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TECHNISCHE DATEN
zu Lost in Translation

RC 2 FSK Freigabe ab 6 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Komödie
Bildformat:
16:9 (1.85:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 5.1,Englisch: Dolby Digital 5.1
Verpackung: Amaray Case
Untertitel:
Deutsche Untertitel für Hörgeschädigte, Deutsch
EAN-Code:
4011976821885 / 4011976821885
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Lost in Translation

Titel:

Lost in Translation

Label:

Highlight Video

Regie:

Sofia Coppola Interview mit Sofia Coppola: Lost in Translation

Laufzeit:
97 Minuten
Genre:
Komödie
FSK:
ab 6 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 08.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Lost in Translation:


Bob Harris (Bill Murray) und Charlotte (Scarlett Johansson) sind zwei ziellose Amerikaner inmitten einer fremden Kultur auf der anderen Seite der Welt, in Japans Hauptstadt Tokio. Bob, ein in die Jahre gekommener Schauspieler, der gerade in der Stadt einen Werbespot für Whiskey dreht, und Charlotte, eine junge und frisch verheiratete Frau, die ihren Mann (Giovanni Ribisi), einen viel beschäftigten Fotografen, begleitet. In einer schlaflosen Nacht lernen sich die beiden an der Bar eines Luxushotels kennen und kommen ins Gespräch. Was als eine zufällige Begegnung beginnt, entwickelt sich überraschend schnell zu einer aussergewöhnlichen und sehr intensiven Freundschaft. Bei ihren gemeinsamen Streifzügen durch die fremde Metropole geraten die beiden ungleichen Charaktere immer wieder in amüsante und bizarre Situationen, welche den beiden ungeahnte Perspektiven eröffnen und einen überraschenden Blick auf ein bisher unbekanntes Leben. Lost in Translation stammt aus dem Hause Paramount Home Entertainment.


Lost in Translation Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Lost in Translation:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Lost in Translation:
"Lost In Translation" ist eine Liebeserklärung. Und das in vielfacher Hinsicht. In ihrem mehrfach preisgekrönten Werk nimmt uns Nachwuchs-Hoffnung Sofia Coppola (Tochter von Film Legende Francis F. Coppola (u.a. Der Pate I-III, Apocalypse Now), der hier auch als ausführender Produzent tätig war) mit auf eine Reise nach Tokio. Wie in einem unwirklichen Traum zieht der Film den Zuschauer hinein in die faszinierenden Straßenschluchten, das hypnotisierende Neon-Gewitter und die Eigenarten einer für Europäer immer noch verstörend fremd wirkenden Kultur. Die Stadt spielt eine der wichtigsten Hauptrollen des Films. Aber auch die anderen Rollen sind exzellent besetzt. Da wäre zum einem Bill Murray, der als alternder Schauspieler Bob Harris in der Stadt einen Werbefilm für Whiskey drehen soll und der in Japan als Star gehandelt wird. Ansonsten läuft es für Bob gar nicht gut. Immer weiter entfernt er sich von seiner Familie und dämmert ansonsten unter einer erdrückenden Wolke aus Entfremdung und Depressionen dahin. Unter der melancholischen Grundstimmung des Films leidet auch Charlotte (erste Hauptrolle für die süße Scarlett Johansson), die im gleichen Hotel wie Bob untergebracht ist. Ihr Ehemann, eine vielbeschäftigter Fotograf, lässt die eigentlich unternehmungslustige Frau jedoch allzu oft einsam ihrem Zimmer zurück. Es kommt, wie es kommen muss: Bob und Charlotte lernen sich kennen und erkunden nicht nur das Tokioter Nacht- sondern auch das Seelenleben des Gegenübers. Insgesamt besitzt "Lost In Translation" mehr tragische als komödiantische Elemente, was vor allem durch die über weite Strecken fast schon hoffnungslos wirkende Mimik der beiden Hauptdarsteller erreicht wird. Klar, die Grundidee für so eine Tragikkomödie ist wahrlich nicht neu, doch was Sofia Coppolla aus ihr gemacht hat, ist wirklich aller Ehren wert. Kurzum: "Lost In Translation" hat alle Auszeichnungen (u.a. Golden Globe für Film, männlicher Hauptdarsteller und Drehbuch sowie Oscar für bestes Drehbuch) mehr als verdient. Hinreißend schöner Film mit Tiefenwirkung! ()

alle Rezensionen von Mike Borrink ...
"Bob Harris (Bill Murray) und Charlotte (Scarlett Johansson) sind zwei ziellose Amerikaner inmitten einer fremden Kultur auf der anderen Seite der Welt, in Japans Hauptstadt Tokio. Bob, ein in die Jahre gekommener Schauspieler, der gerade in der Stadt einen Werbespot für Whiskey dreht, und Charlotte, eine junge und frisch verheiratete Frau, die ihren Mann (Giovanni Ribisi), einen viel beschäftigten Fotografen, begleitet. In einer schlaflosen Nacht lernen sich die beiden an der Bar eines Luxushotels kennen und kommen ins Gespräch.

