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TECHNISCHE DATEN
zu Alles inklusive

RC FSK Freigabe ab 12 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Tragikomödie
Bildformat:
16:9 (2.35:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 5.1,Hörfilmfassung Deutsch: Dolby Digital 2.0 Stereo
Verpackung: Amaray Case
Untertitel:
Deutsch
EAN-Code:
4011976887980 / 4011976887980
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Alles inklusive

Titel:

Alles inklusive

Label:

Constantin Film

Regie:

Doris Dörrie Doris Dörrie Biografie Interview mit Doris Dörrie: Bin ich schön?

Laufzeit:
118 Minuten
Genre:
Tragikomödie
FSK:
ab 12 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 04.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Alles inklusive:


Den albernen Vornamen verdankt Apple (NADJA UHL) ihrer Mutter Ingrid (HANNELORE ELSNER). Nie mehr will sie so chaotisch leben wie damals in ihrer Kindheit. In Spanien, in dem Zelt am Hippie-Strand von Torremolinos, 1967, als Apples Mutter eine wilde Affäre mit Karl hatte. Jetzt, dreißig Jahre später, erlebt die Singlefrau Apple ein Liebesdesaster nach dem anderen und fühlt sich einzig und allein von ihrem Hund verstanden. Und die ehemalige barbusige Strandkönigin Ingrid, mit über sechzig immer noch rebellischer Freigeist, kehrt nun nach mehr als drei Jahrzehnten als All-inclusive-Touristin zurück nach Torremolinos: Der Hippie-Strand existiert nicht mehr und vor lauter Hotelbunkern, billiger Animation und feiernden Abiturienten erkennt sie das ehemalige Fischerdorf kaum wieder. Die Begegnungen mit einem Bootsflüchtling (Elton Prince) und dem Transvestiten Tim – bzw. Tina (Hinnerk Schönemann) – zwingen Ingrid, sich mit ihrer Vergangenheit auseinanderzusetzen. Als auch Apple in Spanien eintrifft, um ihre Mutter zu besuchen, erlebt sie eine Überraschung. Alles inklusive stammt aus dem Hause Highlight Communications.


Alles inklusive Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Alles inklusive:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Alles inklusive:
Alles inklusive“ ist ein Motto, welches Reisende oft bei der Buchung ihres Urlaubs auswählen. Sie haben dann ja die Garantie, dass sie sich im Urlaub fast um gar nichts kümmern brauchen. Dieses Motto hat Doris Dörrie zu dem gleichnamigen Buch inspiriert. Die Schriftstellerei ist allerdings nur eine ihrer Aufgaben. Sie arbeitet auch als Regisseurin und als Filmproduzentin. Sie ist dabei so erfolgreich, dass sie schon einige Auszeichnungen erhalten hat. Begonnen hat alles mit dem Förderpreis des Kuratoriums Junger Deutscher Film, den sie im Jahr 1976 mit Wolfgang Berndt zusammen erhielt. In den 80er Jahren, als ihr Film „Männer“ Premiere hatte, erhielt sie für diesen zahlreiche Auszeichnungen. Es handelte sich unter anderem um das Filmband in Silber sowie in Gold und die Goldene Leinwand. In den kommenden Jahren folgten viele weitere Preise, bei denen es sich unter anderem um den Bayerischen Verdienstorden und den Bayerischen Filmpreis gehandelt hat. Im Jahr 2011 schrieb sie ihren Roman „Alles inklusive“, der jetzt auf DVD erschienen ist.

Bei Torremolinos handelt es sich um eine selbständige Gemeinde, die in der Provinz Malaga zu erreichen ist. Dort hat Ingrid vor mehr als 30 Jahren gelebt. Schließlich war die Hippiezeit und sie fand das ganze Chaosleben völlig okay. Inzwischen ist sie älter und hat nun eine Alles-Inklusive-Reise gebucht. Diese wird sie jetzt wieder nach Torremolinos führen. Mittlerweile hat sich das ganze Landschaftsbild extrem verändert. Jetzt stehen dort zum einen extrem große Hotelkomplexe. Auch sind dort viele billige Diskotheken zu finden. Dort möchte sie etwas für sich tun, da sie sich auch von einer Hüftoperation erholen will und bestellt sich eine Pediküre. Beim Termin erzählt Ingrid davon, dass sie damals mit ihrer kleinen Tochter auf der Insel Schmuck verkauft hat. Sie denkt an die Zeit zurück, als das Leben dort unbeschwert war. Daraufhin spricht Tim sie an, dass er Ingrid kennen würde. Und richtig: Es handelt sich um Tim, der als Transvestit lebt. Es ist der Sohn ihrer Urlaubsaffäre, die Ingrid vor 30 Jahren hatte. Dessen Mutter kam mit der Affäre ihres Mannes gar nicht klar. Doch damit fangen die Abenteuer von Ingrid erst einmal an. Als sie sich am Strand in einer ruhigen Gegend befindet, findet sie einen Bootsflüchtling aus Afrika. Dieser ist halb verdurstet und bekommt Hilfe von Ingrid, die eine besondere Weltanschauung hat. In der Zwischenzeit versucht Apple, ihre Tochter, mit dem Leben klar zu kommen. Diese hat eine leicht neurotische Ader an sich. Nun will sie neue Wege gehen, da es diesen sympathischen Tierarzt in der Nähe gibt. Da kommt es gerade gut, dass sie einen Hund hat. Bei ihm handelt es sich um eine laufunfähige und kranke Französische Bulldogge. Schon bei der ersten Untersuchung fangen die beiden an, miteinander zu scherzen.

