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TECHNISCHE DATEN
zu Russ Meyer - Lorna

RC 2 FSK Freigabe ab 16 Jahren
DVD-Typ: DVD-5
Medium: DVD
Genre: Erotik
Bildformat:
4:3 Vollbild
Tonformat:
D: Dolby Digital 2.0
Verpackung: Amaray Case
Untertitel:
Keine Untertitel
Anbieter:
Warner Vision
EAN-Code:
0639842496025 / 0639842496025
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

Sie befinden sich hier: Home > Erotik > DVD > Russ Meyer - Lorna

Russ Meyer - Lorna

Russ Meyer - Lorna bestellen
Titel:

Russ Meyer - Lorna

Regie:

Russ Meyer Russ Meyer Biografie

Laufzeit:
80 Minuten
Genre:
Erotik
FSK:
ab 16 Jahren
Erscheinung:

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Kaufen, Bestellen oder Ausleihen: Russ Meyer - Lorna DVD

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Stand der Preise: 04.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Russ Meyer - Lorna:


Der Grandmaster der Kult-Brust-Filme - jetzt endlich auf DVD Video Russ Meyer - Lorna stammt aus dem Hause Warner Vision.


Russ Meyer - Lorna Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Russ Meyer - Lorna:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Russ Meyer - Lorna:
„Der Schlüssel zu Russ Meyers Werk findet sich in der Persönlichkeit des Mannes selbst. Mehr als die meisten von uns ist er in der Lage gewesen, sein ganzes Leben lang genau das zu tun, was er wollte, ohne sich dafür zu entschuldigen.“ (Filmkritiker Roger Ebert)

Russ Meyer gilt als der Walt Disney der B-Filmer. Die amerikanische Zeitschrift Hapers Bazaar verglich 1970 Meyers bescheidene, kunstlose Art, seine Identifikation mit Amerikas Mittelklasse und seine filmische Perfektion mit der von Walt Disney. Bei solchen Bemerkungen muss man vielleicht erst mal schlucken, kennt man Russ Meyer doch nur als bekennenden Busenfetischisten, der seine Filme scheinbar nur als Mittel zum ausleben seines Zwangs sieht. Wirft man jedoch einen genauen Blick auf die beiden Produktionen „Lorna“ (1964) und „Mudhoney“ (1965) zeigt sich Meyers Blick auf das menschliche Beisammensein als plakative Skizzierung, die sich in seinen Filmen nur durch Gewalt und Sex, Mord und Totschlag auszeichnet. In diesen Filmen aus dem Milieu der kleinen Farmer und des armen weißen Proletariats zeichnet Meyer ohne Kunstanspruch ein würdeloses Bild der amerikanischen Gesellschaft, die man in den Hollywoodproduktionen der damaligen Zeit so nie dargestellt sieht.

Intellektuelle witterten Kultur- und Sozialkritisches, doch Meyer meinte alles ganz ernst:

„Als ich Lorna machte, war ich beeinflusst von den italienischen Regisseuren, die ernsthafte Filme über Silvana Mangano mit engen Shorts in einem Reisfeld drehten. Die jungen, klugen College-Studenten betrachteten Lorna als eine Art von interessantem Kommentar über unsere Zeiten und als augenzwinkernde Parodie. Ich hatte nicht die geringste Absicht, Lacher hervorzurufen. Ich wollte bloß ein schweres, gradliniges Melodram drehen, das mich selber geil machte.“ (Russ Meyer)

Meyers Verhältnis zu seinen Kritikern ist dadurch bestimmt, dass er sich ihre Interpretation zu Eigen macht, wenn es ihm opportun erscheint. Neben Gewalt, die Meyer unterhaltend findet, findet sich in seinen Filmen stets eine sehr direkte Herangehensweise an Sex. Erotische Zwischentöne sucht man mit der Lupe: seine Frauen und Männer wollen bumsen, also tun sie das, egal wo und mit wem. Man nimmt sich, wonach einem gelüstet – notfalls mit Gewalt. Sein Sex ist derb, platt, ohne Liebe, Vorspiel, einfach nur Trieb.

