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TECHNISCHE DATEN
zu Drei Fremdenlegionäre

RC 2 FSK Freigabe ab 12 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Komödie
Bildformat:
4:3 Vollbild (1.33:1)
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 2.0 Mono
Verpackung: Amaray Case
EAN-Code:
4260260441142 / 4260260441142
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Drei Fremdenlegionäre

Titel:

Drei Fremdenlegionäre

Regie:

Marty Feldman Marty Feldman Biografie

Laufzeit:
89 Minuten
Genre:
Komödie
FSK:
ab 12 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 12.07.2017 00:38:01.

Drei Fremdenlegionäre Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Drei Fremdenlegionäre:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Drei Fremdenlegionäre:
Als Scotland Yard-Ermittler Sgt. Orville Stanley Sacker stand er Sigerson Holmes, gespielt von Gene Wilder, in „Sherlock Holmes cleverer Bruder“ (1975) zur Seite. In dem Mel-Brooks-Film „Silent Movie“ (1976) begeisterte er, zusammen mit Anne Bancroft, bei einer mehr als bizarren Tanzeinlage. Seine wohl berühmteste Rolle, ebenfalls unter der Regie von Mel Brooks, war die des buckligen Gehilfen Igor, von Dr. „Frankenstein Junior“ (1974).

Die Rede ist von dem Mann mit den hervorquellenden und unkoordinierten Glupschaugen (die Folge einer Schilddrüsenüberfunktion) und dem zerzausten blonden Haaren: Marty Feldman (1943 – 1982), einer der größten britischen Komikern.

Seine Karriere begann Feldman, der ukrainischer Abstammung war, als Drehbuchautor für Radio- und TV-Komödien der BBC in den 50ern, bevor er dann, mit viel Erfolg, vor die Kamera wechselte. Nach Auftritten in der „Dean Martin Show“ und einem Festvertrag für „The Gold Diggers of London“, bekam Marty seine eigene Sendung, die „Marty Feldman Comedy Machine" (1971).

Seine Rollen in den legendären Mel-Brooks-Filmen („Frankenstein Junior“, „Silent Movie“), waren so erfolgreich, dass sich der Kult-Komiker selbst in den Regiestuhl setzte, und auch als Hauptdarsteller fungierte. So entstanden die Komödien „Drei Fremdenlegionäre" (1977) und „Dreist und gottesfürchtig" (1979). Während er für „Drei Fremdenlegionäre“ durchweg positive Kritiken einheimsen konnte, floppte der Zweite vollends, so dass Feldman sich wieder „nur“ auf sein Schauspiel konzentrierte. Leider folgten mit „Slapstick" und der Piraten-Persiflage „Dotterbart“ (beide 1982) seine letzten Filme. Marty Feldman starb mit 49 Jahren am letzten Tag der Dreharbeiten von „Dotterbart" an Herzversagen, das durch eine akute Lebensmittelvergiftung ausgelöst wurde, in einem Hotel in Mexiko-Stadt.

Marty Feldmans Regiedebüt, die großartige und aberwitzige Parodie auf Krieg- und Abenteuerfilme, „Drei Fremdenlegionäre“ („The Last Remake of Beau Geste“), erscheint nun erstmalig hierzulande auf DVD. Feldman verulkt hier den Roman „Drei Brüder“ (Beau Geste) von Percival Christopher Wren aus dem Jahr 1924, bzw. die drei vorherigen Verfilmungen des Stoffes (Stummfilmversion 1926/ 1939 eine Version mit Gary Cooper und Ray Milland/ 1966 mit Guy Stockwell und Doug McClure). Darum auch der „The Last“, das Letzte, „Remake von Beau Geste“, wie es im Original-Titel heißt.

Im Mittelpunkt der ursprünglichen Geschichte stehen die Geste-Brüder Beau, John und Digby, die seit ihrer Kindheit im Hause von Lord Brandon. Zum Haus gehört ebenfalls die Adoptivtochter Isobel Rivers. An einem Abend wird der Familienedelstein, ein Saphir mit dem Namen „Blue Water", gestohlen. Alle Anwesenden beteuern ihre Unschuld, wobei insgeheim jeder der Brüder den anderen die Schuld gibt. Da der Verdacht schließlich auf die Geste-Brüder fällt, verlassen diese England und treten der französischen Fremdenlegion bei, wo sie vom sadistischen Sergeant Markov gedrillt werden, der unglücklicherweise von der Diamantensache Wind bekommt und den Familienschatz in seinen Besitz bringen will.

Marty Feldmans Version ist gespickt mit herrlichem Slapstick, wunderbaren schwarzen Humor und ausnahmslos guter Wortwitz. Und spätestens wenn Feldman sich direkt auf seinen Vorgänger bezieht und Szenen der 1939er-Version in dem er Gary Cooper als „Beau Geste“ trifft, um mit ihm einen Joint zu rauchen, ist das Komik vom Feinsten, die man sonst nur Monthy Python oder Mel Brooks kennt. Was die Besetzung angeht, so kann diese sich auch mehr als sehen lassen, so sind neben Marty Feldman als Digby Geste noch Michal York als Martys Zwillings-Bruder Beau zu sehen, Ann-Margret als dessen beider Stiefmutter Flavia, Trevor Howard als ihr Adoptivvater Sir Hector Geste, James Earl Jones als Scheich Abdul und ein wunderbar aufspielender Peter Ustinov als einbeiniger Sergeant. Markov. Kurz und gut, diese Action-Abenteuer-Komödie sollte man sich keinesfalls entgehen lassen.

