Kafka
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Der kränkelnde Kafka arbeitet in einem höchst autoritären Betrieb als Angestellter. Als sein Kollege Edouard zu einem geheimnisvollen Schloss gerufen und anschließend unter mysteriösen Umständen tot aufgefunden wird, wird der passive Kafka - ganz gegen seine Gewohnheit - zur Aktion gedrängt. Mutig schließt er sich einer Untergrundbewegung an und lernt die hübsche Gabriela kennen, für die er heimlich schwärmt. Als jedoch immer mehr Leichen gefunden werden und Gabriela auch noch verschwindet, überwindet Kafka seine Angst und Apathie und besucht schließlich selbst das geheimnisvolle Schloss. Dort macht er eine grauenhafte Entdeckung... ...
Inhaltsangabe zu Kafka: 
Der kränkelnde Kafka arbeitet in einem höchst autoritären Betrieb als Angestellter. Als sein Kollege Edouard zu einem geheimnisvollen Schloss gerufen und anschließend unter mysteriösen Umständen tot aufgefunden wird, wird der passive Kafka - ganz gegen seine Gewohnheit - zur Aktion gedrängt. Mutig schließt er sich einer Untergrundbewegung an und lernt die hübsche Gabriela kennen, für die er heimlich schwärmt. Als jedoch immer mehr Leichen gefunden werden und Gabriela auch noch verschwindet, überwindet Kafka seine Angst und Apathie und besucht schließlich selbst das geheimnisvolle Schloss. Dort macht er eine grauenhafte Entdeckung... Kafka stammt aus dem Hause Universum Film.
Schauspieler / Schauspielerinnen in Kafka:
Darsteller:
Jeremy Irons  , Theresa Russell, Joel Grey, Ian Holm, Jeroen Krabbé  , Armin Mueller-Stahl, Alec Guinness, Brian Glover, Keith Allen, Simon McBurney, Robert Flemyng, Matyelok Gibbs, Ion Caramitru, Hilde Van Mieghem, Jan Nemejovsky, Toon Agterberg, Maria Miles, Vladimir Gut, Emil Wolk, Josef Abrhám, Guy Fithen, Zuzana Halustokova, Ondrej Havelka, Lenka Korínková, Petr Lepsa, Leon Silver, Debora Weston, Jan Slovák, David Shaw Parker, Jerome Flynn, Ewan Stewart, James McPhee, Lubos Rychvalsky, Pavel Myslik, Frantisek Stupka, Petr Jákl, Karel Belohradsky, Josef Sebek, Robert Krejcik, David Jensen, Vitezslav Bouchner,
Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Kafka:
0Stefan Mörkels2009-04-27Der kränkelnde Kafka arbeitet in einem höchst autoritären Betrieb als Angestellter. Als sein Kollege Edouard zu einem geheimnisvollen Schloss gerufen und anschließend unter mysteriösen Umständen tot aufgefunden wird, wird der passive Kafka - ganz gegen seine Gewohnheit - zur Aktion gedrängt. Mutig schließt er sich einer Untergrundbewegung an und lernt die hübsche Gabriela kennen, für die er heimlich schwärmt. Als jedoch immer mehr Leichen gefunden werden und Gabriela auch noch verschwindet, überwindet Kafka seine Angst und Apathie und besucht schließlich selbst das geheimnisvolle Schloss. Dort macht er eine grauenhafte Entdeckung...Und wieder macht Universum Film mir die Bewertung des Bildes nicht einfach. Das Material – mittlerweile immerhin auch fast 14 Jahre alt - wurde für die DVD nachbearbeitet und wirkt auf den ersten schnellen Blick sehr sauber. Es fallen jedoch immer wieder kleinere „Blitzer“ und „Schmutzflecken“ auf. Auch scheint das Bildmaterial an einer Stelle des Films nicht mehr das Beste gewesen zu sein, da für wenige Szenen das Bild zu „flecken“ scheint. Damit meine ich, dass es den Anschein macht, als würde an einigen Stellen, wo z.B. eigentlich eine Hauswand zu sehen ist, plötzlich weiße Flecken durchschimmern, leicht flackern und anschließend wieder verschwinden. Auch die Schärfe des Bildes schwankt von Szene zu Szene zwischen befriedigend bis gut, ist über den gesamten Film gesehen jedoch eher im besseren oberen Bereich. Da auch der „Schwarzwert“ zu niedig ausgefallen ist, gibt es kein richtiges Schwarz, der Hintergrund bzw. schwarze Flächen erscheinen grau und somit ist auch der Kontrast nicht der Beste. Weiße Flächen scheinen ebenfalls gelegentlich zu überstrahlen. In schnellen Schwenks sind auch vereinzelt Schlieren bzw. ein Nachziehen zu sehen. Im Grunde gibt es am gesamten Bild immer wieder etwas auszusetzen, auch wenn diese Mängel alle nur szenenweise zu sehen sind. In der Summe aller durchaus auch positiven und negativen Punkte liegt das Bild dieser DVD nur ganz leicht über dem Durchschnitt.
