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TECHNISCHE DATEN
zu Timm Thaler - Die Komplette Serie

RC 2 FSK Freigabe ab 6 Jahren
DVD-Typ: 2 x DVD
Medium: DVD
Genre: Abenteuer
Bildformat:
4:3 Vollbild (1.33:1)
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 2.0 Mono
Verpackung: Amaray Case
Anbieter:
Alive AG
EAN-Code:
4052912471856 / 4052912471856
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

Sie befinden sich hier: Home > Abenteuer > DVD > Timm Thaler - Die Komplette Serie

Timm Thaler - Die Komplette Serie

Titel:

Timm Thaler - Die Komplette Serie

Label:

Studio Hamburg

Regie:

Sigi Rothemund

Laufzeit:
325 Minuten
Genre:
Abenteuer
FSK:
ab 6 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 04.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Timm Thaler - Die Komplette Serie:


Um die Schulden seiner Familie zu begleichen, verkauft der dreizehnjährige Timm Thaler sein unwiderstehliches Lachen an den geheimnisvollen Baron de Lefouet. Als ihm die Tragweite dieser Entscheidung bewusst wird, reißt er von Zuhause aus und versucht es zurückzuholen. Folgen 1 - 13 Timm Thaler - Die Komplette Serie stammt aus dem Hause Alive AG.


Timm Thaler - Die Komplette Serie Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Timm Thaler - Die Komplette Serie:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Timm Thaler - Die Komplette Serie:
„Timm Thaler“ erstmals komplett auf DVD bei Studio Hamburg
International erfolgreiche ZDF-Weihnachtsserie von 1979

Zur Bewahrung der guten alten Fernsehkultur leistet Studio Hamburg erneut große Dienste, indem es den legendären ZDF-Serienklassiker „Timm Thaler“ in seiner vollen Länge von 325 Minuten erstmals komplett auf DVD herausbringt. Diese dreizehnteilige Serie begründete nach der Ära der berühmten Vierteiler wie „Seewolf“ die Tradition der Weihnachtsserien im ZDF und wurde über die Feiertage 1979 bis einige Tage nach Neujahr 1980 täglich in 25 Minuten langen Folgen ausgestrahlt. Später wurde die Serie mehrfach als Sechsteiler mit einstündigen Folgen wiederholt. Die Geschichte war so beliebt, dass noch zwanzig Jahre später eine gleichnamige Zeichentrickfassung entstand. Außerdem ist „Timm Thaler“ wie später „Silas“ oder „Patrik Pacard“ eine der wenigen deutschen Serien, die in synchronisierter Fassung unter dem Titel „The Legend of Tim Tyler“ von der britischen BBC übernommen wurde.

Als Vorlage für diese Abenteuerserie diente den beiden Autoren Justus Pfaue und Peter M. Thouet der Roman „Timm Thaler oder Das verkaufte Lachen“ von James Krüss, wobei sie öfters inhaltlich abwichen. Für den damals 13-jährigen Hauptdarsteller Thomas Ohrner, der bereits in einigen Fernsehproduktionen wie „Der Kommissar“ aufgetreten war, bedeutete diese Serie den Durchbruch. Nach Aussage des Drehbuchautors Pfaue war er jedoch nur eine Pubertätsbegabung, der „stur 120 Tage drehen konnte“, aber eigentlich nur ein „lausiger Schauspieler und mäßiger Moderator“ war, als der er sich als Erwachsener in verschiedenen öffentlich-rechtlichen und privaten Sendern versuchte. Regisseur Sigi Rothemund wählte als Drehorte die Kanaren-Insel Lanzarote mit einem bekannten Aussichtspunkt und einem Hotel, während die Stadtszenen in Hamburg, etwa an den Landungsbrücken, in der Mönckebergstraße, im Hotel Vier Jahreszeiten oder dem CCH, entstanden.

Der zwölfjährige Timm Thaler (Tommi Ohrner) hat ein herzliches und ansteckendes Lachen. Der finstere und steinreiche Baron de Lefouet (Horst Frank), der die Ölförderung sowie den Getreideanbau kontrolliert, lacht dagegen nie. Da er neben der bösen auch die gute Hälfte der Welt besitzen will, braucht er Sympathien, die er sich von Timms Lachen erhofft. Der Baron und sein Sekretär Anatol (Richard Lauffen) sorgen dafür, dass Timms Vater Friedemann Thaler (Gerhart Lippert) bei einem Flugzeugabsturz ums Leben kommt. Denn der Baron kontrolliert auch die Katastrophen der Welt. Danach ist Timm ohnehin nicht mehr zum Lachen zumute und er ist bereit, es dem Baron zu verkaufen. Im Gegenzug gewinnt Timm jede auch noch so verrückte Wette.

Als der Junge merkt, welch kostbaren Besitz er verkauft hat, lässt er seine Mutter Annemarie (Marlies Engel) allein zu Hause zurück und macht sich auf die Suche nach dem Baron, der auf der abgelegenen Vulkaninsel Aravanadi wohnt, um sein Lachen zurückzubekommen. Unterwegs lernt er die Nonne Agatha (Bruni Löbel) und den Schiffskoch Heinrich (Stefan Behrens) kennen, die ihn unterstützen. Den Kern seines Problems darf er, durch den Vertrag gebunden, niemandem verraten, sonst ist er verloren. Die schlaue Nonne kommt trotzdem dahinter und entwickelt einen Plan.