Was als eine zufällige Begegnung beginnt, entwickelt sich überraschend schnell zu einer aussergewöhnlichen und sehr intensiven Freundschaft. Bei ihren gemeinsamen Streifzügen durch die fremde Metropole geraten die beiden ungleichen Charaktere immer wieder in amüsante und bizarre Situationen, welche den beiden ungeahnte Perspektiven eröffnen und einen überraschenden Blick auf ein bisher unbekanntes Leben.Dem anamorphen Breitbild im Format 1.85:1 merkt man deutlich an, dass es sich um eine Low-Budget Produktion handelt. Neben einem eher durchschnittlichen Kontrast, der mit der schlechten Ausleuchtung zu kämpfen hat, sind auch die restlichen Bildwerte nicht unbedingt das Gelbe vom Ei. Die Bildschärfe erreicht insgesamt nur ein befriedigendes Niveau, was vor allem daran liegt, dass sie zu „weich“ gewählt ist und besonders im Detailbereich Schwächen zeigt. Hinzu kommt noch, dass Sofia Coppola, wie schon bei „The Virgin Suicides“, verschiedenste Filter zur Bildverfremdung einsetzt, die unabhängig von ihrer Intention, die Bildqualität merklich in den Keller sinken lassen. Trotz der Schwächen reicht es für das Bild, im Vergleich zu anderen Filmen, immer noch zu knappen sieben Punkten.An der Tonqualität (Dolby Digital 5.1) der DVD gibt es eigentlich nichts zu kritisieren, außer, dass sich zu wenig auf den Rear-Lautsprechern abspielt. Natürlich kann man bei einem Film dieses Genres kein Klangfeuerwerk, wie zum Beispiel in einem „Terminator“ verlangen, aber etwas mehr Unterstützung von den hinteren Boxen hätte ich mir doch schon gewünscht. Wie so oft bei dialoglastigen Filmen spielt sich ein Großteil des Geschehens auf der Front und vor allem auf dem Center ab. Die restlichen Werte liegen im grünen Bereich und geben keinen Grund zur Kritik.Obwohl es sich bei „Lost in Translation“ um einen Oscarprämierten Film handelt, fällt das Bonusmaterial, im Vergleich zu manch anderem Preisträger, etwas dünn aus, wenn man sich zum Beispiel Clint Eastwoods „Mystic River“ anschaut. Auf einen Audiokommentar wurde leider ganz verzichtet, was im Hinblick auf die verpassten Kommentare von Bill Murray leider sehr schade ist. Als eine Art Entschädigung bekommt der interessierte Zuschauer dafür aber ein Zwiegespräch zwischen der Regisseurin Sofia Coppola und dem Hauptdarsteller Bill Murray geboten, das nicht nur interessant, sondern auch witzig ist.

Ein weiteres Highlight der DVD ist das Making of zum Film, welches einen ausführlichen Blick auf die Entstehung von „Lost in Translation“ erlaubt. Besonders positiv dabei ist, dass sich der Anteil der Eigenwerbung in Grenzen hält. Passend dazu gibt es dann noch den „Blick hinter die Kulissen“, der einen unkommentierten Mitschnitt von den Dreharbeiten zeigt. Auch gut haben uns die fünf nicht verwendeten Szenen gefallen, diese werden im Film zwar nicht wirklich vermisst, aber sind dennoch eine nette Dreingabe, die man nicht auf jeder DVD findet. Das war es dann aber fast auch schon wieder, wenn man mal die sehr werbeträchtigen Interviews mit Cast und Crew außen vor lässt. Neben Texttafeln mit Informationen zu den wichtigsten Darstellern, gibt es lediglich noch das Musikvideo ""City Girl"" von Kevin Shields. Alles in allem ein solides Bonusmaterial, das aber durchaus noch hätte besser ausfallen können.Mit „Lost in Translation“ ist der Tochter von Francis Ford Coppola, nach dem genialen Erstling, ein weiteres Meisterwerk gelungen, das sich, wie schon „The Virgin Suicide“, mit den existentiellen Fragen unseres Lebens auseinandersetzt. Mit viel Charme und ihrem eigenen Sinn für Ästhetik erzählt Sofia Coppola eine Geschichte, die gleichzeitig komisch, wie bitter ernst, ebenso schön, wie traurig ist. Getragen von zwei brillant aufspielenden Schauspielern entsteht so ein Werk, das ohne Frage zu den Highlights dieses Jahres gehört. Leider wird die digitale Umsetzung dem Film nicht annähernd gerecht, denn das mäßige Bild und die etwas knapp bemessenen Bonusmaterialien lassen nur wenig Freude aufkommen." ()

alle Rezensionen von Daniel Wenzel ...
3 von 50
2


Weitere Filminfos:

Originaltitel: Lost in Translation
Land / Jahr: USA / Japan 2003
Buch: Sofia Coppola
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Darsteller-Infos, Interviews mit deutschen UT, Deleted Scenes, Blick hinter die Kulissen mit deutschen UT, ein Gespräch mit Bill Murray und Sofia Coppola mit deutschen UT, Kevin Shields City Girl Musikvideo, Making of mit deutschen UT, Matthews Best Hit
  • http://www.lost-in-translation.film.de
  • Kommentare:

    Oscar Verleihung - Lost in Translation:
    Prämierungen bei der Oscar-Verleihung im Jahre 2003:
    Insgesamte Anzahl der Oscars: 1

    - Bestes Original-Drehbuch
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