Anmerken möchte ich noch, dass der Film im letzten Drittel kurz von s/w auf Farbe und zum Ende wieder zu s/w wechselt.Auf der DVD liegen beide Tonspuren in Dolby Digital 2.0 (Stereo) vor und unterliegen im Bezug auf die Qualität verschiedenen Schwankungen. Dachte ich anfangs, dass diese auf den aktuellen Ort bzw. die Handlung im Film bezogen sind und vielleicht sogar Absicht des Regisseurs gewesen sein könnten, kommt es im Verlauf des Films immer wieder vor, dass die Qualität leiser, dumpfer und plötzlich wieder „heller“ wird. Tonartbedingt ist das gesamte Geschehen sehr frontlastig und bietet keinerlei Dynamik. Da hatte ich schon lediglich in Mono abgemischte DVDs, die mehr Dynamik und Sauberkeit zu bieten hatten. Gesamt klingt der Ton durch den gesamten Film etwas blechern und kratzt in den Höhen. Abschließend reicht es trotz der Mängel gerade noch zu 4 Punkten.Egal, wie lange ich auch gesucht habe, Bonusmaterial war auf der gesamten DVD nicht zu finden. Lediglich eine Trailershow zu weiteren Filmen ist vorhanden, wenn man diese denn als Bonusmaterial bezeichnen kann. Eine Ausstattung, die diesem Film nun wirklich nicht gerecht wird. Zumindest an Untertitel für Hörgeschädigte wurde gedacht.Filme von Steven Soderbergh sind nicht jedermanns Sache. Er macht es sich auch nicht einfacher dadurch, Anfang der 90er Jahre einen s/w-Film zu drehen, der am Ende seine Zuschauer suchte. In der Tat bin auch ich erst durch die DVD zu dieser „Perle“ an Film gekommen, die mir bisher verborgen geblieben ist. Jeremy Irons spielt die Rolle Kafkas perfekt und fesselt von der ersten bis zur letzten Minute. Da wir jedoch nur die technische Seite der DVD und nicht den Film bewerten, reicht es unterm Strich nur zu 4 Punkten, auch wenn der Film sicherlich mehr verdient hätte. Freunde alter s/w-Klassiker der Genre Thriller/Drama würde ich diese DVD - einen günstigen Preis vorausgesetzt - dennoch empfehlen. ...