Derweil muss der Baron Timm zum reichsten Jungen der Welt machen, weil Timm darum gewettet hat. Er setzt ihn als seinen Erben ein und nimmt ihn bei sich auf. Für einige Stunden gibt der Baron Timm sogar das Lachen zurück, damit er fröhliche Modelaufnahmen für ein Mineralwasseretikett machen kann. Kontakt zur Außenwelt darf er dabei nicht haben. Dennoch kommt Timm aus geschäftlichen Gründen zurück in seine Heimatstadt Hamburg, zur Sicherheit in Begleitung des Barons mit einigen Aufpassern, die dafür sorgen sollen, dass Timm nicht aus dem Hotel entkommt. Er schafft es aber dennoch und trifft sich mit seiner Freundin Gesi Rickert (Katja Groszer), die ihn daran erinnert, dass er jede Wette gewinnt. Jetzt wettet er mit Gesi um ein Eis, dass er wieder lachen kann und löst damit ein Problem. Für diese späte Erkenntnis hätte es eigentlich keine sechs Stunden Film gebraucht, wenn er gleich darauf gekommen wäre, dass dem Baron nicht zu trauen ist. Denn der Namen Lefouet ergibt rückwärts gelesen Teufel. Aber so wären Millionen von Kindern mit ihren Eltern spannende Fernsehminuten dieses Straßenfegers vorenthalten worden. Der Roman war übrigens weitaus weniger erfolgreich, denn hier hatte Timm eine böse Stiefmutter und einen Stiefbruder. ()

alle Rezensionen von Johannes Kösegi ...
Die Kinder der 80er und 90er Jahre sind mit den so genannten Weihnachtsserien des ZDF aufgewachsen. Ausgestrahlt in den Weihnachtsferien zwischen den Weihnachtsfeiertagen und Silvester, stand in diesen Mehrteilern zumeist ein Jugendlicher im Fokus, was eine Identifikation in der Zielgruppe natürlich vereinfachte. Diese hübsche und zumindest in den Anfangsjahren qualitativ hochwertige Tradition nahm 1979 ihren Anfang, als Sigi Rothemund den James-Krüss-Roman „Timm Thaler“ fürs Fernsehen verfilmte und damit die erste ZDF-Weihnachtsserie schuf (Es hatte zwar auch schon zuvor die beliebten Weihnachts-Vierteiler gegeben, die sich aber nicht so dezidiert an ein Teenager-Publikum gerichtet hatten). Für den Darsteller des Titelhelden, Tommi Ohrner, war die Serie der Höhepunkt seiner noch jungen Schauspielkarriere, mit dem er auch dreißig Jahre später noch immer assoziiert wird.

Der dreizehnjährige Timm Thaler (Tommi Ohrner) ist ein wahrer Sonnenschein, dessen Lachen ansteckend ist und ihn bei jedermann beliebt macht. Baron de Lefouet (Horst Frank) ist der mächtigste Mann der Welt, allerdings nicht zum leisesten Lächeln imstande. Das erschwert es ihm, bei rechtschaffenen Geschäftsleuten zum gewünschten Erfolg zu kommen. Aber er hat Mittel und Wege, dies zu ändern. Über seinen Mittelsmann Anatol (Richard Lauffen) nimmt er Kontakt mit Timm auf und schlägt diesem einen Handel vor: Wenn er ihm sein Lachen verkauft, wird Timm künftig jede Wette gewinnen, die er abschließt. In seiner Unbekümmertheit lässt sich der Junge darauf ein, merkt aber schnell, dass er einen großen Fehler begangen hat. Denn nun ist er es, der über nichts und niemanden mehr lachen kann und zu einem Trauerkloß verkommt. Timm reißt von Zuhause aus und macht sich auf die Suche nach dem Baron, um sein Lachen wieder zurück zu bekommen. Unterwegs macht er die Bekanntschaft mit der resoluten Schwester Agatha (Bruni Löbel) und dem trinkfesten Schiffskoch Heinrich (Stefan Behrens), die ihn auf seiner schwierigen und gefährlichen Mission unterstützen, über deren wahre Hintergründe Timm nichts verraten darf, wenn er sein Lachen nicht auf alle Zeiten verlieren will.

„Timm Thaler“ genießt zu Recht Kultstatus, auch einige Jahrzehnte nach seiner Entstehung wird schnell offensichtlich, warum der Serie damals ein so durchschlagender Erfolg vergönnt war. James Krüss’ Geschichte über den zeitlosen Kampf zwischen Gut und Böse wurde von den Drehbuchautoren Justus Pfaue (der künftig noch etliche Weihnachtsserien erfand) und Peter M. Thouet in dreizehn spannende 25minütige Episoden transferiert. Sigi Rothemunds Inszenierung ist schnörkellos und straff, hier gibt es kein unnützes Geplänkel und man kommt stets direkt auf den Punkt. Unterschwellig werden philosophische und religiöse Ideen transportiert, die der Serie inhaltliches Gewicht verleihen und ihr Tiefgang bescheren. Zu guter Letzt liefert insbesondere Horst Frank in der Rolle des „teuflischen“ Barons eine der überzeugendsten Rollen in seiner illustren Karriere. Ein Qualitätsprodukt, wie man es heute nur noch selten geliefert bekommt, und an dem die Jahre fast spurlos vorübergegangen sind. Was man in Bezug auf die technischen Aspekte dieser DVD-Wiederveröffentlichung allerdings nicht behaupten kann. Trotz digitaler Restaurierung ist das Bild (im Vollbildformat 1,33:1) grobkörnig, verwaschen und ausgeblichen, da diese Digitalisierung offensichtlich lediglich vom Magnetband erfolgte, und nicht vom Filmmaterial selbst, auf dem die Serie seinerzeit gedreht wurde. Der Ton liegt in Dolby Digital 2.0 Mono vor, Bonusmaterial ist keines vorhanden. ()

alle Rezensionen von Frank Brenner ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: Timm Thaler
Land / Jahr: Deutschland 1979
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kapitel- / Szenenanwahl
Kommentare:

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