So sehr Meyers Filme sexlastig sind: sie wirken eher wie abstruse und gewalttätige Underground Comics, wie sie z. B. Robert Crumb produzierte, als wie erotische Machwerke. Die Figuren befinden sich immer am Rande der Karikatur, der Schnitt seiner Filme schafft das nötige Tempo. Zwar mag man Meyers Frauenbild als entwürdigend empfinden, doch darf man ebenso nicht übersehen, dass er der erste war, der starke, fordernde Frauen darstellte, die sich dumpfe, kantige Männer einfach nahmen. So gilt der Klassiker „Faster Pussycat! Kill! Kill!“ als Hymne auf die Lesbenbewegung. Frauen als Kampfmaschinen, für die Männer nur ein lästiges, wenn nicht sogar hinderliches Beiwerk sind.

„Eine moralische Geschichte! Gut gegen Böse! Die unglaublich ausgestatte Lorna Maitland, der unschuldige Ehemann und des Teufels Advokat!“ (Russ Meyer)

Die Handlung wäre hiermit auch schon umschrieben. Zwar werden Meyers Handlungen hauptsächlich durch die roten Stränge „Busen“ und „ficken“ zusammengehalten, doch vergleicht man seine Filme, die trotz oder gerade wegen ihrer plakativen Figurenzeichnung auch immer ein Stück amerikanische Seele bloßlegen, mit gängigen Produktionen, die sich selbst zu ernst nehmen, wie ein erfrischend komisches Feuerwerk. Meyer drehte „Lorna“ in nur zehn Tagen in der Provinz, die Schwarz/Weiß Produktion kostete nur 37.000 Dollar. Um Kritikern den Wind aus den Segeln zu nehmen, bettete er die Sex- und Gewaltszenen in einen religiösen Rahmen. Ein Prediger, der mitten auf der Straße steht, eröffnet den Film mit den Worten: „Es gibt keine Rückkehr...So wie Ihr richtet, sollt Ihr gerichtet werden.“

Ein schmieriger Typ namens Luther stößt beim Verlassen einer Bar auf eine Frau, die sexy und betrunken ist. Er missversteht diese Konstellation als Aufforderung zum Geschlechtsverkehr, folgt ihr nach Hause, dringt in ihre Wohnung ein, doch sie kann sich gegen ihn wehren. Weiter führt der Film zur sexuell frustrierten Lorna und ihren Mann, ein liebevoller Blödmann, der ihren sexuellen Anforderungen nicht gewachsen ist. Keiner kann es ihr verdenken, dass sie sich im Lauf des Films einem entflohenen Häftling hergibt, wobei Meyers konservative Einstellung leider zu der oft bemühten Szenenfolge führt, in der die Frau zuerst vergewaltigt wird, es aber dann genießt. Während sich Lorna mit dem Häftling vergnügt, arbeitet ihr Mann in einer Salzfabrik. Nach der gescheiterten Triebbefriedigung ist Luther versessen darauf sich über Lornas Ehemann lustig zu machen, kassiert nach der Eskalation der Streitereien jedoch eine saftige Abreibung und hat tatsächlich was daraus gelernt. Das Finale beschert uns einen betrogenen Ehemann, den toten Häftling, der in Notwehr erstochen wird und Lorna, die von dem mit einem Eisenhacken bewaffneten Häftling im Fall aufgespießt wird.

Die die Schwerkraft verspottende Oberweite der Las Vegas Stripperin Lorna Maitland trägt wesentlich zum Erfolg des Filmes bei. Laut Meyer machte der Film „Tonnen von Geld“. „Lorna“ bildet den Auftakt zu Meyers Schwarz-Weiß-Phase, in der es von wilden Hillbilly-Typen, religiösen Fanatikern und unersättlichen Weibern nur so wimmelt. ()

alle Rezensionen von Jan Heesen ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: Lorna
Medien-Typ: DVD
Kommentare:

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