auf dem Ausgangsmaterial nicht von der Hand zu weisen. Tonspuren:

Deutsch: DTS-HD Master Audio 2.0 / 48 kHz / 1598 kbps / 16-bit (DTS Core: 2.0 / 48 kHz / 1509 kbps / 16-bit)
Englisch: DTS-HD Master Audio 2.0 / 48 kHz / 1571 kbps / 16-bit (DTS Core: 2.0 / 48 kHz / 1509 kbps / 16-bit)

Der Sound des Films liegt wahlweise in Deutsch oder Englisch in DTS-HD Master Audio 2.0 vor. Die deutsche Synchronisation wurde erst einige Jahrzehnte nach dem Erscheinen des Films erstellt und wirkt hin und wieder etwas zu modern und klingt manchmal auch leicht steril. Dafür sind die Sprecher mit 1980er-Kult-Märchenonkel Hans Paetsch sowie Christian Rode auf Ray Milland sehr exquisit. In der deutschen Fassung fehlen manchmal Hintergrundgeräusche, die in der englischen zu hören sind. Beide Tracks klingen aber ziemlich sauber und tendieren wenig zu Verzerrungen. Die Klangcharakteristik tendiert eher zu Höhenlastigkeit, Altersdefekte wie Rauschen oder Knacken sind hin und wieder zu hören, stören den Filmgenuss allerdings nicht. Die Dialogwiedergabe ist in beiden Sprachfassungen tadellos. Untertitel gibt es zum Film in Englisch. Das Bonusmaterial umfasst zwei Radio-Hörspiele zum Film mit Ray Milland, eine Bildergalerie sowie den Trailer zu DER UNHEIMLICHE GAST. DER UNHEIMLICHE GAST ist ein Film Noir-Grusler von Regisseur Lewis Allen aus dem Jahr 1944. Allen gilt als Spezialist des Genres und schuf unter anderem Werke wie DESERT FURY oder DER TOD WOHNT NEBENAN und war gegen Ende seiner Karriere vermehrt als Fernseh-Regisseur für Serien wie BONANZA oder KOBRA, ÜBERNHEMEN SIE tätig. Das Werk basiert auf dem Roman "Uneasy Freehold" von Dorothy Macardle. Die Handlung des Films dreht sich um Roderick Fitzgerald (Ray Milland; LEBENDIG BEGRABEN) und seine Schwester Pamela (Ruth Hussey; DER GROßE GATSBY), die sich ein großes Anwesen namens Windwood Manor an der südenglischen Küste kaufen. Dort hatte vor etlichen Jahren eine Frau Selbstmord begangen und sprang von der Klippe. Die Frau war die Mutter der jungen Stella, deren Großvater das Haus nun an die Fitzgeralds verkauft. Auch vor den Gerüchten, dass es in dem Haus spuken soll, haben sie jedoch keine Angst und beziehen das alte Gemäuer daraufhin. Als sie die sentimentale Stella einladen, einige Zeit in Windwood zu verbringen, hören die Fitzgeralds alsbald in der Nacht seltsame Geräusche und auch Stella (Gail Russell; DER SCHWARZE REITER) beginnt sich zunehmend seltsam zu verhalten...

Einen schönen klassischen Gruselfilm aus den 1940er Jahren bekommt der Zuschauer hier geboten. Die Handlung ähnelt dem bekannten Haunted House-Schema und die Wendung überrascht zwar nicht so wirklich, dafür sind die Schock-Sequenzen auch heute noch wirkungsvoll und die Spezialeffekte überzeugend. Das Setting mit dem unheimlichen Anwesen auf der hohen Klippe strahlt viel Atmosphäre aus und auch die Kameraarbeit überzeugt in den Grusel-Sequenzen. Nicht umsonst wurde DER UNHEIMLICHE GAST im Jahr 1945 für den Oscar für die beste Kameraarbeit in einem Schwarz/Weiß-Film nominiert. Die Darsteller spielen tadellos, vor allem Ray Milland überzeugt mit seiner Routine. Auch nach nunmehr 70 Jahren ist DER UNHEIMLICHE GAST noch hochkarätige Grusel-Unterhaltung mit herausragender Kameraarbeit. ()

alle Rezensionen von Danny Walch ...
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Weitere Filminfos:

Land / Jahr: USA 1944
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Zwei Radio-Hörspiele zum Film mit Ray Milland, Trailer, Bildergalerie mit seltenem Werbematerial
Kommentare:

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