Der kränkelnde Kafka arbeitet in einem höchst autoritären Betrieb als Angestellter. Als sein Kollege Edouard zu einem geheimnisvollen Schloss gerufen und anschließend unter mysteriösen Umständen tot aufgefunden wird, wird der passive Kafka - ganz gegen seine Gewohnheit - zur Aktion gedrängt. Mutig schließt er sich einer Untergrundbewegung an und lernt die hübsche Gabriela kennen, für die er heimlich schwärmt. Als jedoch immer mehr Leichen gefunden werden und Gabriela auch noch verschwindet, überwindet Kafka seine Angst und Apathie und besucht schließlich selbst das geheimnisvolle Schloss. Dort macht er eine grauenhafte Entdeckung...Und wieder macht Universum Film mir die Bewertung des Bildes nicht einfach. Das Material – mittlerweile immerhin auch fast 14 Jahre alt - wurde für die DVD nachbearbeitet und wirkt auf den ersten schnellen Blick sehr sauber. Es fallen jedoch immer wieder kleinere „Blitzer“ und „Schmutzflecken“ auf. Auch scheint das Bildmaterial an einer Stelle des Films nicht mehr das Beste gewesen zu sein, da für wenige Szenen das Bild zu „flecken“ scheint. Damit meine ich, dass es den Anschein macht, als würde an einigen Stellen, wo z.B. eigentlich eine Hauswand zu sehen ist, plötzlich weiße Flecken durchschimmern, leicht flackern und anschließend wieder verschwinden. Auch die Schärfe des Bildes schwankt von Szene zu Szene zwischen befriedigend bis gut, ist über den gesamten Film gesehen jedoch eher im besseren oberen Bereich. Da auch der „Schwarzwert“ zu niedig ausgefallen ist, gibt es kein richtiges Schwarz, der Hintergrund bzw. schwarze Flächen erscheinen grau und somit ist auch der Kontrast nicht der Beste. Weiße Flächen scheinen ebenfalls gelegentlich zu überstrahlen. In schnellen Schwenks sind auch vereinzelt Schlieren bzw. ein Nachziehen zu sehen. Im Grunde gibt es am gesamten Bild immer wieder etwas auszusetzen, auch wenn diese Mängel alle nur szenenweise zu sehen sind. In der Summe aller durchaus auch positiven und negativen Punkte liegt das Bild dieser DVD nur ganz leicht über dem Durchschnitt. Anmerken möchte ich noch, dass der Film im letzten Drittel kurz von s/w auf Farbe und zum Ende wieder zu s/w wechselt.Auf der DVD liegen beide Tonspuren in Dolby Digital 2.0 (Stereo) vor und unterliegen im Bezug auf die Qualität verschiedenen Schwankungen. Dachte ich anfangs, dass diese auf den aktuellen Ort bzw. die Handlung im Film bezogen sind und vielleicht sogar Absicht des Regisseurs gewesen sein könnten, kommt es im Verlauf des Films immer wieder vor, dass die Qualität leiser, dumpfer und plötzlich wieder „heller“ wird. Tonartbedingt ist das gesamte Geschehen sehr frontlastig und bietet keinerlei Dynamik. Da hatte ich schon lediglich in Mono abgemischte DVDs, die mehr Dynamik und Sauberkeit zu bieten hatten. Gesamt klingt der Ton durch den gesamten Film etwas blechern und kratzt in den Höhen. Abschließend reicht es trotz der Mängel gerade noch zu 4 Punkten.Egal, wie lange ich auch gesucht habe, Bonusmaterial war auf der gesamten DVD nicht zu finden. Lediglich eine Trailershow zu weiteren Filmen ist vorhanden, wenn man diese denn als Bonusmaterial bezeichnen kann. Eine Ausstattung, die diesem Film nun wirklich nicht gerecht wird. Zumindest an Untertitel für Hörgeschädigte wurde gedacht.Filme von Steven Soderbergh sind nicht jedermanns Sache. Er macht es sich auch nicht einfacher dadurch, Anfang der 90er Jahre einen s/w-Film zu drehen, der am Ende seine Zuschauer suchte. In der Tat bin auch ich erst durch die DVD zu dieser „Perle“ an Film gekommen, die mir bisher verborgen geblieben ist. Jeremy Irons spielt die Rolle Kafkas perfekt und fesselt von der ersten bis zur letzten Minute. Da wir jedoch nur die technische Seite der DVD und nicht den Film bewerten, reicht es unterm Strich nur zu 4 Punkten, auch wenn der Film sicherlich mehr verdient hätte. Freunde alter s/w-Klassiker der Genre Thriller/Drama würde ich diese DVD - einen günstigen Preis vorausgesetzt - dennoch empfehlen. (Stefan Mörkels)
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Weitere Filminfos zu Kafka:
Originaltitel: Kafka
Land / Jahr: Frankreich / USA 1991
Produktion: Barry Levinson, Paul Rassam für Baltimore Pictures
Musik: Cliff Martinez
Kamera: Walt Lloyd
Ausstattung: Gavin Bouquet, Joanne Woollard
Kostüme: Michael Jeffery
Schnitt: Steven Soderbergh
Medien-Typ:
DVD
Bonusmaterial zu Kafka:
Kapitel- / Szenenanwahl
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