Die DVD-Veröffentlichung des 81-minütige Film ist leider technisch gesehen nicht das Gelbe vom Ei. Recht lieblos und ohne jeglicher digitaler Überarbeitung hat der „Morisel Verlag“ den Kultfilm auf den Silberling gebrannt. Das Bild präsentiert sich in 16:9 und weißt leider so einige Unschärfen und Schmutzpartikel auf. Auch die Farben sind recht blass. Doch trotz dieser Mankos geht das Bild grad noch so in Ordnung. Man hätte allerdings mehr raus holen können. Der Ton, gut verständlich, wurde in Dolby Digital 2.0 (Mono) abgemischt. Bonusmaterial ist leider keines vorhanden. ()

alle Rezensionen von Bernd Hellweg ...
Wie viele andere der größten Komikgenies in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts (Mel Brooks, Woody Allen) hatte auch Marty Feldman (1933-1982) seine Laufbahn hinter den Kulissen, als Autor begonnen. Bereits in den 50er Jahren gehörten seine Skripts für Radio- und Fernsehserien zu den beliebtesten in Großbritannien und ebneten Feldman schließlich den Weg vor die Kameras. Als er mit Mitte 30 in „At Last the 1948 Show“ neben den zukünftigen Monty-Python-Mitgliedern Graham Chapman und John Cleese das erste Mal als Darsteller in Erscheinung trat, wurde aus ihm innerhalb kürzester Zeit auch einer der erfolgreichsten Komiker seines Landes. Sein charakteristisches Äußeres mit den auffälligen Basedow-Augen hatte sicherlich seinen Anteil daran. In den 70er Jahren schließlich konnte Feldman auch im internationalen Film Fuß fassen und verbuchte mit den Genre-Parodien von Mel Brooks („Frankenstein junior“, „Silent Movie“) sensationelle Erfolge. Diese führten schon bald dazu, dass ihm Universal Pictures mit „Drei Fremdenlegionäre“ die Möglichkeit boten, als sein eigener Regisseur-Autor-Hauptdarsteller eine eigene Filmfarce für ein Millionenbudget auf die Beine zu stellen.

Da ihm seine auf dem Wochenbett verstorbene Frau nur eine Tochter schenken konnte, entschließt sich Sir Hector Geste (Trevor Howard) für die Adoption eines heldenhaften Nachkommen. Dessen von der Natur nicht ganz so vorteilhaft bedachten Zwillingsbruder gibt’s noch kostenlos dazu. Einige Jahre später sind aus Beau (Michael York) und Digby (Marty Feldman) junge Männer geworden. Mit der Ankunft ihrer neuen Stiefmutter, der sinnlich-lasziven Lady Flavia (Ann-Margret), verschwindet plötzlich der größte Schatz der Geste-Familie, der Blauwassersaphir. Der Schuldige Beau flieht in die Fremdenlegion nach Marokko, während Digby die Verantwortung auf sich nimmt und ins Gefängnis wandert. Da Flavia aber unbedingt herausfinden möchte, wo sich der Edelstein befindet, ermöglicht sie Digby die Flucht und heftet sich an dessen Fersen. In der gleißenden Hitze des Wüstenstaates kommt es zu einem Wiedersehen der Zwillingsbrüder, die sich vor Ort vom sadistischen einbeinigen Sergeant Markov (Sir Peter Ustinov) und dessen dekadenten Vorgesetzten General Pecheur (Henry Gibson) schikanieren lassen müssen.

Die herrliche Persiflage veralbert nicht nur die oftmals verfilmte Legionärsgeschichte (deswegen der Originaltitel „The Last Remake of Beau Geste“), sondern macht sich über den gesamten Filmrummel lustig. Der teilweise sogar schon etwas überladen wirkende Film schießt die Gags wie die Schüsse eines Maschinengewehrs heraus, weswegen einem beim ersten Sehen mit Leichtigkeit welche entgehen dürften. Aber Regiedebütant Marty Feldman lässt auch immer wieder seine Liebe zum Kino und den Filmklassikern durchschimmern, weswegen es Schwarz-Weiß- und Stummfilmpassagen gibt oder Digby in der Fata-Morgana-Zone einen Dialog mit dem 1961 verstorbenen Gary Cooper führen kann (diese Technik perfektionierte Carl Reiner zusammen mit Steve Martin fünf Jahre später in der Film-noir-Parodie „Tote tragen keine Karos“). Die DVD-Erstveröffentlichung des Films wartet mit einem etwas billig und zusammengestückelt wirkenden Artwork auf. Das Bild (im Widescreen-Format 1,85:1) kann durch seine kräftigen Farben überzeugen, nur in einigen wenigen Passagen hätte man sich eine aufwändigere Restaurierung gewünscht. Der Ton (Deutsch und Englisch in Dolby Digital 2.0 Mono) ist zumindest in der deutschen Synchronfassung mitunter ziemlich verrauscht, auch hier wäre sicherlich mehr möglich gewesen. Dafür kann man den Film hierzulande nun erstmals in der ungekürzten Fassung genießen, wenngleich es etwas schade ist, dass die DVD keinerlei Bonusmaterial zu bieten hat. ()

alle Rezensionen von Frank Brenner ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: The last remake of Beau Geste
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kapitel- / Szenenanwahl
ORIGINAL DEUTSCHE KINO-SYNCHRONFASSUNG
Kommentare:

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