In diesem Film vereinen sich viele verschiedene Welten und verleihen dem Film so eine besondere Note. Da sind schon die Welten der beiden Generationen, die sich völlig unterscheiden. Während Mutter Ingrid mit ihrer besonderen Weltanschauung Menschen unbekümmert hilft, macht Apple mit ihrer neurotischen Art leicht die Menschen etwas nervös. Man schaut schon ein bisschen verdutzt, wenn sie mit ihrem Hund durchs Leben zieht. Es kommen noch so einige kuriose Situationen in dem Film vor, die man sich nicht unbedingt vorstellen kann – das Gitarrenspiel in einem intimen Moment. Andere Situationen kann man sich wiederum gut vorstellen, da die 68er bis heute fast legendär sind. Insofern wird der Film seine Freunde finden. Getragen wird dies auch von einer guten Besetzung, an deren Spitze Hannelore Elsner und Axel Prahl stehen. ()

alle Rezensionen von Marina Teuscher ...
Den albernen Vornamen verdankt Apple (NADJA UHL) ihrer Mutter Ingrid (HANNELORE ELSNER). Nie mehr will sie so chaotisch leben wie damals in ihrer Kindheit. In Spanien, in dem Zelt am Hippie-Strand von Torremolinos, 1967, als Apples Mutter eine wilde Affäre mit Karl hatte. Jetzt, dreißig Jahre später, erlebt die Singlefrau Apple ein Liebesdesaster nach dem anderen und fühlt sich einzig und allein von ihrem Hund verstanden. Und die ehemalige barbusige Strandkönigin Ingrid, mit über sechzig immer noch rebellischer Freigeist, kehrt nun nach mehr als drei Jahrzehnten als All-inclusive-Touristin zurück nach Torremolinos: Der Hippie-Strand existiert nicht mehr und vor lauter Hotelbunkern, billiger Animation und feiernden Abiturienten erkennt sie das ehemalige Fischerdorf kaum wieder. Die Begegnungen mit einem Bootsflüchtling (Elton Prince) und dem Transvestiten Tim – bzw. Tina (Hinnerk Schönemann) – zwingen Ingrid, sich mit ihrer Vergangenheit auseinanderzusetzen. Als auch Apple in Spanien eintrifft, um ihre Mutter zu besuchen, erlebt sie eine Überraschung. Das Bild (2,35.1; anamorph) kommt in guter Qualität daher. Die Schärfe ist gut, wirkt aber gerade in Totalen immer mal wieder etwas zu weich und detailarm. Der Kontrast ist ausgewogen, die Farben kräftig. Manchmal kann man ein leichtes Bildrauschen (Digital Noise), besonders in den Nachtszenen, beobachten. Das Bild ist frei von Artefakten. Die Kompression fällt vereinzelt durch leichte Unruhen auf. Deutsch: Dolby Digital 5.1
Deutsch: Dolby Digital 2.0 Stereo (Hörfilmfassung)

Es gibt optionale deutsche Untertitel.

Die DVD präsentiert einen ordentlichen Ton, der für diese Art von Film völlig überzeugt und ausreicht. Der Mix aus Dialogen, Musik und Umgebungsgeräuschen stimmt, nichts geht unter. Ein gewisser Raumklang wird durch das Einbeziehen aller Boxen kreiert. So entsteht gerade bei den Szenen am Meer, etwa durch das Rauschen der Wellen, eine schöne Atmosphäre. Auch der Subwoofer bleibt nicht untätig. Die Extras bestehen aus einem Audiokommentar von Doris Dörrie, einem oberflächlichen Making of (ca. 6 min), einem mehrteiligen ALLES INKLUSIVE-Special (ges. ca. 35 min) sowie einem Trailer. ALLES INKLUSIVE (D, 2013) basiert auf Doris Dörries eigenem Roman und weicht davon auch nicht großartig ab. Präsentiert wird eine Mischung aus Komödie und Drama, wobei der amüsante Teil unterentwickelt bleibt und wenig zünden will. Die Witze bleiben allzu oft einfach albern und wirken aufgesetzt. Was bleibt, ist bierernstes Kino mit einer Hitliste an gesellschaftlicher Kritik.

Vor schöner Kulisse wird ein grob gestrickter Plot um einen Mutter-Tochter-Konflikt abgespult. Die Ansammlung gewollt schräger Figuren soll wohl Interesse und Abwechslung generieren, führt aber nur zu noch mehr Langeweile.

Der Film krankt, wie so viele einheimische Werke, am Ausbuchstabieren langweiliger, banaler, deutscher Befindlichkeiten. Jeder Familienkonflikt wird seziert und unendlich lang aufgedröselt. Dazu gibt es lange Monologe mit Problemanalysen und Selbstfindungskitsch.

Die Schauspieler bleiben unterfordert und spielen gegen ein Material an, das ihnen nicht mehr viel bietet, als was auf dem Papier steht. Mehr als eine überfrachtete, oberflächliche Tragikomödie kommt dabei einfach nicht heraus. Es ist ein Versuch Spießer zu entblößen und vorzuführen, dabei ist der gesamte Film selber spießig und altbacken.

ALLES INKLUSIVE ist wie so oft nur (bestenfalls) mittelmäßiges Kino aus deutschen Landen, dafür mit Sicherheit wunderbar durch zahlreiche Filmförderungen abgefedert. ()

alle Rezensionen von Carlito Brigante ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: Alles inklusive
Land / Jahr: Deutschland 2014
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kinotrailer, Kapitel- / Szenenanwahl, Making Of, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Audiokommentar von Dorris Dörrie, Alles inklusive-Special
Kommentare:

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